Ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet sie es sein würde. Dass aus dem Schatten des Kopierers, aus dem Duft von Toner und Papier, etwas so Glühendes auf mich zukommen würde. Aber als ich ihre Hand auf meinem Arm spürte, diese leichte Berührung, die meine Haut zum Brennen brachte, wusste ich: Der Abend würde anders enden als jede Betriebsfeier zuvor. Mein Schwanz begann schon in der Hose zu pochen, ein hartes, drängendes Verlangen, das ich kaum kontrollieren konnte.

Der erste Blick
Die Luft im „Foyer“ war dick von Lachen, Gläserklirren und dem süßen Parfüm, das die Frauen des Vertriebs großzügig versprühten. Es klebte auf meiner Zunge, schwer und aufdringlich. Ich stand an der Bar, nippte an einem Gin Tonic, den ich nicht wirklich wollte – das Eis verwässerte den Alkohol, machte ihn schal. Meine Kollegin Lena – sie arbeitete in der Buchhaltung, ein paar Etagen tiefer – unterhielt sich mit zwei anderen. Ich hatte sie früher nie beachtet. Sie war die Stille, die Unscheinbare, immer korrekt gekleidet, nie aufdringlich. Ihre Blusen waren stets geschlossen, ihre Röcke knielang. Aber heute trug sie ein schwarzes Kleid, das ihre Schultern entblößte – nackte, warme Haut, die im gedämpften Licht schimmerte – und ihre Haare waren locker hochgesteckt. Ein paar Strähnen lösten sich, fielen ihr ins Gesicht. Als sie lachte, sah ich die kleine Falte neben ihrem Mund, und etwas in mir zuckte, tief in meinem Bauch, ein heißer, unerwarteter Impuls. Mein Blick wanderte über ihre Brüste, die sich unter dem Stoff abzeichneten, feste, runde Hügel, die mich wild machten. Ich stellte mir vor, wie meine Zunge über ihre harten Nippel lecken würde, wie sie unter mir stöhnen würde.
„Du starrst“, sagte plötzlich eine Stimme neben mir. Es war Marie, eine junge Praktikantin aus der Marketingabteilung. Ihre Augen waren neugierig, lauernd. Ich schüttelte den Kopf, grinste verlegen. „Nur geträumt.“ Sie lachte, aber ihr Blick war prüfend, als ob sie etwas wusste, das ich nicht wusste. Ich wandte mich ab, trank einen Schluck. Der Gin brannte in der Kehle, ein scharfes, künstliches Feuer. Aber das Brennen war nichts gegen das Feuer, das in meinem Schritt loderte, ein heißes, drängendes Pochen, das mich fast wahnsinnig machte.
Später, als die Musik lauter wurde und die ersten Paare auf der provisorischen Tanzfläche schwankten – Körper an Körper, Schweiß und Parfüm – zog ich mich zurück. Der Kopierraum im ersten Stock – ein Ort, den ich von unzähligen Überstunden kannte, wo die Nächte lang und einsam waren – war leer. Ich lehnte an der warmen Seitenwand des Geräts, ließ die Kühle der Maschine durch mein Hemd dringen. Das Summen des Standby-Modus war das einzige Geräusch, ein tiefes, gleichmäßiges Brummen. Draußen hörte ich Stimmen, Schritte, dann wieder Stille. Nur das Summen, mein eigener Atem und das harte Klopfen meines Herzens – und das Pulsieren in meinem Schwanz, der sich gegen den Reißverschluss meiner Hose drückte, bereit, herausgelassen zu werden.
Die Tür öffnete sich. Lena stand im Rahmen, das Licht des Flurs zeichnete ihre Silhouette nach – die Kurven ihrer Hüften, die schmale Taille, das leichte Glänzen ihrer Haare. „Ich dachte, ich finde dich hier“, sagte sie leise. Ihre Stimme klang anders als im Büro – tiefer, rauer, wie Samt auf nackter Haut. „Marie hat gesagt, du wärst verschwunden.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Brauchte eine Pause.“ Sie trat näher, ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen. Das Klicken hallte im kleinen Raum. Der Raum war klein, zwei Kopierer, ein Aktenschrank, ein Fenster zur Nacht – draußen die Lichter der Stadt, weit entfernt. Der Geruch von Papier und Ozon lag in der Luft, scharf und belebend. Und der Geruch ihrer feuchten Möse, den ich jetzt wahrnehmen konnte, ein süßlicher, aufreizender Duft, der meine Nüstern weitete.
„Ich auch“, sagte sie und stellte sich neben mich. Ihre Schulter berührte meine. Ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff, eine Hitze, die durch das Kleid drang, direkt in meine Haut. „Weißt du“, begann sie, „ich habe dich oft beobachtet. In der Kantine, im Flur. Wie du immer so konzentriert aussiehst, als ob die ganze Welt auf deinen Schultern lastet.“ Ich drehte mich zu ihr, sah in ihre Augen. Sie waren grau, mit hellen Sprenkeln – wie Granit in der Sonne – und sie musterten mich ohne Scheu, direkt, fordernd. Ihr Blick senkte sich zu meinem Schritt, wo meine Erektion deutlich sichtbar war, ein harter, dicker Buckel unter dem Stoff.
„Und jetzt?“, fragte ich. Meine Stimme war heiser, kaum mehr als ein Kratzen. Sie lächelte, ein schmales, wissendes Lächeln, das ihre Mundwinkel hob. „Jetzt will ich wissen, ob unter dieser Anspannung etwas anderes steckt.“ Bevor ich antworten konnte, legte sie ihre Hand auf meinen Arm, genau dort, wo Marie mich gestört hatte. Aber diesmal war es anders. Ihre Finger waren kühl, aber sie hinterließen eine heiße Spur, eine Linie aus Feuer auf meiner Haut.
Die Entdeckung
Ich hielt still, als ihre Hand langsam über meinen Unterarm strich, über die Härchen, die sich aufstellten wie unter einem elektrischen Feld. Der Kontakt war elektrisierend, aber nicht wie ein Schock – eher wie ein tiefes, ziehendes Gefühl, das in meiner Brust begann und nach unten wanderte, in meinen Bauch, tiefer, bis ich es in meinen Lenden spürte, ein schweres, heißes Pochen. Mein Schwanz wurde noch härter, wenn das überhaupt möglich war, und ein Tropfen Vorsaft sickerte aus der Spitze, benetzte meine Unterhose. „Lena“, flüsterte ich, „was machst du?“ Sie trat noch näher, ihr Körper presste sich an meinen. Ich spürte ihre Brüste durch das Kleid, weich und fest zugleich, die Spitzen hart gegen meine Brust. Ihr feuchter Schoß drückte gegen meinen Oberschenkel, und ich konnte die Hitze spüren, die von ihrer Fotze ausging, ein glühender Ofen, der mich anzog.
„Ich will dich spüren“, sagte sie. Ihre Lippen waren nah an meinem Ohr, ihr Atem warm und feucht. „Seit Monaten sehe ich dir zu. Wie du deine Krawatte lockerst, wenn du denkst, dass niemand hinsieht. Wie du deinen Stift zwischen den Fingern drehst. Heute Abend hab ich beschlossen, dass ich nicht mehr warten will.“ Ihre Hand wanderte zu meiner Brust, spielte mit dem obersten Knopf meines Hemds. Ihre Finger waren geschickt, entschlossen. Ich atmete flach, mein Herz schlug hart gegen meine Rippen, ein wilder, unregelmäßiger Takt. „Hier?“, fragte ich, obwohl ich die Antwort schon wusste. Sie nickte, ihre Finger öffneten den Knopf, dann den nächsten. Der Stoff klaffte auseinander, und sie schob ihre Hand hinein, auf meine nackte Haut.
Ihre Hand war kühl auf meiner Brust, aber sie wurde schnell warm, verschmolz mit meiner Hitze. Sie strich über meinen Brustkorb, ließ die Finger durch das Haar auf meiner Brust gleiten, eine sanfte, forschende Berührung. Ich stöhnte leise, als sie meine Brustwarze streifte, und der Ton hallte in dem kleinen Raum, drückte meine Erregung aus. Sie lächelte, ihr Blick war fordernd, ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Zieh mich aus“, sagte sie. Es war kein Bitten, sondern eine Aufforderung, ein Befehl, dem ich nicht widerstehen konnte.
Ich gehorchte. Meine Finger fanden den Reißverschluss ihres Kleides, zogen ihn langsam herunter. Der Stoff löste sich von ihrer Haut, fiel von ihren Schultern, entblößte ihre Brüste. Sie trug keinen BH. Ihre Brüste waren voll, schwer, mit harten, dunklen Nippeln, die in der kühlen Luft des Raumes aufragten. Ich starrte sie an, spürte, wie mein Mund trocken wurde. „Leck sie“, flüsterte sie, und ich beugte mich vor, nahm einen Nippel zwischen meine Lippen. Er war hart und salzig auf meiner Zunge, und ich saugte daran, während meine Hand den anderen Nippel knetete. Sie stöhnte laut, ihr Kopf fiel zurück, und sie drückte ihre Brust fester in mein Gesicht. „Ja, genau so“, keuchte sie, „saug an meinen Titten, mach mich geil.“
Ich ließ ihren Nippel los, wechselte zur anderen Brust, während meine Hand über ihren Bauch nach unten wanderte. Ich schob ihre Hand weg und griff direkt zwischen ihre Beine. Sie trug einen winzigen String, der nass war von ihrer Erregung. Ich schob den Stoff zur Seite und tauchte meine Finger in ihre feuchte, heiße Spalte. Sie war bereit, ihre Möse triefte vor Nässe, die Schamlippen waren geschwollen und glitschig. „Oh Gott“, stöhnte sie, als ich zwei Finger in sie schob, „fick mich mit deinen Fingern.“ Ich gehorchte, tauchte meine Finger tief in sie ein, spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um mich zusammenzogen. Ihr Saft lief über meine Hand, warm und klebrig, und der Geruch ihrer Erregung erfüllte den Raum, vermischte sich mit dem Duft von Papier und Ozon.
„Ich will deinen Schwanz“, keuchte sie, „ich will ihn in mir spüren.“ Sie ließ sich auf die Knie fallen, ihre Hände zerrten an meinem Gürtel, öffneten meine Hose. Mein Schwanz sprang heraus, hart und dick, die Eichel glänzend von Vorsaft. Sie starrte ihn an, ihre Augen weit vor Gier. „Leck mich“, befahl ich, und sie gehorchte. Sie beugte sich vor, ihre Zunge fuhr über die Spitze meines Schwanzes, kostete den salzigen Geschmack. Dann nahm sie ihn in den Mund, ein heißes, feuchtes Gefühl, das mich durchfuhr. Sie nahm ihn tief, so tief sie konnte, bis ihre Nase mein Schambein berührte. Ich stöhnte laut, packte ihre Haare und führte ihren Kopf, während sie meinen Schwanz mit ihrem Mund fickte. Ihre Zunge wirbelte um meine Eichel, während ihre Hand meine Hoden massierte. „Ja, lutsch ihn, du geile Sau“, stöhnte ich, „nimm ihn ganz tief.“
Nach ein paar Minuten zog sie ihren Mund zurück, ihr Gesicht war rot, ihr Atem schwer. „Ich will dich ficken“, sagte sie, „ich will deinen Schwanz in meiner Fotze spüren.“ Sie stand auf, drehte sich um und beugte sich über den Kopierer. Ihr Rock war bereits hochgeschoben, ihr String zur Seite gezogen. Ihre Möse lag offen vor mir, nass und bereit, die Schamlippen glänzend, der kleine Kitzler hart und aufgerichtet. „Fick mich“, flüsterte sie, „fick mich hart.“
Ich trat hinter sie, führte meinen Schwanz zu ihrer feuchten Spalte. Die Eichel berührte ihre Schamlippen, glitt über den Kitzler, und sie zuckte. Dann stieß ich zu. Mein Schwanz glitt tief in sie ein, ein heißes, enges Gefühl, das mich fast verrückt machte. Sie war so eng, so feucht, ihre inneren Muskeln zogen sich um mich zusammen, massierten meinen Schaft. „Oh ja“, stöhnte sie, „fick mich, fick mich hart.“ Ich packte ihre Hüften und begann, sie zu ficken, mit harten, tiefen Stößen. Jeder Stoß ließ sie aufschreien, ihr Körper bebte unter mir. Der Kopierer ratterte unter dem Gewicht unserer Bewegungen, ein rhythmisches Klacken, das den Takt unserer Fickerei vorgab.
Ich fickte sie von hinten, meine Hoden klatschten gegen ihre feuchte Möse bei jedem Stoß. Ich spürte, wie ihre Erregung wuchs, wie ihre Fotze noch heißer und nasser wurde. „Ich komme gleich“, keuchte sie, „fick mich weiter, mach mich fertig.“ Ich stieß noch härter zu, tiefer, spürte, wie ihr Höhepunkt sich ankündigte. Ihre inneren Muskeln zogen sich krampfartig zusammen, und sie schrie laut auf, als ihr Orgasmus sie durchströmte. Ihr Körper zuckte, ihr Saft lief über meinen Schwanz und tropfte auf den Boden.
Aber ich war noch nicht fertig. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer zuckenden Möse und drehte sie um. Sie verstand sofort, öffnete den Mund weit. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Lippen, und sie lutschte mich, ihre Zunge umkreiste meine Eichel. „Ja, nimm ihn“, stöhnte ich, „nimm ihn ganz tief.“ Ich packte ihre Haare und stieß in ihren Mund, fickte ihr Gesicht, während sie würgte und schluckte. Ihre Hände umklammerten meine Oberschenkel, ihre Augen waren geschlossen, Tränen liefen über ihre Wangen. Der Anblick war zu viel. Mein Körper spannte sich an, und ich spritzte in ihren Mund, ein heißer, dicker Schwall Sperma, der ihre Kehle füllte. Sie schluckte, nahm alles, ließ keinen Tropfen verschwenden.
Ich zog meinen Schwanz zurück, und sie leckte sich die Lippen, ein zufriedenes Lächeln auf ihrem Gesicht. „Das war genau das, was ich brauchte“, sagte sie leise. Ich half ihr auf, zog mein Hemd wieder zu. „Wir sollten zurückgehen, bevor jemand merkt, dass wir fehlen“, murmelte ich. Sie nickte, glättete ihr Kleid, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Als wir den Kopierraum verließen, war die Party noch in vollem Gange. Niemand bemerkte, dass wir eine halbe Stunde verschwunden waren. Aber ich wusste, dass ich Lena nie wieder mit denselben Augen sehen würde. Und ich konnte es kaum erwarten, sie wieder zu sehen.
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