L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Ferientage in Kärnten

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich sitze am Schreibtisch meines Ferienhauses in Kärnten, blicke hinaus auf den tiefblauen See und versuche, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Aber meine Gedanken schweifen immer wieder ab – zu ihr. Sophia. Mitte dreißig, lange, dunkle Haare, die ihr über die Schultern fallen, und diese Augen, tief wie der See, in denen ich mich verlieren könnte. Ich bin Schreiblehrerin, seit über zehn Jahren verheiratet mit einem Mann, der mich kalt lässt. Unser Eheleben ist eine Wüste. Hier, in dieser Einsamkeit, fühle ich mich endlich frei. Die Gruppe ist klein, nur fünf Teilnehmer, und ich habe sie alle schnell kennengelernt. Aber Sophia… sie ist anders. Wenn sie schreibt, beugt sie sich über ihr Blatt, ihre Lippen leicht geöffnet, ihre Brüste unter der dünnen Bluse – ich kann die harten Spitzen ihrer Nippel sehen, wenn sie sich anstrengt. Ich starre sie an, und in meinem Unterleib zieht sich etwas zusammen.

Am zweiten Abend sitzen wir alle beim Essen. Sophia trägt ein luftiges Kleid, das ihre Schultern freilegt. Ich sitze ihr gegenüber, und meine Blicke wandern immer wieder zu ihrem Dekolleté, zu den sanften Rundungen, die sich unter dem Stoff abzeichnen. Sie fängt meinen Blick auf, und ein Lächeln umspielt ihre Lippen. „Du beobachtest mich“, sagt sie leise, als wir später am Seeufer stehen. Der Mond spiegelt sich im Wasser, und die Luft ist schwer von Sommer. „Ja“, gestehe ich, mein Herz rast. „Ich kann nicht anders. Deine Texte… sie sind so sinnlich. So voller Sehnsucht.“ Sie tritt näher, ihre Hand berührt meinen Arm. „Und was sehnt sich in dir?“, flüstert sie. Ich schlucke. Meine Haut prickelt unter ihrer Berührung. „Ich sehne mich nach etwas, das ich seit Jahren nicht mehr gefühlt habe. Nach Leidenschaft. Nach einem Kuss, der mich atemlos macht.“ Ihre Augen funkeln. „Dann nimm es dir.“

Ich trete einen Schritt vor, meine Lippen finden ihre. Der Kuss ist sanft zuerst, dann drängender. Ich spüre ihre Zunge, die gegen meine drückt, und ein Stöhnen entweicht mir. Meine Hände gleiten in ihr Haar, ziehe sie näher. Ihr Körper presst sich gegen meinen, und ich fühle die Wärme, die von ihr ausgeht. „Komm mit mir“, hauche ich, und wir gehen zum Haus, die Stufen hinauf, in mein Schlafzimmer. Die Tür fällt hinter uns ins Schloss, und ich bin mit ihr allein. Das Mondlicht fällt durchs Fenster, als ich sie aufs Bett drücke. Ihr Kleid ist ein Hindernis, das ich sofort beseitige. Ich ziehe es ihr über den Kopf, und sie liegt da, nur mit einem dünnen Slip bekleidet. Ihre Brüste sind voll, die Nippel hart und aufgerichtet. Ich beuge mich hinunter und nehme einen in den Mund, sauge daran, während meine Hand den anderen streichelt. Sie stöhnt, ihr Rücken wölbt sich. „Fass mich an“, keucht sie, „überall.“

Meine Hand wandert abwärts, unter ihren Slip. Ich spüre ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit. Sie ist nass, triefend nass für mich. Ich streiche durch ihre Spalte und ertaste ihre Klitoris, die hart und geschwollen ist. „Ja, da“, keucht sie, ihre Beine öffnen sich weit. Ich gleite mit einem Finger in sie hinein, und sie zieht scharf die Luft ein. Sie ist eng, heiß, und ich spüre, wie sich ihre Muskeln um meinen Finger zusammenziehen. Ich bewege mich langsam, spüre ihre Wände, die mich umschließen. Ein zweiter Finger kommt hinzu, und ich dehne sie, während mein Daumen ihre Klitoris reibt. „Fick mich“, stöhnt sie, „fick mich härter.“ Ich gehorche, stoße tiefer, schneller. Ihr Atem stockt, ihr Körper bebt, und ich spüre, wie sie kommt, wie sich ihre Muschi um meine Finger zusammenzieht, wie der Saft aus ihr läuft. Sie schreit meinen Namen, und ich spüre eine Welle der Macht, die durch mich strömt.

Dann ist sie an der Reihe. Sie drückt mich auf den Rücken und öffnet meine Bluse, meine Hose. Meine Muschi ist schon feucht, als sie mit ihren Fingern über meine inneren Schenkel streicht. „Du bist so nass“, flüstert sie. „Das hast du mir angetan.“ Ich stöhne, als sie meine Klitoris mit der Zunge umkreist. Ihre Zunge ist geschickt, findet jede empfindliche Stelle. Sie taucht in mich ein und wieder heraus, während ihre Finger in mir sind, mich aufschließen. Ich spüre die Hitze, die sich in mir aufbaut, die Spannung, die mich durchläuft. „Ich komme“, keuche ich, und mein Körper krampft sich zusammen, als der Orgasmus mich überrollt. Meine Sicht verschwimmt, mein Stöhnen hallt im Zimmer wider. Sie küsst mich, während ich zittere, und ich schmecke mich selbst auf ihren Lippen.

