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Mondkuss am stummen See

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Seine Finger auf meiner Hüfte brennen sich in die Dunkelheit ein, als wäre jede Fingerspitze ein glühendes Eisen, das seinen Besitzanspruch auf meine Haut zeichnet. Die Holzliege knarrt leise unter unserem Gewicht, während der See schwarz und reglos vor uns liegt, ein dunkler Spiegel, der nur das Mondlicht bricht. Nur das Plätschern gegen den Steg durchbricht die Stille – und mein eigenes Herz, das so laut hämmert, dass ich sicher bin, er muss es hören. Jonas atmet tief ein, und ich spüre es in jeder Faser meines Körpers: Dieser Moment ist anders. Anders als die Stunden am Feuer, die Gespräche über Bücher und Träume, die freundschaftlichen Berührungen, die nie etwas bedeuteten. Seine Hand wandert über meinen nackten Arm, und unter ihren Spitzen glüht die Haut wie eine Frage, die noch nicht ausgesprochen ist. Der Wind streicht kühl über meine Schultern, aber wo er mich berührt, breitet sich eine Wärme aus, die bis in meine tiefste Mitte sickert. Ich drehe mich leicht zu ihm, und im Mondlicht sehe ich die Konturen seines Gesichts – die starke Kieferlinie, die weichen, leicht geöffneten Lippen, das dunkle Haar, das ihm in die Stirn fällt. Mein Atem stockt, als er näher rückt, und zwischen meinen Beinen spüre ich bereits ein erstes, feuchtes Pulsieren, das mich innerlich beben lässt. Meine Brustwarzen werden hart, reiben gegen den dünnen Stoff meines Kleides, und ich presse die Schenkel unwillkürlich zusammen, als ob ich diesen aufkeimenden Sturm in mir zurückhalten könnte. Es gelingt nicht. Meine Muschi beginnt zu schlagen, ein hungriger, tiefer Rhythmus, der mich verrückt macht.

„Lena“, sagt er leise, und mein Name klingt wie eine Einladung, ein Versprechen. Ich drehe mich zu ihm. In seinen Augen glitzert etwas – die Sterne oder etwas viel Tieferes, ein Hunger, der meinen eigenen widerspiegelt. Mein Herz schlägt so laut, dass er es hören muss. „Ich will das“, flüstere ich, obwohl ich nicht genau weiß, was „das“ ist. Nur: Es fühlt sich richtig an, es ist das Einzige, was sich richtig anfühlt. Er beugt sich vor, und sein erster Kuss ist sanft, fast zögerlich, als wolle er mich nicht verschrecken. Aber ich will mehr. Meine Lippen pressen sich fester auf seine, ich schmecke Wein und die Süße der Sommerluft, und ich öffne meinen Mund, um ihn tiefer zu ziehen. Unsere Zungen treffen sich, erst schüchtern, dann forschender, dann wild. Seine Hand gleitet in meinen Nacken, zieht mich näher, und ich vergrabe meine Finger in seinem dunklen Haar, um ihn noch näher zu ziehen. Der Kuss wird tiefer, hungriger, und zwischen meinen Beinen erwacht ein Pulsieren, das ich bisher nur allein kannte – jetzt will ich es mit ihm teilen. Ich spüre, wie mein Slip feucht wird, die Nässe läuft bereits über meine Schamlippen und benetzt meine Schenkel, und das Gefühl der Nässe lässt mich noch mehr erzittern. Seine andere Hand wandert über meinen Rücken, zieht mich enger an sich, bis ich die Wärme seines Körpers durch den dünnen Stoff spüre. Ich kann seinen harten Schwanz schon durch seine Shorts spüren, wie er gegen meinen Oberschenkel drückt, lang und dick, und der Gedanke daran lässt meine Fotze noch feuchter werden. Ich reibe mich unbewusst an ihm, und er stöhnt leise in meinen Mund, ein Geräusch, das mich direkt zwischen den Beinen trifft.

Er löst sich von mir, legt die Stirn an meine. Seine Atmung ist schwer, unregelmäßig. „Bist du sicher?“ Seine Stimme ist rau, tief, voller unterdrücktem Verlangen. Ich nicke, bringe kein Wort heraus. Stattdessen nehme ich seine Hand und führe sie unter den Saum meines Kleides zu meinem Oberschenkel. Seine Finger zucken, als sie auf meine nackte Haut treffen, und beginnen dann eine langsame Reise nach oben. Sie streichen über die Innenseite meines Schenkels, und ich zucke bei jeder Berührung, als würde mich ein elektrischer Schlag durchlaufen. „So weich“, murmelt er, und sein Daumen zeichnet Kreise auf meine Haut, die mich zittern lassen. Ich lehne mich zurück, lasse ihn gewähren, genieße das Gefühl, begehrt zu werden. Der Wind weht durch das offene Zelt, aber mir ist warm, so warm. Ich öffne meine Beine ein wenig, als Einladung, und als seine Finger den Rand meines Slips erreichen, stockt mir der Atem. Er zögert, sieht mich an, und ich beiße mir auf die Lippe, während mein Becken sich ihm unwillkürlich entgegenhebt. „Bitte“, flüstere ich, und das Wort hängt in der Luft wie ein Versprechen, ein Gebet, das erhört werden will.

Entdeckungen im Mondschein

Er schiebt den dünnen Stoff meines Slips zur Seite, und ich spüre die kühle Nachtluft auf meiner brennenden Haut. Sein Finger gleitet durch meine Spalte, und ich zucke bei der plötzlichen Berührung zusammen – ein Schock der Lust, der mich bis in die Zehenspitzen durchzuckt. Ich bin feucht, mehr als ich erwartet hatte, meine Fotze ist überflutet mit meinem eigenen Saft, und er macht ein leises Geräusch der Überraschung, fast ein Stöhnen. „Du bist so nass“, sagt er, nicht angewidert, sondern voller Staunen und Hunger. Sein Finger ist sofort mit meinem Saft überzogen, glitschig und warm, und er führt ihn langsam um meine Klitoris, zeichnet Kreise, die mich zittern lassen. Jeder Kreis holt ein kleines Beben aus mir hervor, meine Hüften heben sich ihm entgegen, suchen mehr. Ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, aber es entweicht mir ein hoher, keuchender Laut. Dann schiebt er einen Finger in mich hinein, und ich keuche auf, als sich meine inneren Muskeln sofort um ihn zusammenziehen, ihn fest umschließen. Er ist tief in mir, und ich spüre, wie er den Widerstand meiner Muschi spürt, wie er sich langsam bewegt, erst tief, dann wieder heraus, während sein Daumen weiter meine Klitoris reibt, harte, kreisende Bewegungen, die mich an den Rand treiben. Die Kombination ist überwältigend. Ich schließe die Augen und lasse mich von der Welle tragen. „Mehr“, flüstere ich, und er fügt einen zweiten Finger hinzu, dehnt mich, füllt mich vollkommen aus. Ich spüre, wie sich meine Lust zu einem Höhepunkt aufbaut, tief in meinem Bauch, ein Ziehen, das mich nicht mehr loslässt. „Ich will dich schmecken“, sagt er, und die Worte allein lassen mich erschauern.

Er zieht seine Finger aus mir heraus, und ich stöhne enttäuscht – bis er sich zwischen meinen Beinen niederlässt, das Zelt aus Baumwolle, das er sich über die Hüften zieht, vergessen. Er zieht meinen Slip vollständig aus, und ich spüre die Nachtluft direkt auf meiner geschwollenen, feuchten Muschi. Er sieht mich an, und seine Augen sind dunkel, hungrig. Dann beugt er sich vor, drückt einen Kuss auf meine Innenseite des Oberschenkels, dann näher, immer näher. Als seine Zunge das erste Mal durch meine Spalte fährt, von unten bis oben, bis zu meiner harten Klitoris, schreie ich fast auf. Seine Zunge ist warm, rau, fordernd, und sie umkreist meine Klitoris mit einer Präzision, die mich wahnsinnig macht. Er saugt sanft an ihr, schmeckt meinen Saft, der aus mir herausläuft, und ich halte seinen Kopf fest, drücke ihn noch fester in mich hinein. „Ja, genau da“, stöhne ich, und er gehorcht. Seine Zunge dringt in mich ein, so tief sie kann, während sein Daumen meine Klitoris weiter reibt. Meine Beine zittern, meine Knie schließen sich fast um seinen Kopf, aber er ist stark, er hält mich offen, und ich lasse mich fallen. Der erste Orgasmus trifft mich ohne Vorwarnung, eine Welle, die mich überflutet, und ich schreie in die Nacht, während meine Muschi um nichts pulsiert, um seine Zunge, um die Leere, die er hinterlassen hat. Ich zittere, als er sich hochzieht, und ich sehe sein Gesicht glänzend von meinem Saft, bevor er mich wieder küsst, und ich schmecke mich selbst auf seinen Lippen.

Der Tanz der Körper

„Jetzt ich“, flüstere ich, und meine Hände finden den Bund seiner Shorts. Ich öffne sie, ziehe sie zusammen mit seiner Unterhose hinunter, und sein Schwanz springt frei – lang, dick, hart, mit einer prallen Eichel, die glänzend von seinem eigenen Verlangen ist. Ich umfasse ihn mit meiner Hand, spüre die Hitze, die von ihm ausgeht, die samtige Haut über dem harten Fleisch. Er stöhnt, als ich ihn langsam auf- und abbewege, und ich sehe, wie er die Augen schließt, den Kopf in den Nacken legt. „So gut“, murrt er, und ich spüre, wie mein Mund wässrig wird. Ich beuge mich vor, lecke an seiner Eichel, und er zuckt, ein leises Stöhnen entweicht ihm. Ich nehme ihn in meinen Mund, so tief ich kann, und er riecht nach Salz und Mann, nach dem See und dem Sommer. Ich sauge, lecke, massiere mit meiner Zunge, und er stöhnt laut in die Nacht. „Lena, ich komme gleich“, keucht er, aber ich lasse nicht los, ich will ihn schmecken, will ihn fallen sehen. Er kommt in meinem Mund, ein Schwall von heißem Sperma, das ich schlucke, während er zittert und mich mit seinen Fingern in meinen Haaren festhält. Danach zieht er mich hoch, küsst mich wild, und ich schmecke mich und ihn gemischt – ein Geschmack, der mich noch mehr erregt.

„Jetzt will ich dich ficken“, sagt er rau, und die Worte treffen mich direkt in meiner Muschi, die wieder zu pulsieren beginnt. Er drückt mich auf die Liege, breitet meine Beine, und ich sehe, wie sein harter Schwanz wieder vollständig erregt ist, glänzend von meinem Speichel und seinem eigenen Saft. Er richtet sich über mich, die Eichel drückt gegen meine feuchte Öffnung, und ich spüre den Druck, die Fülle, bevor er langsam in mich gleitet. Ich atme scharf ein, als er mich ausfüllt, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in mir ist. Ich spüre jeden Millimeter seines harten, dicken Schwanzes, der meine Wände dehnt, mich ausfüllt. „Du bist so eng“, keucht er, und ich hebe meine Hüften, um ihn noch tiefer zu ziehen. Er beginnt zu stoßen, erst langsam, dann schneller, jeder Stoß trifft genau den Punkt, der mich schreien lässt. Meine Beine umschlingen seine Hüften, meine Fersen drücken in seinen arsch, und ich nehme jeden Stoß auf, will mehr, tiefer, härter. „Ja, fick mich“, stöhne ich, und er gehorcht, seine Stöße werden kraftvoller, seine Hände halten meine Hüften fest, ziehen mich auf seinen Schwanz, wie er es will. Ich spüre, wie sich ein zweiter Orgasmus aufbaut, gewaltig, überwältigend, und diesmal nehme ich ihn mit mir. „Ich komme“, schreie ich, und meine Muschi pulsiert wild um seinen Schwanz, während er in mir kommt, ein letzter, tiefer Stoß, und ich spüre, wie sein Sperma in mich schießt, heiß und reichlich. Wir bleiben verschlungen liegen, unsere Körper glänzen von Schweiß und Lust, der See liegt schwarz und ruhig vor uns, und ich weiß: Dieser Moment wird uns für immer verbinden.

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