Ich hätte nie gedacht, dass ein schäbiger Motelvorhang der Vorbote meiner eigenen Entgrenzung sein würde. Aber hier stand ich nun, in diesem muffigen Zimmer, das nach abgestandenem Sex und billigem Desinfektionsmittel roch, und mein ganzer Körper vibrierte vor geiler Erwartung.

Wir waren seit drei Tagen unterwegs, quer durch den Südwesten, in einem klapprigen Mietwagen. Jonas und ich kannten uns erst seit sechs Wochen, aber diese sechs Wochen fühlten sich an wie ein ganzes Leben – oder zumindest wie der aufregendste Teil davon. Jede Minute, die wir zusammen waren, hatte die Spannung zwischen uns aufgeladen, bis sie fast unerträglich wurde. Ich wollte ihn. Ich wollte seinen Schwanz in mir spüren, seine Hände auf meiner Haut, seinen Geschmack auf meiner Zunge. Es war ein Hunger, der mich verzehrte.
Jetzt saß ich auf der Bettkante, die abgewetzte Tagesdecke unter mir, und sah zu, wie Jonas die Jalousien schloss. Die Lamellen warfen Streifen aus orangefarbenem Neonlicht an die Wand, das von der Tankstelle gegenüber hereinfiel. Es war nicht romantisch, aber genau das machte es irgendwie echt. Keine Kerzen, keine Blumen, nur wir zwei und das unausgesprochene Versprechen, dass wir uns gleich nehmen würden, bis wir nichts mehr voneinander übrig ließen.
„Bist du sicher?“, fragte er, ohne sich umzudrehen. Seine Stimme war leise, belegt mit einer Unsicherheit, die mich seltsam berührte. Aber ich wollte keine Unsicherheit. Ich wollte, dass er mich nimmt, hart und ohne Zögern.
„Ich war noch nie sicherer in meinem Leben“, antwortete ich, und es war die Wahrheit. Seit dem Moment, als er mich zum ersten Mal geküsst hatte – in einer verrauchten Bar –, wusste ich, dass ich mit ihm schlafen würde. Dass ich seinen Schwanz in mir spüren würde, tief und hart, bis ich schrie.
Er drehte sich um. Das Neonlicht malte Schatten auf sein Gesicht, ließ seine Wangenknochen hervortreten. Er sah gut aus in diesem Licht, gefährlich. In seinen Augen lag eine Tiefe, eine Verletzlichkeit, die er sonst hinter einem leichten Lächeln verbarg. Hier, in diesem Zwielicht, ließ er die Maske fallen. Ich konnte sehen, wie sehr er mich begehrte, wie sehr sein eigener Körper für mich brannte.
„Ich will das richtig machen“, sagte er, trat näher. „Ich will, dass du dich wohlfühlst.“
Ich stand auf, ging auf ihn zu, bis wir nur noch eine Handbreit voneinander entfernt waren. „Ich fühle mich wohl. Aber hör auf zu reden. Ich will, dass du mich fickst. Jetzt.“
Das Lächeln, das ich so mochte, breitete sich auf seinem Gesicht aus, aber diesmal war es anders. Es war hungrig, fast raubtierhaft. Dann beugte er sich vor, und sein Mund fand meinen. Der Kuss war nicht sanft. Er war fordernd, gierig, seine Zunge drang in meinen Mund ein, als wollte er mich von innen besitzen. Ich antwortete, indem ich meine Hände in sein Haar vergrub und ihn näher zog. Sein Körper war warm, fest, und als seine Zunge meine Lippen öffnete, spürte ich, wie sich in mir eine Hitze ausbreitete, die nichts mit der stickigen Luft des Zimmers zu tun hatte.
Seine Hände glitten über meinen Rücken, unter mein Shirt, die Fingerkuppen kalt auf meiner heißen Haut. Ich erschauderte, aber nicht vor Kälte. Es war ein Zittern der Erwartung, des Verlangens, das sich in jedem Nerv meines Körpers ausbreitete. Ich spürte, wie er den Verschluss meines BHs öffnete – ein kleines Klicken, das in der Stille ohrenbetäubend laut war –, und dann seine Hände, die meine Brüste umfassten, die Daumen über die Spitzen kreisten, bis sie sich unter den Berührungen aufrichteten, hart und spitz wie kleine Kiesel.
