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Das Spiel im Schacht

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Als sie das erste Mal den Raum betrat – nicht den Aufzug, das Büro –, trug sie einen engen Rock, der bei jedem Schritt ihre Hüften umschmeichelte, und eine schwarze Bluse, die einen Hauch von Dekolleté erahnen ließ. Ihr Blick war scharf, fast feindselig, als sie mich musterte, den neuen Praktikanten. „Ich bin Dr. Voss“, sagte sie knapp, „und ich dulde keine Fehler.“ Das war vor drei Wochen. Jetzt stehe ich mit ihr in diesem Aufzug. Die Lichter flackern, dann ist es dunkel.

Der Schacht der Stille

Die Notbeleuchtung springt an. Ein fahles Orange weichzeichnet ihre Gesichtszüge. Sie lehnt an der Wand, die Arme verschränkt, starrt auf die geschlossenen Türen. „Typisch“, murmelt sie, „ausgerechnet jetzt.“ Ihr Unbehagen spüre ich, aber auch etwas anderes – eine Anspannung, die nichts mit der technischen Panne zu tun hat.

„Wie lange wird das dauern?“, frage ich, obwohl ich weiß, dass sie es nicht weiß. Sie zuckt mit den Schultern. „Der Notruf ist raus. Vielleicht eine halbe Stunde.“ Eine halbe Stunde. Mit ihr. Allein. Ein Schauer jagt mir über den Rücken, doch nicht wegen der Kälte.

Stille senkt sich herab, dick wie Samt. Ich höre ihren Atem, gleichmäßig, aber leise beschleunigt. Meine Nase nimmt ihren Duft wahr – ein Hauch von Vanille und Moschus, gemischt mit dem metallischen Geruch des Aufzugs. Ich atme tief ein, unbewusst. Sie bemerkt es.

„Was machen Sie da?“, fragt sie, die Stimme schneidend wie immer. Ich schrecke zurück. „Nichts. Ich atme nur.“ Sie lacht kurz, ein harter Klang. „Sind Sie nervös?“ Ich schüttle den Kopf, aber sie hat recht. Ich bin nervös. Nicht wegen des Aufzugs, sondern wegen ihr.

Ich mustere sie im fahlen Licht. Ihre Haltung ist aufrecht, fast militärisch, aber ich erkenne, wie ihre Finger leicht gegen ihre Arme trommeln. Sie ist unruhig, und das verleiht ihr eine verletzliche Note, die ich nie zuvor gesehen habe. Im Büro ist sie stets die Unnahbare, die Perfekte. Hier, in dieser Enge, scheint sie menschlicher.

„Sie riechen gut“, sage ich leise, und sie hebt eine Augenbraue. „Ist das ein Kompliment oder eine Belästigung?“, fragt sie trocken. Ich zucke mit den Schultern. „Beides vielleicht.“ Ein schwaches Lächeln umspielt ihre Lippen, dann wendet sie den Blick ab. Ich spüre, wie sich die Spannung zwischen uns auflädt, wie Elektrizität in der Luft.

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Die Berührung im Zwielicht

Die Minuten dehnen sich zu einer zähen Masse. Ich lehne mich neben sie, die Schultern fast berührend. Ein Ruckeln – der Aufzug setzt sich nicht in Bewegung, aber ich verliere das Gleichgewicht und falle gegen sie. Meine Hand landet auf ihrer Hüfte, der Stoff des Rocks glatt und kühl unter meinen Fingern. „Entschuldigung“, murmele ich und will zurückweichen, doch ihre Hand legt sich auf meine.

„Nein“, sagt sie leise. Nicht scharf, sondern anders. Beinahe flüsternd. „Bleib.“ Ihr Blick trifft mich, und ich sehe etwas Neues darin: Unsicherheit, ja, aber auch Hunger. Sie drückt meine Hand fester auf ihren Körper. „Du hast mich die ganze Zeit angestarrt, nicht wahr? Im Büro. Bei den Meetings.“

Ich schlucke. Die Kehle ist trocken. „Ja.“ Es ist sinnlos zu leugnen. Sie weiß es. Sie hat es immer gewusst. „Und du hast getan, als ob du mich verachtest“, füge ich hinzu. Ein Lächeln umspielt ihre Lippen. „Weil du mich nervös gemacht hast. Das hasse ich.“ Ihre Finger streichen über meinen Handrücken, eine sanfte, fast zärtliche Geste.

Sie nimmt meine Hand und führt sie höher, über ihren Bauch, bis zu ihrer Brust. Der Stoff der Bluse spannt sich. „Spürst du das?“, fragt sie. Mein Herz rast, ein wilder Trommelwirbel. Ich nicke, unfähig zu sprechen. Ihre Brustwarze ist hart unter der dünnen Seide. Ich streiche darüber, und ihr Atem stockt. Ein feiner Schauer durchläuft ihren Körper.

„Wir sollten nicht…“, beginne ich, aber sie unterbricht mich mit einem Kuss. Hart, fordernd, ihre Zunge dringt in meinen Mund, und ich schmecke Kaffee und etwas Süßes. Sie beißt leicht in meine Unterlippe, dann zieht sie sich zurück. „Doch. Wir sollten.“ Ihr Blick ist entschlossen, die Maske der Chefin gefallen. Sie greift nach meinem Hemdkragen, zieht mich näher.

„Ich will dich spüren“, flüstert sie, ihre Lippen an meinem Ohr. Ein Schauer jagt mir den Rücken hinab. Meine Hände wandern zu ihrem Nacken, spielen mit den feinen Härchen dort. Sie schließt die Augen, lehnt sich in meine Berührung. Ich küsse ihren Hals, die weiche Haut unter ihrem Kiefer. Sie stöhnt leise auf, ein Laut der Hingabe.

„Du machst mich wahnsinnig“, sagt sie, die Stimme rau. „Deine Blicke im Meeting, wenn du so tust, als würdest du Notizen machen, aber in Wirklichkeit starrst du auf meine Lippen.“ Ich grinse, ein wenig überrascht, dass sie es bemerkt hat. „Du auch“, erwidere ich, „wenn du denkst, ich sehe es nicht, wie du deine Brustwarzen unter der Bluse spannst.“ Sie lacht, ein tiefer, warmer Klang, der in der Stille widerhallt.

Das Kräftemessen

Ihre Finger, geschickt wie bei einer vertrauten Handlung, knöpfen meine Hose auf. Mein Schwanz springt hervor, bereits steif, ein harter, pulsierender Schaft, der sich gegen den Stoff ihrer Bluse drückt. Sie umfasst ihn, ihre Hand kühl und fest, und ich spüre, wie sich ihre Finger um mein Fleisch schließen. „Gut“, sagt sie, und das Wort trifft mich wie ein Schlag. Sie beginnt, mich zu streicheln, langsame, forschende Bewegungen, die mich an den Rand des Wahnsinns treiben. Ich lehne den Kopf an die kalte Wand, schließe die Augen, atme ihren Duft.

Ihre Hand gleitet über die gesamte Länge meines Schwanzes, von der prallen Eichel bis zur Basis, wo meine Hoden schwer und voll hängen. Sie drückt leicht zu, und ich stoße ein kehliges Stöhnen aus. „Hart, feucht, perfekt“, murmelt sie, während sie ihre Finger um die Eichel schlingt und sie reibt. Ein dicker Tropfen Lusttropfen quillt hervor, und sie verstreicht ihn mit dem Daumen über die empfindliche Spitze. Ich zucke unter ihrer Berührung, mein Becken drückt unwillkürlich gegen ihre Hand.

„Du willst mehr, nicht wahr?“, fragt sie, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Ja“, presse ich hervor, „verdammt, ja.“ Sie lächelt, ein wolfshafter Ausdruck, der ihre sonst so strenge Miene weich macht. „Dann zeig mir, was du kannst.“ Sie lässt meinen Schwanz los, tritt einen Schritt zurück und lehnt sich gegen die Wand des Aufzugs. Ihre Hände wandern zu ihrem eigenen Körper, während sie mich ansieht, die Augen dunkel vor Verlangen.

Sie öffnet die Knöpfe ihrer Bluse, langsam, fast genüsslich, und lässt sie von ihren Schultern gleiten. Ihre Brüste sind voll und fest, in einem schwarzen Spitzen-BH, der ihre Nippel kaum bedeckt. Ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff abzeichnen, hart und verlangend. Sie greift hinter sich, öffnet den BH mit einem geschickten Handgriff, und er fällt zu Boden. Ihre Brüste sind nackt, die Nippel aufgerichtet, dunkel und feucht.

„Komm her“, fordert sie mich auf, und ich gehorche. Meine Hände finden sofort ihre Brüste, umfassen sie, drücken sie. Die Haut ist warm und weich, die Nippel hart wie kleine Kieselsteine. Ich beuge mich vor und nehme einen in den Mund, sauge daran, während ich mit der Zunge über die empfindliche Spitze kreise. Sie stöhnt laut, der Klang hallt in der Stille des Aufzugs wider. „Ja, genau da“, keucht sie, ihre Finger in meinem Haar vergraben, drücken meinen Kopf fester gegen ihre Brust.

Ich wechsle zur anderen Brust, widme ihr die gleiche Aufmerksamkeit, während meine Hand zwischen ihre Beine wandert. Der Rock ist eng, aber ich schiebe ihn hoch, und finde ihren Slip, der bereits dunkel vor Nässe ist. Ich drücke meine Handfläche dagegen, spüre die Hitze, die durch den dünnen Stoff dringt. Sie stöhnt lauter, ihr Becken drückt gegen meine Hand. „Du bist so nass“, flüstere ich, „so verdammt feucht für mich.“

„Hör auf zu reden“, faucht sie, „und mach weiter.“ Ich gehorche sofort. Ich schiebe den Slip zur Seite und tauche meine Finger in ihre nasse Spalte. Sie ist glitschig heiß, die Schamlippen geschwollen und offen. Ein Finger gleitet mühelos in ihre Fotze, und sie keucht auf, ihr Körper spannt sich. Ich füge einen zweiten Finger hinzu, dehne sie, während ich ihre Brustwarze zwischen meinen Lippen kneife.

„Fick mich mit deinen Fingern“, stöhnt sie, ihr Becken bewegt sich im Rhythmus meiner Stöße. Ich spüre, wie sich ihre inneren Muskeln um meine Finger krampfen, sie fest umschließen. Ihr Saft läuft an meiner Hand hinunter, tropft auf den Boden des Aufzugs. Sie ist bereit, mehr als bereit. Ich ziehe meine Finger heraus und lecke sie ab, schmecke ihren süß-salzigen Geschmack. Ihre Augen weiten sich, als sie zusieht.

„Dreh dich um“, befehle ich, und in diesem Moment bin ich nicht mehr der Praktikant, sondern der, der sie nimmt. Sie zögert einen Herzschlag lang, gehorcht dann aber. Sie dreht sich um, stützt sich mit den Händen an der Wand ab, ihr perfekter runder Arsch ragt mir entgegen, immer noch im engen Rock. Ich schlage leicht auf ihre rechte Backe, und sie zuckt, stöhnt auf. „Ja“, haucht sie, „mehr davon.“

Ich schlage fester zu, das Geräusch hallt im Schacht. Ihre Haut rötet sich unter meiner Hand. Sie presst ihren Arsch gegen mich, und ich spüre, wie mein Schwanz gegen die weiche Rundung drückt. Ich liebkose die schmerzende Stelle mit meinen Lippen, küsse sie, lecke darüber. Der Kontrast zwischen Härte und Zärtlichkeit macht sie noch wilder. Sie drückt sich gegen mich, ihr Becken kreist suchend.

„Fick mich“, bettelt sie, die Stimme heiser vor Verlangen. „Fick mich von hinten. Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren.“ Sie zieht ihren Rock hoch, entblößt ihren nackten Arsch, die feuchte Spalte zwischen ihren Schenkeln. Ich richte mich auf, mein Schwanz pulsiert vor Verlangen. Ich führe die Eichel an ihre nasse Öffnung, reibe sie durch die feuchten Falten. Sie stöhnt laut, ihre Hände krallen sich in die Wand.

Die Vereinigung in der Enge

„Nimm mich“, flüstere ich an ihrem Ohr, während ich langsam in sie eindringe. Sie ist so eng, so heiß, ihre Fotze umschließt meinen Schwanz wie eine Faust. Ich stoße tief in sie hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr bin. Mein Becken presst sich gegen ihren Arsch, ihre Feuchtigkeit benetzt meine Hoden. Wir verharren so, die Intensität des Moments fast überwältigend.

„Ja, genau so“, keucht sie, „füll mich aus.“ Ich ziehe mich fast ganz zurück, bis nur noch die Eichel in ihr ist, und stoße dann hart wieder zu. Der Schock des Eindringens lässt sie aufschreien. Ich setze einen harten, gleichmäßigen Rhythmus, jeder Stoß treibt sie tiefer in die Ekstase. Ihre Titten schwingen unter ihr, die Nippel reiben an der kühlen Wand. Ich greife um sie herum und umfasse ihre Brüste, drücke sie, kneife die harten Nippel.

„Du fickst mich so gut“, stöhnt sie, ihr Atem kommt stoßweise. „Dein harter Schwanz in meiner engen Fotze… ich spüre jeden Zentimeter von dir in mir.“ Ich stoße tiefer, härter, jeder Stoß bringt sie näher an den Rand. Ich spüre, wie sich ihre inneren Muskeln um mich krampfen, sie ist kurz davor zu kommen. „Komm für mich“, zische ich, „lass es raus. Ich will fühlen, wie du um mich zuckst.“

Sie schreit auf, ein roher, animalischer Laut, als ihr Orgasmus sie überwältigt. Ihre Fotze krampft sich um meinen Schwanz, die Wellen der Lust pressen mich aus. Ich stoße weiter in sie hinein, verlängere ihren Höhepunkt, bis sie zittert und bebt. Ihr Saft läuft an meinen Beinen hinunter, der Geruch von Sex erfüllt den Aufzug.

Ich ziehe mich aus ihr zurück, mein Schwanz glitschig von ihrer Erregung. Ich drehe sie um, drücke sie gegen die Wand und hebe ein Bein an. Meine Hände gleiten über ihre Schenkel, bis zu ihrer immer noch zuckenden Fotze. Ich tauche meine Finger wieder in sie ein, während ich mich vorbeuge und ihre Brustwarze in den Mund nehme. Sie stöhnt schwach, noch benommen von ihrem Höhepunkt.

„Noch nicht fertig“, murmle ich gegen ihre Haut. „Ich will dich mit meinem Gesicht lecken.“ Ich gleite an ihrem Körper hinunter, knie mich vor sie auf den kalten Boden des Aufzugs. Ich drücke ihre Schenkel auseinander und tauche meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ihre Fotze ist rot und geschwollen, noch nass von ihrem Saft und meiner Erregung. Ich lecke durch ihre Spalte, von der Klitoris bis zur Öffnung, und sie stöhnt wieder auf, ihr Becken drückt gegen mein Gesicht.

„Ja, leck mich“, keucht sie, ihre Finger in meinem Haar. Ich umfasse ihre Klitoris mit den Lippen und sauge daran, während ich zwei Finger tief in sie stoße. Sie zuckt sofort, ihr Körper spannt sich unter der doppelten Stimulation. Ich lasse nicht locker, lecke und sauge an ihrer empfindlichen Perle, während meine Finger in ihrer nassen Fotze arbeiten. Ich spüre, wie sich die Muskeln um meine Finger zusammenziehen, sie ist kurz vor einem weiteren Orgasmus.

„Komm noch einmal für mich“, fordere ich, meine Zunge auf ihrer Klitoris pressend. Sie explodiert, ihr Körper bebt, ihre Schreie hallen im Schacht. Ich lecke sie durch ihren Höhepunkt, bis sie sich erschöpft gegen die Wand lehnt, ihr Atem schwer und unregelmäßig..esg-share{margin:2.2rem 0 1rem;padding:1.2rem 1.3rem;background:#1A1D24;border-radius:6px;color:#fff} .esg-share__h{font-size:1rem;font-weight:700;margin:0 0 .8rem;letter-spacing:.02em} .esg-share__row{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:.55rem} .esg-share a,.esg-share button{display:inline-flex!important;align-items:center;gap:.4rem;font:600 .85rem/1 system-ui,sans-serif!important;color:#fff!important;text-decoration:none!important;background:#8B1E2D!important;border:none!important;cursor:pointer;padding:.6rem .9rem;border-radius:4px;transition:transform .12s,background .12s} .esg-share a:hover,.esg-share button:hover{transform:translateY(-2px);background:#a3283a!important;color:#fff!important} .esg-share svg{width:16px!important;height:16px!important;fill:#fff!important;flex-shrink:0} .esg-share__copied{font-size:.8rem;color:#7CFC9A;margin-left:.4rem;opacity:0;transition:opacity .2s} .esg-share__copied.show{opacity:1}

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