L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Sommerabend in der Steiermark

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Abenddunst hing noch zwischen den Stallungen, als sie den Hof betrat, und die Luft roch nach Heu und warmem Leder. Sie hatte den Auftrag, die jungen Stuten zu untersuchen, die er vor zwei Wochen angekauft hatte, doch ihre Gedanken kreisten um den Mann, der ihr am Tor entgegenkam. Seine Haare waren vom Tag zerzaust, das Hemd klebte ihm am Rücken, und als er ihr die Hand hinstreckte, fühlte sie die Schwielen seiner Finger, die ihn als jemanden auswiesen, der zupackte. Sie hatte ihn vor sechs Wochen kennengelernt, auf einem fremden Hof, wo sie eine verletzte Stute behandelt hatte, und seitdem war er in ihrem Kopf geblieben, als hätte er dort schon immer gewohnt.

„Die Mädels sind unruhig heute“, sagte er und deutete mit dem Kinn auf die Boxen. „Der Vollmond vielleicht.“ Sein Lächeln war schief, und sie spürte, wie sich etwas in ihrer Brust zusammenzog. Sie folgte ihm in den Stall, roch den süßen Duft von Äpfeln und Stroh, und während sie die erste Stute untersuchte, die Ohren des Tiers zuckten, spürte sie seinen Blick auf ihrem Nacken. Sie tat ihre Arbeit, fühlte die warme Flanke des Pferdes unter ihren Händen, aber jede Bewegung ihrer Finger schien ihm zu gelten, jeder Atemzug, den sie machte, schien ihn anzuziehen.

Als sie fertig war, lehnte er sich gegen den Türrahmen, die Arme verschränkt. „Kaffee? Oder etwas Stärkeres?“ Sie lachte, wischte sich die Hände an der Hose ab, und nickte. Sie setzten sich auf die Veranda, die Holzdielen knackten unter ihren Stühlen, und die Sonne sank hinter die Hügel, färbte den Himmel in ein tiefes Orange. Er erzählte von den Pferden, von seinem Plan, eine neue Halle zu bauen, und seine Stimme hatte einen ruhigen Ton, der sie einschläferte, aber gleichzeitig wach hielt. Sie trank ihren Kaffee, beobachtete seine Hände, die die Tasse umschlossen, und sie dachte daran, wie diese Hände wohl auf ihrer Haut liegen würden.

„Ich muss nach Graz“, sagte er plötzlich, stellte die Tasse ab. „Ein paar Sachen besorgen. Kommst du mit?“ Sie zögerte, einen Herzschlag lang, dann nickte sie. Sie fuhr mit ihm im alten Jeep zum Bahnhof, der Motor rumpelte, und die Landschaft zog vorbei, Felder, die sich im Abendlicht dehnten. Im Zug fanden sie ein Abteil, fast leer, und sie setzten sich nebeneinander, die Schultern berührten sich bei jeder Kurve. Die Anonymität der vielen Gesichter um sie herum gab ihnen eine Freiheit, die sie auf dem Hof nicht gespürt hatten, und sie begannen zu flüstern, zu lachen, ihre Knie stießen zusammen, und sie ließ es zu.

Der Zug ratterte durch einen Tunnel, die Lichter flackerten, und in der Dunkelheit spürte sie seine Hand auf ihrer, warm, fordernd. Er beugte sich zu ihr, und sein Mund fand ihren, ein Kuss, der zunächst zart war, dann tiefer, drängender. Sie schmeckte Kaffee und etwas Süßes, und ihre Finger gruben sich in seinen Arm. Als der Zug das Tageslicht wieder erreichte, lösten sie sich, atmeten schwer, und ihre Augen hielten einander fest, als hätten sie ein Geheimnis geteilt, das niemand sonst verstehen würde.

In Graz gingen sie durch die engen Gassen, die Sonne stand noch hoch, und sie hielten Händchen, ihre Finger ineinander verschlungen, als wäre es das Natürlichste der Welt. Sie besuchten den Uhrturm, standen auf dem Schlossberg und sahen über die Dächer, und er legte den Arm um ihre Schultern, zog sie an sich. Sie sprach über ihre Arbeit, über die Bauernhöfe, die sie bereiste, über die Nächte in fremden Pensionen, und er hörte zu, nickte, und seine Daumen strichen über ihre Schulter. Sie fühlte sich gesehen, in einer Art, die sie seit Jahren nicht mehr erlebt hatte, und die Stadt um sie herum schien zu verschwimmen.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Als die Dämmerung kam, kehrten sie zum Bahnhof zurück, und im Zug fanden sie wieder ihre Plätze. Diesmal war keine Anonymität mehr nötig; sie saßen eng beieinander, ihre Oberschenkel pressten sich aneinander, und sie spürte die Hitze, die von ihm ausging, durch den dünnen Stoff ihrer Hose. Der Zug fuhr durch die Nacht, die Fenster spiegelten ihre Umrisse, und sie beugte sich zu ihm, flüsterte ihm ins Ohr, was sie mit ihm tun wollte, wenn sie zurück wären. Er lachte leise, seine Hand wanderte zu ihrem Oberschenkel, und sie spürte seine Finger, die langsam höher strichen, bis sie den Saum ihres Rocks erreichten. Sie saß still, ließ es geschehen, und ihr Atem wurde flacher, als seine Finger die weiche Haut an der Innenseite ihres Schenkels fanden.

