„Bist du sicher?“, fragte sie, und ihre Stimme war ruhig, aber ich hörte das feine Zittern darin. Es war ein Zittern, das mir direkt in den Schwanz fuhr, ihn härter machte in meiner Hose. Sie wusste genau, was sie tat. Sie wusste es immer.

Ich nickte, mein Puls hämmerte gegen meine Kehle, und ich spürte, wie mein Schwanz gegen den Reißverschluss drückte, ein drängendes, pulsierendes Gewicht, das nach Befreiung schrie. „Ja. Ich will, dass du führst.“ Mein Mund war trocken, meine Stimme heiser vor Verlangen, das in meinem Bauch brannte wie flüssiges Feuer.
Sie trat näher, ihre Finger strichen über meinen Hemdkragen, und die Kontrolle fiel von mir ab wie ein schwerer Mantel, den ich viel zu lange getragen hatte. Wir hatten darüber gesprochen, in langen Nächten, wenn die Worte zwischen uns nackter waren als unsere Körper. Doch jetzt, in diesem schwach beleuchteten Raum mit den hohen Spiegeln und den Ledermöbeln, wurde das Gespräch Wirklichkeit. Ich konnte meinen eigenen Herzschlag in den Ohren hören, und der Druck in meiner Hose wurde fast unerträglich. Mein Schwanz war ein einziger, harter Muskel, der gegen den Stoff drückte, und ich konnte die Feuchtigkeit spüren, die sich an seiner Spitze sammelte.
„Dann zieh dich aus“, sagte sie. Kein Lächeln, nur dieser forschende Blick, der mich bis auf die Knochen durchleuchtete. Ihre Augen ruhten auf meinem Schritt, und ich wusste, sie sah die Beule, die sich dort bildete, die deutliche Kontur meines harten Schwanzes, der gegen den Stoff drängte.
Ich gehorchte. Knopf für Knopf, und jeder ließ mich freier atmen. Meine Finger zitterten, als ich den letzten Knopf öffnete und das Hemd von meinen Schultern gleiten ließ. Sie blieb stehen, die Arme verschränkt, und beobachtete mich mit einer Intensität, die mich erregte und verletzlich machte. Ich öffnete meinen Gürtel, ließ die Hose fallen, und dann stand ich nur in meiner Boxershorts da, der Stoff straff gespannt über meinem harten Schwanz. Ein feuchter Fleck hatte sich bereits an der Spitze gebildet, und ich wusste, sie sah es. Sie nickte kaum merklich, und ich zog auch die Shorts aus. Mein Schwanz sprang frei, hart und aufrecht, die Eichel schon feucht von der Vorfreude, glänzend im schwachen Licht. Er war lang und dick, die Adern traten hervor, und er zuckte ungeduldig, als ich splitternackt vor ihr stand. Sie ließ ihren Blick über meine Brust, meinen Bauch, meine Schenkel gleiten. Sie blieb an meinem Schwanz hängen, sah, wie er leicht zuckte, und ich bebte unter dieser stillen Inspektion.
„Gut“, sagte sie schließlich. „Knie nieder.“ Ihre Stimme war fest, ließ keinen Widerspruch zu.
Das Wort traf mich wie ein Schlag. Knien? Ich hatte nie gekniet, nicht einmal in Gedanken. Aber genau das hatte ich gewollt: ihre Führung, ihre Strenge. Langsam, mit einem Gefühl, als würde ich eine Grenze überschreiten, die ich selbst gezogen hatte, sank ich auf die Knie. Der kalte Boden presste sich gegen meine Kniescheiben, und ich sah zu ihr auf. Sie war größer von hier unten, mächtiger. Mein Schwanz stand steif zwischen meinen Beinen, die Eichel glänzte im schwachen Licht, und ich spürte, wie ein weiterer Tropfen Schmiere aus der Spitze sickerte und langsam an meinem Schaft hinunterlief.
Sie trat vor mich, ihre Stiefelspitzen fast an meinen Knien. „Du wirst tun, was ich sage“, sagte sie, und ihre Hand legte sich auf meinen Scheitel, drückte sanft. „Du wirst nicht sprechen, bis ich es dir erlaube.“
Ich nickte – ein stummer Pakt. Mein Atem ging flach, und ich spürte, wie mein Schwanz bei jedem Herzschlag pulsierte, hart und schwer zwischen meinen Beinen.
Sie begann, sich auszuziehen, langsam, als hätte sie alle Zeit der Welt. Ihre Bluse fiel, und ihre Brüste zeichneten sich unter dem BH ab. Ihr Rock glitt über ihre Hüften, und ich sah die schmale Taille, die Rundung ihrer Hüften, den dunklen Streifen ihres Slips. Sie trug schwarze Spitze, die ihre Brüste umschloss, und ich spürte, wie mein Mund trocken wurde. Sie ließ den BH fallen, und ihre Brüste kamen zum Vorschein, schwer und warm im schwachen Licht. Ihre Brustwarzen waren hart, dunkel und aufgerichtet, und ich wollte sie in den Mund nehmen, aber sie hatte es nicht erlaubt. Mein Schwanz zuckte bei dem Gedanken, und ein weiterer Tropfen Schmiere lief über die Eichel, eine kleine Perle, die im Licht glitzerte.
