Sie saß im Halbdunkel ihres Münchner Hotelzimmers, das Glas Rotwein längst vergessen auf dem Nachttisch, und spürte, wie ihr Körper bei der bloßen Erinnerung an ihn zu glühen begann. Die Stadt draußen war nur ein fernes Summen, während ihre Hand langsam zwischen ihre Schenkel glitt. Die Seide ihres Kleides schob sich hoch, ihre Finger fanden den feuchten Spalt, der schon bei dem Gedanken an ihn zu pulsieren begann. Es war Jahre her, seit ihre Affäre in einem Wirbel aus hemmungsloser Lust und schmutzigen Geheimnissen zerbrochen war. Sie war damals eine ehrgeizige Verlegerin, er ein aufstrebender Autor, dessen Körper sie auf eine Weise beherrscht hatte, die sie nie wieder losließ. Ihre Treffen waren immer von einer rohen, animalischen Intensität geprägt. Sie erinnerte sich an die Nacht, als er sie in der engen Zugtoilette genommen hatte, den kalten Stahl im Rücken, ihren Rock um die Hüften geknüllt, ihren Slip brutal zur Seite gerissen. Sein harter, dicker Schwanz war in ihre bereitwillige, nasse Fotze geglitten, und sie hatte sich an der Wand festkrallen müssen, während er sie von hinten fickte, ihr Schrei vom Rattern der Räder verschluckt.

Ihre Finger kreisten nun über ihre feuchte Klitoris, während sie sich vorstellte, wie er damals ihre Beine auseinanderdrückte und sie auf dem engen Klodeckel nahm, sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln, seine Zunge tief in ihr. Sie hatte sich nie so entblößt und gleichzeitig so lebendig gefühlt. Ein Geräusch aus dem Flur riss sie aus ihrer Trance. Sie öffnete die Augen und sah auf dem Tisch ein gefaltetes Blatt Papier. Neugierig griff sie danach. Darauf stand in seiner unverwechselbaren Handschrift: ihr Name, eine Zimmernummer, ein Stockwerk tiefer. Ihr Herz schlug bis zum Hals, ihre Möse wurde sofort wieder feucht. Er war hier. Im selben Hotel. Sie schluckte, ihre Brustwarzen wurden hart unter dem dünnen Stoff ihrer Bluse, und ohne lange zu überlegen, stand sie auf und zog sich aus. Sie wählte einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre vollen Brüste kaum bedeckte, und einen winzigen String, der mehr zeigte als verbarg. Dann ging sie, barfuß, nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet, den Flur entlang zum Lift.
Der Lift schien eine Ewigkeit zu brauchen. In ihrer Fantasie sah sie schon seine Hände auf ihrer Haut, seinen Mund an ihrem Hals, seine Härte, die sie endlich wieder ausfüllte. Als die Türen öffneten, stand er da. Er war gealtert, aber seine Augen hatten denselben wilden, hungrigen Blick. Wortlos traten sie aufeinander zu, die Luft zwischen ihnen knisterte vor Spannung. Er griff nach ihrem Morgenmantel, zog die Schleife auf, und das Seidengewand fiel zu Boden. Seine Augen glitten über ihren Körper, verweilten auf ihren Brüsten, ihrem flachen Bauch, dem nassen Fleck, der sich auf ihrem String abzeichnete. „Du hast mich also gefunden“, flüsterte sie heiser. Er antwortete nicht, sondern packte sie an den Hüften und zog sie brutal an sich. Seine Hand glitt in ihren String, seine Finger glitten durch ihre nassen Lippen, öffneten sie genüsslich. „Du bist ja schon triefend nass“, knurrte er, seine Stimme rau vor Verlangen. „Du hast dir das also auch die ganze Zeit gewünscht? Deine Finger in deiner Fotze, in der Hoffnung, dass ich sie finde?“
Sie stöhnte leise, als er zwei Finger tief in sie schob, sie dehnte und bewegte. „Ja“, keuchte sie, „ja, ich habe mir gewünscht, dass du mich wieder fickst, bis ich nicht mehr denken kann.“ Er zog seine Finger heraus und leckte sie langsam ab, seine Augen ließen sie nicht los. „Das kann ich einrichten“, sagte er grinsend, „aber zuerst will ich dich schmecken.“ Er kniete vor ihr nieder, seine Hände schoben ihren String die Beine hinunter. Dann beugte er sich vor, seine Zunge glitt über ihre äußeren Lippen, kostete sie, bevor er sie mit einem langen, tiefen Strich teilte. Sie riss die Augen auf und lehnte sich stöhnend an die kühle Wand des Flurs. Seine Zunge umkreiste ihre Klitoris, schneller und härter, er saugte an ihr, während seine Finger wieder in sie glitten, sie dehnten und fickten. Sie spürte, wie ihre Muskeln zuckten, ihr erster Orgasmus drohte viel zu früh zu kommen. „Nicht so schnell“, murmelte er gegen ihre feuchte Haut, „ich will dich noch ein bisschen quälen.“
Er richtete sich auf, riss seine Hose auf und ließ sie zu Boden fallen. Sein Schwanz sprang frei, lang und hart, die Eichel glänzte feucht, und eine Schwellung an der Basis deutete auf seine Erregung hin. Sie griff danach, umschloss ihn mit beiden Händen, spürte seine pulsierende Wärme. „Du bist so verdammt hart“, flüsterte sie ehrfürchtig. „Das bist du schuld“, antwortete er, seine Stimme voller Gier. „Jetzt dreh dich um.“ Sie gehorchte, stützte sich mit den Händen auf der Flurwand ab und bot ihm ihren nackten Arsch dar. Er schob ihre Beine mit dem Knie auseinander, positionierte die Spitze seines Schwanzes an ihrer feuchten Öffnung. Dann stieß er zu, hart und ohne Vorwarnung, bis er vollständig in ihr versank. Ein lautes, befreiendes Stöhnen entkam ihr. Sein Schwanz füllte sie komplett aus, dehnte ihre Wände, die sich sofort um ihn zusammenzogen. „So ist es gut“, keuchte er, während er sich zu bewegen begann, „so hab ich dich vermisst. Diese enge, heiße Fotze, die mich so fest umschlingt.“
Seine Stöße wurden rhythmischer, härter. Er griff mit einer Hand nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, während die andere ihre Hüfte packte und sie gegen seine Stöße presste. Das Geräusch ihrer verschwitzten Körper, das feuchte Schmatzen ihrer Vereinigung, hallte durch den leeren Flur. Sie konnte nicht anders, sie schrie seine Namen, ihre Fingerkuppen kratzten über die Tapete. „Fick mich, fick mich hart“, schrie sie, den Kopf weit zurückgeworfen. Er tat es, ohne Gnade, trieb sie tiefer in eine Ekstase, die sie fast vergessen hatte. Er spürte, wie sich ihre inneren Muskeln um ihn zu verkrampfen begannen, und zog sich abrupt zurück. Sie stöhnte frustriert auf, drehte sich um. „Was tust du da?“, fragte sie außer Atem. Er lächelte lüstern, trat einen Schritt zurück und zeigte auf sein Zimmer. „Ich will dich auf dem Bett“, sagte er, „mit deinen Beinen in der Luft, während ich in dir komme.“
Sie ließ sich auf das weiße Bett fallen, spreizte die Beine weit. Ihre Möse war rot, geschwollen und triefend nass. Er stieg über sie, stützte sich auf den Armen ab und tauchte seine Schwanzspitze kurz in ihre feuchte Öffnung, nur um sie wieder herauszuziehen. Sie winselte, ihre Hände griffen nach seinen Hüften. „Bitte“, bettelte sie, „steck ihn in mich, ich brauche dich jetzt.“ Er gehorchte, stieß in einem einzigen, kraftvollen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Sie schrie auf, bog sich durch, ihre Brüste zitterten bei jedem weiteren Stoß. Er beugte sich vor, nahm ihre harte Brustwarze in den Mund und saugte daran, während seine Hüften einen harten, gleichmäßigen Rhythmus fanden. „Du fühlst dich so unfassbar gut an“, stöhnte er, seine Stimme an ihrem Ohr. „Deine Fotze ist so eng, so heiß.“ Er hob ihre Beine auf seine Schultern, drückte sie nach vorne, bis sie fast über ihrem Kopf lagen, und fickte sie in einem Winkel, der sie wahnsinnig machte.
Sie spürte, wie der Orgasmus in ihr aufstieg, wie eine Flutwelle, die nicht mehr aufzuhalten war. „Ich komme“, keuchte sie, ihre Finger gruben sich in die Laken. „Ich komme gleich, fick mich nicht so schnell, ich will es spüren.“ Aber er wurde nur noch schneller, noch härter, seine Stöße wurden zu einem einzigen, brutalen Rhythmus, der sie zusammenbrechen ließ. „Komm“, knurrte er, „komm für mich, zeig mir, wie gut ich dich ficke.“ Sie gehorchte, ihr Körper bäumte sich auf, ein Schrei der Lust entkam ihr, als ihre Muskelwellen seinen Schwanz umschlungen und pulsierten. Ihr Orgasmus war so intensiv, dass ihre Sicht verschwamm. Er ließ nicht locker, fickte sie durch ihre Zuckungen hindurch, bis er selbst die Kontrolle verlor. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen stieß er noch ein letztes Mal hart zu und ergoss sich tief in ihr, sein warmes Sperma füllte sie aus. Er blieb einen Moment so in ihr liegen, beide außer Atem, verschwitzt und zitternd. Als er sich aus ihr zurückzog, rann ein Rinnsal tropfte auf das Laken.
Sie lag da, die Beine immer noch gespreizt, ihr Herz raste. Er rollte sich neben sie, strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich wusste, dass du es warst“, murmelte er, seine Stimme immer noch heiser. „Ich habe dich nie vergessen.“ Sie lächelte schwach, ihre Hand glitt an seiner Seite entlang, spielte mit seiner noch halb steifen Härte. „Ich auch nicht“, gab sie zu. „Und das hier ist noch nicht vorbei.“ Er lachte leise und drehte sich zu ihr. „Das hoffe ich auch. Wir haben die ganze Nacht.“ Seine Hand wanderte zwischen ihre Beine, und sie spürte, wie sich ihre Lust erneut regte, bereit für eine zweite Runde, in der sie die Kontrolle übernehmen würde.
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.