Nie hätte ich gedacht, dass ich eines Nachts zwischen meiner Ex-Freundin und ihrem neuen Freund liegen würde, nackt und schweißnass, unsere Körper ineinander verschlungen. Doch hier bin ich, zwischen Lena und Jonas, und frage mich, wie zur Hölle es so weit kommen konnte – und warum es sich so verdammt richtig anfühlt. Mein Schwanz ist steif, presst sich gegen Lenas feuchte Schenkel, während Jonas‘ Finger über meine Brustwarzen streichen. Ihre Körper sind heiß, verschwitzt, und die Luft riecht nach Sex und Verlangen.

Die Verabredung
Es war Lenas Idee gewesen. „Lass uns doch mal wieder zu dritt was trinken“, hatte sie vor zwei Wochen in die Whatsapp-Gruppe getippt. „Wie früher, nur ohne die ganzen Prüfungsängste.“ Ich hatte gezögert, den Finger über dem Bildschirm schwebend, aber dann zugesagt. Immerhin waren wir mal beste Freunde gewesen, bevor Lena und ich uns ineinander verliebt und dann getrennt hatten – sauber, ohne böses Blut.
Das Wiedersehen war überraschend unverkrampft. Wir trafen uns in einer Bar in der Altstadt, altes Kopfsteinpflaster unter den Füßen, und es fühlte sich an, als wären nie Jahre vergangen. Lena lachte über meine Witze, ihr Kopf fiel zurück, und Jonas klopfte mir auf die Schulter, die Geste eines alten Freundes. Irgendwann, nach dem dritten Bier, rutschte das Gespräch ins Vertrauliche. Die Luft um uns schien dichter zu werden.
„Weißt du noch, wie wir uns im dritten Semester alle in denselben Typen verknallt haben?“, fragte Lena mit einem Schmunzeln, das ihre Zähne blitzen ließ. Ich nickte, ein Lächeln auf den Lippen. „Und dann hast du ihn dir geangelt“, sagte Jonas zu ihr, ohne Eifersucht in der Stimme. „Und ich war nur der Kumpel, der zugesehen hat.“
„Aber jetzt hast du mich“, erwiderte Lena und beugte sich vor, um ihn kurz zu küssen. Ich spürte einen Stich, aber er war nicht schmerzhaft. Eher neugierig, ein Kratzen an der Oberfläche. Was wäre gewesen, wenn wir uns alle drei auf ihn eingelassen hätten?
Als wäre sie Gedankenleserin, sagte Lena plötzlich, die Stimme weich wie Samt: „Warum eigentlich nur einer? Stell dir vor, wir hätten uns zu dritt vergnügt.“ Sie lachte, aber ihr Blick blieb an mir hängen, forschend und offen. Jonas sah mich an, dann sie. „Das wäre … interessant“, sagte er langsam, jedes Wort abwägend.
Ich schluckte, der Biergeschmack noch auf der Zunge. „Ihr meint das ernst?“
„Warum nicht?“, fragte Lena, ihr Finger zeichnete Muster auf den Tisch. „Wir sind alle erwachsen, vertrauen uns. Und ich will wissen, wie es ist, wenn ich euch beide gleichzeitig habe.“ Ihre Worte hingen in der Luft, schwer und süß.
Mein Puls raste, ein Hämmern in den Ohren. Ich sah zu Jonas, der zögerte, dann nickte. „Okay, ich bin dabei, wenn du es auch willst“, sagte er zu mir. Kein Druck, nur eine Einladung, eine Tür, die offen stand.
„Ja“, hörte ich mich sagen, die Stimme rauer als erwartet. „Verdammt, ja.“
Der Anfang
Eine Stunde später stehen wir in ihrer Wohnung. Die Luft ist dick vor Erwartung, schwer von Parfüm und Schweiß. Lena küsst Jonas tief, ihre Zunge umspielt seine, während ihre Hand mir über die Schulter streift. „Zieh dich aus“, flüstert sie, die Lippen noch an seinen. „Ich will euch beide sehen.“
Meine Finger sind ungeschickt am Knopf, ein Zittern in den Händen. Ich habe das noch nie gemacht – mit einem anderen Mann im selben Raum. Aber als ich nackt bin, die Kleidung ein Haufen auf dem Boden, sehe ich, dass Jonas auch erregt ist, sein Glied halb steif, die Eichel schon feucht. Lena drückt mich aufs Bett, die Matratze gibt nach, und setzt sich rittlings auf mich. „Du zuerst“, sagt sie und führt mich in sich, langsam, zentimeterweise. Ich stöhne auf, als ihre Wärme mich umschließt, eng und nass. Sie reitet mich langsam, ein Wiegen der Hüften, während Jonas hinter ihr kniet und ihren Rücken küsst, die Wirbel einzeln mit den Lippen nachzeichnend.
„Gefällt dir das?“, fragt sie atemlos, die Stimme ein Hauch. Ich nicke, unfähig zu sprechen, die Worte in meiner Kehle gefangen. Ihre Brüste schwingen im Rhythmus, voll und schwer, und ich greife danach, massiere sie, die Brustwarzen hart unter meinen Daumen. Sie lehnt sich zurück, direkt in Jonas’ Arme, der ihre Brustwarzen mit den Lippen umspielt, saugt und beißt, bis sie keucht. Ich spüre, wie sie sich um mich spannt, als er an ihr saugt, ein inneres Pulsieren.
„Ich will euch beide gleichzeitig“, stößt sie hervor, die Worte zwischen Stöhnen gequetscht. „Jonas, nimm mich von hinten.“
Er rutscht unter sie, positioniert sich, sein Glied aufrecht. Lena beugt sich vor, ihre Hände auf meiner Brust, die Fingerspitzen krallen sich in meine Haut. „Bleib in mir“, sagt sie, und ich fühle, wie Jonas langsam in ihren Mund eindringt, die feuchte Wärme. Sie nimmt ihn tief, ihr Kopf bewegt sich auf und ab, während ich in ihr bin. Die Gleichzeitigkeit der Bewegungen macht mich schwindlig – sie reitet mich, während sie ihn bläst, und ich spüre ihre Muskelkontraktionen an mir, die ihren Rausch verraten.
„So ist es perfekt“, murmelt sie zwischen den Stößen, die Worte undeutlich. Jonas’ Hände umfassen ihre Hüften, lenken ihr Tempo, während ihre Lippen an seiner Eichel saugen. Ich sehe, wie seine Eichel an ihren Lippen erscheint, glänzend vor Spucke, und wieder verschwindet. „Fass mich an“, bittet sie mich, und ich streiche über ihren Venushügel, wo wir verbunden sind, fühle die Feuchtigkeit, die Wärme. Sie zittert, ein Beben, das durch ihren ganzen Körper geht.
„Ich will, dass du mich leckst, während er in mir ist“, sagt sie zu mir, die Augen halb geschlossen. Wir wechseln die Position – ich lege mich unter sie, sie kniet über meinem Gesicht, ihre Schenkel an meinen Ohren. Jonas von hinten. Ihre Möse ist nass, triefend von uns beiden, der Geruch von Sex schwer in der Luft. Ich koste sie, vermische ihren Geschmack mit meinem, salzig und süß. Jonas stößt zu, und ich spüre die Vibrationen ihres Stöhnens auf meiner Zunge, die Erschütterungen, die durch ihren Körper gehen.
„Ja, genau da“, keucht sie, ihr Becken kreist gegen mein Gesicht. Ich lecke ihren Kitzler, umkreise ihn mit der Zungenspitze, während Jonas’ Hoden gegen ihre Schamlippen schlagen. Sie ist so feucht, dass ihr Saft über mein Kinn läuft, warm und klebrig. „Mehr“, stöhnt sie, und ich dränge tiefer, meine Zunge in ihrer Spalte, während Jonas immer härter stößt. Ich kann seinen Schwanz fühlen, der durch ihre feuchte Möse gleitet, und die Vorstellung macht mich noch härter. Ihr Orgasmus baut sich auf, ich spüre, wie ihre Muskeln sich um Jonas’ Schaft krampfen, und sie schreit auf, ein langgezogener Laut, der in meinem Mund endet. Ihr Saft schießt warm über meine Zunge, und ich trinke sie, während sie zittert und bebt.
Aber sie ist noch nicht fertig. Sie rutscht von mir, ihr Körper glänzt vor Schweiß. „Jetzt du, Jonas“, sagt sie, ihre Stimme heiser. „Ich will, dass du mich fickst, während er zusieht.“ Sie dreht sich um, auf Hände und Knie, ihr Arsch in die Luft gereckt. Jonas positioniert sich hinter ihr, sein Schwanz hart und glänzend von ihrem Saft. Er führt ihn langsam in sie ein, und sie stöhnt, als er sie ausfüllt. „Ja, nimm mich“, keucht sie, und er beginnt zu stoßen, langsam zuerst, dann immer schneller. Ich sehe, wie sein Schaft in ihr verschwindet und wieder erscheint, immer tiefer, immer härter. Ihre Brüste schwingen mit jedem Stoß, und ihre Finger krallen sich in die Bettlaken.
Ich stehe auf, mein Schwanz immer noch steif und glänzend von ihrem Saft. „Ich will auch“, sage ich, meine Stimme rau. Sie dreht den Kopf, ihre Augen glasig vor Lust. „Dann setz dich vor mich“, sagt sie. Ich gehorche, setze mich auf das Bett, mein Schwanz aufrecht. Sie beugt sich vor, ihre Lippen umschließen meine Eichel, während Jonas weiter in sie stößt. Ich stöhne auf, als ihre Zunge um meinen Schaft kreist, sie nimmt mich tief, und ich spüre, wie ihre Kehle sich um mich schließt. Jonas stößt härter zu, und sie würgt leicht, aber sie hört nicht auf. Ihr Kopf bewegt sich auf und ab, ihr Mund saugt an mir, während ihr Arsch gegen Jonas’ Becken schlägt.
„Ich komme“, stöhne ich, die Anspannung in meinen Hoden unerträglich. „Wohin?“, fragt sie, ihre Lippen an meiner Eichel. „In meinen Mund“, befiehlt sie. Ich lasse los, mein Sperma schießt in ihren Mund, heiß und dick. Sie schluckt, ihre Zunge leckt mich sauber, während Jonas mit einem letzten Stoß in ihr kommt. Ich spüre, wie sein Schwanz pulsiert, wie er seinen Samen in ihre Möse spritzt. Sie stöhnt auf, als sie seine Wärme in sich fühlt, und ich sehe, wie ihre Muskeln sich um seinen Schaft krampfen.
Wir sinken zusammen auf das Bett, unsere Körper nass und erschöpft. Lena liegt zwischen uns, ihr Kopf auf meiner Brust, ihre Hand auf Jonas’ Oberschenkel. „Das war … unglaublich“, flüstert sie. Jonas nickt, seine Augen geschlossen. Ich streiche über Lenas Haar, fühle ihren Herzschlag gegen meine Rippen. Es fühlt sich richtig an, so verdammt richtig. Ich weiß, dass dies nicht das letzte Mal war. Wir werden uns wieder treffen, wieder diese Hitze suchen. Und ich freue mich darauf.
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