„Hände auf den Rücken“, befahl sie, und ich legte die Hände ineinander, presste sie gegen mein Kreuz. Die Position spannte meine Brustmuskeln an und ließ meinen Schwanz noch mehr nach vorne ragen, die Eichel rot und prall, das Fleisch glänzend.
Sie kam näher, ihre Brustwarzen streiften meine Stirn, und ich schloss die Augen. Ihr Duft umfing mich, warm und salzig, mit einem Hauch von Lavendel. Sie griff in mein Haar, zog meinen Kopf zurück, und dann spürte ich ihre Brustwarze an meinen Lippen. „Öffne den Mund.“
Ich tat es, und sie führte mich zu ihrer Brust. Ich umschloss die harte Spitze mit den Lippen, saugte vorsichtig, und sie seufzte leise. Ihre Hand in meinem Haar wurde fester, führte mich, drückte mich tiefer. Ich trank von ihrer Haut, ließ meine Zunge kreisen, und spürte, wie sie unter meiner Berührung erschauerte. Ihre Hüften bewegten sich leicht, ein unbewusstes Drängen. Ich saugte fester, nahm mehr von ihrer Brust in den Mund, und sie stöhnte auf. „Ja, so ist es gut.“
„Mehr“, flüsterte sie, und ich nahm mehr, öffnete den Mund weiter, ließ ihre Brust in mich hineingleiten, bis ihre Spitze an meinem Gaumen lag. Sie stöhnte, ein tiefer, kehliger Laut, der durch mich hindurchvibrierte. Ich spürte, wie meine Zunge ihre harte Spitze umspielte, und ich saugte, bis sie leise keuchte und ihre Brustwarze zwischen meinen Lippen hart und steif wurde.
Dann trat sie zurück, und ich keuchte, die Lippen nass von ihrem Geschmack. Sie ging zu einem Stuhl, setzte sich, die Beine gespreizt. Der Slip war dunkel, feucht. Ein dunkler Fleck hatte sich auf dem Stoff gebildet, und ich konnte den süßen, moschusartigen Duft ihrer Erregung riechen. Sie winkte mich heran, und ich kroch auf den Knien zu ihr, das Knieen fühlte sich jetzt nicht mehr fremd an, sondern richtig. Mein Schwanz schleifte über den Boden, und jeder Schritt ließ ihn gegen meinen Bauch schlagen, die Eichel hinterließ eine feuchte Spur auf dem kalten Boden.
Sie öffnete den Slip, schob ihn zur Seite, und ich sah sie, den dunklen Schlitz, die nassen Falten ihrer Möse. Ihre Schamlippen waren geschwollen, feucht, und ein dünner Faden ihrer Säfte zog sich, als sie die Beine weiter öffnete. Mein Atem stockte. Ich konnte den Duft jetzt direkt riechen, stark und erdig, und mein Schwanz wurde noch härter, die Eichel dunkelrot und prall, ein pulsierender Schmerz des Verlangens.
„Leck mich“, sagte sie, und ihre Stimme klang heiser, verlangend. „Leck meine Fotze, bis ich komme.“
Ich beugte mich vor, die Hände immer noch auf dem Rücken, und meine Zunge fand ihre feuchten Falten. Sie schmeckte nach Salz und süßem Moschus, und ich tauchte ein, leckte von unten nach oben, bis ich ihre harte Kitzlerperle fand. Sie stöhnte auf und drückte meinen Kopf fester gegen ihre Möse. „Ja, genau da. Nicht aufhören.“
Ich leckte sie, saugte an ihrer Kitzlerperle, ließ meine Zunge kreisen, und spürte, wie ihre Säfte über mein Kinn liefen. Sie war so nass, so verdammt nass, und ich trank sie wie ein Ertrinkender, der endlich Wasser findet. Mein Schwanz stand hart und steif, und ich rieb ihn unbewusst gegen die Kante des Stuhls, um die schmerzhafte Spannung zu lindern.
„Du darfst dich nicht selbst anfassen“, sagte sie, ihre Stimme scharf, und ich hörte das Lächeln darin. „Du wartest, bis ich es dir erlaube.“
Ich stöhnte, ein erstickter Laut, und meine Hände krallten sich in meinen Rücken. Ich leckte weiter, spürte, wie ihre Hüften sich gegen mein Gesicht pressten, wie ihre Beine zitterten. Sie war kurz davor, ich konnte es spüren, wie sich ihre Muskeln anspannten, wie ihre Möse um meine Zunge pulsierte. „Ja“, keuchte sie, „ja, mach mich fertig.“
Ich drückte meine Zunge tief in sie hinein, leckte sie aus, und sie schrie auf, als ihr Orgasmus sie überrollte. Ihre Hüften hoben sich vom Stuhl, ihre Säfte schossen in meinen Mund, und ich trank alles, spürte, wie ihre Kitzlerperle gegen meine Zunge pulsierte. Sie zitterte, keuchte, und ich leckte sie weiter, sanfter, bis sie erschöpft zurücksank.
