L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Die Wette im Dampfbad

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Wann hatte ich mich das letzte Mal so nackt gefühlt? Nicht körperlich – das war ich ja –, sondern seelisch entblößt, als ob jede Faser meines Wesens unter einem Mikroskop läge. Vermutlich in der siebten Klasse, als ich beim Völkerball meine Shorts verlor. Aber das hier, das war eine ganz andere Liga. Hier ging es um etwas viel Primitiveres, etwas das tief in meinem Bauch brannte und meinen Schwanz hart werden ließ, während ich versuchte, die Kontrolle zu behalten.

Ich lag auf der obersten Liege der finnischen Sauna, die Holzdielen brannten unter meinem Rücken. Das Thermometer zeigte neunzig Grad, aber die Hitze war nichts gegen die Blicke der beiden Frauen, die mich musterten. Lena und Mira – seit dem Abitur ein unzertrennliches Duo, und ich der Versuchskaninchen-Freund von Lena, der heute Abend zum ersten Mal mitkam in ihren privaten Saunaclub. Mein Puls hämmerte, und nicht nur wegen der Temperatur. Die Art, wie Mira mich ansah, ließ meine Eier schwer werden. Sie war eine Raubkatze, und ich war ihre Beute.

„Na, hältst du’s aus?“, fragte Mira. Sie saß auf der unteren Bank, die Beine lässig übereinandergeschlagen, nur ein dünnes Handtuch um die Hüften. Ihre Haut glänzte vor Schweiß, kleine Tropfen rannen zwischen ihren Brüsten hindurch und hinterließen feuchte Spuren. Ihre Brustwarzen waren hart, zeichneten sich durch den dünnen Stoff ab, und ich konnte den Ansatz ihrer rasierten Fotze sehen, als sie die Beine wechselte. Lena neben ihr wirkte entspannter, lehnte sich zurück, die Augen halb geschlossen, ein Lächeln um die Lippen.

„Klar“, sagte ich, obwohl mir die Hitze den Schweiß aus den Poren trieb wie ein Wasserfall. „Ich bin doch kein Weichei.“ Mein Handtuch spannte sich bereits über meinem Schenkel, und ich wusste, dass sie es sahen. Meine Eier hingen schwer, und mein Schwanz begann, sich zu regen, als Mira ihren Finger über Lenas Oberschenkel wandern ließ.

„Mutprobe?“, schlug Mira vor. Ein Finger wanderte über Lenas Oberschenkel, zeichnete Muster auf die feuchte Haut, Kreise und Wellen, die langsam verblassten. Ihre Fingerspitze näherte sich Lenas Schamlippen, die sich unter dem Handtuch abzeichneten, und ich sah, wie Lenas Beine sich leicht öffneten, eine stille Einladung. „Wer am längsten durchhält, bekommt einen Wunsch frei.“

Lena öffnete die Augen, grinste. „Und der Verlierer muss… nackt durch die Umkleide laufen.“ Ihre Hand fuhr zu Miras Bein, glitt höher, bis sie fast an ihrer nassen Fotze war. Die Luft war dick vor Spannung.

Ich lachte. „Ihr spinnt doch.“ Aber in mir drin zog sich etwas zusammen. Dieses Spiel war gefährlich – nicht wegen der Hitze, sondern wegen der Art, wie Mira mich ansah. Wie eine Katze, die mit einer Maus spielt, bevor sie zuschlägt. Mein Schwanz war jetzt vollständig hart, drückte gegen das dünne Handtuch, und ich konnte den Lusttropfen fühlen, der sich an der Eichel sammelte.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

„Abgemacht“, sagte ich und stellte die Sanduhr neben mir auf null. Fünfzehn Minuten. Ein Wimpernschlag in der Ewigkeit, aber in diesem Ofen eine Ewigkeit. Der Sand rieselte, und jede Sekunde fühlte sich an wie ein Schlag in meine Eingeweide.

Die Minuten zogen sich wie Kaugummi. Ich zwang mich, ruhig zu atmen, während der Schweiß in Bächen über meinen Körper rann, von der Stirn über die Brust, die Bauchmuskeln hinunter. Lena und Mira unterhielten sich leise, ihre Stimmen wie ein fernes Summen, das mich in einen Halbschlaf wiegte. Aber ich beobachtete sie, wie ihre Hände sich trafen, wie Miras Finger zwischen Lenas Beinen verschwanden, wie Lena leise aufseufzte. Mein Schwanz pulste unter dem Handtuch, und ich musste mich beherrschen, nicht daran zu ziehen.

Dann, nach zehn Minuten, geschah es. Mira stand auf, ging zur Tür, goss eine Kelle Wasser über die Steine. Der Dampf schlug mir entgegen, heißer als zuvor, und ich keuchte, die Lunge brannte. Der Schweiß rann in meine Augen, aber ich blinzelte nicht. Ich starrte auf Miras Arsch, der sich unter dem Handtuch abzeichnete, wie er sich bewegte, voll und rund, jede Bewegung eine stille Einladung.

„Gib auf“, sagte Mira, als sie sich wieder setzte. Diesmal ließ sie das Handtuch fallen. Es fiel zu Boden, und sie war komplett nackt, ihr Körper schlank und muskulös, die Schamhaare rasiert, die Schamlippen leicht geöffnet. Ihre Fotze glänzte nass, der Saft rann an ihren Schenkeln hinunter, und ich konnte den süßen, erdigen Geruch ihres Verlangens riechen, der sich mit dem Eukalyptus vermischte. „Oder willst du noch mehr leiden?“

Lena lachte leise, schlang einen Arm um Miras Taille, zog sie näher. „Er ist zäh. Ich mag das an ihm.“ Ihre Hand glitt über Miras Bauch, spielte mit dem Nabelring, wanderte tiefer, bis ihre Finger durch die feuchten Schamlippen strichen. Mira stöhnte leise, öffnete die Beine weiter, und ich konnte sehen, wie Lenas Finger in ihre Muschi eintauchten, langsam, genießerisch.

Ich biss die Zähne zusammen. Noch fünf Minuten. Mein Puls raste, aber es war nicht nur die Hitze. Der Anblick der beiden Frauen, wie sie sich berührten, wie Miras Hand über Lenas Bauch strich, wie ihre Finger sich trafen – das war eine andere Art von Feuer, das in mir brannte. Mein Schwanz war steinhart, die Eichel dunkelrot, und der Lusttropfen rann an meinem Schaft hinunter.

„Ich geb nicht auf“, presste ich hervor, die Stimme heiser. Meine Eier zogen sich zusammen, und ich spürte den Druck in meiner Lende, der mich verrückt machte.

Mira stand erneut auf, kam zu mir herüber. Ihre Brüste schwebten vor meinem Gesicht, die Brustwarzen hart, die Areolen dunkel und glänzend. Sie waren voll und schwer, und ich konnte den Schweiß auf ihrer Haut sehen, der im Licht der Saunasteine glitzerte. „Dann lass mich dir helfen, die Zeit zu vertreiben.“ Sie beugte sich vor, ihre Lippen fast auf meinen. „Du hast noch drei Minuten.“

Dann küsste sie mich. Nicht zart, sondern fordernd, ihre Zunge drang zwischen meine Lippen, während ihre Hand über meine Brust fuhr, den Schweiß auf meiner Haut verteilte, meine Brustwarzen streichelte. Ihre Finger zwickten leicht, und ich stöhnte in ihren Mund. Ich reagierte sofort, mein Mund öffnete sich, meine Hände fanden ihre Hüften, zogen sie näher. Neben uns hörte ich Lena leise stöhnen, ihre Finger arbeiteten jetzt schneller, tauchten in ihre eigene nasse Fotze ein.

„Ich will zusehen“, sagte Lena. Ihre Stimme war heiser vor Lust. „Macht weiter. Ich will sehen, wie du ihn reitest, Mira.“ Sie lehnte sich zurück, die Beine gespreizt, und begann, sich selbst zu berühren, ihre Finger tauchten in ihre eigene Feuchtigkeit ein, die an ihren Schenkeln hinunterlief. Ich konnte ihre Muschi sehen, die Schamlippen geschwollen und nass, und der Anblick ließ meinen Schwanz noch härter werden.

Mira löste sich von mir, grinste. „Erst wenn er aufgibt.“ Sie setzte sich rittlings auf meinen Schoß, ihr Becken presste sich gegen meinen Unterleib. Mein Penis, längst hart, drückte gegen ihren Venushügel durch das dünne Handtuch, das ich noch trug. Sie spürte meine Härte, rieb sich daran, langsam, kreisend, ihr Becken bewegte sich in einem Rhythmus, der mich verrückt machte. Der Schweiß machte ihre Haut glitschig, und ich konnte den Duft ihres Geschlechts riechen, vermischt mit dem Geruch von Eukalyptus und Harz, süß und erdig zugleich. „Gib auf, und ich lass dich die Belohnung einfordern.“

Ich schüttelte den Kopf, aber mein Körper verriet mich. Meine Hände umfassten ihre Taille, zogen sie näher, spürten die Wärme ihrer Haut. Sie spürte meine Erregung, rieb sich an mir, langsam, kreisend, und ich spürte die Feuchtigkeit ihrer Fotze durch das Handtuch, die sich auf meinen Schwanz übertrug. Mein Atem ging stoßweise, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen.

„Noch zwei Minuten“, sagte Lena. Ihre Stimme klang heiser, ihre Finger bewegten sich schneller, ihr Atem ging stoßweise. Sie hatte die Beine geöffnet, spielte mit sich selbst, während sie uns zusah, ihre Augen glasig vor Lust. Ihre Muschi war jetzt offen, die Schamlippen klafften auseinander, und ich konnte den Saft sehen, der aus ihr rann und auf die Holzbank tropfte.

Mira beugte sich wieder zu mir, flüsterte: „Ich weiß, dass du kurz davor bist. Dein Herz rast wie verrückt.“ Ihre Hand wanderte zwischen unsere Körper, zog mein Handtuch weg. Es fiel zur Seite, und mein harter Schwanz sprang frei, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Ihr Finger strich über meine Eichel, sammelte den Tropfen auf, der sich dort gebildet hatte, und führte ihn zu ihren Lippen. Sie leckte ihn ab, langsam, genießerisch, ihre Zunge umkreiste ihre Fingerkuppe. „Gib auf. Ich will dich schmecken. Ich will, dass du mich fickst, bis ich schreie.“

„Nein“, sagte ich, aber es klang wie ein Stöhnen, ein Röcheln fast. Mein Schwanz zuckte unter ihrer Berührung, und ich spürte, wie die Lust in meinen Eiern aufstieg.

Sie lachte leise, ließ sich nach vorne gleiten, bis ihr Mund an meiner Brustwarze war. Ihre Zunge umkreiste sie, biss leicht zu, ihre Zähne knabberten an der empfindlichen Spitze. Ich japste, meine Hände vergruben sich in ihren Haaren, zogen sie fester an mich. Gleichzeitig rutschte ihre Hand an meinem Bauch hinunter, umfasste meinen Schwanz, und sie begann, mich langsam zu wichsen, ihre Finger um meinen Schaft geschlossen, die Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger reibend. Dann, endlich, gab ich nach.

„Ich geb auf.“ Die Worte kamen heiser, fast erstickt.

Mira richtete sich auf, triumphierend. Ihr Gesicht glänzte vor Schweiß und Verlangen. „Dann ist mein Wunsch: Du fickst mich, während Lena zusieht. Und zwar richtig. Hart. Tief. Bis ich komme.“ Sie griff nach meinem Schwanz, führte die Eichel an ihre nasse Fotze, rieb sie durch ihre Schamlippen, die schon offen waren und auf mich warteten. Ich konnte die Hitze ihrer Muschi spüren, die Feuchtigkeit, die an ihrem Schenkel hinunterlief.

Ich warf einen Blick zu Lena. Sie nickte, die Finger noch immer zwischen ihren Beinen, die Spitzen glänzten nass. Ihre Muschi war jetzt weit offen, die inneren Schamlippen geschwollen und rosa, und der Saft rann an ihren Fingern hinunter. „Fick sie“, keuchte Lena. „Ich will sehen, wie du in sie eindringst. Ich will deinen Schwanz in ihrer Fotze sehen.“

„Aber erst kühlst du mich ab“, sagte Mira. Sie stand auf, nahm meine Hand, zog mich von der Liege. Ich folgte ihr, mein Schwanz ragte steif vor mir her, die Eichel rot und glänzend. Sie führte mich aus der Sauna in den angrenzenden Raum, einen kleinen Duschbereich mit kalten Steinen. Das Wasser prasselte auf uns herab, und der Schock der Kälte ließ mich aufkeuchen, aber Mira ließ nicht locker. Sie drückte mich gegen die kalte Wand, ihr Körper presste sich an mich, die Kälte ließ ihre Brustwarzen noch härter werden.

„Jetzt“, flüsterte sie. Sie beugte sich vor, nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Lippen umschlossen die Eichel, ihre Zunge umkreiste sie, und ich spürte die Kälte des Wassers auf meiner Haut, während ihr Mund mich wärmte. Sie nahm mich tief, ihr Kopf bewegte sich auf und ab, ihre Wangen saugten sich ein, und ich spürte ihre Zunge an meinem Schaft entlangfahren. Ich stöhnte laut, meine Hände fanden ihren Hinterkopf, drückten sie fester auf mich. Sie nahm mich ganz, bis ihre Nase an meinem Bauch war, und ich spürte ihre Kehle um meine Eichel. Dann ließ sie los, grinste, der Speichel rann an ihrem Kinn hinunter.

„Ich will dich jetzt in mir spüren“, sagte sie. Sie drehte sich um, beugte sich über eine Bank, ihre Hände auf der Holzkante. Ihre Fotze war weit offen, nass und bereit. Die Schamlippen glänzten, und ich konnte die Öffnung sehen, die auf mich wartete. „Fick mich. Hart. Tief. Zeig mir, was du kannst.“

Ich trat hinter sie, mein Schwanz zuckte vor Verlangen. Ich führte die Eichel an ihre nasse Spalte, rieb sie durch die Schamlippen, sammelte ihre Feuchtigkeit auf. Sie stöhnte leise, drückte ihren Arsch gegen mich, und ich spürte die Hitze ihrer Muschi. Dann stieß ich zu. Langsam, zentimeterweise, glitt ich in sie ein. Ihre Muschi war eng und heiß, die Wände schlossen sich um meinen Schwanz, und ich spürte jede Falte, jede Kontraktion. Sie schrie auf, als ich ganz in ihr war, meine Hoden gegen ihre Schamlippen pressten.

„Ja, fick mich“, keuchte sie. „Beweg dich. Fick mich hart.“

Ich begann zu stoßen. Langsam erst, dann schneller, mein Becken schlug gegen ihren Arsch, der bei jedem Stoß wackelte. Ihre Muschi war nass und heiß, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, bei jedem Stoß ein leises Saugen. Ich griff nach ihren Hüften, zog sie fester gegen mich, rammte meinen Schwanz tiefer in sie hinein. Sie stöhnte laut, ihre Stimme hallte in dem kalten Raum wider. „Ja, genau da. Tief in meine Fotze. Fick mich, fick mich, fick mich!“

Ich spürte, wie die Lust in mir aufstieg, wie meine Eier schwer wurden. Ich stieß härter zu, schneller, der Schweiß rann von meiner Stirn, vermischte sich mit dem Wasser. Ich konnte ihre Brüste sehen, die bei jedem Stoß hin und her schwangen, ihre Brustwarzen hart gegen die kalte Luft. Und dann spürte ich Lena hinter mir, ihre Hände auf meinem Arsch, ihre Finger, die über meine P

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden