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Die erste Nacht auf der Strecke

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Lena schiebt die Autotür auf, die abendliche Luft strömt herein, schwer vom Duft der Kiefern und feuchten Erde. Sie streckt die Beine, die nach sechs Stunden Fahrt kribbeln, und spürt, wie der enge Stoff ihrer Shorts sich in die Ritzen ihres Schoßes gräbt. Ihre Möse pocht unter dem dünnen Stoff, ein feuchtes Verlangen, das sie nicht benennen will, aber das sie bei jeder Bewegung ihres Schenkels spürt. Die Schamlippen kleben schon leicht aneinander, feucht von der Vorfreude, die sich in ihrem Unterleib ausbreitet. Neben ihr steigt Felix aus, seine Hände fahren sich durch das dunkle Haar. Der Campingplatz liegt verlassen, nur ihr Zelt steht schon, gelb im letzten Licht. Sie haben die ganze Fahrt über geredet, gelacht, Musik gehört – aber seit sie den Schlafsack ausrollen, ist etwas anders. Eine Spannung, die wächst, ein unsichtbares Band, das ihre Blicke immer wieder zueinander zieht. Lenas Höschen ist bereits durchweicht, ein klebriger Saft läuft langsam ihre Schenkel hinunter, als ihr Körper sich auf das vorbereitet, was kommen wird.

Der Entschluss

Lena lehnt sich gegen die Motorhaube, das kalte Metall presst sich durch den dünnen Stoff ihres Tops in ihren Rücken. Felix kommt näher, seine Schritte sind langsam, zögernd. Seine Schulter streift ihre, ein Zittern geht durch sie, ein elektrischer Schlag, der direkt in ihre feuchte Möse schießt. „Wir könnten noch eine Runde gehen“, sagt er, aber seine Stimme klingt heiser, fast gebrochen vor Verlangen. Sie schüttelt den Kopf, legt eine Hand auf seine Brust. „Ich will etwas anderes.“ Ihre Finger spüren seinen Herzschlag unter dem dünnen Shirt, die harte Platte seiner Brustmuskeln, die sich unter ihrer Berührung anspannen. Er schluckt, sein Adamsapfel hüpft. „Ich auch.“ Es ist kein großes Geständnis, eher ein Flüstern, das die Luft verändert, sie schwer und dick macht. Lenas Hand wandert tiefer, über seinen Bauch, die harten Bauchmuskeln zucken unter ihren Fingerspitzen, bis sie den harten Umriss seines Schwanzes unter der Jeans ertastet. Der Stoff spannt sich über die mächtige Erektion, sie kann die Länge und Dicke deutlich fühlen. Felix zuckt zusammen, sein Atem stockt, ein leises Stöhnen entweicht seinen Lippen. „Fuck, Lena“, presst er hervor, seine Hände finden ihre Hüften und ziehen sie näher.

Sie gehen zum Zelt, die Nacht fällt jetzt schnell, die ersten Sterne blitzen auf. Im Inneren ist es warm, der Schlafsack liegt ausgebreitet, weich und einladend. Lena setzt sich, die Knie angezogen, Felix kauert sich vor sie. Ihre Blicke halten sich fest, eine stumme Kommunikation, die lauter ist als jedes Wort. „Bist du sicher?“, fragt er, seine Stimme zittert. Sie nickt, schiebt ihm eine Strähne aus der Stirn, ihre Finger verweilen auf seiner Wange. „Ich will es mit dir. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Ihre Finger tasten nach dem Saum seines Shirts, ziehen es hoch. Er hilft ihr, der Stoff gleitet über seine Schultern, enthüllt seinen Oberkörper. Seine Brust ist schmal, aber sehnig, die Haut hell im Dämmerlicht, bedeckt mit einer feinen Schweißschicht. Sie legt die Handflächen darauf, spürt die Wärme, die kleinen Erhebungen der Rippen, die harten Brustwarzen, die sich unter ihren Berührungen aufrichten. Felix atmet schneller, seine Augen sind weit, die Pupillen geweitet. Lena beugt sich vor und nimmt eine seiner Brustwarzen in den Mund, saugt daran, bis er keucht, bis er sich unter ihr windet. Ihre Zunge umspielt die harte Spitze, während ihre Hand die andere Brustwarze massiert. „Ja, genau so“, stöhnt er, seine Hände vergraben sich in ihren Haaren.