„Ja“, stöhnte ich, lehnte meinen Kopf an seine Schulter. „Jonas, fass mich an.“
Er zog mich auf das Bett, ein Bett, das unter unserem Gewicht ächzte, aber das war mir egal. Ich lag auf dem Rücken, er über mir, sein Mund wanderte von meinem Hals hinunter zu meinem Schlüsselbein, weiter zu meiner Brust. Seine Lippen umschlossen eine meiner Brustwarzen, seine Zunge umspielte sie, mal sanft, mal fordernd, und ich bog mich ihm entgegen, die Finger in sein Haar gekrallt. Ich spürte, wie feucht ich bereits war, wie sehr mein Körper sich nach ihm sehnte. Mein Slip war schon durchweicht, die Nässe lief mir die Schenkel hinunter.
Er zog mein Shirt aus, dann seinen eigenen Pullover. Seine Haut war blass im Neonlicht, mit einer feinen Linie dunkler Härchen, die von seinem Bauchnabel abwärts führte. Ich legte meine Hand auf seine Brust, spürte seinen Herzschlag unter meinen Fingerspitzen – schnell, flatternd. Er war genauso aufgeregt wie ich. Sein Schwanz drückte gegen seine Jeans, ein harter, dicker Umriss, der mich noch geiler machte.
„Ich will deinen Schwanz spüren“, sagte ich, und meine Stimme war heiser vor Verlangen. „Ich will, dass du mich fickst, bis ich nicht mehr denken kann.“
Er nickte, stand auf, öffnete seine Jeans. Ich beobachtete ihn, wie er sich seiner Kleider entledigte, und dann stand er nackt vor mir, sein Glied bereits hart, die Eichel feucht im Licht, ein dicker, langer Schwanz, der vor Geilheit bebte. Ich setzte mich auf, streckte die Hand aus, umfasste ihn. Er zuckte zusammen, als meine Finger ihn berührten, und ein leises Stöhnen entfuhr ihm. Ich strich über die Länge, langsam, genoss die Wärme, die Spannung in seinem Körper. Der Schwanz war glatt und heiß, die Eichel glänzte feucht. Ich beugte mich vor, nahm die Eichel in den Mund, leckte über die Spitze, schmeckte den salzigen Geschmack seiner Erregung.
„Scheiße, Lisa“, stöhnte er, seine Hände in meinen Haaren. „Das fühlt sich so verdammt gut an.“
Ich nahm ihn tiefer, ließ seinen Schwanz in meinen Mund gleiten, bis er den Rachen berührte. Ich spürte, wie er zuckte, wie er sich zurückhielt, um nicht zu kommen. Es war ein Gefühl der Macht, ihn so hilflos zu sehen. Aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn in mir spüren.
„Komm her“, forderte ich ihn auf, ließ ihn los, und er ließ sich neben mir nieder, half mir aus meiner Jeans und meinem Slip. Als ich nackt vor ihm lag, sah er mich an, mit einem Blick, der mich vollständig auszog, bevor er überhaupt etwas tat. Seine Augen wanderten über meinen Körper, über meine Brüste, meinen Bauch, hinunter zu meiner nasse Fotze, die vor Verlangen leuchtete.
„Du bist so verdammt geil“, sagte er, und seine Stimme war rau. „Ich will dich lecken, bis du kommst.“
Dann beugte er sich über mich, sein Mund fand meinen, und seine Hand glitt zwischen meine Beine. Er spürte die Feuchtigkeit, die ich für ihn bereithielt, und stöhnte leise. Seine Finger erkundeten mich, kreisten um meinen Kitzler, der hart und geschwollen war, drangen in mich ein, einen, dann zwei. Ich schrie auf, als seine Finger in mir waren, wie sie mich dehnten, mich auf das vorbereiteten, was kommen würde.
„Ja, fick mich mit deinen Fingern“, keuchte ich. „Mach mich bereit für deinen großen Schwanz.“
Er beugte sich tiefer, sein Mund fand meine Fotze. Seine Zunge leckte über meine feuchten Lippen, dann umkreiste sie meinen Kitzler, mal sanft, mal fordernd. Ich bog mich ihm entgegen, die Beine weit geöffnet, bot mich ihm dar. Seine Zunge drang in mich ein, tief und geschickt, und ich spürte, wie ich immer feuchter wurde, wie die Hitze in mir anstieg.
„Ja, leck mich, Jonas“, stöhnte ich. „Leck meine nasse Fotze, bis ich komme.“
Er gehorchte, seine Zunge arbeitete mich, bis ich am Rand war. Aber dann hielt er inne, richtete sich auf. „Noch nicht“, sagte er, sein Mund glänzend von meiner Feuchtigkeit. „Ich will in dir kommen.“
Er positionierte sich zwischen meinen Beinen, sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte seinen Atem auf meiner feuchten Haut, dann seine Zunge, die in mich eindrang, tief und fordernd. Ich griff in seine Haare und drückte sein Gesicht noch fester in meine Fotze, während ich auf dem Bettboden lag. Er leckte mich, saugte an meinem Kitzler, bis ich am Rand war, zitternd vor Erregung.
„Hör auf“, keuchte ich. „Ich will deinen Schwanz. Jetzt.“
Er richtete sich auf, sein Gesicht glänzte von meiner Feuchtigkeit. Er grinste, ein hungriges, geiles Grinsen. Dann griff er nach meinen Hüften und drehte mich um, auf alle Viere. Ich ließ es geschehen, bot ihm meinen Arsch dar, meine nasse Fotze weit offen.
„Ja, nimm mich von hinten“, stöhnte ich. „Fick mich hart.“
Er strich mit der Hand über meinen Arsch, ließ einen Finger in meine feuchte Spalte gleiten. Ich zuckte, stöhnte laut. „Du bist so eng, so verdammt eng“, flüsterte er. „Ich will dich so hart ficken.“
Dann spürte ich seine Eichel an meinem Eingang, feucht und warm. Er hielt inne, sah mir in die Augen, fragte noch einmal mit diesem Blick. Ich nickte, und dann schob er sich hinein.
Diesmal war es nicht sanft. Er stieß zu, in einem einzigen, harten Stoß, der mich ausfüllte, bis ich ihn tief in mir spürte. Ich schrie auf, ein Schrei der Lust und des Schmerzes. Es war intensiv, ein Gefühl der Fülle, das mich innerlich erbeben ließ.
„Ja, fick mich“, keuchte ich. „Fick mich hart, Jonas.“
Er begann sich zu bewegen, seine Stöße waren tief und kraftvoll. Jeder Stoß drang tief in mich ein, bis ich ihn in meiner Gebärmutter spürte. Ich stöhnte laut, mein Gesicht in das Kissen gedrückt, während er mich von hinten nahm. Seine Hände griffen nach meinen Hüften, zogen mich zurück auf seinen Schwanz, als er in mich stieß.
„Ja, so ist es gut“, stöhnte ich. „Fick mich, fick mich, fick mich.“
Er beugte sich vor, sein Mund an meinem Ohr. „Du fühlst dich so verdammt gut an, Lisa. Deine Fotze ist so eng und heiß.“
Ich spürte, wie seine Hand nach vorne griff, meine Brüste umfasste, die harten Spitzen zwischen seinen Fingern rieb. Ich stöhnte lauter, als er an meinen Brustwarzen zog, während er weiter in mich stieß. Es war zu viel, zu intensiv. Ich spürte, wie ich kam, eine Welle der Lust, die mich überrollte. Ich schrie seinen Namen, mein Körper bebte, zuckte unter ihm.
„Ja, komm für mich“, keuchte er. „Komm auf meinem Schwanz.“
Er fickte mich durch meinen Orgasmus, seine Stöße wurden schneller, härter. Ich spürte, wie er selbst am Rand war, wie sein Schwanz in mir zuckte. Dann stöhnte er laut, und ich spürte, wie er kam, wie er sich in mir ergoss, ein heißer Schwall Sperma, der mich von innen ausfüllte.
Wir fielen auf das Bett, atemlos, verschwitzt. Ich spürte, wie sein Sperma aus mir lief, warm und feucht. Es war das Intimste, was ich je erlebt hatte. Ich drehte mich um, sah ihn an. Sein Gesicht war entspannt, zufrieden. Er beugte sich vor, küsste mich sanft.
„Das war unglaublich“, flüsterte er.
Ich lächelte. „Und das war erst der Anfang. Ich will mehr. Ich will dich die ganze Nacht spüren.“
Er grinste. „Ich werde dir geben, was du willst.“
Und das tat er. Die ganze Nacht lang nahm er mich, in jeder Position, die wir finden konnten. Auf dem Bett, auf dem Boden, gegen die Wand. Er fickte mich, bis ich nichts mehr spüren konnte, bis mein Körper nur noch ein einziges Bündel aus Lust und Erschöpfung war. Es war die beste Nacht meines Lebens.
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