In den folgenden Tagen verbringen wir jede freie Minute miteinander. Unsere Kurseinheiten sind Qual – ich kann mich nicht konzentrieren, wenn sie neben mir sitzt, ihre Hand auf meinem Bein, ihre Finger, die Kreise auf meiner Haut malen. Nach dem Unterricht ziehen wir uns zurück. Einmal liege ich auf dem Bett, und sie kniet über mir, ihr Höschen schon ausgezogen. Ich sehe ihre nasse Möse, die Lippen geschwollen und glänzend. „Leck mich“, befiehlt sie, und ich tauche meinen Kopf zwischen ihre Beine. Meine Zunge dringt in sie ein, während ich ihre Klitoris mit den Lippen umschließe. Sie reitet auf meinem Gesicht, ihr Saft fließt in meinen Mund, und ich schmecke die Salzigkeit ihrer Lust. Sie kommt mit einem langen, kehligen Schrei, und ich lecke sie aus, bis sie erzittert.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Dann bin ich an der Reihe. Sie drückt mich auf den Bauch, breitet meine Arschbacken und taucht ihre Zunge in meinen Arsch. Ich stoße auf, erschrocken, aber sie hält mich fest. „Entspann dich“, flüstert sie. Ich tue es, und ich spüre, wie ihre Zunge in mich eindringt, tief und geschickt. Sie leckt mich, bis ich völlig weich bin, und dann dreht sie mich um. Sie setzt sich auf mein Gesicht, ihre Möse über meinem Mund, und beginnt, mich zu lecken. Wir essen uns gegenseitig, zwei Zungen, die sich ineinander verschlingen, bis wir beide kommen. Ich schreie in ihre Muschi, während mein Körper zuckt und mein Saft über ihre Zunge läuft.

Eines Nachmittags, als die Sonne hoch steht und wir nackt am See liegen, wird sie plötzlich wild. Sie zerrt mich ins Wasser, und das kalte Nass umspült uns. Sie drückt mich gegen einen Stein und nimmt meine Brüste in die Hände, saugt an ihnen. Meine Beine öffnen sich, und sie drückt ihre Hand zwischen meine Schenkel. Drei Finger dringen in mich ein, und ich spüre, wie sie mich aufspreizt. „Du gehörst mir“, zischt sie, während sie mich fickt, die Finger in mir, die mich dehnen. Ich halte mich an ihren Hüften fest, während das Wasser um uns aufschäumt. Ich komme, direkt in ihrer Hand, und mein Schrei hallt über den See. Sie hält mich, bis mein Zittern nachlässt, und dann küsst sie mich, ihre Zunge in meinem Mund, während ihr Saft von meiner Hand tropft.

Die Nächte sind lang und voller Leidenschaft. Einmal fesselt sie meine Hände mit einem Seil ans Bettgestell. Ich liege nackt vor ihr, und sie nimmt sich Zeit, meinen Körper zu erkunden. Sie leckt meine Füße, meine Beine, meine Schenkel. Sie taucht in meine Muschi, saugt an meiner Klitoris, bis ich bettle. Dann nimmt sie einen Dildo, groß und dick. Sie taucht ihn in mich, und ich spüre, wie er mich ausfüllt. „Sieh mich an“, befiehlt sie. Ich tue es, während sie mich fickt, und ich sehe den Hunger in ihren Augen. Sie stößt zu, tiefer, härter, bis ich schreie. Mein Körper bäumt sich auf, als der Orgasmus mich überwältigt. Sie macht weiter, bis ich nicht mehr kann, und dann nimmt sie mich in den Mund, leckt mich aus, während ich noch zittere.

Ich liege da, gefesselt, und sie setzt sich auf mein Gesicht. Ihre Möse drückt auf meinen Mund, und ich lecke sie, während sie über mir stöhnt. Ich schmecke ihren Orgasmus, als sie auf mir kommt, und ich liebe es. Dann befreit sie mich, und wir schlafen ein, ineinander verschlungen, nass und erschöpft.

Die Tage werden kürzer, der Abschied naht. In unserer letzten Nacht lieben wir uns, als gäbe es kein Morgen. Ich liege unter ihr, meine Beine um ihre Hüften geschlungen, während sie in mich stößt. Ihre Muschi ist nass und warm, und sie reibt sich an mir, bis wir beide kommen. Dann drehen wir uns, und ich bin oben. Ich nehme ihren Kopf zwischen meine Beine und setze mich auf ihr Gesicht. Sie leckt mich, während ich ihre Brüste streichle. Ich reite auf ihrer Zunge, bis ich komme, und mein Saft läuft über ihr Kinn. Dann nehme ich sie in den Mund, sauge an ihrer Klitoris, bis sie schreit. Wir kommen zusammen, ein letztes Mal.

Als ich im Zug sitze, zurück zu meinem Mann, denke ich an sie. Ich denke an ihre Hände, ihre Zunge, ihre Möse. Ich denke an die Nächte, in denen wir uns gefickt haben, als gäbe es kein Zurück. Ich bin traurig, aber ich bin auch dankbar. Sie hat mich gelehrt, was Leidenschaft ist. Sie hat mich gelehrt, was Verlangen bedeutet. Mein Leben wird nie wieder sein, wie es war. Diese Ferientage in Kärnten waren wie ein Feuer, das kurz und hell gebrannt hat, aber meine Seele für immer verbrannt hat. Ich werde sie nie vergessen – Sophia, die Frau, die mir gezeigt hat, was es heißt, zu begehren.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden