Eine Konzertpianistin und der Orchesterleiter. Nach der Generalprobe, allein im Saal, in der Garderobe. Explizit ab 18. Einvernehmlich, fiktional.

Die Generalprobe war um zehn vorbei. Andrea hatte das Konzert seit drei Wochen vorbereitet — Rachmaninow, das Zweite Klavierkonzert, ein Werk, das sie kannte wie ihre eigene Hand. Aber sie hatte heute mit jeder Note gewusst, dass er sie ansah. Markus, der Dirigent, einundvierzig, verheiratet, ihr seit zwei Spielzeiten beruflich begegnet und seit drei Monaten in jedem Pausen-Espresso ein anderer Mann. Sie hatte seinen Blick auf ihrem Rücken gespürt, auf ihren Fingern, auf ihrem Mund — und jedes Mal war ihr eine Gänsehaut über den Nacken gelaufen.
Die anderen waren gegangen. Sie hatte das Klavier noch geöffnet, weil sie eine Passage prüfen wollte, ein bestimmter Übergang im dritten Satz, der ihr nicht gefallen hatte. Sie saß auf der Bank, in dem schwarzen Konzertkleid, das sie morgen tragen würde, und spielte die Stelle noch einmal — leise, fast tonlos, nur den Anschlag prüfend. Ihr Herz klopfte stärker als nötig, ihre Finger zitterten kaum merklich auf den Tasten.
Sie hörte die Schritte nicht. Aber sie wusste, wer hinter ihr stand. Sie roch sein Aftershave, diese Mischung aus Zeder und etwas Undefinierbarem, das sie jedes Mal schwindlig machte.
„Andrea.“
„Markus.“
Sie drehte sich nicht um. Sie spielte weiter, sehr leise, eine halbe Tonleiter, dann nichts. Ihr Atem stockte, als sie seinen Atem in ihrem Nacken spürte.
„Was wolltest du noch?“, fragte sie, ohne sich zu rühren.
„Dich.“
Sie schloss die Augen. Sie hatte gewusst, dass er es sagen würde — irgendwann in diesen Monaten —, aber sie hatte nicht gewusst, dass es so leise sein würde. Kein Drama. Ein Wort, das ihr zwischen den Beinen feucht werden ließ. Sie spürte, wie ihre Möse zu pochen begann, ein dumpfes, drängendes Gefühl, das sie seit Wochen zu unterdrücken versuchte.
„Markus.“
„Ich weiß, dass ich verheiratet bin. Ich weiß, dass das hier komplizierter ist als es sein sollte. Ich weiß auch, dass ich, wenn du Nein sagst, die Stelle morgen nochmal mit dir probe und es zwischen uns wieder normal wird.“
Sie drehte sich endlich um. Er stand drei Meter entfernt, mit den Händen in den Taschen seines Sakkos, das er nicht mehr ausgezogen hatte. Sein Hemd war aufgeknöpft, der oberste Knopf, was sie an ihm noch nie gesehen hatte. Sie sah die kleine Mulde an seinem Hals, wo sein Puls sichtbar pochte. Er sah aus wie ein Mann, der gerade vor Sekunden eine Entscheidung getroffen hatte. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich unter der Hose ab — ein harter, dicker Umriss, der sie sofort noch feuchter machte.
„Und wenn ich Ja sage?“, fragte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen.
„Dann gehst du jetzt in deine Garderobe. Ich komme in zwei Minuten.“
Sie stand auf. Sie nahm ihre Tasche, schloss den Klavierdeckel ohne ein Geräusch, ging an ihm vorbei. Ihr Rock streifte seine Hand, die er aus der Tasche gezogen hatte. Sie spürte die Hitze seiner Finger durch den Stoff. Er rührte sich nicht. Sie hörte erst seine Schritte, als sie schon im Gang hinter der Bühne war. Ihr Herz raste, ihre Möse war jetzt nass, der Slip klebte an ihren Schamlippen.
Ihre Garderobe war die letzte links. Ein Spiegel, ein Stuhl, ein Sofa, an dem das Kostüm-Hängesystem ihr Konzertkleid für morgen hielt. Sie schloss die Tür hinter sich. Sie ging zum Spiegel und sah sich an — vierunddreißig, das schwarze Probekleid, das Haar im strengen Knoten, den sie für die Bühne band. Sie zog die Nadeln heraus. Das Haar fiel auf ihre Schultern. Sie sah, dass ihr Mund offen war, ihre Wangen gerötet. Ihre Brüste hoben und senkten sich schnell unter dem dünnen Stoff. Sie strich mit einer Hand über ihre linke Brust, spürte die harte Spitze ihrer Brustwarze durch das Kleid. Ein leises Stöhnen entwich ihr. Sie schob die Hand tiefer, über ihren Bauch, zwischen ihre Beine. Der Stoff war feucht. Sie drückte leicht, spürte die Wölbung ihrer Möse, die nach ihm verlangte.
Es klopfte.
„Komm rein.“ Ihre Stimme zitterte.
Er trat ein. Er schloss die Tür hinter sich, drehte den Schlüssel um. Er sah sie an wie er sie auf der Bühne ansah, wenn sie spielte — mit dieser ungeteilten, methodischen Aufmerksamkeit, die er für nichts sonst übrig hatte. Aber jetzt war da mehr: ein hungriger, dunkler Blick, der ihren Körper abtastete, der ihre feuchte Möse zu riechen schien.
„Komm her“, sagte er, seine Stimme tief und rau.
Sie kam zu ihm. Er legte seine Hände an ihr Gesicht. Er hielt sie eine Sekunde so, prüfend, dann küsste er sie. Sein Mund war wärmer als sie es erwartet hatte. Er küsste sie nicht hastig — er küsste sie wie jemand, der seit Wochen ein Lied im Kopf hatte und es endlich spielen durfte. Seine Zunge drang zwischen ihre Lippen, fand ihre Zunge, umspielte sie. Sein Daumen strich über ihre Unterlippe, dann nicht mehr. Er leckte über ihren Kiefer, biss sanft in ihr Ohrläppchen, während seine Hände weiterwanderten.
Seine Hand fand den Reißverschluss am Rücken ihres Kleides. Er zog ihn nicht. Er fragte nicht. Er hielt nur den Reißverschluss zwischen Daumen und Zeigefinger, und sie sagte:
„Ja.“ Es klang wie ein Stöhnen.
Er zog ihn auf — langsam, Zentimeter um Zentimeter, bis das Kleid lose über ihren Hüften hing. Seine Finger streiften ihren nackten Rücken, und sie zuckte unter seiner Berührung. Sie ließ das Kleid fallen. Es glitt von ihren Schultern, über ihre Brüste, über ihre Hüften und sammelte sich um ihre Füße. Sie hatte einen dunklen BH an, schwarze Spitze, und einen dazu passenden Slip, der jetzt völlig durchnässt war. Die schwarze Spitze, die sie für die Bühne trug, wirkte jetzt anders — obszön, einladend. Er sah auf sie, ohne sich zu rühren, dann legte er die Hand auf ihre Brust, durch den Stoff, prüfend. Seine Finger drückten sanft zu, ihre Brustwarze, hart und spitz, drückte gegen die Spitze.
„Andrea.“
„Ja.“
„Wenn du Stopp sagst, höre ich sofort.“
„Ich weiß.“ Sie konnte kaum noch sprechen.
„Sag’s, wenn ich was tue, das du nicht willst.“
„Ich will alles, was du tust.“ Sie flüsterte es, aber es klang wie ein Befehl. „Ich will deinen Schwanz. Ich will, dass du mich fickst.“
Er öffnete den BH-Verschluss mit einer Hand — eine Bewegung, die ihn als jemand verriet, der das oft gemacht hatte. Sie ließ die Träger fallen. Der BH fiel zu Boden. Ihre Brüste, voll und fest, mit dunklen, harten Brustwarzen, lagen frei. Er beugte sich vor und küsste ihre Brust, die linke zuerst, dann die rechte. Sein Mund war heiß. Sie spürte seine Zunge um ihre Brustwarze, dann das vorsichtige Saugen, und sie biss sich auf die Innenseite ihrer Wange, um nicht zu laut zu werden — die Garderobenwände waren dünn.
Er knurrte leise — ein Geräusch, das sie an ihm noch nie gehört hatte. Es ging ihr direkt in die Möse. Er saugte härter, seine Zunge schnell an ihrer Brustwarze, während seine Hand die andere Brust massierte. Ihr Rücken krümmte sich, sie drückte sich ihm entgegen. „Mehr“, keuchte sie. „Bitte, Markus, mehr.“
Er ließ ihre Brust los und kniete sich vor ihr hin. Seine Hände glitten über ihre Hüften, über ihren Slip. Er zog ihn langsam herunter, über ihren Po, über ihre Schenkel. Der Stoff war nass. Er roch daran, ein kurzer, tierischer Moment. Dann hob er ein Bein, dann das andere, und sie stand nackt vor ihm, nur in ihren hohen Schuhen.
Er sah hin. Sie sah ihn ansehen. Sein Blick war auf ihre Möse gerichtet, auf die nassen, glänzenden Schamlippen, die sich leicht geöffnet hatten. „Du bist so nass“, flüsterte er. „So verdammt nass für mich.“
„Ja“, stöhnte sie. „Nur für dich.“
Er beugte sich vor. Seine Zunge fand ihre Möse, ohne zu zögern. Er leckte sie von unten nach oben, langsam, genießerisch, ihre ganze Spalte entlang. Sie zuckte zusammen, ein Schauer durchlief ihren Körper. „Oh Gott, Markus…“ Sie griff in sein Haar, hielt seinen Kopf fest. Er leckte sie weiter, seine Zunge umspielte ihre Klitoris, die geschwollen war unter der feuchten Haut. Ein Kreischen entwich ihr, das sie kaum unterdrücken konnte.
Seine Zunge drang in sie ein. Sie spürte ihn in ihrer Möse, wie er sie ausleckte, ihren Saft aufnahm. „Ja, ja, ja“, keuchte sie. „Leck mich, leck meine nasse Fotze.“ Er gehorchte, seine Zunge wurde schneller, tiefer. Er saugte an ihrer Klitoris, und ihr ganzer Körper zitterte. Sie spürte den Orgasmus aufbauen, tief in ihrem Bauch, die Wellen der Lust. „Ich komme“, stöhnte sie. „Ich komme, Markus, ich komme.“
Er ließ nicht nach. Seine Zunge blieb auf ihrer Klitoris, schnell und fordernd. Sie bäumte sich auf, ihr Körper bog sich durch, und der Orgasmus traf sie wie ein Schlag. Sie stöhnte laut, ein langgezogener, tiefer Laut, während ihr Saft über sein Gesicht lief. Er leckte sie durch ihren Höhepunkt, bis sie zitternd und keuchend vor ihm stand.
Sie ließ sein Haar los. „Deine Hose“, sagte sie atemlos. „Ausziehen.“
Er stand auf. Seine Hände waren zittrig, als er den Gürtel öffnete, die Hose aufknöpfte. Sie half ihm, zog sie zusammen mit seiner Boxershorts herunter. Sein Schwanz sprang heraus — lang, dick, die Eichel dunkelrot und glänzend vor Erregung, ein kleiner Tropfen Lusttropfen an der Spitze. Sie starrte darauf, ihre Möse zuckte. „So ein geiler Schwanz“, flüsterte sie.
Sie kniete sich hin, ohne zu zögern. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand, spürte die Hitze, die Härte. Sie leckte die Spitze, den Tropfen, der süß und salzig schmeckte. Dann öffnete sie ihren Mund und nahm ihn tief hinein. Er stöhnte laut, als ihr Mund seinen Schaft umschloss. „Oh Scheiße, Andrea…“
Sie begann zu blasen. Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, ihre Lippen fest um seinen Schwanz. Sie nahm ihn so tief sie konnte, bis er in ihrer Kehle war. Sie würgte leicht, aber sie ließ nicht los. Sie liebte es, ihn zu spüren. Sie nahm ihn tiefer, wieder und wieder, ihre Hand um die Basis, die seinen Hoden massierte. Sein Stöhnen wurde lauter, sein Becken stieß leicht gegen ihr Gesicht. „Ja, mach weiter, blas mir einen, du geile Fotze“, keuchte er.
Sie spürte, wie er zitterte, wie er kurz davor war zu kommen. Sie ließ ihn los. „Noch nicht“, sagte sie, ihre Stimme heiser. „Ich will dich ficken.“
Sie stand auf. Sie drehte sich um und beugte sich über das Sofa, ihre Hände auf der Lehne. Ihr Po ragte hervor, ihre Möse war von hinten zu sehen, nass und bereit. „Fick mich“, befahl sie. „Fick mich hart.“
Er trat hinter sie. Sie spürte seine Hände auf ihren Hüften, die Eichel seines Schwanzes an ihrer Möse. Er rieb sich kurz an ihrer Spalte, wurde noch nasser von ihrem Saft. „Bitte“, stöhnte sie. „Bitte, Markus, fick mich.“
Er drang in sie ein. Ein langer, tiefer Stoß. Sie schrie auf — ein scharfer, lauter Schrei, den sie nicht unterdrücken konnte. Er war so dick, so tief in ihr. Sie spürte ihn in ihrer Möse, jede einzelne Falte, jede einzelne Nervenendung. „Oh Gott“, stöhnte sie. „Ja, ja, ja…“
Er begann zu ficken. Sein Tempo war schnell, hart, seine Hände auf ihren Hüften, die sie festhielten. Jeder Stoß ließ ihren Körper beben, ihre Brüste schwingen. Sie hörte ihr eigenes Stöhnen, vermischt mit seinem Keuchen. „Ja, nimm ihn, nimm meinen Schwanz“, knurrte er. „Du geiles Stück, du wolltest das doch, oder?“
„Ja“, keuchte sie. „Ich wollte es. Fick mich, fick mich hart in meine nasse Fotze.“
Er fickte sie tiefer. Sein Schwanz drang in sie ein, zog sich fast ganz zurück, und dann wieder tief hinein. Sie spürte, wie ihre Möse sich um ihn zusammenzog, wie sie ihn festhielt. „Ich komme wieder“, stöhnte sie. „Ja, Markus, ich komme wieder.“
Seine Hand fand ihre Klitoris. Er rieb sie hart, während er weiter in sie stieß. Das war zu viel. Ihr Körper bäumte sich auf, ein zweiter Orgasmus, intensiver als der erste. Sie schrie seinen Namen, während ihr Saft um seinen Schwanz spritzte. Sie zitterte, ihre Beine gaben nach, aber er hielt sie fest, fickte sie durch ihren Höhepunkt.
Er zog sich zurück. „Dreh dich um“, befahl er. „Ich will dich sehen.“
Sie drehte sich um. Sie sah ihn an, sein Gesicht war rot, sein Schwanz glänzte nass von ihr. Er hob ihre Beine und legte sie auf das Sofa, so dass sie lag, ihre Möse offen und bereit. Er beugte sich über sie, seine Augen in ihren. „Ich komme“, stöhnte er. „Ich komme in dir.“
Sie nickte. „Ja, spritz in mich. Mach mich voll.“
Er drang wieder in sie ein. Drei, vier harte Stöße, dann hielt er inne. Sie spürte, wie er in ihr zuckte, wie sein Sperma in ihre Möse schoss. Warm, dick, ein Gefühl der Erfüllung. Er stöhnte laut, sein Körper bebte über ihr. Sie hielt ihn fest,
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.