L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Cuckold in Lissabon

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Das Fenster stand offen, und der Wind trug den Geruch von Salz und Pinien herein, als er seine Hand auf meinen Oberschenkel legte. Wir saßen auf dem Bett, das weiße Laken noch glatt, und Alexandre sah mich an, als hätte er eine Entscheidung getroffen, die er mir nun mitteilen wollte. „Es gibt etwas, das ich dir zeigen möchte“, sagte er, und seine Stimme klang tiefer als zuvor. Ich hatte ihn vor vier Monaten in meiner Praxis kennengelernt, als er sich auf die Couch setzte und mir von seinen Träumen erzählte, die ihn nachts nicht schlafen ließen. Jetzt saß er hier, in diesem Hotelzimmer mit den pastellfarbenen Wänden, und seine Finger zeichneten Kreise auf meinen Stoff, langsam, forschend. „Ich habe eine Frau“, sagte er. „Sie heißt Mariana. Sie wartet im anderen Zimmer.“

Ich hätte aufstehen können. Ich hätte sagen können, dass dies gegen jede Regel verstieß, gegen die ich je gelebt hatte, aber ich blieb sitzen, und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Alexandre beugte sich vor, und seine Lippen streiften mein Ohr. „Ich möchte, dass du zusiehst“, flüsterte er. „Ich möchte, dass du siehst, wie sie mich nimmt, und ich möchte sehen, wie du dabei wirst.“

Der Satz hing zwischen uns, schwer und glühend wie die Nachmittagssonne, die durch die Vorhänge fiel. Ich schloss die Augen und sah mich selbst wieder in diesen Sitzungen, wie ich seine Worte notierte, seine Ängste, seine Wünsche, und wie ich mir nie erlaubt hatte, den Blick zu halten, wenn er dasaß und seine Hände auf den Knien ruhten. Jetzt war alles anders. Ich nickte.

Alexandre stand auf und öffnete die Verbindungstür zum Nebenzimmer. Mariana lag auf dem Bett, nackt, die Beine leicht geöffnet, und sie drehte den Kopf, als wir eintraten. Sie lächelte, ein langsames, wissendes Lächeln, und streckte die Hand nach ihm aus. „Komm her“, sagte sie, und ihre Stimme war rauchig, tief. Alexandre sah mich an, während er sein Hemd aufknöpfte, und ich stand an der Wand, die Arme verschränkt, und fühlte, wie mein Körper heiß wurde, obwohl ich nichts tat.

Er legte sich neben sie, und ihre Finger fanden sofort seinen Gürtel, öffneten ihn, zogen die Hose herunter, und ich sah, wie sein Glied hervorkam, hart, mit einer leichten Krümmung, die Adern deutlich sichtbar. Mariana beugte sich hinab, und als sie ihn in den Mund nahm, stöhnte Alexandre leise auf, und seine Hand griff in ihr Haar. Ich beobachtete, wie ihre Lippen sich um ihn schlossen, wie sie ihn tiefer nahm, mit einer Selbstverständlichkeit, die mich erregte und demütigte zugleich.

„Komm näher“, sagte Alexandre, und seine Augen fanden mich. Ich trat vom Wand ab, und meine Schritte waren unsicher, aber ich kam. Mariana löste kurz ihren Mund, sah mich an, und ihre Hand blieb an seiner Wurzel. „Willst du ihn auch?“ fragte sie, und ihre Stimme klang nicht herausfordernd, sondern einladend. Ich schüttelte den Kopf, aber meine Kehle war trocken. „Dann schau zu“, sagte sie, und sie nahm ihn wieder in den Mund.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Ich ließ mich auf den Sessel am Fenster sinken, und meine Finger umklammerten die Armlehnen, während ich zusah, wie Mariana ihn bearbeitete, wie ihre Zunge über die Eichel glitt, wie sie ihn tief schluckte, bis ihre Nase sein Schambein berührte. Alexandre stöhnte, und sein Becken hob sich ihr entgegen, und ich spürte, wie meine eigene Feuchtigkeit durch meine Unterwäsche kroch. Ich presste die Schenkel zusammen, aber es half nichts. Mein Körper war außerhalb meiner Kontrolle.

„Jetzt will ich dich“, sagte Alexandre, und er zog Mariana hoch, küsste sie mit offenem Mund, und ich sah, wie ihre Zungen sich trafen, wie ihre Körper sich aneinander pressten. Er drehte sie um, und sie lag auf dem Rücken, die Beine gespreizt, und ich sah, wie ihr Geschlecht glänzte, nass und offen. Alexandre positionierte sich zwischen ihren Schenkeln, und als er in sie eindrang, stöhnten beide laut auf. Er begann zu stoßen, langsam, dann schneller, und Marianas Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Hand grub sich in die Laken.

Ich saß da, und meine Hand wanderte unwillkürlich zwischen meine eigenen Beine, als er sie fickte. Ich wollte es nicht, aber meine Finger fanden meine Klitoris durch den Stoff, und ich drückte, während ich zusah, wie Alexandre sich in ihr verlor, wie er stöhnte, wie er ihren Namen murmelte. „Ja, so ist es gut“, sagte Mariana, und ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, und ich sah, wie sie ihn tiefer zog, wie sie seine Stoßkraft aufnahm und erwiderte.