„Steh auf“, flüsterte sie. „Komm her.“
Ich stand auf, und sie zog mich zu sich, ihre Hand umschloss meinen harten Schwanz. Ich keuchte auf, als ihre Finger den Schaft streichelten, die Eichel streiften. Sie war so weich, so warm, und ich spürte, wie ich noch härter wurde, wenn das überhaupt möglich war.
„Setz dich“, sagte sie, und ich gehorchte, setzte mich auf den Stuhl, den sie eben verlassen hatte. Sie kniete sich vor mich, ihre Augen auf meinen Schwanz gerichtet, und ich spürte, wie ihre Hand meine Hüfte packte.
„Du hast so gut geleckt“, sagte sie, ihre Stimme ein Flüstern. „Jetzt will ich, dass du in meinen Mund kommst.“
Sie beugte sich vor, und ich spürte ihre Lippen auf der Eichel. Ein Schauer durchfuhr mich, als ihre Zunge die feuchte Spitze umkreiste, bevor sie mich tief in ihren Mund nahm, bis meine Eichel ihren Gaumen berührte. Sie saugte, ihre Wangen hohlten sich, und ich stöhnte laut auf, meine Hände in ihrem Haar.
„Oh, ja“, keuchte ich, „dein Mund fühlt sich so verdammt gut an.“
Sie sah mir dabei in die Augen, während sie mich lutschte, eine Hand um meinen Schaft, die andere spielte mit meinen Hoden. Sie nahm mich tief, wieder und wieder, und ich spürte, wie die Spannung in meinen Lenden explodierte. „Ich bin gleich da“, stöhnte ich, „ich kann nicht mehr.“
Sie verstärkte den Druck, saugte härter, und ich spürte, wie die Welle mich überrollte. Mein Orgasmus traf mich wie ein Blitz, und ich schrie auf, als ich in ihrem Mund explodierte, ein Schwall nach dem anderen. Sie schluckte alles, ihre Zunge leckte mich sauber, bis ich erschöpft zurücksank.
„Das war gut“, sagte sie leise, und ihre Augen glitzerten. „Aber wir sind noch nicht fertig.“
Sie stand auf, zog mich hoch, und führte mich zu der ledernen Couch in der Ecke des Raumes. Sie legte sich hin, breitete die Beine aus, und ich sah, wie ihre Möse noch feucht war, glänzend von unseren Säften. „Jetzt fick mich“, sagte sie, ihre Stimme ein Befehl. „Hart. Und du wirst nicht aufhören, bis ich gesagt habe, dass du kommst.“
Ich beugte mich über sie, meine Eichel streifte ihre feuchten Falten, und ich spürte, wie sie mich mit einer Hand führte. „Lass mich nicht warten“, flüsterte sie.
Ich drang in sie ein, langsam, spürte, wie ihre enge, nasse Möse mich umschloss, mich verschlang. Sie stöhnte auf, als ich bis zum Anschlag in ihr war, und ich hielt still, um den Moment zu genießen, die Wärme, die Enge, das Pulsieren um meinen Schwanz. „Beweg dich“, keuchte sie, „beweg dich endlich.“
Ich begann zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller, und jeder Stoß trieb mich tiefer in sie hinein. Sie schrie auf, als ich sie hart nahm, ihre Beine um meine Hüften, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken. „Ja, ja, genauso“, keuchte sie, „fick mich, fick mich hart.“
Ich fickte sie, die Lederpolster knarrten unter unseren Körpern, und ich spürte, wie ihre Möse um mich pulsierte, wie sie kurz vor ihrem zweiten Orgasmus war. „Ich will, dass du kommst“, stöhnte ich, „komm für mich.“
Sie schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf, und ich spürte, wie sich ihre Muskeln um meinen Schwanz krampften, während sie kam. Ich stieß weiter, hart, und sie keuchte, zitterte unter mir. „Jetzt“, rief sie, „komm jetzt, füll mich aus.“
Und ich gehorchte, der Orgasmus riss mich mit, und ich entlud mich tief in ihr, ein heißer Schwall nach dem anderen, während mein Schwanz pulsierte und zuckte. Wir blieben liegen, verschwitzt, nach Luft ringend, und ich spürte, wie ihre Hand meinen Nacken liebkoste.
„Das war perfekt“, flüsterte sie, und ich wusste, dass ich ihr für immer vertrauen würde.
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