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Abendrot im Großraumbüro

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Lena schob die letzte Akte in den Ordner, ließ den Deckel zufallen. Der Schlag hallte durch den sonst leeren Großraum. Sie streckte die Arme über den Kopf, die Schultergelenke knackten leise. Seit Stunden hockte sie hier über Quartalszahlen, während die Septemberdämmerung das Fensterbrett in Orange tauchte. Ihre Bluse spannte über ihren Brüsten, der BH drückte, und sie spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln langsam wuchs – eine vertraute Spannung, die sie den ganzen Tag begleitet hatte, wenn sie an Johanna dachte. Sie schob unwillkürlich eine Hand zwischen ihre Beine, drückte kurz gegen den Stoff ihres Rocks, spürte die Wärme, die sich dort staute. Ihre Finger glitten über den feuchten Fleck, der sich auf dem dunklen Stoff abzeichnete, und sie stellte sich vor, wie Johannas Finger stattdessen dort wären. Ein leises Stöhnen entkam ihr, bevor sie die Hand zurückzog.

„Immer noch da?“

Die Stimme war weich, aber mit einem spöttischen Unterton, den Lena inzwischen kannte. Sie drehte sich auf dem Bürostuhl. Johanna lehnte im Türrahmen zur Teeküche, die Arme verschränkt, den Kopf schräg gelegt. Ihr Blazer hing locker über der Schulter, die obersten Knöpfe der Bluse waren geöffnet, und Lena konnte den Ansatz ihrer Brüste sehen, die fest in einem schwarzen Spitzen-BH lagen. Sie hatte die Absätze längst ausgezogen; ihre nackten Füße standen auf dem grauen Teppichboden, und Lena stellte sich vor, wie diese Füße sich an ihren Beinen rieben, wie Johannas Zehen in ihren Slip glitten.

„Du etwa auch?“ Lena klappte den Laptop zu. „Ich dachte, du hättest längst Feierabend gemacht.“

„Wollte ich auch. Aber dann hab ich dein Licht gesehen. Und wusste: Da rackert sich wieder jemand ab, um mich zu übertrumpfen.“

Lena schnaubte. „Du hast diese Woche drei Millionen mehr rausgeholt als ich. Da muss ich wohl nachlegen.“ Sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug, wie die Hitze in ihrem Schoß anschwoll. Johannas Anblick – die lässige Haltung, die geöffnete Bluse, die Art, wie ihre Brüste unter dem BH hervorschimmerten – ließ ihre Muschi feucht werden. Die Feuchtigkeit sammelte sich, tropfte langsam aus ihrer Spalte und durchnässte den Slip. Sie presste die Schenkel zusammen, um die Reibung zu spüren, um das Pochen in ihrer Fotze zu lindern.

Johanna lachte leise und kam näher. Ihre Schritte waren unhörbar auf dem Teppich. Sie blieb direkt vor Lenas Tisch stehen, griff nach einem Kugelschreiber und ließ ihn durch die Finger gleiten. „Drei Millionen sind nichts. Die alte Mühle im Süden war ein Selbstläufer.“

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„Trotzdem. Du hast die Nase vorn.“ Lena lehnte sich zurück, musterte Johanna. Im fahlen Licht der Deckenleuchten wirkten ihre Züge weicher als tagsüber. Die scharfe Linie des Kajals, die sie sonst trug, war verwischt. Sie sah müde aus. Und irgendwie verletzlich – und verdammt geil. Lenas Finger zuckten, sie wollte Johanna berühren, ihre Haut spüren, ihre Brüste in den Händen halten.

„Und wenn schon“, sagte Johanna. „Es ist doch nur Arbeit. Am Ende geht es darum, wer am meisten feiern kann.“ Sie stellte den Stift zurück, schob ihre Hüfte auf die Tischkante. „Hast du was zu trinken da?“

Lena deutete auf die unterste Schublade. „Vorrat für Notfälle. Einen Roten aus der Toskana.“ Sie beugte sich vor, um die Flasche zu holen, und spürte, wie ihr Rock spannte, wie der Stoff zwischen ihren Beinen sich nass anfühlte. Sie hoffte, Johanna würde es nicht sehen, aber ihr Herz raste. Die Feuchtigkeit klebte an ihren Schenkeln, und sie spürte, wie der Slip sich in ihre Spalte schob.

Johanna hob eine Augenbraue. „Mit einem Roten aus der Toskana machst du bei mir Punkte.“ Sie zog die Flasche heraus, entkorkte sie mit geübten Handgriffen und schenkte zwei Gläser ein, die Lena aus der Küche organisiert hatte. Die erste Flüssigkeit perlte dunkel ins Kristall.

Sie prosteten sich zu, tranken schweigend. Der Wein wärmte, löste die Anspannung aus Lenas Nacken, aber die Spannung zwischen ihren Beinen wurde nur stärker. Sie beobachtete, wie Johannas Kehlkopf sich beim Schlucken bewegte, die schlanke Linie ihres Halses, die sich im Dämmerlicht verlor. Lena stellte sich vor, wie sie diesen Hals küsste, wie sie mit der Zunge über die Haut fuhr und den Puls darunter spürte. Wie sie nach unten wanderte, über den BH, die Brustwarzen, den Bauch, bis sie zwischen Johannas Beinen war.

„Weißt du“, begann Johanna und stellte das Glas ab, „ich hab dich immer unterschätzt. So still, so verbissen. Aber heute Morgen, als du den Vertrag mit den Italienern perfekt gemacht hast – das war beeindruckend.“ Sie beugte sich vor, und Lena konnte den Duft ihres Parfums riechen – schwer, sinnlich, mit einem Hauch von Moschus. Und darunter, ganz schwach, den Geruch ihrer Erregung.

Lena spürte, wie ihr die Wärme in die Wangen stieg. „Danke. Ich dachte, du würdest mich für eine Streberin halten.“ Sie trank einen weiteren Schluck Wein, um ihre Nerven zu beruhigen, aber es half nichts. Ihre Muschi pochte, und sie presste die Schenkel zusammen, um die Reibung zu spüren, um das Verlangen zu stillen. Der Saft lief langsam aus ihr heraus, und sie spürte, wie er sich auf dem Slip sammelte.

„Tue ich auch. Aber eine, die ihren Job verdammt gut macht.“ Johanna rutschte von der Tischkante, stellte sich vor Lenas Stuhl. Sie waren nur noch einen Schritt entfernt. „Weißt du, was ich heute Abend eigentlich vorhatte?“

Lena schüttelte den Kopf. Ihr Mund war trocken, ihre Hände zitterten leicht. Sie konnte Johannas Brüste sehen, wie sie unter der Bluse atmeten, die harten Spitzen, die sich durch den BH abzeichneten.

„Ich wollte in die Oper. Allein. Karte hatte ich schon. Aber dann bin ich hier geblieben. Weil ich wusste, dass du noch hier bist.“

Lenas Herz schlug schneller. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen wurde fast unerträglich. Sie versuchte, einen lockeren Ton zu treffen: „Und das hast du meinetwegen getan?“

„Ja.“ Johannas Stimme war plötzlich rau. Sie beugte sich vor, stützte eine Hand auf die Stuhllehne, die andere auf die Schreibtischplatte. Ihr Gesicht war nah, ihr Atem warm und säuerlich vom Wein. „Ich wollte dich sehen. Hier. Ohne all die Leute.“

Lena hob den Blick. Johannas Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet. Sie leckte sich über die Lippen, und Lena spürte ein Ziehen in der Magengrube, aber es war kein Schrecken – es war eine freudige Erregung, die sie überraschte. Ihre Muschi wurde noch nasser, und sie spürte, wie der Saft langsam aus ihrer Spalte lief und den Slip durchnässte. Die Feuchtigkeit tropfte auf den Bürostuhl, und sie hoffte, dass Johanna es nicht bemerkte.

„Ich bin froh, dass du da bist“, flüsterte Lena. Ihre Stimme zitterte vor Verlangen.

Das war alles, was Johanna brauchte. Sie senkte den Kopf und küsste Lena. Der Kuss war sanft zuerst, fast tastend, als wollte Johanna sichergehen, dass es erlaubt war. Aber als Lenas Hand in ihren Nacken glitt und sie näher zog, wurde der Kuss fordernder. Johannas Zunge strich über Lenas Unterlippe, drang in ihren Mund ein. Lena öffnete die Lippen weit, ließ die Zunge hinein, spürte den Geschmack von Wein und Johannas Speichel. Ihre Hände zitterten, als sie Johannas Bluse packte und sie näher zog. Sie spürte die Wärme von Johannas Körper, den Duft ihres Parfums, der sich mit dem Geruch von Schweiß und Erregung mischte.

Johanna löste den Kuss, atmete schwer. „Ich will dich“, flüsterte sie. „Hier. Jetzt.“

Lena nickte, unfähig zu sprechen. Sie griff nach Johannas Hand und zog sie auf ihren Schoß. Johanna setzte sich rittlings auf Lenas Schenkel, der Rock spannte sich über ihren Oberschenkeln. Lena spürte die Wärme von Johannas Muschi durch den Stoff, die Feuchtigkeit, die sich auf ihrem Bein ausbreitete. Sie griff nach Johannas Bluse, öffnete die restlichen Knöpfe mit zitternden Fingern. Die Bluse fiel von ihren Schultern, und darunter kam der schwarze Spitzen-BH zum Vorschein. Lenas Hände glitten über den Stoff, spürten die harten Brustwarzen darunter. Sie drückte, und Johanna stöhnte leise.

„Mehr“, flüsterte Johanna. „Fass mich an.“

Lena ließ den BH nach oben gleiten, und Johannas Brüste kamen zum Vorschein – fest, voll, mit dunklen Brustwarzen, die sich in der kühlen Büroluft aufrichteten. Lena beugte sich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund. Sie saugte, leckte, biss sanft, und Johanna stöhnte laut, ihre Hände in Lenas Haaren vergraben.

„Ja, genau so“, keuchte Johanna. „Mach mich geil.“

Lena wechselte die Seite, bearbeitete die andere Brustwarze, während ihre Hände über Johannas Rücken glitten. Sie spürte die Wirbelsäule, die Muskeln, die sich unter der Haut spannten. Johanna zog Lenas Bluse aus dem Rock, öffnete die Knöpfe mit ungeduldigen Fingern. Der Stoff fiel, und Lenas BH kam zum Vorschein – ein schlichter, weißer BH, der ihre Brüste fest hielt. Johanna zog ihn nach unten, und Lenas Brüste fielen frei. Sie waren voll, die Brustwarzen dunkel und hart.

„Du bist so verdammt schön“, flüsterte Johanna und beugte sich vor, um Lenas Brustwarzen zu lecken. Lena stöhnte laut, ihre Muschi pochte, und sie spürte, wie der Saft aus ihr herauslief. Sie presste die Schenkel zusammen, aber es half nichts.

Johanna ließ sich von Lenas Schoß gleiten, kniete sich auf den Teppichboden. Sie öffnete den Rock von Lena, zog ihn über ihre Hüften. Der Slip kam zum Vorschein – ein schlichter, weißer Slip, der völlig durchnässt war. Die Feuchtigkeit hatte sich auf dem Stoff ausgebreitet, und die Schamlippen zeichneten sich darunter ab.

„Du bist so nass“, flüsterte Johanna. „Für mich.“

Lena nickte, atemlos. „Ja. Für dich.“

Johanna zog den Slip nach unten, und Lenas Muschi kam zum Vorschein – die Schamlippen geschwollen, nass, die Klitoris hart und aufgerichtet. Johanna beugte sich vor, leckte mit der Zunge über die Spalte. Lena zuckte zusammen, ein Schrei entkam ihr. Die Zunge war warm und weich, glitt über die empfindliche Haut. Johanna leckte langsamer, tauchte die Zunge in die Öffnung, spürte den Saft, der aus Lena herausfloss. Sie trank, leckte, saugte an den Schamlippen.

„Oh Gott, Johanna“, stöhnte Lena. „Ja, genau da.“

Johanna arbeitete sich zur Klitoris vor, umkreiste sie mit der Zungenspitze. Lena zitterte am ganzen Körper, ihre Hände in Johannas Haaren vergraben. Die Klitoris war hart, empfindlich, und jeder Zungenschlag ließ Lena stöhnen. Johanna saugte die Klitoris in den Mund, leckte, saugte, und Lena spürte, wie der Orgasmus in ihr aufstieg. Es war ein heißes, drängendes Gefühl, das von ihrer Muschi ausging und sich durch ihren ganzen Körper ausbreitete.

„Ich komme“, keuchte Lena. „Johanna, ich komme.“

Der Orgasmus traf sie mit voller Wucht. Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Muskeln zuckten, und ihr Saft schoss in Johannas Mund. Johanna trank, leckte, saugte, bis Lenas Zuckungen nachließen. Dann richtete sie sich auf, ihre Lippen nass, ihr Lächeln zufrieden.

„Jetzt du“, flüsterte Lena und zog Johanna auf den Stuhl. Sie kniete sich vor Johanna, öffnete ihren Rock, zog den Slip nach unten. Johannas Muschi war nass, die Schamlippen geschwollen. Lena beugte sich vor, tauchte ihre Zunge in die Spalte. Der Geschmack war intensiv – salzig, sauer, erregend. Sie leckte, saugte, erforschte jede Falte, jede Öffnung. Johanna stöhnte laut, ihr Körper zitterte.

Lena fand die Klitoris, umkreiste sie mit der Zungenspitze. Johanna kam schnell – ein gellender Schrei, ein Zucken, und ihr Saft schoss in Lenas Mund. Lena trank, leckte, bis Johanna erschöpft auf dem Stuhl zusammensackte.

Sie lagen auf dem Teppichboden, nackt, verschwitzt, atemlos. Der Wein stand vergessen auf dem Tisch. Die Dämmerung war zur Nacht geworden, und das Abendrot war längst verblasst.

„Ich will dich noch mal“, flüsterte Johanna und drehte sich zu Lena. „Von hinten.“

Lena gehorchte, drehte sich auf alle viere. Johanna kniete sich hinter sie, ihre Hände auf Lenas Hüften. Sie spürte die Wärme von Johannas Muschi an ihrem nackten Hintern. Dann schob Johanna ihre Zunge zwischen Lenas Hinterbacken, leckte über den Anus. Lena zuckte zusammen, aber es fühlte sich gut an – verboten, schmutzig, geil.

„Ja“, stöhnte Lena. „Leck mich.“

Johanna leckte tiefer, ihre Zunge drang in Lenas Arschloch ein. Lena stöhnte laut, ihr Körper zitterte. Sie spürte, wie die Erregung wieder in ihr aufstieg, wie die Muschi wieder nass wurde.

Dann richtete sich Johanna auf, ihre Muschi direkt vor Lenas Gesicht. „Leck mich“, befahl sie. „Während ich dich ficke.“

Lena gehorchte, tauchte ihre Zunge in Johannas Muschi. Johanna schob ihre Finger in Lenas Muschi, hinein, heraus, immer schneller. Die Reibung war intensiv,

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