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Lichtung der unerfüllten Sehnsucht

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Die Erinnerung an die Hochzeit meiner besten Freundin lastete auf mir wie ein bleierner Schatten, der mich nicht losließ. Ich, Chiara, hatte als Trauzeugin meine Rolle perfekt gespielt – lächeln, Sekt trinken, Smalltalk halten. Doch innerlich war ich leer, ausgehöhlt von einer Sehnsucht, die ich mir nicht eingestehen wollte. Immer wieder wanderte mein Blick zu Julian, dem Trauzeugen, einem Dozenten von der Uni, der mich mit seiner Präsenz elektrisierte. Er hatte dieses Lächeln, das meine Knie weich werden ließ, und Augen, die mich zu durchschauen schienen. Nach der Feier hatten wir uns unterhalten, und ich hatte mich in seiner Stimme verloren, in der Art, wie er mich ansah – als wäre ich die einzige Frau im Raum. Sein Name war Julian, und ich konnte ihn nicht aus meinem Kopf bekommen.

Jetzt saß ich in der Almhütte in den Salzburger Alpen, umgeben von der Stille der Berge, und die Einsamkeit fraß an mir. Ich hatte mich hierher zurückgezogen, um an meiner Doktorarbeit zu schreiben, aber ich konnte mich nicht konzentrieren. Jedes Geräusch, jeder Windhauch erinnerte mich an Julian. Ich stellte mir vor, wie seine Hände über meine Haut wandern würden, wie seine Lippen meinen Hals hinuntergleiten würden, wie er mich gegen die Wand drücken und mir den Rock hochschieben würde. Ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, nur bei dem Gedanken an ihn. Ich wusste, ich musste ihn wiedersehen, musste ihn spüren, egal ob er mein Dozent war oder nicht.

Das Schicksal schien mich zu erhören. Am nächsten Tag, als ich loswanderte, um den Kopf freizubekommen, traf ich ihn auf dem schmalen Pfad. Julian stand da, in Wanderstiefeln und einem engen Shirt, das seine Brustmuskeln betonte. Sein Lächeln traf mich wie ein Schlag in den Magen. „Chiara, was für eine Überraschung“, sagte er, und seine Stimme klang tief und warm. „Ich wollte mir etwas Ruhe gönnen.“ Wir gingen zusammen, und die Stille der Natur um uns herum war erfüllt von einer Spannung, die ich fast körperlich spüren konnte. Wir redeten über seine Forschung, über seine Träume, aber unter der Oberfläche brodelte es. Ich konnte sehen, wie er mich ansah, wie sein Blick auf meinen Brüsten verweilte, die unter meinem dünnen Top deutlich hervorstanden. Wir erreichten eine Lichtung, und Julian nahm meine Hand. Seine Finger waren warm und fest. „Komm, lass uns einen Moment verweilen“, sagte er und zog mich zu einem großen Felsen.

Wir setzten uns, und ich konnte seinen Duft riechen – Moschus, Schweiß und etwas Animalisches. Die Stille zwischen uns war so laut, dass ich mein Herz rasen hörte. Julian sah mich an, seine Augen dunkel vor Begierde. „Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken“, gestand er, und seine Hand glitt von meiner Hand zu meinem Oberschenkel. Ich spürte seine Finger, die langsam höher wanderten, über den Stoff meiner Wanderhose. Mein Atem stockte. „Ich auch nicht“, flüsterte ich, und der Mut, den ich noch nie zuvor gehabt hatte, überkam mich. Ich beugte mich vor und presste meine Lippen auf seine. Der Kuss war zunächst sanft, wurde aber schnell fordernd. Julians Zunge drang in meinen Mund, und ich schmeckte Kaffee und Salz. Ich stöhnte leise, während seine Hand meinen Oberschenkel höher schob, bis er den Stoff meiner Hose berührte.

„Ich will dich spüren, Chiara“, murmelte er gegen meine Lippen. „Hier, jetzt.“ Ich nickte, unfähig zu sprechen. Julian kniete sich vor mich und zog mir die Hose herunter, zusammen mit meinem Slip. Die kühle Bergluft traf meine nackte Haut, und ich spürte, wie meine Muschi feucht war, tropfnass vor Verlangen. Julian starrte auf meine nasse Fotze, seine Augen glänzten. „Du bist so schön“, hauchte er, bevor er sich nach vorne beugte und seine Zunge zwischen meine Schamlippen schob. Ich keuchte laut, als er meine klitoris mit der Zungenspitze liebkoste. „Oh Gott, Julian“, stöhnte ich, und meine Hände vergruben sich in seinen Haaren. Er leckte mich mit einer Hingabe, die mich wahnsinnig machte – erst sanft, dann fester, saugend an meiner klitoris, bis ich glaubte, zu explodieren. „Ja, genau da, nicht aufhören“, schrie ich, und mein Becken hob sich ihm entgegen. Seine Finger glitten in mich hinein, zwei, die mich dehnten und fickten, während seine Zunge weiter meinen Kitzler bearbeitete. Ich kam mit einem lauten Schrei, meine Schenkel zitterten, mein ganzer Körper war ein einziges Pulsieren.