Lena hebt ihr eigenes Top, wirft es beiseite. Ihre Brüste fallen frei, fest und rund, die Brustwarzen hart und dunkel in der Dämmerung. Er schaut darauf, zögert, dann berührt er sie, seine Finger zeichnen Kreise um die Brustwarzen. Sie keucht leise, ihr Rücken wölbt sich. „Mehr“, flüstert sie. „Saug an meinen Titten.“ Er beugt sich vor, sein Mund findet eine Spitze, saugt daran, während seine Hand die andere Brust knetet. Ein Schwall von Hitze schießt durch ihren Unterleib, sie presst die Schenkel zusammen, spürt, wie ihre Möse noch feuchter wird, wie der Saft aus ihr läuft und das Höschen durchnässt. Sie streckt sich auf dem Schlafsack aus, Felix legt sich neben sie, seine Hand wandert über ihren Bauch, zum Bund ihrer Shorts. Sie knöpft sie selbst auf, hebt die Hüften, er zieht den Stoff hinunter, das Höschen folgt sofort. Ihre Beine sind nackt, der Schlafsack kratzt an der Haut, ein angenehmer Kontrast. Er streicht über ihre Innenseite, eine sanfte Berührung, die sie erzittern lässt. „Du bist so weich“, murmelt er. Seine Finger gleiten weiter, finden sie feucht zwischen den Beinen. Sie stöhnt laut, presst den Kopf in das Kissen, ihre Hände krallen sich in den Schlafsack. Seine Finger streichen über ihre Schamlippen, die schon glatt und nass sind, die sich unter seiner Berührung öffnen. Er schiebt einen Finger in ihre Möse und sie schreit fast auf, der Schock der Penetration lässt ihren Körper beben. Ihre Möse ist eng und heiß, sie saugt sich um seinen Finger. „Fick mich mit deinen Fingern“, flüstert sie heiser. „Mach mich bereit für deinen dicken Schwanz.“ Er gehorcht, schiebt zwei Finger in ihre feuchte Höhle, vögelt sie mit den Fingern, während sein Daumen über ihren Kitzler kreist, die empfindliche Spitze reibt. Ihr Becken hebt sich ihm entgegen, sie presst ihre Titten an seine Brust, ihre Hände finden seinen Nacken. „Ja, tiefer“, stöhnt sie, ihr Atem wird flach. „Ich bin bereit“, sagt sie, ihre Stimme ein heiseres Beben. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“

Die Berührung

Felix richtet sich auf, öffnet seine Hose mit zitternden Fingern. Sein Glied tritt hervor, hart und lang, mindestens zwanzig Zentimeter, die Eichel glänzt im trüben Licht, ein dicker Tropfen Schmiere quillt aus der Öffnung und läuft langsam den Schaft hinunter. Er streicht darüber, atmet tief aus, seine Hand umfasst die harte Länge. Lena beobachtet ihn, ein Pochen in ihrem Schoß, ein hohles Gefühl, das nur er füllen kann. Sie breitet die Beine, die Knie fallen auseinander, ihre Möse liegt offen, glänzend vor Feuchtigkeit, die Schamlippen geschwollen und bereit. Er kniet zwischen ihnen, seine Oberschenkel zittern vor Anspannung. „Langsam“, sagt sie, und er nickt, beißt sich auf die Unterlippe. Er bringt sich in Position, die Eichel berührt ihre feuchte Öffnung, die Hitze ihres Körpers umhüllt seine Spitze. Ein stechender Schmerz durchfährt sie, als er die ersten Zentimeter in ihre enge Möse presst, sie beißt sich auf die Lippe, ihr Körper spannt sich an. Felix hält inne, sein Gesicht ist verzerrt vor Konzentration. „Alles gut?“, fragt er, die Stimme dünn, kaum hörbar. Sie nickt, atmet tief, konzentriert sich auf das Gefühl der Dehnung. „Ja, mach weiter. Fick mich langsam.“

Er schiebt sich hinein, Millimeter für Millimeter, seine Eichel schiebt sich durch die enge Öffnung. Das Gefühl ist fremd, eine Dehnung, die sie füllt, ihr Schoß saugt sich um seine Länge. Sie presst die Augen zu, konzentriert sich auf ihren Atem. Die Wände ihrer Möse ziehen sich zusammen, umarmen ihn, passen sich seiner Form an. Felix bleibt still, sein Gesicht ist angespannt, ein Schweißtropfen rinnt über seine Stirn, seine Adern treten hervor. „Es tut nicht mehr weh“, flüstert sie nach einer Weile, ihre Stimme ist rau. Er bewegt sich, ein erstes, zögerliches Vor und Zurück, seine Hüften stoßen gegen ihre. Wärme breitet sich aus, ein dumpfes Pulsieren in ihrer Möse, das langsam in ein brennendes Verlangen übergeht. Sie hebt die Hüften an, nimmt ihn tiefer, ihre Möse öffnet sich für ihn. Jetzt stöhnt er, die Atemstöße werden schneller, unregelmäßiger. Sie öffnet die Augen, sieht ihn über sich, das Gesicht verzerrt vor Anstrengung, die Muskeln in seinen Armen und Schultern angespannt. Sie streift mit den Fingern über seinen Kiefer, seine Lippen. „Nicht aufhalten“, sagt sie, ihre Stimme ein Befehl. „Komm in meine Fotze. Füll mich mit deiner Milch.“

