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Die Vorsteherin

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Ein Junior-Partner in einer Anwaltskanzlei, seine Vorgesetzte, ein Donnerstagabend in ihrem Büro. D/s-Setting mit klarem Konsens. Explizit ab 18.

Frau Dr. Hoffmann war Senior-Partnerin der Kanzlei, dreiundfünfzig, geschieden, eine Frau, die in einer reinen Männerdomäne ihren Platz erkämpft hatte und ihn zu verteidigen wusste. Ich war seit drei Jahren ihr Junior — vierunddreißig, ehrgeizig, mit einer Vergangenheit als Triathlet, die mir half, ihre Arbeitszeiten zu überleben. Sie war eine Gestalt von beeindruckender Präsenz: schlank, mit scharfen Gesichtszügen, graumeliertem Haar, das sie streng nach hinten frisierte, und Augen, die einen durchbohren konnten. Unter dem dunkelblauen Kostüm erahnte ich einen festen, trainierten Körper — sie war eine Frau, die sich selbst disziplinierte, bevor sie andere disziplinierte.

Wir hatten eine professionelle Beziehung. Sie war fair, sie war fordernd, sie war eine bessere Anwältin als ich es jemals sein würde. Und ich hatte mich vor einem halben Jahr in sie verliebt — nicht romantisch, sondern in einer Weise, die ich mir lange nicht erklären konnte, bis ich verstand, dass es ihre Autorität war, die mich anzog. Es war eine tiefe, viszerale Sehnsucht, unter ihrer Kontrolle zu stehen, ihren Befehlen zu folgen, mich in ihrer Macht zu verlieren. Jedes Mal, wenn sie mich in ihrem Büro rief, spürte ich einen Schauer der Erregung, der mir den Atem nahm. Und heute Abend wusste ich, dass sich etwas ändern würde.

An einem Donnerstagabend im November blieb ich nach einer Mandantenrunde im Büro. Ich räumte den Konferenzraum auf, weil das die Junioren tun. Sie kam zurück, kurz vor zehn, nachdem sie den Klienten zum Aufzug gebracht hatte. Die Luft war schwer von Parfüm und Spannung.

„Maximilian.“ Ihre Stimme war leise, aber sie schnitt durch den Raum wie ein Skalpell.

„Frau Doktor.“ Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen.

„Mein Büro. Eine Minute.“

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Ich folgte ihr. Ihr Büro war groß, mit einer schweren Eichentür, die sie hinter mir schloss. Sie ging um den Schreibtisch herum, setzte sich aber nicht. Sie blieb stehen, die Hände auf der Tischplatte. Das Licht war gedämpft, nur die Schreibtischlampe warf einen warmen Schein auf ihre Züge.

„Sie haben heute den Mandanten korrigiert.“

„Er lag falsch.“

„Mandanten dürfen falsch liegen. Sie dürfen sie nicht korrigieren, ohne mich vorher zu fragen.“

„Ich entschuldige mich.“

„Sie entschuldigen sich, wenn ich Sie auffordere zu entschuldigen.“ Ihre Stimme war ein leises, kontrolliertes Knurren, das meine Kehle trocken werden ließ.

Ich nickte. Sie sah mich an, lang, prüfend. Es war ein Blick, den ich an ihr kannte — der gleiche Blick, mit dem sie Mandanten taxierte, bevor sie ihnen die Wahrheit sagte. Aber heute war da etwas anderes: ein Glitzern in ihren Augen, eine kaum verborgene Gier, die mich bis in die Zehenspitzen erregte.

„Maximilian.“

„Ja.“

„Schließen Sie die Tür ab.“

Ich drehte den Schlüssel. Das Klicken hallte durch den Raum wie ein Pistolenschuss. Mein Herz schlug schnell. Ich war nicht überrascht — etwas in mir hatte sechs Monate auf diesen Moment gewartet — aber ich war nervös auf eine Weise, die mir neu war. Mein Schwanz war bereits hart in meiner Hose, drückte gegen den Stoff, und ich konnte kaum atmen.

„Kommen Sie her.“

Ich kam. Sie stand jetzt vor mir. Sie hob die Hand. Sie legte sie an mein Kinn. Sie hob mein Gesicht ein wenig an. Ihre Finger waren kühl, ihre Berührung fest.

„Was wollen Sie hier, Maximilian?“

„Ich weiß es nicht genau.“

„Doch. Sagen Sie es.“ Sie drückte leicht zu, ihre Fingernägel gruben sich in meine Haut.

Ich überlegte. Ich sagte: „Ich will, dass Sie mir sagen, was ich tun soll. Ich will Ihnen gehören. Ich will, dass Sie mich benutzen.“ Die Worte kamen rau, fast erstickt, und ich spürte, wie mein Gesicht heiß wurde.

Sie nickte einmal, knapp. Ein dünnes Lächeln spielte um ihre Lippen – ein Lächeln, das ich noch nie an ihr gesehen hatte. Es war das Lächeln einer Frau, die genau das bekommen hatte, was sie wollte.

„Das passt. Bevor wir anfangen — eine Regel: Stopp ist Stopp. Ohne Erklärung. Wenn Sie ‚Stopp‘ sagen, stoppe ich. Wenn ich ‚Stopp‘ sage, stoppen Sie. Verstanden?“

„Verstanden.“

„Zweite Regel: Hier passiert das. Nicht zu Hause, nicht außerhalb dieser Räume. Wenn wir in dieser Tür rausgehen, sind wir wieder Anwältin und Junior. Klar?“

„Klar.“

„Dritte: Sie sind nicht meine Beziehung. Ich bin nicht Ihre Beziehung. Wir sind das, was Sie hier gerade beschrieben haben. Klar?“

„Klar.“ Ihre Worte brannten sich in mein Hirn. Keine Romantik, nur rohe, nackte Macht.

„Dann beginnen wir. Ziehen Sie das Sakko aus.“

Ich zog mein Sakko aus. Ich legte es über die Lehne ihres Konferenz-Sessels. Meine Hände zitterten.

„Hemd auch.“

Ich knöpfte das Hemd auf, langsam, weil mir die Hände leicht zitterten. Ich zog es aus. Ich stand mit nacktem Oberkörper vor ihr. Sie sah mich an — präzise, professionell, fast wie eine Gutachterin. Ihre Augen wanderten über meine Brust, über die harten Linien meiner Bauchmuskeln, die von Jahren des Triathlons gezeichnet waren. Sie ließ sich Zeit, und ich spürte, wie ihr Blick mich auszog, tiefer als meine Kleidung.

„Knien Sie nieder.“

Ich kniete vor ihr. Der Teppich war dick, weich unter meinen Knien. Ich sah hoch. Sie war groß von hier unten, eine Statue aus Macht und Verlangen. Mein Schwanz pochte in meiner Hose, ein harter, schmerzhafter Druck, der nach Befreiung schrie.

Sie war an diesem Abend in einem dunkelblauen Kostüm. Sie öffnete den Reißverschluss am Rock — nicht ihn ganz aus, sondern bis zu den Schenkeln, sodass der Rock offen hing. Der Stoff fiel auseinander und gab den Blick auf ihre Beine frei, die in einer schwarzen, glatten Strumpfhose steckten. Sie zog sie nicht aus. Sie schob ihren String darunter zur Seite mit einem Finger — schwarz, kleiner Stoff —, sodass sie freiliegte. Ihre Möse war rasiert, glatt und feucht, die Lippen leicht geöffnet, als ob sie mich erwarteten. Ein dünner Film aus Nässe glänzte auf ihrer Haut.

„Maximilian.“ Ihre Stimme war ein Befehl.

„Ja.“

„Ich will, dass Sie mich mit Ihrer Zunge bedienen. Nicht eilig. Mit der Aufmerksamkeit, die Sie mir nicht immer geben. Lecken Sie mich, bis ich komme. Und dann lecken Sie mich weiter.“

Ich beugte mich vor. Sie legte ihre Hand in mein Haar, nicht hart, eher führend. Ich legte meine Zunge an sie — sie war schon nass, ein dezenter Geschmack, salzig und süß zugleich — und begann sie zu lecken. Langsam, in langen Bahnen, wie sie es verlangt hatte. Sie stöhnte leise auf, ein Laut, der mich sofort härter machte. Ihre Hand in meinem Haar zog fester, als ich den Rhythmus fand. Ich tauchte meine Zunge zwischen ihre feuchten Lippen, spürte die samtige Wärme, die sich um mich schloss. Sie schmeckte nach Frau, nach Salz, nach Macht. Ich leckte sie von unten nach oben, umkreiste ihre harte, geschwollene Kitzler, die wie eine kleine Perle unter meiner Zunge hervorlugte. Sie zuckte, als ich sie berührte, und presste mein Gesicht fester gegen ihre Möse.

„Ja, genau so — langsamer — leck mich, als ob du mich anbetest.“ Ihre Stimme war heiser vor Erregung.

Ich gehorchte. Ich leckte sie mit langsamen, tiefen Zügen, meine Zunge tauchte in sie ein, spürte ihre Wärme, ihre Feuchtigkeit, wie sie sich unter mir öffnete. Sie war so nass, dass ich den Saft auf meinem Kinn spürte. Ich leckte ihre Schamlippen, saugte sanft an ihnen, ließ meine Zunge kreisen, während ich ihren Kitzler suchte. Als ich ihn fand, umschloss ich ihn mit meinen Lippen und saugte leicht. Sie stöhnte laut, ihr Becken zuckte gegen mein Gesicht. Ihre Hand in meinem Haar zog fester, fast schmerzhaft.

„Weiter — fick mich mit deiner Zunge — tiefer —“

Ich tauchte meine Zunge tief in sie. Sie schmeckte intensiver, ein süßlicher, erdiger Geschmack, der mich schwindlig machte. Ich drückte mein Gesicht in ihre Möse, meine Nase vergrub sich in ihrem Schamhaar, während ich sie leckte und leckte, ihren Geschmack aufsaugte. Sie bewegte sich auf meinem Gesicht, reibte ihre nasse Möse an meiner Zunge, ihre Hand in meinem Haar führte mich in einem Rhythmus, den sie bestimmte. Ich spürte ihre Hitze auf meiner Haut, ihre Nässe auf meinem Kinn, und mein Schwanz war ein harter, schmerzhafter Bogen in meiner Hose, der nach Erlösung schrie.

„Du gehörst mir“ — ihre Stimme war jetzt ein Knurren — „alles von dir gehört mir. Deine Zunge, deine Hände, dein Schwanz — alles.“

„Ja, Frau Doktor,“ keuchte ich gegen ihre Möse, meine Stimme erstickt von ihrer Nässe.

Sie nahm meine Hand, die auf ihrem Oberschenkel lag, und presste sie gegen ihren Strumpf. „Zieh ihn aus.“ Ich zog den Rock ganz aus, dann die Strumpfhose, langsam, streifte sie von ihren Beinen. Sie stand nackt vor mir, bis auf das Kostümjackett und die Bluse. Ihre Beine waren lang und muskulös, ihr Bauch flach, ihre Brüste unter der Bluse fest und hoch. Ich konnte die harten Knospen ihrer Nippel durch den Stoff sehen.

„Steh auf.“

Ich stand auf. Sie öffnete meine Hose, zog sie mir herunter, dann die Boxershorts. Mein Schwanz sprang frei — hart, steif, die Eichel glänzend von einem Tropfen Lust. Sie sah ihn an, ohne zu blinzeln, und ein kleines, zufriedenes Lächeln erschien auf ihren Lippen.

„Setz dich auf den Konferenztisch.“

Ich setzte mich auf die Kante des schweren Holztischs. Sie kam auf mich zu, ihre nackte Möse auf meiner Höhe. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand — ihre Finger waren kühl und fest — und rieb die Eichel an ihren feuchten Schamlippen. Sie ließ sie durch ihre Spalte gleiten, benetzte sie mit ihrem Saft. Ich stöhnte auf, als die Hitze ihrer Möse gegen die Spitze meines Schwanzes drückte.

„Sieh mich an,“ befahl sie. Ich gehorchte. Ihre Augen waren dunkel vor Verlangen.

Dann ließ sie sich auf mich sinken. Ein langer, tiefer Stöhner entfuhr ihr, als mein Schwanz in sie eindrang. Sie war feucht und heiß, ein enger, samtiger Schlauch, der mich umschloss. Ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um mich zusammenzogen, wie sie mich tiefer sog. Ich war tief in ihr, bis zum Anschlag, und ihr Becken presste sich gegen meins. Sie hielt inne, ein Moment der Stille, in dem nur ihr Atem zu hören war.

„Fick mich,“ flüsterte sie, und es klang wie ein Befehl. „Fick mich hart. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“

Ich begann zu stoßen. Langsam, tief, meine Hände auf ihren Hüften. Sie war nass, so nass, dass mein Schwanz leicht in sie glitt, jedes Eindringen von einem schmatzenden Geräusch begleitet. Sie ritt mich, ihre Hände auf meinen Schultern, ihr Becken bewegte sich gegen meins in einem langsamen, rhythmischen Tanz. Ich spürte jede Welle von ihr, jede Kontraktion ihrer feuchten, heißen Möse.

„Hart,“ keuchte sie. „Fick mich hart, du Hurensohn.“

Ich packte sie fester, zog sie auf meinen Schwanz, während ich von unten in sie stieß. Meine Hüften schlugen gegen ihre, ein nasser, rhythmischer Klang, der das Büro erfüllte. Ihre Brüste wackelten unter der Bluse, ihre Nippel zeichneten sich hart ab. Ich riss die Bluse auf, Knöpfe flogen, und ihre Brüste fielen frei — voll, schwer, mit braunen, erigierten Warzen. Ich beugte mich vor und nahm einen in den Mund, saugte daran, während ich sie weiter fickte. Sie stöhnte laut, ihr Kopf fiel zurück, ihre Hände gruben sich in mein Haar.

„Ja — saug daran — fick mich — ich bin so nah —“

Ich stieß tiefer, härter, jeder Stoß drang in den tiefsten Winkel ihrer Möse. Sie war eine Höhle aus Hitze, die mich umschloss, mich festhielt, mich nicht loslassen wollte. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenzogen, ein erstes Zittern, das ihren Körper durchlief. Sie krallte sich an mir fest, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, während ihr Orgasmus sie überrollte. Ihr Becken zuckte gegen meins, eine Welle von Nässe umspülte meinen Schwanz, und sie schrie auf — ein lauter, unkontrollierter Schrei, der in der Stille des Büros widerhallte.

Ich hielt inne, als sie zuckte, ihr Körper erschlaffte, ihr Atem ging in hektischen Stößen. Aber sie erholte sich schnell. Sie richtete sich auf, ihre Augen waren klar, ein neues Feuer in ihnen.

„Umdrehen,“ befahl sie. „Auf den Tisch.“

Ich drehte mich um, legte mich auf den Bauch auf den Tisch. Ich spürte ihr Gewicht auf meinem Rücken, ihren heißen Atem an meinem Ohr. Ihre Hand glitt zwischen meine Beine, umfasste meinen Schwanz, der immer noch hart war, und führte ihn in ihre Möse. Diesmal war sie von hinten. Sie stieß zu, tief, und ich stöhnte auf, als sie in mich eindrang — nein, als sie mich von hinten nahm. Der Winkel war anders, ihre Möse presste sich gegen meinen Arsch, jeder Stoß rieb an meiner Prostata. Es war intensiv, schmerzhaft, ekstatisch.

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