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Der Trauzeuge meines Mannes

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Die Uhr über dem Buffet zeigt halb elf, und ich spüre, wie mir die Luft unter dem Kleid wegbleibt. Mein Mann Markus steht auf der Bühne und faselt von Umsatzsteigerungen, aber ich habe längst aufgehört zuzuhören. Mein Blick klebt an Lukas, der lässig an der Bar lehnt. Sein Jackett hängt über der Schulter, das weiße Hemd spannt über seiner breiten Brust, und seine Augen – diese verdammten Augen – wandern über meinen Körper, als könnten sie durch den Stoff hindurchsehen. Ich spüre, wie meine Muschi feucht wird, als er mich ansieht. Einfach so. Ein Blick reicht, und ich bin nass. Mein Mann steht zwanzig Meter entfernt und redet über Zahlen, während sein bester Freund mich mit den Augen auszieht. Und ich will es. Gott, ich will es.

Ich nippe an meinem Sekt, aber der Alkohol ist nicht schuld an dem Pochen zwischen meinen Beinen. Lukas hebt sein Glas, ein kaum merkliches Nicken in meine Richtung, und ich weiß, dass ich gleich etwas tun werde, das ich nicht mehr rückgängig machen kann. Ein Teil von mir sagt: Denk an Markus, denk an die Ehe, denk an die fünf Jahre. Aber der andere Teil – der, der in diesem langweiligen Eheleben verdurstet – der drängt mich zu ihm. Ich stelle mir vor, wie seine Hände meine Titten packen würden, wie sein Schwanz sich anfühlen würde, tief in mir drin. Ich werde feucht bei dem Gedanken, richtig nass. Meine Nippel werden hart unter dem dünnen Stoff meines Kleides, reiben gegen die Spitze des BHs, und ich muss mich zwingen, nicht dran zu fummeln.

Als Markus endlich in eine Gruppe von Kollegen abtaucht, zögere ich keine Sekunde. Ich schlängle mich durch die Menge, mein Kleid klebt an meinen Schenkeln. Meine Titten wippen bei jedem Schritt unter dem engen roten Stoff, und ich sehe, wie Lukas‘ Blick ihnen folgt. Er wartet schon an der Tür zur Terrasse, die Hand auf der Klinke, als hätte er gewusst, dass ich kommen würde. Vielleicht hat er es gewusst. Vielleicht hat er gespürt, wie sehr ich ihn brauche.

Die erste Berührung

Draußen schlägt mir die kühle Nachtluft entgegen, aber sie kühlt mich nicht ab. Lukas lehnt an der Brüstung, das Gesicht halb im Schatten, und als er mich ansieht, sehe ich, dass er hart ist. Die Beule in seiner Hose ist nicht zu übersehen, selbst im Dunkeln. „Lange nicht gesehen“, sagt er leise, und seine Stimme klingt rauchig, nach Verlangen. Ich stelle mich neben ihn, presse meine Schenkel zusammen, weil meine Muschi so nass ist, dass ich fürchte, es läuft mir am Bein runter. „Zu lange“, flüstere ich, und mein Herz hämmert so laut, dass ich denke, er muss es hören.

Er dreht sich zu mir um, sein Atem streift meine Wange – warm, nach Bier und einer Süße, die ich nicht benennen kann. „Markus hat Glück“, sagt er, und ich lache, ein nervöses Krächzen. Aber dann legt er seine Hand auf meine – ganz leicht, fast zufällig – und ich spüre einen Stromstoß durch meinen Körper jagen. Seine Finger sind warm, trotz der Kälte, und er streicht mit dem Daumen über meinen Handrücken. Diese eine Berührung reicht, um mich komplett durchzudrehen. „Sollen wir reingehen?“, fragt er, aber ich schüttle den Kopf. „Noch nicht“, bringe ich hervor. „Hier ist es besser.“ Er lächelt, dieses schiefe Lächeln, und dann beugt er sich vor und küsst mich.

Der Kuss, der alles ändert

Seine Lippen sind weich, aber fordernd, und ich öffne meinen Mund wie selbstverständlich. Seine Zunge findet meine, und ich schmecke das Bier, die Minze, und etwas, das nur er ist. Meine Hände fahren in sein Haar – es ist weicher, als ich dachte – und ich presse mich gegen ihn. Sein harter Schwanz drückt gegen meinen Bauch, und ich stöhne in seinen Mund hinein. Er stöhnt zurück, ein tiefes Grollen in seiner Brust, das durch meinen ganzen Körper vibriert. „Wir sollten aufhören“, flüstere ich zwischen zwei Küssen, aber ich mache keine Anstalten, mich zu lösen. Seine Hand wandert über meinen Rücken, findet den Reißverschluss meines Kleides, und ich halte den Atem an. „Nicht hier“, sage ich, aber meine Stimme klingt heiser, fast fremd. Er nickt, nimmt meine Hand und führt mich durch einen Seiteneingang in einen leeren Flur. Neonlicht flackert kalt und unpersönlich, aber es ist egal. Er schiebt mich durch eine Tür, schließt ab, dreht sich zu mir um, und ich sehe das Verlangen in seinen Augen – roh und unverstellt.