Seine Bewegungen werden unregelmäßig, er rammt seinen Schwanz tief in sie, die Hoden schlagen gegen ihren Arsch. Dann verharrt er, ein Zittern läuft durch seinen Körper, seine Augen sind geschlossen. Er stöhnt laut auf, ein Schrei, der in der Stille der Nacht widerhallt, während er sich in ihr ergießt. Sie spürt die Wärme seiner Milch, die in ihre Möse schießt, ein Prickeln, das sie noch härter werden lässt. Ein Schwall nach dem anderen, heiß und dick, füllt sie. Er sinkt auf sie, schwer, sein Herz rast an ihrer Brust, sein Atem geht in heftigen Stößen. Sein Schwanz bleibt noch in ihr, weich werdend, während sein Sperma langsam aus ihr läuft, eine warme Pfütze auf dem Schlafsack. Sie hält ihn, streichelt seinen Rücken, spürt die Muskeln unter ihren Fingern. Eine Weile liegen sie so, die Geräusche der Nacht dringen durch das Zelt, das Zirpen der Grillen, der Wind in den Bäumen. Dann hebt er den Kopf, sein Blick ist weich, fast verletzlich. „War das okay?“, fragt er. Sie lächelt, wischt ihm den Schweiß von der Stirn. „Es war wunderbar. Aber wir sind noch nicht fertig.“

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Der zweite Versuch

Sie dreht sich um, stützt sich auf Hände und Knie, ihr Arsch ragt in die Höhe, ihre Möse glänzt nass von Sperma und ihrem eigenen Saft, die Schamlippen geschwollen und rot. Die Position gibt ihr das Gefühl von Kontrolle, von Macht. Felix versteht sofort, kommt hinter sie. Seine Hände umfassen ihre Hüften, fest und fordernd, seine Finger graben sich in ihr Fleisch. Sein Schwanz ist schon wieder hart, die Erektion ist beeindruckend, die Eichel dunkelrot. Sie spürt, wie er mit der Spitze über ihre feuchten Lippen streicht, sie neckt, bevor er langsam in sie eindringt. Diesmal ist es leichter, ihre Möse ist bereit, weit von seinem ersten Samenerguss. Er gleitet tief in sie hinein, ein langer, fließender Stoß, der sie bis zum Anschlag füllt. Sie stöhnt laut auf, ihr Kopf fällt nach vorne. „Ja, fick mich hart“, stöhnt sie. „Nimm mich von hinten.“

Er beginnt zu stoßen, erst langsam, dann schneller, seine Hüften schlagen gegen ihren Arsch, ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllt das Zelt. Jeder Stoß treibt seinen Schwanz tiefer in ihre Möse, sie spürt, wie er ihre inneren Wände dehnt, wie er jede empfindliche Stelle trifft. Sie stützt sich auf die Ellbogen, senkt den Oberkörper, hebt den Arsch noch höher. „Ja, genau so“, keucht sie. „Tiefer. Reiß mich auf.“ Sie spürt, wie seine Finger ihren Arsch finden, wie er langsam einen Finger in ihren engen Anus schiebt. Der Schock der doppelten Penetration lässt sie aufschreien, ihre Möse zieht sich zusammen, umklammert seinen Schwanz noch fester. „Fuck, Felix, ja!“, schreit sie. Er bewegt den Finger in ihrem Arsch im Rhythmus seiner Stöße, dehnt sie an beiden Enden. Sein Atem geht in keuchenden Stößen, Schweiß tropft von seiner Stirn auf ihren Rücken. Sie spürt, wie ein zweiter Höhepunkt in ihr aufbaut, wie die Spannung in ihrem Unterleib wächst, wie ein Feuer, das sich ausbreitet. Ihre Möse beginnt zu pulsieren, sie presst sich gegen ihn. „Ich komme“, stöhnt sie. „Fick mich in den Orgasmus.“

Er rammt seinen Schwanz tiefer, seine Finger in ihrem Arsch bewegen sich schneller. Und dann bricht es über sie herein, eine Welle der Lust, die sie erschüttert, die ihren ganzen Körper erfasst. Sie schreit seinen Namen, ihr ganzer Körper bebt, ihre Möse zieht sich zusammen, massiert seinen Schwanz mit jeder Kontraktion. Sie spürt, wie er sich erneut in ihr ergießt, ein zweiter Schwall heißer Milch, der in ihre Tiefen schießt. Er hält inne, sein Körper zittert, dann sinkt er über sie, seine Brust presst sich an ihren Rücken. Sie liegen da, verschlungen, verschwitzt, außer Atem. Seine Hände finden ihre, die Finger verschränken sich. Sie spürt, wie sein Sperma aus ihr läuft, eine warme Spur. Sie dreht den Kopf, sucht seinen Blick. „Das war die beste Entscheidung“, flüstert sie. Er küsst ihre Schulter. „Wir haben noch eine ganze Woche.“ Und sie lächelt, spürt, wie sein Schwanz langsam in ihr weich wird, wie die Nacht sich um sie legt, voller Versprechen für die Nächte, die noch kommen werden.

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