Der Zug ratterte durch die schwarze Nacht. Ein endloses, metallisches Dröhnen, das in meinen Knochen zu vibrieren schien. Ich saß in meinem Abteil, ein Glas Rotwein in der Hand, und starrte in die Finsternis. Die Restauratorin, die immer alles im Griff hatte, fühlte sich plötzlich wie ein loses Blatt im Wind. Meine Ehe, die ich für so stabil hielt, zerbröselte. Mein Mann, seine Berührungen, sein Blick – alles leer. Nichts als Routine, die mich innerlich austrocknete. Ich trank einen Schluck Wein, der bitter auf meiner Zunge lag, und merkte, wie meine Hand zitterte. Mein Körper sehnte sich nach etwas, das ich nicht benennen konnte. Meine Brüste spannten unter der Bluse, meine Schenkel pressten sich unbewusst zusammen, und ich spürte, wie zwischen meinen Beinen eine feuchte, pulsierende Wärme entstand.

Der Zug hielt mit einem Ruck. Ich sah auf. Ein Mann stieg ein. Mitte 50, graue Schläfen, ein Gesicht voller Falten, die von Leben und Lachen erzählten. Seine Augen, tiefbraun, trafen meinen Blick. Ein Schauer jagte über meinen Rücken, direkt in meinen Bauch. Meine Möse zog sich zusammen, ein Reflex, der mich erschreckte und erregte zugleich. Er setzte sich mir gegenüber. Ich spürte sofort diese Spannung, diesen elektrischen Sog zwischen uns. Er stellte sich als Sammler vor – seltene Bücher, Kunst. Seine Stimme war tief und rau, sie streichelte über meine Haut, als er über die Sterne und die Musik sprach. Ich konnte nicht aufhören, ihn anzusehen. Auf seinen Mund. Seine Lippen, voll und leicht geöffnet. Ich stellte mir vor, wie sie sich auf meine drücken würden, wie seine Zunge in meinen Mund gleiten würde. Mein Atem wurde flach, meine Bluse spannte sich über meinen harten Nippeln, die sich wie kleine Kieselsteine unter dem dünnen Stoff abzeichneten.
Der Zug ruckte weiter. Wir redeten über Träume, über Sehnsucht. Er beugte sich vor, seine Hand lag plötzlich auf meiner. Ein leichter Druck, aber es brannte wie Feuer. Ich sah in seine Augen und wusste: Das hier ist verboten. Falsch. Aber mein Körper schrie danach. „Du bist schön“, sagte er leise, seine Stimme ein Kratzen im Dunkeln. „Ich will dich.“ Mehr nicht. Kein Spiel. Ich schluckte, mein Mund war trocken. „Ich bin verheiratet“, flüsterte ich, aber es klang wie eine Frage. Er lächelte nur, ein schiefes, sinnliches Lächeln, und ließ seine Hand nicht los. Stattdessen strich er mit dem Daumen über meine Innenhandfläche. Ich zuckte – ein Stromstoß direkt zwischen meine Beine. Ich spürte, wie feucht ich wurde, wie sich mein Höschen um meine Möse spannte, wie die Nässe an meinen Schenkeln entlanglief. Mein Körper verriet mich, jede Faser schrie nach ihm.
Der Zug fuhr in eine lange Kurve. Das Abteil neigte sich. Er rutschte näher, sein Oberschenkel presste sich gegen meinen. Hart, warm. Ich spürte die Hitze seines Körpers durch den Stoff. Sein Bein drückte gegen meine Innenseite, und ich öffnete mich unwillkürlich, um mehr zu spüren. Mein Herz hämmerte so laut, ich dachte, er müsste es hören. Ohne nachzudenken, drehte ich mich zu ihm, mein Gesicht nah an seinem. Sein Atem, schwer und warm, auf meinen Lippen. Dann küsste er mich. Nicht sanft. Tief und fordernd. Seine Zunge schob sich in meinen Mund, erforschte mich, forderte mich. Ich stöhnte auf, ein ersticktes Geräusch, das im Kuss verschluckt wurde. Seine Hand wanderte von meiner Hand auf meinen Oberschenkel, unter meinen Rock. Die Finger gruben sich in mein Fleisch, kniffen sanft in die weiche Haut. Ich war nass, so verdammt nass. Ich konnte meine eigene Feuchtigkeit riechen, gemischt mit seinem Duft, dem Leder und dem Parfüm, das seine Haut durchdrang.
