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Nacht der geteilten Lust

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

„Bist du sicher?“ Seine Finger zitterten auf der Klinke, als wäre die Tür das Tor zu einer anderen Welt. Ich konnte die Anspannung in seiner Stimme hören, diese Mischung aus Angst und purer Gier, die mich schon seit Wochen begleitete.

„Ja.“ Mein Puls hämmerte gegen meine Schläfen, ein wilder Trommler. „Ich will das. Wir wollen das.“

Die Vorbereitung

Wochenlang hatten wir uns die Fantasien zugeflüstert, wenn die Nacht die Geräusche der Stadt dämpfte. Im Bett, die Decke um uns geschlungen, erzählte ich ihm von Männern – ihren Händen, ihren Mündern, ihrem hungrigen Blick. Lars hörte zu, die Lider halb geschlossen, während seine Finger zwischen meinen Schenkeln wanderte, mich langsam öffnete, meine feuchte Spalte mit seinen Fingerspitzen auseinanderzog, bis ich stöhnend auf seinem Schoß saß und mir vorstellte, wie ein Fremder mich genauso berührte. Doch diesmal war es echt. Kein Spiel mehr, keine verschwommenen Bilder. Tom würde kommen, und Lars würde zusehen.

Ich trug Schwarz. Ein Kleid, das knapp über dem Knie endete, der Stoff schwer, aber dünn. Darunter nichts – nur Haut und Erwartung. Als ich in den Spiegel blickte, spürte ich, wie meine Brustwarzen sich unter dem Stoff aufrichteten, hart und empfindlich, als könnte jeder Atemzug sie durch das Material hindurch reizen. Lars trat hinter mich. Seine Finger zupften an einem losen Faden an meiner Schulter, eine Geste von solcher Zärtlichkeit, dass es mich fast zeriss. „Du siehst unglaublich aus“, murmelte er, die Stimme heiser. „Gleich werde ich dich mit einem anderen teilen.“ Sein Atem streifte meinen Nacken, und ich spürte, wie eine Welle der Hitze durch mich kroch, direkt in meinen Bauch, zwischen meine Schenkel. Ich konnte spüren, wie feucht ich schon war, nur von seiner Stimme, nur von dem Gedanken an das, was kommen würde.

Die Klingel durchschnitt die Stille. Mein Herz setzte aus, stolperte weiter. Lars öffnete die Tür.

Tom war größer, als ich ihn in Erinnerung hatte. Sein Lächeln breit, fast zu breit für dieses Gesicht, aber seine Augen – sie musterten mich mit einer Intensität, die mir den Atem nahm. Er ließ seinen Blick langsam über meinen Körper gleiten, von meinen Augen über meine Brüste, die unter dem dünnen Stoff sichtbar waren, bis zu meinen Beinen. Es war, als würde er mich bereits ausziehen, als wären seine Augen Hände, die mich abtasteten. „Hallo“, sagte er, die Stimme tief, samtig, ein Versprechen. Sein Blick blieb an meiner Hüfte hängen, und ich spürte, wie sich meine Muschi zusammenzog, feucht und bereit.

„Komm rein.“ Lars legte ihm die Hand auf die Schulter, eine Geste der Willkommenheit, der Übergabe. Ich sah, wie sich ihre Blicke trafen, ein stilles Einverständnis, das mich innerlich glühen ließ.

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Die Wohnung war warm, flackernde Kerzen auf dem Couchtisch warfen tanzende Schatten. Tom ließ sich auf das Sofa sinken, ich nahm neben ihm Platz, während Lars Getränke brachte. Der Wein war schwer, fruchtig, hinterließ eine Spur auf meiner Zunge. Ich nippte, beobachtete Lars, wie er sich in den Sessel mir gegenüber setzte, die Beine übereinandergeschlagen. Sein Blick ruhte auf mir, ruhig, wartend – ein stiller Beobachter. Ich konnte die Ausbeulung in seiner Hose sehen, die er nicht zu verbergen versuchte.

Tom begann zu sprechen. Über das Wetter, die Stadt, seinen Beruf als Architekt. Die Worte waren nebensächlich, nur eine Hülle. Seine Hand wanderte zu meinem Knie, der Daumen zeichnete Kreise auf dem Stoff. Ich ließ es zu, spürte die Wärme durch das dünne Kleid, die sich in meinen Körper fraß. Jede Bewegung seines Daumens sandte kleine Schocks durch mich, direkt zu meiner feuchten Spalte. Ich presste die Schenkel zusammen, aber das machte es nur schlimmer, die Reibung ließ mich noch empfindlicher werden.

„Erzähl mir von deiner Fantasie“, sagte Tom plötzlich, direkt zu mir. Seine Hand blieb, der Daumen kreiste weiter. Er drückte fester, und ich spürte, wie seine Finger eine Spur nach oben wanderten, unter den Saum des Kleides. Ich schluckte, suchte Lars’ Blick. Er nickte, kaum merklich. Sein Atem ging flach, als er zusah, wie Toms Hand unter mein Kleid glitt.

„Lars liebt es zuzusehen“, sagte ich leise. „Wenn ein anderer Mann mich nimmt.“

„Und du?“ Seine Finger schoben das Kleid ein Stück höher. Ich spürte seine Finger auf meiner nackten Haut, direkt am Ansatz meines Oberschenkels, und ein Zittern durchlief mich. „Was liebst du daran?“

„Ich liebe es, begehrt zu werden“, flüsterte ich. „Und ich liebe es, dass Lars das sieht. Dass er mich so sieht.“ Meine Stimme brach, als Tom seine Finger weiter nach oben schob, an meiner feuchten Spalte entlang. Er stieß auf meine Nässe und grinste.

Tom lächelte, ein langsames, wissendes Lächeln. Er beugte sich vor und küsste mich. Sanft zuerst, nur ein Streicheln der Lippen, dann fordernder. Seine Zunge glitt über meine Lippen, und ich öffnete mich, ließ ihn ein. Sein Geschmack vermischte sich mit dem Wein, und ich spürte, wie seine Hand zwischen meine Beine drang, zwei Finger durch meine nassen Lippen gleiten ließ, direkt über meine pulsierende Klitoris. Ich stöhnte in seinen Mund. Aus dem Augenwinkel sah ich Lars, der sich im Sessel zurücklehnte, die Hand in die Hose gleiten ließ. Ich konnte sehen, wie er seinen harten Schwanz umfasste und langsam daran zog, während er zusah. Der Anblick ließ mich noch feuchter werden.

Die erste Berührung

Toms Hände wanderten über meinen Körper, während er mich küsste. Sie streichelten meine Schultern, glitten den Rücken hinab, ruhten auf meinem Po. Er packte mich fester, zog mich näher, und ich spürte seine Erektion gegen meinen Oberschenkel. Das Kleid spannte sich über meinen Brüsten, und ich sehnte mich danach, es loszuwerden.

„Hilf mir“, hauchte ich gegen seinen Mund. Er fand den Reißverschluss, zog. Der Zipper summte leise, die Zähne lösten sich. Das Kleid fiel von meinen Schultern, ich half es über meine Hüften zu schieben, bis es auf dem Boden lag. Ich stand in nichts als Strümpfen und High Heels vor ihnen, die Haut bloß, das Verlangen nackt. Meine Brüste waren fest, die Spitzen hart und rosa, der Wind der Kerzenflammen ließ sie noch empfindlicher werden.

Lars stöhnte leise. „Du bist so schön“, murmelte er, die Worte ein Hauch. Ich sah, wie seine Hand schneller wurde, wie er seinen Schwanz herausholte und ihn vor meinen Augen rieb. Er war hart und lang, und ich wusste, dass ich ihn bald in mir spüren würde – nur nicht von ihm.

Toms Hände legten sich auf meine Brüste, seine Daumen rieben über die harten Spitzen. Ich warf den Kopf zurück, genoss das Gefühl, wie seine warmen Hände mein Fleisch formten. Dann beugte er sich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund. Seine Zunge umkreiste sie, langsam, dann schneller, während seine Finger die andere kneteten. Ein Stöhnen entwich mir, tief und kehlig. „Oh ja“, keuchte ich, „fester.“ Tom lutschte härter, und ich spürte, wie die Lust direkt zu meiner Muschi schoss, wie ein Stromstoß, der mich zwischen den Beinen brennen ließ.

Ich öffnete die Augen, sah Lars dort sitzen, seine Hand bewegte sich schnell unter dem Stoff. Sein Blick war gierig, aufgerissen, und ich konnte die Spuren seines Pre-Cum auf seinen Fingern sehen. Er wollte mehr. Ich wusste es, weil ich es auch wollte.

„Leg dich hin“, sagte Tom, seine Stimme rau. Er deutete auf den Teppich vor dem Kamin, der noch warm war von den Flammen. Ich ließ mich auf den weichen Flor sinken, streckte mich aus. Tom kniete sich zwischen meine Beine, spreizte sie sanft. Er schob meine Schenkel auseinander und starrte auf meine nasse Spalte, als wäre es das schönste Bild der Welt.

Er beugte sich über mich und küsste meinen Bauch, meine Hüften, die Innenseite meiner Oberschenkel. Seine Lippen hinterließen eine Spur der Hitze, jede Berührung ließ meine Haut kribbeln. Als er mein Geschlecht erreichte, hielt er inne. „Du bist schon so nass“, murmelte er, die Stimme vibrierte gegen meine Haut. „Ich kann deinen Saft riechen.“

Dann tauchte seine Zunge in mich ein. Ich bog den Rücken durch, meine Finger griffen in sein Haar. Er leckte mich mit langen, langsamen Zügen, erforschte jede Falte, jeden Winkel. Seine Zungenspitze spielte mit meinen inneren Lippen, bevor er sie in meine Öffnung schob, mich auflecken ließ wie eine Süßigkeit. Seine Nase drückte gegen meine Klitoris, und ich spürte, wie die Spannung in mir anstieg. „Ja, genau da“, stöhnte ich, und er verstärkte den Druck. Er saugte an meiner Klitoris, während seine Finger in mich eindrangen, zwei, dann drei, und mich dehnten.

Lars war aufgestanden, stand jetzt hinter Tom. Ich konnte ihn sehen, wie er seinen Schwanz umfasste, ihn langsam rieb, während er zusah. Er war vollkommen hart, die Eichel glänzte feucht. Seine Augen waren auf meine Beine gerichtet, auf die Stelle, wo Toms Kopf sich bewegte. „Fick sie“, flüsterte er. „Nimm sie richtig. Mach sie so laut, dass die Nachbarn es hören.“

Tom hob den Kopf, seine Lippen glänzten nass von meiner Feuchtigkeit. „Ich will sie erst kommen lassen“, sagte er. Sein Mund kehrte zurück, und seine Zunge fand genau den richtigen Punkt. Er saugte sanft, dann härter, während seine Finger in mir gegen meine G-Punkt drückten. Ich spürte, wie sich etwas in mir zusammenzog, wie ein Knoten, der sich lösen wollte. „Oh Gott, ich komme“, schrie ich, und mein Körper bogen sich durch, Wellen der Lust durchströmten mich, ließen mich zittern. Mein Orgasmus riss mich mit, ließ mich stöhnen und keuchen, während meine Muschi um seine Finger pulsierte. Ich schrie leise, mein Körper bebte, und Tom leckte mich durch die Nachwehen, bis ich erschöpft dalag.

Die Vereinigung

Bevor ich mich erholen konnte, richtete Tom sich auf. Er zog seinen Gürtel auf, öffnete seine Hose, und sein Schwanz sprang hervor. Er war groß, dick, die Eichel dunkelrot und glänzend. Ich griff danach, umfasste ihn mit beiden Händen. Er war so hart, die Venen traten hervor, und ich konnte spüren, wie er unter meinen Fingern pulsierte. „Du willst ihn in dir, nicht wahr?“, fragte Tom, die Stimme tief.

„Ja“, flüsterte ich. „Ich will ihn tief in meiner Fotze.“

Er beugte sich über mich, seine Spitze streifte meine nasse Öffnung. Ich spürte, wie die Hitze von seinem Schwanz ausging, und meine Muschi zuckte vor Verlangen. Dann stieß er zu. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, drang er in mich ein. Ich spürte, wie er mich dehnte, ausfüllte, wie er gegen meine Wände drückte. „Oh ja“, stöhnte ich, „so tief.“

Tom begann sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Er stieß rhythmisch in mich, jeder Stoß drang bis zum Schaft. Ich spürte, wie seine Hoden gegen meinen Arsch klatschten, und ich umklammerte seine Hüften mit meinen Beinen, zog ihn noch tiefer.

„Du fühlst dich verdammt gut an“, sagte er, sein Atem heiß an meinem Ohr. „So eng, so nass.“ Er stieß härter zu, und ich schrie auf, als er meine Kli

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