Die Lachsschnittchen waren nur ein Vorwand, um meine zitternden Hände zu beschäftigen, während der Duft von Dill und Zitrone durch die Küche zog. Jede Spirale aus Kräuterbutter auf den Brotscheiben kostete mich Konzentration, denn mein Puls pochte heiß zwischen meinen Beinen. Ich spürte, wie meine Schenkel sich unbewusst zusammendrückten, als ich die Platte anrichtete. Meine Finger zitterten, und ich wusste genau, warum: heute Abend würde ein Fremder mich ficken, während mein Freund zusah. Der Gedanke ließ meine Muschi feucht werden, noch bevor ich ihn überhaupt gesehen hatte. Mein Slip klebte bereits an meinen nassen Schamlippen, und jeder Schritt, den ich durch die Küche machte, rieb den Stoff gegen meine pulsierende Klitoris. Ich konnte das Verlangen kaum noch aushalten, es brannte tief in mir, ein höllisches Feuer, das nur ein harter Schwanz löschen konnte.

„Lena, der Typ ist da.“ Felix’ Stimme klang belegt, heiser vor Aufregung. Ich wischte mir die Hände an der Schürze ab und trat ins Wohnzimmer. Das gelbe Licht der Stehlampe warf Schatten, und da stand er: groß, breitschultrig, mit einem Lächeln, das zu perfekt wirkte. „Hallo, ich bin Jonas.“ Seine Stimme hatte einen warmen Bass, der direkt in meiner feuchten Fotze vibrierte. Felix stand neben ihm, einen Kopf kleiner, die Schultern angespannt. Er hatte die Arme verschränkt, als müsste er sich selbst festhalten, aber ich sah die Beule in seiner Hose. Er war schon hart, und der Abend hatte noch gar nicht richtig angefangen. Mein Blick wanderte zwischen den beiden Männern hin und her, und ich spürte, wie meine Nippel hart wurden, als ich mir vorstellte, wie Felix zusehen würde, während Jonas mich nahm.
Es war Felix’ Idee gewesen. „Ich will dich mit einem anderen Mann sehen“, hatte er vor drei Wochen gesagt. „Nicht nur im Film. Ich will es echt erleben, will sehen, wie ein anderer Schwanz in dir steckt.“ Ich hatte gelacht, ihn für einen Spinner gehalten. Aber dann hatte er weitergebohrt, bis wir Jonas fanden. Jetzt, mit dem dritten Glas Sekt im Blut, wirkte alles unwirklich. Ich spürte, wie mein Slip nass wurde, nur vom Gedanken daran, was gleich passieren würde. Ich trug keinen BH unter dem dünnen Kleid, und meine Brustwarzen waren hart, zeichneten sich durch den Stoff ab. Meine Muschi war so feucht, dass ich den Saft zwischen meinen Schenkeln hinunterlaufen spürte, als ich mich setzte.
„Also, wie läuft das jetzt?“, fragte ich, um die Stille zu füllen. Felix räusperte sich. „Wir haben ein Zeichen vereinbart. Wenn ich mir durch die Haare fahre … dann …“ Er stockte. Ich sah, wie sein Adamsapfel hüpfte. „Dann lasse ich euch allein.“ Jonas nickte langsam. „Und du bleibst hier und siehst zu, wie ich deine Freundin ficke.“ Er sagte es nicht als Frage, sondern als Feststellung. Felix nickte, und ich sah, wie seine Hand unwillkürlich zu seinem Schritt wanderte, bevor er sie wieder wegzog. Ich konnte die Umrisse seines harten Schwanzes durch die Hose sehen, und der Anblick machte mich noch nasser. Ich wollte, dass Felix litt, wollte, dass er zusah, wie ein anderer Mann mich nahm, und dabei seine eigene Erregung kaum ertragen konnte.
Es war seltsam, wie schnell die anderen Gäste gingen. Einer nach dem anderen verabschiedete sich, bis nur noch wir drei im Wohnzimmer saßen. Felix stellte leise Musik an, irgendwas mit schwerem Bass. Jonas hatte sich neben mich auf das Sofa gesetzt, Felix auf dem Sessel gegenüber. Ich spürte Jonas’ Nähe, die Wärme, die von ihm ausging. Sein Oberschenkel berührte meinen, als er sich vorbeugte, um sein Glas auf den Tisch zu stellen. Der Duft seines Aftershaves stieg mir in die Nase und vermischte sich mit dem Alkohol in meinem Blut. Meine Muschi pulste, und ich musste mich zwingen, ruhig zu atmen. Der Bass der Musik schien im Takt meines Herzens zu schlagen, und jede Vibration zwischen meinen Beinen erinnerte mich an das, was gleich passieren würde.
„Ich hab mir überlegt“, sagte Felix langsam, „vielleicht … können wir ja erstmal einfach reden.“ Jonas lachte leise. „Klar. Aber die Zeit läuft. Und deine Freundin ist schon nass, das sehe ich an ihren Augen.“ Er sah mich an. „Du bist schön, Lena. Wirklich.“ Seine Hand legte sich auf mein Knie, leicht, fast zärtlich. Felix starrte darauf, wie gebannt. Ich spürte die Wärme seiner Finger durch den dünnen Stoff meines Kleides, und ein Schauer lief über meinen Rücken. Seine Hand wanderte langsam höher, und ich öffnete instinktiv die Beine, um ihm mehr Zugang zu geben. Felix’ Atem wurde flacher, ich hörte ihn schlucken, als Jonas’ Finger den Saum meines Kleides erreichten.
Jonas’ Hand glitt unter den Stoff, über meinen nackten Oberschenkel, direkt auf meine feuchte Spalte. Als seine Finger meine nassen Schamlippen berührten, zuckte ich zusammen und stöhnte laut auf. „Verdammt, du bist ja schon triefend nass“, murmelte er, während er zwei Finger durch meine feuchte Ritze zog. „Du kannst es kaum erwarten, oder? Dass ich dich ficke, während dein Freund zusieht?“ Ich nickte, und ein leises „Ja“ entwich mir. Felix fuhr sich durch die Haare. Das Zeichen. Meine Muschi zog sich zusammen, als ich es sah, und ich wusste, dass er jetzt nur noch Zuschauer war.
Jonas beugte sich zu mir und küsste mich. Sein Mund war weich, fordernd, seine Zunge fand meine. Ich schmeckte Sekt und Salz und etwas, das nur er war. Felix stöhnte leise, ich hörte es trotz der Musik. Jonas’ Hand schob mein Kleid nach oben, entblößte meine nasse Muschi, die im Licht der Lampe glänzte. Ich lehnte mich zurück, ließ ihn gewähren. Er küsste meinen Hals, meine Schultern, während seine Finger erneut zwischen meine Beine glitten. Er spielte mit meiner Klit, rieb sanft über die empfindliche Spitze, bis ich die Hüften hob und laut keuchte. „Du schmeckst gut“, murmelte er gegen meine Haut, und ich spürte sein Lächeln, als er meine Brustwarze zwischen die Zähne nahm und sanft daran knabberte.
Ich öffnete die Augen und sah Felix. Er hatte sich vorgebeugt, die Ellbogen auf den Knien, den Blick starr auf uns gerichtet. Seine Hand lag auf seinem Schritt, und jetzt drückte er seine Hose sichtbar, während er sich selbst durch den Stoff rieb. In seinem Gesicht las ich eine Mischung aus Erregung und Qual. Genau das, was er wollte. Ich spürte eine Welle der Macht, aber auch etwas anderes, etwas, das mich Jonas umso intensiver spüren ließ. Ich griff in Jonas’ Haar, zog ihn näher, forderte mehr. „Du willst ihn doch nicht nur küssen“, keuchte ich. „Fick mich endlich.“
Jonas zog mich hoch, führte mich zum Teppich vor dem Kamin. Das Feuer war heruntergebrannt, nur noch Glut, deren rötlicher Schein Schatten auf unsere Körper warf. Er legte mich auf den flauschigen Flor, sein Körper über mir, schwer und warm. Er küsste mich wieder, während seine Hand mein Kleid ganz auszog. Ich lag nackt vor ihm, vor Felix. Die Kühle der Luft auf meiner Haut ließ mich erschauern, aber Jonas’ Wärme deckte mich zu. Er richtete sich auf, kniete sich zwischen meine Beine, und ich sah, wie er seinen Gürtel öffnete. Felix atmete hörbar, stoßweise. Ich hörte das leise Klicken der Schnalle, das Rascheln von Stoff, als Jonas seine Hose öffnete.
Und dann sah ich ihn. Sein Schwanz war dick, lang, die Eichel glänzte feucht im Licht der Glut. Er war perfekt, und ich konnte nicht anders, als ihn anzustarren, während mein Mund trocken wurde und meine Muschi vor Verlangen pulsierte. „Willst du ihn?“, fragte Jonas, aber er sah nicht mich an, sondern Felix. Felix nickte, schluckte. „Ja. Mach ihn rein.“ Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Jonas grinste und beugte sich wieder über mich, seine Eichel streifte meine nassen Schamlippen, und ich stöhnte laut auf. Er rieb die Spitze an meiner Klitoris, langsam, quälend, bis ich die Hüften hob und ihn anflehte. „Bitte, Jonas. Fick mich. Jetzt.“
Und dann stieß er zu. Er drang in einem einzigen, kraftvollen Stoß in mich ein, und ich schrie auf, als sein dicker Schwanz meine feuchte Fotze ausfüllte. Ich spürte, wie er mich dehnte, wie er jeden Zentimeter meiner engen Möse ausfüllte, und ich konnte nicht genug bekommen. „Oh Gott, ja, fick mich“, keuchte ich, während er begann, sich zu bewegen, langsam, tief, jeden Zentimeter seiner Länge in mich stoßend. Ich spürte, wie sein Schaft an meinen Wänden rieb, und ich umklammerte ihn mit meinen inneren Muskeln, zog ihn tiefer. Felix stöhnte laut, und ich hörte, wie er seinen eigenen Schwanz aus der Hose holte, hörte das feuchte Geräusch, als er anfing, sich zu rubbeln.