„Ich will dich hier, jetzt“, keuchte er, sein Mund an meinem Ohr, seine Zunge leckte über mein Ohrläppchen. Ich nickte nur, unfähig zu sprechen. Mein Mund war offen, meine Lippen glänzten von seinem Kuss. Er zog mich hoch, drückte mich gegen die Fensterscheibe des Abteils. Die Kühle des Glases an meinem Rücken, die Wärme seines Körpers vor mir. Seine Hände rissen an meiner Bluse, Knöpfe sprangen ab, klickten auf den Boden. Er zog den Stoff zur Seite, meine Brüste, schwer und prall, fielen aus dem BH. Er stöhnte auf, als er sie sah. „Geil“, murmelte er, und senkte den Kopf. Sein Mund umschloss meine harte Brustwarze, saugte, biss leicht. Ich schrie fast auf. Ein Zucken durchfuhr meine Möse, ein heißer Schwall von Feuchtigkeit, der mein Höschen durchtränkte. Mein Körper bog sich durch, mein Becken drückte gegen seinen harten Schwanz, den ich durch seine Hose spüren konnte. Er war riesig, ein harter, warmer Schatten gegen meinen Schoß, der mich bedrohte und versprach.
„Leck mich“, flehte ich. Ich hasste, wie verzweifelt ich klang, aber ich konnte nicht anders. Ich brauchte ihn. Ich brauchte seine Zunge in mir, an mir. Er lachte leise, ein dunkles Geräusch, und ließ sich auf die Knie vor mir nieder. Er schob meinen Rock hoch, über meine Hüften. Meine Strümpfe endeten an den Oberschenkeln, nur das schmale Höschen trennte ihn von mir. Ich sah, wie er auf meine nasse, dunkle Stelle starrte. Er zog es mit den Zähnen zur Seite, ließ den Stoff fallen, der klatschend auf den Boden fiel. Ich zitterte am ganzen Körper. Dann spürte ich seinen Atem auf meiner Möse. Heiß, feucht, direkt auf meiner geöffneten Spalte. „Herrlich“, sagte er, und ich spürte sein Wort wie ein Vibrieren auf meiner Haut. Dann tauchte er ein. Seine Zunge strich durch meine Spalte, von der Klitoris bis zum Eingang. Ich zuckte, mein Becken stieß ihm entgegen. Er leckte mich wie ein Tier, gierig und tief. Seine Zunge drang in mich ein, fickte mich mit dem Mund, während seine Nase an meiner Klitoris rieb. Ich konnte mein eigenes Nass auf seinen Lippen schmecken, wenn er aufsah. Ich griff in seine Haare, zog ihn fester an mich. „Ja, ja, hör nicht auf“, wimmerte ich. Die Fensterscheibe beschlug von meinem heißen Atem. Der Zug ratterte unter mir, aber ich spürte nur seine Zunge, sein Kauen an meiner Muschi.
Ich kam auf seiner Zunge. Ein wilder, unkontrollierbarer Orgasmus, der meinen ganzen Körper durchschüttelte. Meine Beine zitterten, meine Möse zuckte, als ich mich gegen seinen Mund presste. Meine Säfte liefen über sein Kinn, und er trank mich aus, sein Stöhnen vibrierte durch mich hindurch. Dann stand er auf, wischte sich den Mund, aber sein Blick war hungrig, als er mich ansah. Sein Schwanz drückte gegen den Stoff seiner Hose. Ein harter, dicker Wulst, der um seine Hosennaht pulsierte. „Jetzt bist du dran, mich zu ficken“, sagte er und öffnete seinen Gürtel. Der Reißverschluss surrte. Sein Schwanz sprang heraus. Groß, prall, die Eichel dunkelrot und feucht von einem Tropfen Lust. Ich schluckte. „Steck ihn in deinen Mund.“ Ich gehorchte. Ich kniete vor ihm, spürte sein Gewicht auf meinen Lippen. Ich öffnete den Mund, nahm die Eichel, umschloss sie mit meinen Lippen. Sein Geschmack – salzig, männlich, wild. Ich ließ ihn tiefer gleiten, bis er in meiner Kehle steckte. Ich würgte, aber er hielt meinen Kopf fest. „Weiter“, befahl er. Ich nahm ihn ganz, spürte, wie er in meiner Speiseröhre pulsierte. Er stöhnte laut, sein Becken stieß in meinen Mund. Ich ließ es zu. Ich liebte es. Sein Schwanz fühlte sich an wie ein lebendiges Tier in mir, das nach mehr verlangte. Ich spuckte auf ihn, ließ meine Hand an seiner Wurzel arbeiten, während ich die Eichel mit meiner Zunge liebkoste.
Er zog mich hoch, drehte mich um. Mein Oberkörper lag auf der Sitzbank, mein Arsch in der Luft. Er zerrte an meinem Höschen, riss es herunter, bis es an meinen Knöcheln hing. Dann spürte ich seine Hände auf meinen Pobacken, sie spreizten mich, und ich war völlig offen für ihn. Er beugte sich vor, und ich spürte seinen heißen Atem direkt an meinem feuchten Eingang. „So schön“, sagte er, und dann drang seine Zunge erneut in mich ein, aber diesmal von hinten, leckte meine Muschi und meinen Arsch in einem Zug. Ich schrie auf, mein Gesicht im Polster vergraben. Es war zu viel, zu intensiv. Er richtete sich auf, und ich spürte die Spitze seines Schwanzes an meiner Öffnung. „Ja, fick mich“, keuchte ich, „fick mich hart.“ Er stieß zu. Ein einziger, brutaler Stoß, der mich aufschreien ließ. Er drang in mich ein, dehnte mich aus, füllte mich bis zur letzten Faser. Ich war so eng um ihn, so feucht, dass er nur durchrutschen konnte. Er begann zu ficken, hart und tief. Jeder Stoß traf meinen Muttermund, ließ meinen Bauch aufbäumen. Ich spürte, wie seine Hüften gegen meinen Arsch schlugen, ein nasses, lautes Geräusch, das durch das ganze Abteil hallte. „Oh ja, oh ja“, stöhnte ich, mein Gesicht in die Bank gedrückt.
Er hielt inne, drehte mich um. Ich lag unter ihm, meine Beine um seine Hüften geschlungen, als er sich wieder auf mich legte. Seine dunklen Augen bohrten sich in meine, als er erneut in mich eindrang. Diesmal langsam, tief, zermürbend. Er sah mich an, während er mich fickte, seine Hand auf meiner Kehle. „Du gehörst mir“, sagte er, und ich spürte seinen Schwanz bis in meine Seele. Ich konnte nicht antworten, nur stöhnen, als er das Tempo erhöhte. Er kniete sich auf, zog meine Beine auf seine Schultern. Die neue Position ließ ihn tiefer eindringen, und ich fühlte, wie er jede Falte meiner Muschi ausfüllte. Sein Daumen fand meine Klitoris, rieb sie hart, während er mich fickte. „Komm für mich“, befahl er. Ich konnte nicht widerstehen. Ich explodierte, mein Orgasmus kam wie eine Welle, die mich überrollte. Mein Körper bäumte sich auf, meine Möse zuckte, und ich spürte, wie meine Säfte um seinen Schwanz herumliefen.
Er zog sich nicht zurück. Er fickte weiter durch meinen Orgasmus, bis ich schrie, bis meine Beine zitterten. Erst als mein Höhepunkt abklang, stieß er mit einem letzten, tiefen Stoß zu und kam in mir. Ich spürte seinen Schwanz pulsieren, wie er sich in mich ergoss, warm und reichlich. Er blieb auf mir liegen, schwer und atemlos, und ich spürte, wie sein Herz gegen meines schlug. Der Zug ratterte weiter durch die Nacht, aber in diesem Moment gab es nur uns. Er küsste mich sanft, ein Kontrast zu der Wildheit davor, und flüsterte. „Ich will dich wieder. Bald.“ Ich lächelte, mein Körper noch benommen, und dachte an die verbleibenden Stunden bis zur Ankunft.
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