Dieses Mal hatte ich mir geschworen: keine dieser Partys mehr, auf denen Markus mit seinen Freunden über Aktienkurse fachsimpelt, während die Frauen in der Küche über Kinderärzte diskutieren. Doch hier stehe ich nun, ein Glas Weißwein in der Hand, und beobachte, wie mein Mann mit Felix lacht – diesem Felix mit den dunklen Augen und dieser Art, einen anzusehen, als wüsste er genau, was man braucht, bevor man es selbst weiß. Mein Herz klopft mir bis zum Hals, und zwischen meinen Beinen spüre ich bereits diese feuchte Wärme, die sich ausbreitet, sobald ich ihn nur ansehe. Ich stelle mir vor, wie seine Hände meinen Körper erkunden, wie sein Schwanz in mich eindringt – und die Vorstellung allein lässt mich schon zittern.

Es war Markus‘ Idee gewesen. Vor drei Monaten, nach einer Flasche Rotwein und einem Abend, an dem wir uns gegenseitig unsere geheimsten Fantasien gestanden hatten. „Ich möchte dich mit einem anderen Mann sehen“, hatte er gesagt, und ich hatte gelacht, bis ich merkte, dass er es ernst meinte. „Nicht irgendjemanden“, hatte er hinzugefügt, „jemanden, dem ich vertraue. Felix.“ Sein bester Freund seit dem Studium. Derjenige, der bei uns am Sonntagmorgen zum Frühstück vorbeikam und mir Komplimente über mein selbst gebackenes Brot machte, während Markus noch schlief. Ich hatte damals schon gespürt, wie Felix‘ Blicke auf mir ruhten, wie seine Hand manchmal etwas zu lange auf meiner Schulter verweilte. Und ich hatte jedes Mal dieses Ziehen in meinem Bauch gespürt, dieses Kribbeln in meiner feuchten Spalte, wenn ich an ihn dachte.
Ich hatte lange darüber nachgedacht, hatte mit mir gehadert, ob ich das wirklich wollte. Aber jedes Mal, wenn ich Felix sah, wenn seine Hand zufällig meine streifte, wenn er mich ansah mit diesem Blick, der tiefer ging als nur Freundlichkeit, spürte ich ein Ziehen in mir. Und Markus hatte mir versichert, dass es ihn nicht eifersüchtig machen würde, sondern im Gegenteil – er würde mich danach umso mehr begehren. Also hatte ich zugestimmt. Mit Bedingungen: langsam, Stück für Stück, und nur, wenn ich das Gefühl hätte, dass es richtig ist. Heute Abend fühlte es sich richtig an. Mein Slip ist bereits feucht, und ich kann kaum stillstehen, so sehr brennt das Verlangen in mir.
Das Spiel beginnt
Felix steht jetzt neben mir an der Bar, während Markus mit einem anderen Gast diskutiert. „Du siehst heute Abend unglaublich aus“, sagt er leise, und seine Stimme klingt anders als sonst – tiefer, intimer. Ich trage ein schwarzes Kleid, das meine Schultern frei lässt, und ich spüre seinen Blick auf meiner Haut wie eine Berührung. „Markus hat mir gesagt, dass ihr beide ein Spiel plant“, fährt er fort, und sein Lächeln ist eine Mischung aus Neugier und Verlangen. Ich sehe, wie sein Blick über meine Brüste wandert, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen, und meine Nippel werden hart, spitz unter dem BH.
„Es ist kein Spiel mehr“, antworte ich, und mein Herz klopft schneller. „Es ist eine Einladung.“ Ich hebe mein Glas und nehme einen Schluck, der mir Mut macht. Markus hat mir freie Hand gelassen, aber mit einer Bedingung: Er will zusehen. Nicht im selben Raum, aber nah genug, um die Geräusche zu hören. Ich hatte gezögert, aber die Vorstellung, dass mein Mann zuhört, während ein anderer mich nimmt, hat etwas an mir freigelegt, das ich nicht mehr ignorieren konnte. Ein Teil von mir, der nach Risiko hungert, nach dem Verbotenen, das plötzlich erlaubt ist. Meine Muschi pocht schon, und ich kann die Feuchtigkeit spüren, die sich in meinem Slip sammelt.
Felix stellt sein Glas ab und tritt näher. Sein Körper ist warm, und ich rieche sein Aftershave – eine Mischung aus Zeder und Moschus. „Und was willst du?“, fragt er, und seine Hand liegt plötzlich auf meiner Hüfte. Die Berührung ist fest, aber nicht fordernd. Sie fragt. Sie bietet an. Und ich nehme an. Ich presse meine Schenkel zusammen, um das Pochen zwischen meinen Beinen zu lindern, aber es hilft nichts. Ich will seine Finger in mir spüren, seinen Schwanz tief in meiner Fotze.
„Ich will, dass du mich küsst“, sage ich, und meine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. „Hier, vor allen. Damit Markus es sieht.“ Ich sehe, wie Felix‘ Augen aufblitzen – er versteht. Er genießt das Spiel genauso wie ich. Felix zögert einen Moment, dann beugt er sich vor. Sein Mund trifft meinen, und es ist kein zarter Kuss – es ist ein Kuss, der alles sagt, was wir nicht aussprechen. Seine Zunge gleitet zwischen meine Lippen, und ich schmecke Whisky und etwas Süßes. Meine Hand findet seinen Nacken, und ich spüre die Wärme seiner Haut. Als wir uns lösen, sehe ich Markus aus dem Augenwinkel – er starrt uns an, sein Gesicht eine Mischung aus Erregung und einer Spur von Eifersucht. Genau das hatte ich gebraucht. Dieses kleine Zittern in mir, das sagt: Ja, du bist begehrt, du bist gewagt. Mein Höschen klebt bereits an meiner feuchten Spalte, und ich kann kaum erwarten, es auszuziehen.
„Das Schlafzimmer oben ist frei“, sage ich zu Felix, und meine Stimme ist jetzt fest. „Markus wird in der Abstellkammer nebenan warten. Er will nur hören, nicht sehen.“ Felix nickt, und ich nehme seine Hand. Wir gehen durch die Menge, und ich spüre die Blicke der Gäste auf uns – neugierig, amüsiert, vielleicht ein bisschen schockiert. Es ist mir egal. Ich bin auf dem Weg zu etwas, das ich mir länger verboten habe, als ich zugeben will. Mein Herz rast, und zwischen meinen Beinen ist es schon ganz nass.
Die Verhandlung
Oben, im Gästezimmer, schließt Felix die Tür hinter uns. Das Bett ist mit einer cremefarbenen Tagesdecke bezogen, und das Licht der Nachttischlampe taucht den Raum in ein warmes Orange. Für einen Moment stehen wir da, nur atmend, nur spürend. „Bist du sicher?“, fragt er, und seine Stimme ist weich. Seine Hand liegt noch auf meinem Rücken, und ich spüre die Wärme durch den Stoff meines Kleides. Ich kann die Wölbung seiner Erektion durch seine Hose sehen, und der Anblick macht mich noch geiler.
„Ja“, antworte ich, und ich drehe mich zu ihm um. „Ich will das. Ich will dich.“ Meine Hände gleiten über seine Brust, spüren den festen Stoff seines Hemdes. Er hebt meine Hand an seine Lippen und küsst meine Fingerknöchel, ein Ritual, das mich tief im Inneren berührt. „Dann lass uns das langsam machen“, sagt er. „Ich will jeden Moment von dir spüren.“ Aber ich will nicht langsam. Ich will ihn jetzt, sofort, tief in mir.
Er dreht mich zu sich um, und seine Hände gleiten über meine Schultern, streifen die Träger meines Kleides hinunter. „Du bist so schön“, murmelt er, und sein Atem streift mein Ohr. „Ich habe mir das so oft vorgestellt.“ Ich helfe ihm, den Reißverschluss zu öffnen, und das Kleid fällt zu Boden. Ich stehe nur noch in einem schwarzen Spitzen-BH und einem Slip, und sein Blick ist hungrig. Seine Augen wandern über meinen Körper, von meinen Brüsten, die sich unter dem Stoff abzeichnen, über meinen Bauch hinunter zu meinen Beinen. „Dreh dich“, sagt er leise, und ich gehorche. Ich spüre seine Finger, die sanft über meine Wirbelsäule streichen, hinunter bis zu meinem Po, wo sie kurz verweilen. „Perfekt“, haucht er. Er öffnet den BH-Verschluss, und ich lasse ihn fallen. Meine Brüste sind jetzt frei, schwer und empfindlich. Seine Hände finden sie sofort, streicheln die harten Nippel, bis ich aufstöhne.
„Dann hör auf, dir etwas vorzustellen“, sage ich, und ich knie mich auf das Bett. „Komm her.“ Er zieht sein Hemd aus, und ich sehe seinen muskulösen Oberkörper – breite Schultern, eine leichte Behaarung auf der Brust, die sich nach unten hin verdichtet. Sein Gürtel klappert, als er ihn öffnet, und dann lässt er seine Hose fallen. Seine Boxershorts wölben sich unter seiner Erregung, und als er sie auszieht, sehe ich seinen Schwanz – lang, dick, mit einer leichten Krümmung nach oben. Die Eichel ist tiefrot und glänzt schon leicht. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, und zwischen meinen Beinen wird es noch nasser.
Ich beuge mich vor und nehme seinen Schwanz in meine Hand. Er ist heiß und pulsiert unter meinen Fingern. Ich lecke langsam über die Eichel, schmecke das Salz seiner Erregung. Felix stöhnt leise auf, und seine Hand vergräbt sich in meinen Haaren. „Ja, nimm ihn in den Mund“, flüstert er heiser. Ich öffne meine Lippen und lasse seinen Schwanz in meinen Mund gleiten, so tief ich kann. Er ist so dick, dass ich mein Kiefer weit öffnen muss. Ich sauge und lecke, während meine Hand den Rest seines Schafts umfasst. Felix stöhnt lauter, und ich spüre, wie seine Hüften leicht gegen mein Gesicht stoßen. „Du machst das so gut“, keucht er. „Dein Mund fühlt sich unglaublich an.“
Nach ein paar Minuten zieht er sich sanft zurück. „Jetzt will ich dich schmecken“, sagt er, und er drückt mich auf das Bett. Er zieht meinen Slip aus, und ich liege nackt vor ihm. Sein Blick ist gierig, als er meine nasse Muschi betrachtet. „Du bist ja schon ganz feucht“, murmelt er, und er beugt sich vor. Seine Zunge findet sofort meine Klitoris, und ich zucke zusammen. Er leckt langsam, kreisend, während seine Finger in meine feuchte Spalte gleiten. Ich stöhne laut, und meine Hüften heben sich ihm entgegen. „Ja, genau da“, keuche ich. „Leck mich, mach mich nass für deinen Schwanz.“
Seine Zunge arbeitet geschickt, mal sanft, mal fester, während seine Finger in mir sind – erst einer, dann zwei. Er fickt mich mit den Fingern, während er an meiner Muschi saugt, und ich spüre, wie der Orgasmus in mir aufsteigt. „Ich komme gleich“, stöhne ich, und mein Körper beginnt zu zittern. „Komm für mich“, murmelt er, und seine Zunge drückt fester auf meine Klitoris. Ich explodiere, mein ganzer Körper bebt, und ich schreie seinen Namen. Meine Muschi pulsiert um seine Finger, und ich spüre, wie die Flut meiner Erregung auf sein Gesicht spritzt.