Ich zog Julian hoch und küsste ihn, schmeckte meine eigene Feuchtigkeit auf seinen Lippen. „Jetzt will ich dich in mir spüren“, flüsterte ich und öffnete seinen Gürtel. Seine Hose fiel, und sein harter Schwanz sprang mir entgegen – dick, lang, mit einer prallen Eichel, die vor Erregung glänzte. Ich umfasste ihn mit meiner Hand und spürte, wie er pulsierte. „Du bist so geil“, sagte ich, und ich leckte über die Eichel, genoss den salzigen Geschmack. Julian stöhnte, und ich nahm ihn tief in meinen Mund, ließ ihn über meine Zunge gleiten, bis er meine Kehle berührte. Er griff in meine Haare und stieß leicht zu, seine Hüften bewegten sich, und ich nahm ihn willig, spuckte auf seinen Schaft und massierte ihn mit meiner Hand, während ich weiter an ihm lutschte. „Ficker mich, Chiara, jetzt“, knurrte er, und ich ließ ihn los.

Ich legte mich auf den weichen Moosboden der Lichtung, spreizte meine Beine weit. Julian positionierte sich zwischen meinen Schenkeln, die Spitze seines Schwanzes an meiner nassen Öffnung. „Bitte“, bettelte ich, „nimm mich.“ Er stieß in einem einzigen, brutalen Stoß zu, und ich schrie auf – ein Schrei aus Schmerz und Lust. Sein dicker Schwanz füllte mich vollkommen aus, dehnte mich, bis ich glaubte, zu platzen. „Ja, genau so“, keuchte ich, und Julian begann zu ficken – hart, schnell, ohne Gnade. Seine Hüften schlugen gegen meine, ein rhythmisches Klatschen, das durch die Stille des Waldes hallte. Meine Titten hüpften unter meinem Top, und Julian riss es auf, so dass meine nackten Brüste freilagen. Er beugte sich vor und saugte an meiner harten Spitze, während er weiter in mich stieß. „Ich komme gleich“, stöhnte ich, und mein Körper begann zu zittern. „Komm für mich, komm auf meinem Schwanz“, antwortete er, und ich explodierte. Meine Muschi krampfte sich um ihn, und ich spürte, wie Julian ebenfalls kam – eine Welle heißer Flüssigkeit, die mich tief ausfüllte. Wir blieben liegen, verschwitzt, atemlos, und ich wusste, dass dies erst der Anfang war.

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Die Nacht brach an, und wir gingen zurück zur Hütte. Wir waren noch nicht fertig – Hunger und Verlangen trieben uns, und in der kleinen Stube, mit dem Kaminfeuer, das knisterte, küssten wir uns erneut. Julian zog mich auf die Couch, und ich ritt ihn, meine Hüften bewegten sich in einem langsamen, kreisenden Rhythmus, während er meine Titten knetete. „Du bist so eng“, stöhnte er, und ich fühlte seinen Schwanz jeden Zentimeter in mir. Doch dann hörten wir ein Geräusch – ein Schlurfen, ein Atemzug. Ich erstarrte, und Julian wurde hart unter mir. Eine Frau stand in der Tür – Sophia, seine Freundin. Ich kannte sie nicht, aber der Schock in ihren Augen war unübersehbar.

Einen Moment herrschte absolute Stille. Meine Muschi war immer noch nass, Julians Schwanz steckte tief in mir, und ich konnte mich nicht bewegen. Dann geschah etwas Unerwartetes. Sophia, die schön und traurig zugleich aussah, trat näher. Sie sah Julian an, und ich sah die Sehnsucht in ihren Augen, aber auch eine seltsame Akzeptanz. „Ich weiß, dass du dich zu ihr hingezogen fühlst“, sagte sie leise. „Und ich sehe, wie sie dich ansieht. Ich habe dich nie ganz allein haben können.“ Sie sah mir direkt in die Augen. „Wenn du ihn liebst, dann kann ich das verstehen.“ Ich war sprachlos, fühlte mich aber auch seltsam frei. „Wir könnten es zusammen tun“, schlug Sophia vor, und ihre Stimme zitterte ein wenig. „Wir drei. Eine Geschichte, die noch nie erzählt wurde.“ Julian sah uns beide an, und sein Schwanz pulsierte in mir. „Ja“, flüsterte er, und ich nickte langsam.

„Komm her“, sagte ich zu Sophia, und sie trat näher. Ihre Hand zitterte, als sie meine Brust berührte. Ich spürte ihre weiche Haut, ihren Duft nach Lavendel, und ein neues Verlangen erwachte in mir. Julian zog sich aus mir zurück, und ich drehte mich zu Sophia. Ich küsste sie – sanft, dann fordernder – und sie erwiderte den Kuss, ihre Zunge fand meine. Ihre Hände glitten unter mein Top, und sie massierte meine nackten Brüste, während ich die Knöpfe ihrer Bluse öffnete. Ihre Brüste waren voll und fest, ihre Brustwarzen dunkel und hart. Ich beugte mich vor und saugte daran, während Julian hinter mich trat und seine Hände auf meine Hüften legte. Ich spürte seine Eichel an meiner feuchten Öffnung, und dann stieß er wieder in mich, während ich weiter Sophias Titten leckte. Sie stöhnte leise, und ich fühlte ihre Hand, die unter meine Hose glitt, direkt zu meiner klitoris, während Julian mich von hinten fickte.

Es war überwältigend – Julians harte Stöße, die meine Muschi ausfüllten, Sophias Finger, die meinen Kitzler massierten, ihr Mund, der mir über den Hals leckte. „Ich komme“, schrie ich, und mein Körper krampfte sich. Julian stieß weiter, bis auch er mit einem lauten Stöhnen kam, seine Ladung in mir. Ich fiel nach vorne in Sophias Arme, und sie hielt mich. Dann drehte sie sich zu Julian um und zog ihm die Hose aus. „Jetzt du“, sagte sie, und sie kniete vor ihm. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund, obwohl er noch feucht von mir war, und lutschte ihn hart, bis er wieder steif wurde. Ich sah zu, wie seine Hände in ihren Haaren griffen, und ich spürte eine Welle der Erregung. Ich trat hinter sie und zog ihr die Hose herunter. Ihre Muschi war glatt rasiert und tropfnass. Ich ließ meine Zunge über ihre Spalte gleiten, schmeckte ihre Süße, und sie stöhnte in Julians Schwanz. Es war ein Kreislauf aus Lust – ich leckte Sophia, Sophia lutschte Julian, und dann zog mich Julian auf seinen Schoß, während Sophia auf seinem Gesicht Platz nahm.

Die Tage danach waren ein einziger, endloser Strom aus Sex und Intimität. Wir entdeckten uns gegenseitig – jeder Winkel, jede Falte, jede Stelle, die uns zum Schreien brachte. Wir fickten auf dem Küchentisch, auf dem Boden, unter der Dusche. Julian nahm mich von hinten, während Sophia seine Eier küsste. Sophia ritt Julian, während ich ihre Brüste saugte. Und immer wieder endeten wir alle drei ineinander verschlungen, verschwitzt und glücklich. Die Hütte war unser Refugium, unsere Welt. Wir wussten, dass es kompliziert sein würde, dass die Uni, die Gesellschaft, alles gegen uns war. Aber in diesen Momenten zählte nur wir.

Eines Nachts, als wir im Bett lagen, Julian zwischen uns, Sophia an seiner linken Seite, ich an seiner rechten, sah ich die Sterne durch das Fenster. Ich fühlte mich, als ob ich endlich angekommen war. Julian streichelte ihr Haar, und Sophia hielt meine Hand. „Ich liebe euch beide“, flüsterte er, und ich spürte, wie seine Hand an meinen Oberschenkel glitt. „Und ich liebe dich“, sagte ich, und ich beugte mich vor, um ihn zu küssen. Sophia küsste mich danach, und dann küsste sie Julian. „Wir gehören zusammen“, sagte sie, und in diesem Moment wusste ich, dass sie recht hatte. Es war keine Sünde, keine Schande – es war unsere Geschichte, eine Geschichte von Liebe, Begehren und Freiheit. Und sie war gerade erst am Anfang. Ich spürte Julians Finger in mir, Sophias Hand auf meiner Brust, und ich wusste: Dieses Feuer würde nie erlöschen.

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