Alexandre drehte den Kopf zu mir. „Komm her“, sagte er, und seine Stimme war keuchend. Ich stand auf, und meine Beine zitterten. Er zog sich aus Mariana heraus, und ich sah sein Glied, glänzend von ihr, und er streckte die Hand nach mir aus. „Setz dich auf mein Gesicht“, sagte er. „Ich will dich schmecken, während sie mich reitet.“

Mariana lachte leise, und sie rollte sich herum, nahm seine Hüfte und führte ihn in sich, während sie auf ihm saß. Ich zögerte, aber dann streifte ich meine Hose ab, und mein Höschen war durchweicht, als ich es auszog. Ich kniete über seinem Gesicht, und ich spürte seine Zunge, als sie meine Falten teilte, direkt und fordernd. Ich stützte mich an der Wand ab, und mein Kopf fiel nach hinten, als er mich leckte, als er meine Klitoris fand und daran saugte.

Ich hörte Marianas Stöhnen über mir, als sie auf ihm ritt, als sie sein Glied tief in sich aufnahm, und ich spürte, wie Alexandre meine Hüften packte und mich auf seinen Mund zog, während er gleichzeitig in Mariana stieß. Es war zu viel. Die Empfindungen überlappten sich, und ich spürte, wie mein Körper sich spannte, wie eine Welle in mir anschwoll. „Bitte“, flüsterte ich, aber ich wusste nicht, was ich erbat. Alexandres Zunge war unerbittlich, und Mariana krümmte sich über mir, und ihre Hand fand meine, und sie drückte sie, als sie kam.

Dann kam ich. Mein Körper bebte, und ich keuchte, und ich spürte, wie alles in mir losließ, während ich auf seinem Gesicht kniete, während ihre Finger meine Finger umklammerten. Alexandre ließ nicht ab, und ich musste mich zurückziehen, erschöpft, und ich rollte mich auf die Seite. Mariana stieg von ihm ab, und sie sah mich an, schweißglänzend, ihre Haare klebten an ihrer Stirn. „Jetzt du“, sagte sie, und sie deutete auf Alexandre, der auf dem Rücken lag, sein Glied aufgerichtet, nass von ihr.

Ich zögerte nur einen Augenblick. Dann kroch ich auf ihn zu, und ich spürte seine Hände an meinen Hüften, als ich mich über ihn senkte. Er glitt in mich, und es war, als hätte sich ein Kreis geschlossen. Ich bewegte mich langsam, und ich sah Mariana, die sich neben uns legte und ihre Hand zwischen ihre Schenkel gleiten ließ, während sie zusah. Alexandre stöhnte unter mir, und seine Finger gruben sich in mein Fleisch, als ich mich auf ihm drehte, als ich sein Becken mit meinen Stößen traf.

„Sieh sie an“, sagte er, und seine Stimme war rau. Ich drehte den Kopf, und Mariana lag da, ihre Finger bewegten sich in ihr, und ihre Augen waren auf mich gerichtet. „Sie sieht uns zu“, sagte er, und sein Glied zuckte in mir. „Sie sieht, wie du mich nimmst.“

Ich spürte die Hitze in meinem Bauch, und ich ritt ihn härter, und Mariana stöhnte leise, während sie sich selbst bearbeitete. Alexandre packte meine Hüften und übernahm die Kontrolle, stieß von unten in mich, hart und tief, und ich warf den Kopf zurück, und meine Hände fanden seine Brust. „Ich will, dass du kommst“, sagte ich, und meine Stimme war fremd für mich selbst. „Ich will, dass du kommst, während sie zusieht.“

Alexandre stöhnte, und sein Körper spannte sich, und ich spürte, wie er in mir kam, wie er sich ergoss, während ich mich auf ihm bewegte, während Mariana auf dem Bett lag und ihre Finger schnell über ihre Klitoris strichen. Ich fiel auf ihn, und mein Atem ging schnell, und ich spürte, wie sein Puls in mir nachließ.

Als ich aufstand, war mein Körper schwer, und ich wankte zum Badezimmer. Ich stand unter der Dusche, und das heiße Wasser lief über mich, und ich dachte an die Sitzungen, an die Notizen, an die Grenzen, die ich mir gesetzt hatte. Ich dachte an Alexandre und Mariana, und ich wusste, dass ich morgen gehen würde, dass ich zurückkehren würde in mein altes Leben, aber ich wusste auch, dass ich etwas von mir hier gelassen hatte.

Als ich herauskam, saß Alexandre auf der Bettkante, und Mariana schlief im Nebenzimmer. Er sah mich an, und sein Blick war weich. „Ich wusste, dass du es verstehen würdest“, sagte er. Ich antwortete nicht. Ich zog mich an, und ich ging zur Tür. Im Gehen drehte ich mich um, und ich sah ihn sitzen, nackt, mit diesem Blick, und ich wusste, dass er mich nie vergessen würde.

Die Straßen von Lissabon waren still, als ich hinausging, und der Morgennebel lag über dem Tejo. Ich fühlte mich leer und erfüllt zugleich, und ich wusste nicht, welches Gefühl stärker war. Ich ging, und ich sah nicht zurück.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden