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Im Ledersalon von Madame Viktoria

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Leder und poliertem Mahagoni hing schwer in der Luft, durchmischt mit einer Spur von Zedernholz und dem kaum wahrnehmbaren Hauch von Schweiß. Felix stand in der Mitte des Raumes, die Hände locker auf dem Rücken verschränkt, und versuchte, seine Nervosität zu verbergen. Vor ihm, in einem tiefen Ledersessel, saß eine Frau, die er nur als Madame Viktoria kannte. Ihr Blick war ruhig, abwartend, und in ihren dunklen Augen lag eine Autorität, die keine Worte brauchte. Sein Schwanz begann bereits, in seiner Hose härter zu werden, ein unkontrolliertes Pochen, das gegen den Stoff drückte. Die Ader auf der Unterseite pulsierte wild, und er spürte, wie die Eichel gegen den Reißverschluss drückte, ein feuchter Fleck aus Lusttropfen breitete sich aus. Er konnte seinen Herzschlag in der Schwanzspitze fühlen, ein dumpfes, drängendes Verlangen, das ihm fast den Atem nahm.

„Du hast dich also entschieden, die erste Lektion zu nehmen“, sagte sie, ihre Stimme ein samtiges Timbre, das in der Stille des Raumes widerhallte. Felix nickte, ohne den Blick zu senken. „Ja.“ Madame Viktoria erhob sich langsam, ihr schwarzes Kleid umschmeichelte ihre Figur wie eine zweite Haut. Sie trat auf ihn zu, umkreiste ihn einmal, zweimal, ihr Parfum – eine Mischung aus Jasmin und etwas Rauchigem – strich an ihm vorbei. Ihre Finger zupften am Bund seiner Hose, ließen ihn erzittern. „Spürst du, wie hart du wirst?“, hauchte sie. Ihre Hand glitt tiefer, drückte gegen die Wölbung seiner Hose, und er stöhnte auf, als ihre Finger die pralle Länge seines Schwanzes umschlossen. „Das ist gut. Ich mag Männer, die ihre Geilheit nicht verstecken. Dein Schwanz zittert ja schon, als würde er gleich platzen.“ Sie drückte fester zu, massierte die harte Rute durch den Stoff, und ein Schwall Lusttropfen tränkte seine Hose. „Soll ich ihn rausholen? Oder willst du erst spüren, was ich mit dir mache?“

Die erste Berührung

„Vertrauen“, sagte sie, während ihre Fingerspitzen über seinen Nacken glitten, „ist die Grundlage. Ohne Vertrauen ist die Macht nichts. Und die Macht, Felix, die liegt ganz bei mir.“ Ihre Hand legte sich um seinen Nacken, nicht fest, aber bestimmt. Sie führte ihn zu einer Bank aus dunklem Leder, die in der Mitte des Raumes stand. „Leg dich hin. Auf den Bauch.“ Ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Er gehorchte, sein Herz klopfte gegen die Lederpolsterung. Das Leder war kühl unter seinen Wangen. Sie band seine Handgelenke mit weichen Riemen an die Seiten der Bank, dann seine Knöchel. Die Fesseln waren fest, aber nicht schmerzhaft. „Du kannst dich jederzeit befreien“, flüsterte sie, ihr Mund dicht an seinem Ohr. „Das ist deine Sicherheit. Aber wenn du es tust, endet die Lektion.“ Felix schluckte. „Ich verstehe.“ Sein Schwanz drückte hart gegen die Bank, ein pulsierender Druck, der ihn fast verrückt machte. Die Eichel war so empfindlich, dass jede Bewegung gegen das Leder ein elektrisierendes Zittern durch seinen Körper jagte.

Ihre Hand strich langsam über seinen Rücken, spürte die leichten Erhebungen seiner Wirbelsäule. „Deine Haut ist warm“, murmelte sie, „und gespannt. Das gefällt mir.“ Ihre Finger wanderten zu seinen Schultern, kneten sanft die verspannten Muskeln. Felix stieß leise die Luft aus, ließ sich in die Berührung sinken. „Du bist angespannt“, fuhr sie fort, „aber das wird sich ändern. Vertraue mir.“ Sie beugte sich vor, ihre Lippen berührten seinen Nacken, ein flüchtiger, feuchter Kuss, der ihn erschauern ließ. Ihre Zunge fuhr über seine Haut, ein langer, langsamer Strich, der ihn aufstöhnen ließ. „Du schmeckst nach Salz und Geilheit“, flüsterte sie. „Ich will mehr davon.“ Sie richtete sich auf, und die Wärme ihres Körpers wich der kühlen Luft des Raumes. Ihre Hand rutschte an seiner Seite entlang, bis zu seiner Hüfte, und dann drückte sie fest auf seinen Arsch, ließ ihre Finger in die Ritze zwischen seinen Backen gleiten. „Spürst du, wie dein Arsch sich spannt? Wie er sich meiner Hand entgegenstreckt? Das ist Hingabe.“ Felix stöhnte laut, sein Schwanz tropfte bereits Speichel in die Hose. „Ja, Madame.“ Ihre Finger drückten tiefer, massierten den empfindlichen Ring seines Arschlochs, der sich unter ihrer Berührung zusammenzog und wieder öffnete. „Du bist eng“, hauchte sie. „So schön eng. Ich will dich da drin spüren, wenn ich dich ficke. Aber zuerst müssen wir deinen Arsch weich machen.“ Sie zog ihre Finger zurück, und er spürte die Leere wie einen Schmerz.

Die Lederpeitsche

Madame Viktoria trat einen Schritt zurück. Er hörte das leise Klirren von Metall, dann das Geräusch von Leder, das durch die Luft schnitt. Ein leichter, forschender Schlag traf seinen Rücken, genau zwischen die Schulterblätter. Es war mehr ein Kitzeln als ein Schmerz, aber es ließ ihn zusammenzucken. „Atme“, sagte sie ruhig. „Einatmen bei der Vorbereitung, ausatmen beim Schlag.“ Sie wiederholte die Bewegung, diesmal fester. Ein brennendes Gefühl breitete sich auf seiner Haut aus, gefolgt von einer seltsamen Wärme. Er atmete aus, wie sie es gesagt hatte. „Gut“, murmelte sie. Der nächste Schlag traf tiefer, auf die untere Rückenpartie, und ließ ein leises Stöhnen aus seiner Kehle entweichen. Es tat weh, aber es war ein Schmerz, der klar und rein war, ohne Angst. Ihre Hand strich über die Stelle, die sie getroffen hatte, und ihre Berührung fühlte sich wie eine Erlösung an. Sie knetete die gerötete Haut, ließ ihre Finger in die Ritze seines Arschs gleiten, massierte den empfindlichen Ring. Felix bäumte sich auf, sein Schwanz pochte wild. „Du magst das, was?“, stöhnte sie. „Du magst es, wenn ich deinen Arsch streichle, während du brennst.“ Ihre Finger drückten tiefer, einer glitt in sein Arschloch, und er schrie auf vor Überraschung und Lust. „Ja, Madame! Ich liebe es!“ Sie fingerte ihn langsam, ihr Finger bewegte sich in ihm, während die andere Hand die Peitsche schwang und seinen Arsch traf. Jeder Schlag ließ seinen Körper beben, und ihr Finger drang tiefer, massierte seine Prostata.

Felix spürte, wie sein Schwanz unter ihm gegen das Leder der Bank rieb, jeder Zuckung ein elektrisierender Schock. Der Schmerz der Peitsche verschmolz mit der geilen Wut in seinem Bauch. „Du stehst kurz vorm Abspritzen, was?“, fragte sie, ihre Stimme rau vor Lust. „Noch nicht, Madame“, keuchte er, „bitte, noch nicht.“ Sie lachte leise, ein dunkles, kehliges Geräusch. „Du wirst warten, bis ich es dir erlaube.“ Sie zog ihren Finger aus ihm heraus, und er spürte die Leere sofort. Dann hörte er das Rascheln von Stoff – sie zog ihr Kleid aus. Er konnte sie nicht sehen, aber er hörte das leise Seufzen, als sie ihre Brüste befreite. „Dreh dich um“, befahl sie. Mit zitternden Händen löste er die Riemen und drehte sich auf den Rücken. Seine Hose war nass vom Schweiß und von seinem eigenen Saft, sein Schwanz stand steil aufgerichtet, die Eichel glänzte feucht. Madame Viktoria stand nackt vor ihm, ihre Brüste voll und schwer, die Nippel hart. Zwischen ihren Beinen glitzerte ihre Möse, feucht und offen, die Schamlippen geschwollen.

„Sieh mich an“, sagte sie, und ihre Hand glitt zwischen ihre Schenkel. Sie begann, sich selbst zu streicheln, ihre Finger öffneten ihre feuchte Spalte, und ein leises Stöhnen entfuhr ihr. „Ich will, dass du mich leckst. Bis ich komme.“ Sie setzte sich auf sein Gesicht, ihre nasse Möse direkt auf seinem Mund. Er schmeckte ihren süßen, salzigen Saft, und seine Zunge fuhr sofort über ihre harte Kitzler. Sie stöhnte laut, ritt sein Gesicht mit wilden, kreisenden Bewegungen. „Ja, leck mich, du geiles Stück“, keuchte sie, „fick mich mit deiner Zunge!“ Er drückte seine Zunge tief in ihre Fotze, leckte den Saft auf, der in Strömen floss. Ihre Hüften bewegten sich unkontrolliert, ihr Stöhnen wurde lauter, und dann spürte er, wie ihre Muskeln sich zusammenzogen. Sie kam mit einem langen, schrillen Schrei, ihr Saft spritzte ihm ins Gesicht, und sie zitterte am ganzen Körper.

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Sie blieb auf ihm sitzen, ihr Atem ging schwer. „Jetzt will ich dich ficken“, flüsterte sie, „aber nicht mit meiner Möse. Ich will deinen Arsch.“ Sie stand auf und holte einen gläsernen Dildo aus einer Schublade, der groß und glatt war. Dann beugte sie sich über ihn, ihre Brüste streiften seine Brust, und sie küsste ihn tief, er schmeckte sich selbst auf ihren Lippen. Sie richtete sich auf, nahm einen Tropfen Gleitgel aus einem Fläschchen und strich es über den Dildo. Dann drückte sie die Spitze gegen sein Arschloch. „Entspann dich“, sagte sie, und drückte langsam. Felix spürte den Druck, dann das Eindringen, ein Gefühl, das ihn ausfüllte. Sie bewegte den Dildo in ihm, tiefer und tiefer, bis er komplett in ihm steckte. Sie begann, ihn zu ficken, mit langsamen, tiefen Stößen, die seine Prostata massierten. Sein Schwanz zuckte, Lusttropfen rannen über die Eichel. „Du bist so eng, so geil“, stöhnte sie, „ich spüre, wie du um den Dildo pulsierst.“ Sie fickte ihn schneller, härter, und er schrie auf vor Lust. Der Druck in seinen Eiern wurde unerträglich.

„Jetzt will ich, dass du kommst“, rief sie, und ihre Hand umschloss seinen Schwanz. Sie wichste ihn, während sie den Dildo immer tiefer in seinen Arsch rammte. „Komm für mich, Felix. Komm!“ Er konnte nicht mehr widerstehen. Sein Körper bäumte sich auf, und sein Sperma schoss in hohen Fontänen über seine Brust und sein Gesicht. Ein langes, tiefes Stöhnen entwich ihm, und er spürte, wie seine Muskeln sich um den Dildo zusammenzogen. Sie ließ den Dildo in ihm stecken, während er sich auszuckte, und küsste ihn sanft auf die Stirn. „Das war die erste Lektion“, flüsterte sie. „Und du hast sie gut gelernt.“ Felix lag da, völlig erschöpft und glücklich, sein Herz raste, und er wusste, dass er wiederkommen würde. Sehr bald.

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