Jonas stieß weiter in mich, sein Tempo wurde schneller, härter. Er packte meine Hüften, zog mich auf sich, und ich spürte, wie sein Becken gegen meines knallte. Der Klang war obszön, laut, und ich liebte ihn. Meine Brüste wackelten mit jedem Stoß, und ich griff nach ihnen, knetete meine Nippel, während Jonas mich fickte. „Du bist so eng“, keuchte er, „so verdammt eng und nass.“ Er beugte sich vor, nahm meinen Nippel in den Mund, saugte daran, während er weiter in mich stieß. Ich hörte Felix’ Stöhnen, schneller werdend, und ich wusste, dass er sich dabei einen runterholte, dass er zusah, wie ein anderer Mann mich vögelte.
Jonas richtete sich auf, zog mich an den Hüften hoch, bis ich auf allen vieren war. „Kriech zu deinem Freund“, befahl er, und ich gehorchte, kroch auf Händen und Knien zu Felix, während Jonas hinter mir blieb und seinen Schwanz erneut in meine feuchte Muschi stieß. Ich stützte mich auf Felix’ Knien ab, als Jonas mich von hinten nahm, und ich sah Felix’ Gesicht direkt vor mir, sah seine Augen, die auf den Punkt starrten, wo Jonas’ Schwanz in mich eindrang. „Siehst du, wie ich deine Freundin ficke?“, fragte Jonas, und Felix nickte, während sein Handgelenk schneller wurde. „Ja“, keuchte Felix, „ja, ich sehe es.“
Jonas zog mich zurück, legte mich wieder auf den Rücken, hob meine Beine auf seine Schultern und stieß erneut in mich. Die Position war tief, perfekt, und ich spürte, wie er jeden Zentimeter seiner dicken Rute in mich hineinrammte, bis ich die Kontrolle verlor. „Fick mich hart“, schrie ich, „fick mich, dass ich es noch morgen spüre.“ Jonas grinste und gehorchte, seine Stöße wurden brutal, sein Schwanz rauschte in meine nasse Fotze, dass es klatschte, und ich schrie vor Lust auf. Meine Muschi zog sich zusammen, der Orgasmus baute sich auf, ein heißer Knoten, der sich immer enger zusammenzog.
Felix stand jetzt auf, kam näher, stand über mir, sein eigener harter Schwanz in der Hand, als er zusah, wie Jonas mich fickte. „Siehst du, was du mir gegeben hast?“, fragte Jonas, und Felix stöhnte, als er sich selbst bearbeitete. Ich sah, wie Felix’ Schwanz zuckte, und ich wusste, dass er nah dran war. „Komm“, sagte ich zu ihm, „komm für mich.“ Jonas stieß weiter in mich, sein Rhythmus wurde unregelmäßig, und ich spürte, wie seine Eier gegen meinen Arsch knallten. „Ich komme“, keuchte er, „ich komme, Lena.“ Und dann stieß er tief, hielt inne, und ich spürte, wie er in mich spritzte, wie sein heißer Samen meine Möse füllte.
Mein eigener Orgasmus traf mich wie eine Welle, als ich seine Hitze in mir spürte. Ich schrie auf, meine Muskeln zuckten, umklammerten seinen Schwanz, während ich kam, während er mich weiter fickte, bis er vollständig in mir war. Felix stöhnte laut, und ich sah, wie sein Samen auf meinen Bauch spritzte, warm auf meiner Haut. Wir alle drei stöhnten, ein Chor der Lust, und dann sank Jonas auf mich, schwer, verschwitzt, und ich hielt ihn in meinen Armen, während ich die Wärme seines Samens in mir spürte.
Felix ließ sich neben uns fallen, legte seinen Kopf auf meine Schulter, und wir lagen da, drei Körper, von Glut bestrahlt, gefüllt mit Lust und Scham. Ich spürte, wie Jonas’ Schwanz langsam aus mir glitt, und ein Rinnsal seines Samens lief aus meiner Muschi über meinen Schenkel. Felix’ Hand suchte meine, und ich ergriff sie. „Danke“, flüsterte er. „Das war… mehr als ich erwartet hatte.“ Ich lächelte, schwach, erfüllt. „Ich weiß“, sagte ich, „ich auch.“ Die Glut knisterte, und ich spürte, dass dies nicht das letzte Mal gewesen sein würde.
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