Felix richtet sich auf, sein Gesicht glänzt von meiner Feuchtigkeit. „Jetzt will ich dich ficken“, sagt er, und seine Stimme ist rau vor Verlangen. Er positioniert sich über mir, sein Schwanz drückt gegen meine nasse Öffnung. „Sag mir, ob du bereit bist“, flüstert er. „Ich bin bereit“, antworte ich, und ich hebe meine Hüften. „Fick mich, Felix. Fick mich hart.“
Er stößt zu – langsam zuerst, nur die Eichel. Ich spüre, wie er mich dehnt, wie er in mich eindringt. Ein Schauer durchläuft mich, als er tiefer gleitet, Zentimeter für Zentimeter. „Du fühlst dich so eng an“, stöhnt er, und seine Stirn liegt auf meiner. „So verdammt gut.“ Als er ganz in mir ist, bleiben wir einen Moment still, nur atmend, nur spürend. Sein Schwanz füllt mich komplett aus, und ich spüre ihn bis in meine Gebärmutter.
Dann beginnt er zu ficken. Erst langsam, tiefe, stoßende Bewegungen, die mich gegen das Bett drücken. Jeder Stoß lässt mich aufstöhnen. „Härter“, flehe ich. „Fick mich härter.“ Felix gehorcht. Seine Hüften bewegen sich schneller, und der Raum füllt sich mit dem Geräusch von nassem Fleisch, das aufeinander schlägt. Er nimmt meine Beine und legt sie über seine Schultern, sodass er noch tiefer in mich eindringen kann. Ich spüre, wie sein Schwanz gegen meinen Muttermund stößt, und ein Schauer der Lust durchfährt mich. „Ja, genau da“, schreie ich. „Fick mich in meine Gebärmutter.“
Felix stöhnt laut, und sein Atem wird schneller. „Ich spüre, wie du mich umschließt“, keucht er. „So eng, so heiß.“ Er beugt sich vor und saugt an meinem Nippel, während er weiter in mich stößt. Meine Hände krallen sich in das Laken, und ich spüre, wie der nächste Orgasmus sich aufbaut. „Ich komme gleich wieder“, keuche ich, und mein Körper beginnt zu zittern. „Komm mit mir“, stöhnt Felix, und seine Stöße werden unkontrollierter. Er rammt seinen Schwanz tief in mich, und ich spüre, wie er kommt – heiße Schübe seines Spermas, die sich in mir ergießen. Der Schauer seiner Ejakulation löst meinen eigenen Orgasmus aus, und ich schreie laut, während meine Muschi sich um seinen Schwanz zusammenzieht und seine Milch aus mir herauspresst.
Wir bleiben ineinander verschlungen liegen, beide keuchend. Ich spüre, wie sein Sperma aus meiner Muschi läuft und auf das Laken tropft. „Das war unglaublich“, flüstere ich. Felix küsst mich sanft. „Und wir sind noch nicht fertig“, sagt er, und ich spüre, wie sein Schwanz in mir wieder hart wird. „Ich will dich noch einmal.“
Er dreht mich auf den Bauch und hebt meine Hüften. Ich bin auf allen vieren, mein Po in der Luft, bereit für ihn. Er taucht seinen Schwanz in meine noch nasse Muschi, und ich spüre, wie er in mich gleitet, vermischt mit seinem eigenen Sperma. Diesmal ist es schneller, wilder. Er packt meine Hüften und fickt mich von hinten, jeder Stoß tiefer und härter als der letzte. Ich stöhne in das Kissen, während er in mir ist, und ich spüre, wie der Raum sich dreht. Seine Eier schlagen gegen meine Klitoris, und ich spüre, wie der dritte Orgasmus sich anbahnt. „Fick mich, fick mich“, keuche ich. „Mach mich zu deiner Hure.“
Felix stöhnt laut, und sein Atem wird flacher. „Ich komme gleich wieder“, knurrt er, und er stößt noch ein letztes Mal tief in mich. Ich spüre, wie sein Sperma erneut in mich schießt, heiß und reichlich, während ich selbst komme, meine Muschi sich um ihn zusammenzieht, als würde sie ihn aussaugen. Wir fallen beide auf das Bett, erschöpft und verschwitzt. Ich spüre, wie sein Sperma aus mir läuft, eine warme Pfütze auf dem Laken.
Nebenan höre ich ein leises Geräusch – Markus
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