„Hier nicht“, flüsterte sie, aber ihre Stimme klang heiser, und ihre Hand legte sich auf seine, drückte sie fester. Er zog die Hand zurück, aber sein Blick blieb auf ihren Lippen, und sie wusste, dass der Moment kommen würde, bald, unausweichlich.

Zurück am Hof war die Luft kühl, und die Sterne standen klar über den Hügeln. Er parkte den Jeep, und sie stiegen aus, die Tür knallte in der Stille. Er nahm ihre Hand, führte sie nicht zur Veranda, sondern zum Stall, wo die Pferde leise schnaubten. Der Geruch von Stroh und Pferd umhüllte sie, und er drehte sie zu sich, seine Hände auf ihren Hüften. „Ich habe die ganze Fahrt daran gedacht“, sagte er, seine Stimme rau. „An dich. An das, was ich mit dir machen will.“

Sie erwiderte nichts, zog ihn nur am Hemdkragen zu sich, und ihr Mund fand seinen, diesmal ohne Zögern, ohne Sanftheit. Seine Hände wanderten unter ihr Shirt, fanden ihre Brüste, und sie stöhnte in seinen Mund, als seine Daumen über ihre Nippel strichen. Sie knöpfte sein Hemd auf, ihre Finger zitterten, und als sie die warme Haut seiner Brust spürte, das feine Haar, das sich unter ihren Händen kräuselte, vergaß sie, wo sie war. Er hob sie hoch, sie schlang die Beine um seine Hüften, und er trug sie zu einem Stapel Heuballen, ließ sie sanft hinab, sodass ihr Rücken auf dem weichen Heu lag. Über ihnen das dunkle Dachgebälk, um sie herum der Geruch von Sommer und Tier, und er kniete zwischen ihren Beinen, zog ihr die Hose über die Hüften, und sie hob das Becken, half ihm.

Seine Hände strichen über ihre Oberschenkel, öffneten sie, und als sein Mund ihre Haut erreichte, die Innenseite ihres Schenkels, zog sie scharf die Luft ein. Er küsste sich langsam höher, seine Zunge zeichnete feuchte Spuren, und als er ihren Slip zur Seite schob, die erste Berührung seiner Zunge auf ihrer feuchten Spalte, warf sie den Kopf zurück ins Heu. Er leckte sie mit langsamen, fordernden Zügen, seine Hände hielten ihre Hüften fest, und sie krallte ihre Finger in sein Haar, zog ihn näher, während ihre Knie zitterten. Die Welt um sie herum schrumpfte auf diesen Moment, auf den Geschmack von ihr auf seiner Zunge, auf das Geräusch ihres Atems, das den Stall erfüllte. Sie kam, mit einem Schrei, den sie in die Hand erstickte, ihr Körper bäumte sich auf, und er ließ nicht nach, leckte sie durch die Wellen, bis sie schlaff unter seinen Händen lag.

Er zog sich aus, seine Hose fiel, und sie sah ihn, sah seinen Körper im schwachen Licht, das durch das Fenster fiel. Sie griff nach ihm, zog ihn auf sich, und als er in sie eindrang, langsam, tief, stöhnte sie auf, die Hände auf seinen Schultern, die Augen weit geöffnet. Er bewegte sich in ihr, ein Rhythmus, der anfangs ruhig war, dann schneller, drängender, und sie hob die Hüften, nahm ihn auf, ihre Finger gruben sich in die Muskeln seines Rückens. Der Stall roch nach Heu und Schweiß, nach Pferd und Sommer, und jeder Stoß trieb sie höher, bis sie dachte, sie würde zerspringen.

„Sieh mich an“, flüsterte er, und sie tat es, sah in seine Augen, die dunkel waren vor Verlangen, und dieser Blick, diese Verbindung, ließ sie erneut an den Rand kippen. Sie kam ein zweites Mal, ihre Muskeln spannten sich um ihn an, und er stöhnte, vergrub sein Gesicht in ihrem Hals, und sie spürte ihn in sich, heiß und tief, als er sich ergoss. Sie lagen da, verschwitzt, im Heu, ihre Herzen schlugen gegen einander, und die Pferde schnaubten leise in ihren Boxen, als hätten sie nichts bemerkt.

Später, auf der Veranda, saßen sie nebeneinander, ihre Hände verschlungen, und die Sterne waren heller geworden. Er drückte ihre Finger, und sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter. „Morgen muss ich wieder weg“, sagte sie leise. „Ein Hof bei Liezen.“ Er nickte, sagte nichts, aber seine Hand lag warm auf ihrer, und sie wusste, dass dieser Sommerabend nicht der letzte war. Die Entfernung zwischen ihren Einsätzen würde bleiben, die Fahrten im Zug, die Nächte allein, aber sie hatte gelernt, dass Sehnsucht auch etwas war, das man spüren konnte, in der Hand, im Herzschlag, in der Erinnerung an seine Zunge auf ihrer Haut. Sie stand auf, zog ihn mit sich, und führte ihn ins Haus, wo das Bett auf sie wartete, und die Nacht noch lang war.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden