Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Luft in der Galerie war zum Schneiden dick, geschwängert mit Parfüm, Sekt und dem süßlichen Geruch von Altöl, der von den Skulpturen des jungen Bildhauers abfiel. Ich stand mit dem Rücken an einer Betonsäule, den Blick auf die Tür gerichtet, und hasste jeden Moment. Die Einladungskarte lag schwer in der Innentasche meines Jacketts, der Name darauf in Silberlettern: Marie. Meine Klientin. Meine schwierigste, brillanteste, verletzlichste Klientin. Fünfzehn Jahre lang hatte ich sie durch Krisen, Karrieresprünge und zwei gescheiterte Ehen gecoacht, und jetzt stand sie da drüben, ein Glas Weißwein in der Hand, und unterhielt sich mit einem Mann, dessen Gesicht ich nicht kannte.
Ich hatte sie wiedererkannt, sofort, trotz der neuen Kurzhaarfrisur, die ihr Kinn schärfer wirken ließ. Sie trug ein Kleid aus schwerem, dunkelgrünem Stoff, das an den Schultern nackt war, und als sie lachte, hob sie den Kopf ein wenig zu weit nach hinten, wie sie es immer tat, wenn sie sich unsicher fühlte. Mein Puls beschleunigte sich. In den letzten Jahren hatten unsere Sitzungen einen Unterton bekommen, der über das Professionelle hinausging. Sie sprach über ihre Träume, über die Nacht, in der sie sich nach etwas gesehnt hatte, das sie nicht benennen konnte. Ich sprach über Grenzen, über Ethik, über die Notwendigkeit von Distanz. Und dann, vor drei Monaten, hatte sie mir eine Nachricht geschickt: „Ich habe die Einladung. Kommst du?“
Ich kam. Natürlich kam ich.
Sie bemerkte mich, als der Unbekannte sich entfernte, um neue Getränke zu holen. Ihr Blick fand meinen, und für einen Moment stand die Zeit still zwischen den Neonröhren, die die Skulpturen in kaltes Licht tauchten. Sie lächelte nicht. Sie hob nur das Kinn, eine stumme Herausforderung, und ich löste mich von der Säule und ging auf sie zu. Der Raum schien sich zu teilen, die Gespräche um mich herum zu einem dumpfen Rauschen zu werden.
„Jonas“, sagte sie, und ihr Name lag wie eine Sünde auf meiner Zunge, als ich antwortete: „Marie.“
Sie roch nach Zedernholz und etwas Scharfem, nach Gewürznelken vielleicht. Ihre Hand, als ich sie ergriff, war warm und trocken, und sie ließ meine Finger nicht los, als ich sie auf die Wange küssen wollte. Sie zog mich näher, dicht an sich heran, und flüsterte: „Der Typ da drüben ist ein Kunstkritiker. Er hat mir gerade erklärt, dass meine Art zu schauen die eines Raubtiers ist. Ich habe ihm gesagt, er soll sich nicht so wichtig nehmen.“
„Und das hat er geschluckt?“
„Er hat mich gefragt, ob ich etwas trinken möchte. Ich habe Nein gesagt.“ Sie ließ meine Hand los, und die Stelle, wo ihre Finger gelegen hatten, brannte. „Aber jetzt bist du hier. Also trinke ich doch.“
Sie nahm mein Glas, trank einen Schluck, und ihre Lippen hinterließen einen feuchten Abdruck auf dem Rand. Sie gab es mir zurück, und ich trank an derselben Stelle, den Geschmack von Sauvignon Blanc und etwas, das ich für ihren Speichel hielt, auf der Zunge. Die Musik wechselte, ein langsamer, dröhnender Track, der die Wände zum Schwingen brachte. Die Lichter wurden gedimmt, nur die Skulpturen blieben angestrahlt, ihre Schatten tanzten über den Boden.
„Ich zeige dir was“, sagte sie, und ihre Stimme hatte den fordernden Ton, den ich aus den Sitzungen kannte, wenn sie etwas von mir wollte, das ich nicht geben durfte. Sie führte mich an der Hand durch die Menge, an einer Gruppe von Frauen vorbei, die uns mit Blicken folgten, und blieb vor einer Skulptur stehen: zwei ineinander verschlungene Körper aus Bronze, die Köpfe abgewandt, aber die Hände verkrallt, als wollten sie sich halten und gleichzeitig loslassen. Eine dreier geschichte, sagte sie leise, und ich brauchte einen Moment, um zu verstehen, dass sie die Skulptur meinte. „Der Titel steht auf dem Schildchen. ‚Dreier geschichte‘. Findest du nicht, dass das ein guter Name für etwas ist, das nie passiert?“
Ich sah sie an. Das Licht der Spotlights fing sich in ihren Augen, und sie wirkte jünger, offener, als sie in den letzten Jahren gewirkt hatte. „Marie“, sagte ich, und meine Stimme war rauer als beabsichtigt. „Was machst du hier?“
„Ich habe dich eingeladen“, sagte sie. „Ich wollte wissen, ob du kommst. Und du bist gekommen.“ Sie trat einen Schritt näher, und ich konnte die Wärme ihres Körpers durch den Stoff meines Hemdes spüren. „Ich habe eine Frage, Jonas. Und ich will eine ehrliche Antwort.“
„Ich bin dein Coach“, sagte ich, aber es klang wie eine Frage, wie ein letzter Versuch, den Boden unter den Füßen zu behalten.
„Du bist mein Coach gewesen“, sagte sie. „Bis vor drei Monaten. Bis du mir diese Nachricht geschrieben hast, in der du gesagt hast, du kannst mich nicht mehr objektiv sehen. Bis ich dir geantwortet habe, dass ich das auch nicht kann.“ Sie hob die Hand und legte sie auf meine Brust, über das Herz. „Was ist es, Jonas? Sag es mir. Einmal. Nur einmal.“
Die Ausstellung um uns herum schien zu verschwinden. Ich hörte nur noch meinen eigenen Puls und das leise Klicken ihrer Fingernägel auf dem Stoff. „Es ist“, begann ich, und meine Stimme brach. „Es ist, dass ich dich begehre. Seit Jahren. Seit ich dich zum ersten Mal in diesem Konferenzraum gesehen habe, wie du den Vertrag zerfetzt hast, weil er eine Klausel enthielt, die du nicht akzeptieren wolltest. Und ich habe es dir nie sagen dürfen.“
Sie lächelte, ein langsames, siegendes Lächeln. „Ich weiß“, sagte sie. „Ich habe es gewusst.“ Sie trat zurück, griff nach meiner Hand, und zog mich mit sich. „Komm. Ich will die Skulptur von hinten sehen. Da ist eine Treppe, eine Empore, von der man den ganzen Raum überblickt. Und ich will, dass du mich dort küsst. Langsam. Gründlich. So, wie du es in deinen Gedanken tust, wenn du nachts nicht schlafen kannst.“
Ich folgte ihr. Die Treppe war eng, aus Sichtbeton, und ihre Hüfte streifte meine, als wir uns aneinander vorbeidrückten. Oben angekommen, lag die Empore im Halbdunkel, nur ein schmales Fenster warf bläuliches Mondlicht auf den Boden. Sie drehte sich um, und ich sah ihr Gesicht, die Schatten unter ihren Augen, die sie seit Wochen nicht mehr geschminkt hatte, weil sie wusste, dass ich sie so schöner fand. „Küss mich“, sagte sie, und ihre Stimme war ein Befehl, den ich nicht verweigern konnte.
Ich trat näher, legte meine Hände auf ihre Hüften, und sie ließ ihren Kopf in den Nacken fallen, als ich mich vorbeugte. Der erste Kuss war vorsichtig, ein Abtasten, ein Wiedersehen nach zu langer Trennung. Der zweite war fordernder, und sie öffnete den Mund, ließ meine Zunge hinein, und ich schmeckte den Wein, den Schweiß, die salzige Spur ihrer Oberlippe. Ihre Hände fuhren in meine Haare, zogen meinen Kopf näher, und ich spürte, wie ihr Körper sich gegen meinen presste, die Hitze durch den Stoff, die harte Spitze ihrer Brüste an meiner Brust.
„Ich will dich“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen, und ihr Atem war heiß an meinem Mund. „Aber nicht nur dich. Ich will dir etwas zeigen. Etwas, das ich mir vorgenommen habe, seit ich die Einladung bekommen habe.“
Sie löste sich von mir, griff in ihre Handtasche und zog ein Handy heraus. Sie tippte, und einen Moment später summte meins in der Tasche. Ich zog es heraus: eine Nachricht von einer unbekannten Nummer, ein Foto. Es zeigte Marie und eine andere Frau, beide nackt, ineinander verschlungen auf einem Bett, die Gesichter der Kamera zugewandt, die Münder geöffnet, die Hände zwischen den Schenkeln der anderen. Die andere Frau war jünger, vielleicht Ende dreißig, mit kurzen, dunklen Haaren und einem Piercing in der Nase, und sie sah direkt in die Linse, als wüsste sie, dass ich sie ansehen würde.
„Das ist Lena“, sagte Marie, und ihre Stimme war ruhig, aber ihre Augen glänzten. „Sie ist eine alte Freundin. Wir haben uns vor zwei Jahren wiedergetroffen, nachdem meine zweite Ehe in die Brüche ging. Und wir haben entdeckt, dass wir etwas teilen, das wir nie benennen konnten. Eine dreier geschichte, Jonas. Eine, die ich mit dir erleben will. Mit dir und mit ihr. Heute Nacht, nach der Eröffnung, in meinem Hotelzimmer.“
Ich starrte auf das Foto, auf die zwei Körper, die sich aneinander drängten, und mein Schwanz wurde hart, so hart, dass es schmerzte, eingezwängt im Stoff meiner Hose. „Marie“, sagte ich, und meine Stimme war heiser. „Das ist verrückt.“
„Ich weiß“, sagte sie. „Das ist es, was es aufregend macht.“ Sie trat näher, legte ihre Hand auf meine Hose, massierte mich durch den Stoff, und ich stöhnte auf, lehnte mich gegen die Wand, weil meine Knie weich wurden. „Ich habe heute Nacht noch nie einen Mann gehabt, den ich begehre, Jonas. Ich will, dass du mich nimmst, während sie zusieht. Ich will, dass du mich von hinten nimmst, und ich will, dass sie es sieht, und ich will, dass du sie danach nimmst, während ich zusehe. Eine dreier geschichte, in der wir alle drei bekommen, was wir wollen.“
Ich konnte nicht mehr denken. Die Bilder in meinem Kopf waren zu übermächtig, die Wärme ihrer Hand auf meiner Erektion, der Blick ihrer Augen, die mich herausforderten, Nein zu sagen. Und ich wollte nicht Nein sagen. Ich wollte sie auf den Boden dieser Empore werfen, ihr das Kleid über den Kopf ziehen, sie nehmen, bis sie schrie. „Wo ist Lena?“, fragte ich.
Marie lächelte, ein Raubtierlächeln, und deutete mit dem Kinn auf die Galerie unten. Ich folgte ihrem Blick: Die Frau mit dem Piercing, die ich auf dem Foto gesehen hatte, stand jetzt neben der Bronzeskulptur, ein Glas in der Hand, und sah zu uns herauf. Sie hob das Glas, ein stummer Toast, und ihre Lippen formten ein Wort: „Später.“
„Sie wird kommen“, sagte Marie. „Sobald ich ihr ein Signal gebe. Aber bis dahin“, und sie drückte meine Erektion fester, „bis dahin haben wir Zeit. Ich will, dass du mich jetzt berührst. Hier. Auf dieser Empore. Wo jeder uns sehen kann, wenn er hochsieht.“
Der Gedanke daran, gesehen zu werden, heizte mich weiter an. Ich griff nach ihrem Kleid, zog den Saum hoch, und sie half mir, den Stoff über ihre Hüften zu schieben, die Beine zu spreizen. Sie trug keinen Slip, und ich sah ihre feuchte, rosige Vulva im Mondlicht, die Schamlippen geschwollen, der Kitzler hart. „Scheiße, Marie“, flüsterte ich, und ich kniete mich vor ihr hin, drückte mein Gesicht zwischen ihre Schenkel, leckte sie, kostete ihre Feuchtigkeit, die salzig und süß zugleich schmeckte.
Sie stöhnte auf, griff in meine Haare, zog meinen Kopf fester an sich, presste ihre Hüfte gegen mein Gesicht. „Ja“, keuchte sie. „Genau da. Oh Gott, Jonas, deine Zunge.“ Ich leckte sie mit langen, flachen Zügen, von unten bis oben, kreiste um ihren Kitzler, bis sie zitterte, ihre Knie einknickten, sie sich an meinen Schultern festhielt, um nicht zu fallen. „Ich komme gleich“, stöhnte sie, und ihre Stimme war hoch, überschlagen. „Ich komme, wenn du nicht aufhörst.“
Ich hörte nicht auf. Ich saugte an ihrem Kitzler, drückte zwei Finger in sie, beugte sie leicht, und sie kam mit einem Schrei, den ich mit meinem Mund erstickte, ihre Flüssigkeit über meine Hand, mein Kinn, und sie sank gegen die Wand, atemlos, die Augen geschlossen.
Ich stand auf, und sie öffnete die Augen, sah mich an, und ihr Blick war ein Versprechen. „Lena“, sagte sie, und ihre Stimme war ruhig, obwohl ihr Körper noch zitterte. „Sie kommt in zehn Minuten. Wir gehen jetzt ins Hotel. Und dann, Jonas, dann wirst du mich ficken. Und sie wird es sehen. Und danach wirst du sie ficken, und ich werde es sehen. Und wir werden nicht aufhören, bis wir alle drei nicht mehr können.“
Sie griff nach meiner Hand, und ich folgte ihr die Treppe hinunter, durch die Menge, die uns keine Beachtung schenkte, und hinaus auf die Straße, wo die kalte Nachtluft auf unsere heißen Körper traf. Der Weg zum Hotel war kurz, aber ich spürte jeden Schritt, die Spannung in meinem Körper, die Erwartung dessen, was kommen würde. Marie schloss die Tür auf, und das Zimmer war groß, mit einem Kingsize-Bett, das mit dunkelroten Laken bezogen war, und Kerzen auf dem Nachttisch, die sie offenbar vorbereitet hatte.
Sie sah mich an, und dann warf sie ihre Handtasche auf den Stuhl, trat aus ihren Schuhen, und ich tat dasselbe, zog mein Jackett aus, mein Hemd, während sie den Reißverschluss ihres Kleides öffnete und es zu Boden gleiten ließ. Sie stand nackt vor mir, ihre Brüste schwer und voll, die Brustwarzen dunkel und hart, der flache Bauch, die Kurven ihrer Hüften, das dunkle Dreieck zwischen ihren Beinen. „Komm“, sagte sie, und ging zum Bett, legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine, lud mich ein.
Ich war auf ihr, bevor ich es selbst begriff, meine Hände überall, mein Mund auf ihrer Brust, saugend, knabbernd, während sie stöhnte und sich unter mir wand. „Nimm mich“, flüsterte sie. „Nimm mich jetzt.“ Ich richtete mich auf, sah ihr in die Augen, und stieß in sie, langsam, tief, und sie schrie auf, bäumte sich, umklammerte mich mit den Beinen. „Oh Gott, Jonas, ja, genau so.“
Ich begann zu stoßen, rhythmisch, tief, und sie bewegte sich mit mir, ihre Hände auf meinem Arsch, zog mich fester in sich hinein, ihre Fersen in meinem Kreuz. „Ich will, dass du hart bist“, stöhnte sie. „Ich will, dass du mich so nimmst, wie du es in deinen Gedanken getan hast. Ich will es spüren, morgen, wenn ich gehe.“ Ich erhöhte das Tempo, stieß fester, tiefer, und sie schrie meine Name, ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, ein weiterer Höhepunkt, der sie erschütterte.
Und dann, aus dem Nichts, ein Geräusch: die Tür öffnete sich leise. Ich sah auf, und Lena stand im Türrahmen, ein Lächeln auf den Lippen, das Piercing glitzerte im Kerzenlicht. Sie trug einen weiten Mantel, den sie öffnete, als sie auf uns zukam, und darunter war sie nackt, ihre Brüste klein und fest, ihre Haut blass, ein dunkler Streifen Schamhaar zwischen ihren Beinen. „Ihr habt angefangen ohne mich“, sagte sie, und ihre Stimme war tief, rauchig. „Das ist unhöflich.“
Marie lachte, ein kehliges Geräusch, und griff nach Lenas Hand, zog sie aufs Bett. „Dann hilf mir“, sagte sie. „Nimm ihn in den Mund, während er mich nimmt. Ich will fühlen, wie du ihn nimmst, während ich ihn in mir spüre.“
Lena gehorchte. Sie kniete sich neben uns, beugte sich vor, und ich spürte ihren warmen Mund an meiner Wurzel, ihre Zunge, die mich leckte, während ich in Marie stieß. Der doppelte Reiz war überwältigend, und ich stöhnte laut, verlor den Rhythmus, hielt inne, um nicht zu kommen. „Nicht aufhören“, sagte Marie. „Fick mich weiter, während sie dich leckt. Ich will, dass du kommst, so, in meiner Fresse, während ihr Mund dich umschließt.“
Lena saugte hart, und ich stieß wieder zu, schneller, härter, und dann kam ich, in Marie, während Lenas Mund mich umschloss, und ich schrie auf, mein ganzer Körper zuckte, und Marie kam mit mir, ihre Muskeln, die mich auspressten. Lena ließ von mir ab, sah uns an, und ihr Blick war hungrig. „Meine Fresse ist jetzt dran“, sagte sie.
Marie drehte sich um, ging auf alle viere, bot mir ihren Arsch an, während Lena sich vor ihr auf den Rücken legte. „Nimm sie“, sagte Marie. „Und ich lecke sie, während du sie nimmst.“ Ich sah zu, wie Marie ihren Kopf zwischen Lenas Beine senkte, wie Lena die Augen schloss und stöhnte, und ich richtete mich auf, sah Lenas feuchte, bereite Vulva, und stieß in sie hinein, während Marie weiterleckte. Der Anblick war überwältigend: die zwei Frauen, ineinander verschlungen, ihre Schreie vermischten sich, und ich bewegte mich in Lena, während Marie sie leckte, und ich nahm sie, hart und tief, bis Lena kam, mit einem Schrei, der durch das Zimmer hallte.
Marie hob den Kopf, sah mich an, und ihre Lippen waren feucht. „Noch einmal“, sagte sie. „Ich will es noch einmal. Von dir. Und ich will, dass sie dabei zusieht, wie ich es genieße.“ Ich zog mich aus Lena zurück, und Marie legte sich auf den Rücken, zog mich auf sich, und ich stieß erneut in sie, während Lena neben uns kniete und zusah, ihre Hand zwischen ihren eigenen Beinen, sich selbst streichelnd, ihren eigenen Höhepunkt hinauszögernd.
Wir bewegten uns im Gleichklang, Marie und ich, und Lena sah zu, ihre Augen weit, ihre Finger in sich selbst, und als Marie wieder kam, schrie sie Lenas Namen, und Lena kam mit ihr, ohne Berührung, nur durch den Anblick. Ich hielt inne, sah auf die beiden Frauen hinunter, ihre Körper glänzend von Schweiß, ihre Blicke auf mich gerichtet, und ich wusste, dass dies erst der Anfang war. Dies war keine einmalige Nacht, kein Experiment, das man am Morgen vergaß.
Marie griff nach meiner Hand, zog mich neben sich, und Lena legte ihren Kopf auf meine Brust, ihre Hand auf Maries Bauch. Wir lagen da, drei Körper, ineinander verschlungen, und die Kerzen flackerten, warfen Schatten an die Wand. „Das war nicht das Ende“, sagte Marie leise, und ihre Stimme war ein Versprechen. „Das war der Anfang.“ Lena lachte leise, ein tiefes Geräusch, und ich spürte, wie ihre Finger sich mit Maries verschränkten, über meinem Herzen.
Und ich wusste, dass sie recht hatte. In der Ferne hörte ich die Stadt, den Verkehr, das Leben, das weiterging, aber hier, in diesem Zimmer, in der Wärme dieser zwei Frauen, hatte etwas begonnen, das größer war als ich, größer als wir, eine dreier geschichte, die sich von dieser Nacht aus entfalten würde, in unbekannte Richtungen.
Eine dreier geschichte, die erst geschrieben wurde.
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