Ich lehne mich gegen den Schreibtisch aus hellem Holz, spüre die Kante in meinen Oberschenkeln, während er auf mich zukommt. Langsam, als wollte er jeden Moment auskosten. „Bist du sicher?“, fragt er, seine Finger streichen über meine Wange. Statt zu antworten, ziehe ich ihn an seinem Gürtel zu mir heran und küsse ihn tiefer, hungriger, bis uns die Luft ausgeht.

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Die Hingabe

Seine Hände finden meinen Reißverschluss und ziehen ihn langsam herunter. Zahn um Zahn, Millimeter um Millimeter. Das Kleid fällt von meinen Schultern, rutscht über meine Titten, und ich stehe vor ihm im Büstenhalter, der kaum etwas verdeckt. Meine Nippel sind so hart, dass sie durch den dünnen Stoff spitzen, und ich sehe, wie sein Blick daran hängen bleibt. Er umfasst meine Titten durch den BH, seine Daumen kreisen über die harten Spitzen, und ich werfe den Kopf zurück. „Mehr“, flüstere ich, und er kommt der Aufforderung nach. Seine Finger öffnen den BH-Haken mit einer Geschicklichkeit, die mich überrascht, und dann sind meine Titten frei, prall und schwer in seinen Händen. Er beugt sich vor und nimmt einen Nippel in den Mund. Seine Zunge ist heiß, kreist um die harte Spitze, saugt daran, und ich greife in sein Haar und presse ihn fester an mich. Ein Schauer jagt durch meinen Körper, direkt in meine Muschi. Ich spüre, wie meine Säfte laufen, wie der Stoff meines Slips sich vollsaugt.

„Lass mich dich ficken“, sagt er, seine Stimme rau und tief. „Ich will dich so verdammt hart ficken.“ Ich nicke, zu atemlos für Worte. Er drückt mich auf den Schreibtisch, das Holz ist kalt unter meinem nackten Rücken. Seine Hände wandern an meinen Beinen hoch, schieben mein Kleid nach oben, bis es um meine Taille liegt. Ich liege vor ihm, nur noch in meinem Slip, der klatschnass ist, und ich sehe, wie er mich ansieht. Sein Blick ist hungrig, gierig. Er kniet sich hin, seine Finger finden den Bund meines Slips, und er zieht ihn langsam herunter. Die nasse Seide gleitet über meine Beine, und ich schäme mich nicht. Ich will, dass er sieht, wie sehr ich ihn will. Seine Finger – Gott, seine Finger – finden meine Muschi, streichen durch meine nassen Spalten, und ich stöhne laut auf. „So nass“, murmelt er. „So verdammt nass für mich.“ Er schiebt einen Finger in mich hinein, dann zwei, und ich spüre, wie ich mich um ihn zusammenziehe. Mein Becken bewegt sich gegen seine Hand, ich will mehr, tiefer, härter.

Der erste Orgasmus

„Leck mich“, flehe ich, und das Wort hängt in der Luft zwischen uns. Er grinst, dieses verdammte schiefe Grinsen, und dann beugt er sich vor. Seine Zunge trifft meine Muschi, und ich schreie fast auf. Er leckt mich, seine Zunge kreist um meine Klit, taucht in mich ein, saugt an mir, als wäre ich sein Dessert. Ich vergesse alles – Markus, die Feier, die ganze Welt – und existiere nur noch in diesem Moment. Sein Mund, seine Finger, die mich bearbeiten, bis ich spüre, wie es in mir aufbaut. „Ich komme“, keuche ich, mein Körper beginnt zu zittern. „Ja, komm für mich“, murmelt er gegen meine Muschi, und das bringt mich über die Kante. Mein Körper krampft, mein Becken zuckt, und ich schreie seinen Namen, während die Wellen durch mich rollen. Er leckt mich durch den Orgasmus, saugt jeden Tropfen auf, und ich zittere unter seinen Händen.

Als ich wieder zu mir komme, steht er auf. Sein Hemd ist zerknittert, seine Hose steht im Zelt, und ich will ihn. Jetzt. „Fick mich“, sage ich, meine Stimme heiser. „Hart. Jetzt.“ Er kommt auf mich zu, seine Hände öffnen seinen Gürtel, seine Hose fällt. Und dann sehe ich ihn – seinen Schwanz. Er ist lang, dick, mit einer prallen Eichel, die im Neonlicht glänzt. Ich will ihn in mir spüren, diesen riesigen Schwanz in meiner engen Muschi. Er tritt zwischen meine Beine, die Eichel streicht über meine nassen Lippen, und ich zucke vor Verlangen. „Bitte“, flüstere ich. Er lächelt dieses Lächeln, und dann stößt er zu.

Der erste Stoß

Ein Schrei entfährt mir, als sein Schwanz in mich eindringt. Er füllt mich aus, dehnt mich, und ich spüre jeden Zentimeter. Seine Hände packen meine Hüften, und er fickt mich, langsam zuerst, tief und hart. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, keucht er, sein Atem heiß an meinem Ohr. Ich schlinge meine Beine um seine Hüften, ziehe ihn tiefer in mich hinein. „Härter“, stöhne ich, und er gibt mir, was ich will. Seine Stöße werden schneller, härter, der Schreibtisch knarrt unter uns. Meine Titten wippen bei jedem Stoß, und er beugt sich vor, nimmt einen Nippel in den Mund, saugt daran, während er in mich hineinstößt. Ich bin so nass, dass ich ihn in mir spüren kann, wie er in meine Säfte eintaucht, sich in mir verliert.

Er zieht sich fast ganz zurück, bis nur noch die Eichel in mir ist, und dann stößt er wieder zu, so tief, dass ich denke, er erreicht meinen Muttermund. Ich schreie auf, mein Rücken krümmt sich, und ich komme wieder. Mein Körper krampft um seinen Schwanz, und er stöhnt auf, als er spürt, wie ich mich um ihn zusammenziehe. „Scheiße“, keucht er, und ich spüre, wie er zuckt, wie er sich gehen lässt. Aber er hört nicht auf. Er fickt mich durch meinen Orgasmus, langsam jetzt, tief und gleichmäßig, bis mein Zittern nachlässt.

Die zweite Runde

Er zieht sich aus mir zurück, sein Schwanz ist glitschig von meinen Säften, und dreht mich um. „Hände auf den Schreibtisch“, befiehlt er, und ich gehorche. Ich beuge mich vor, mein nackter Arsch in der Luft, und ich spüre seine Hände auf meinen Backen. Er spreizt sie, und ich höre, wie er spuckt – seine Hand reibt seinen Schwanz ein, und ich weiß, was kommt. Er drückt die Eichel an meinen Arsch, und ich zucke kurz zusammen. „Hast du Angst?“, fragt er, seine Stimme rau. „Nein“, flüstere ich. „Tu es.“ Er schiebt sich langsam hinein, Millimeter für Millimeter, und ich spüre den Druck, die Dehnung, wie er in meinen engen Arsch eindringt. Es tut ein bisschen weh, aber es fühlt sich so verdammt gut an. Er wartet, bis mein Körper sich an ihn gewöhnt hat, und dann beginnt er zu ficken.

Seine Stöße sind tief und langsam, jede Bewegung bringt ihn tiefer in mich hinein. Ich presse mich gegen ihn, will mehr, und er gibt es mir. Er wird schneller, härter, seine Hand greift in mein Haar, zieht meinen Kopf nach hinten. „Du gehörst mir“, keucht er. „Für heute Nacht gehörst du mir.“ Und ich will nichts mehr, als das. Sein Schwanz reibt in mir, und ich spüre, wie sich ein dritter Orgasmus aufbaut, tief in meinem Bauch. Seine Hand findet meine Klit, reibt sie, während er mich von hinten nimmt, und ich verliere mich. Noch einmal schreie ich, noch einmal komme ich, mein Körper zittert und krampft um seinen Schwanz im Arsch.

Er stößt noch ein paar Mal zu, und dann spüre ich ihn kommen. Sein Körper spannt sich an, ein letzter tiefer Stoß, und dann füllt er mich. Sein Sperma strömt heiß in meinen Arsch, und ich spüre jeden Tropfen. Er sinkt über mich, sein Atem heiß an meinem Rücken, und wir bleiben so für einen Moment, verschwitzt und außer Atem.

Nach dem Sturm

Er zieht sich langsam zurück, und ich spüre sein Sperma, das aus mir läuft. Ich richte mich auf, mein ganzer Körper zittert. Lukas steht hinter mir, seine Hand auf meiner Hüfte, und küsst meinen Nacken. „Das war“, beginne ich, aber ich finde keine Worte. Er dreht mich zu sich um, sieht mir in die Augen. „Ich warte seit Jahren darauf“, sagt er leise. Und ich weiß, er meint es ernst. In diesem Moment klingelt mein Handy. Markus. Ich sehe auf das Display, und die Realität kehrt zurück. Ich bin seine Frau. Ich habe gerade seinen besten Freund gefickt. Aber als ich Lukas ansehe, wie er sein Hemd zuknöpft, das schiefe Grinsen auf den Lippen, bereue ich nichts. Noch nicht. Vielleicht später. Aber jetzt, in diesem Moment, bin ich nur zufrieden, erfüllt, und ein kleines bisschen am Leben. Ich drücke das Gespräch weg und nehme seine Hand. „Lass uns nochmal rausgehen“, flüstere ich. „Bevor die Nacht vorbei ist.“ Und er lächelt dieses Lächeln, das mir die Knie weich werden lässt, und folgt mir.

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