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Der letzte Drink vor der Reue

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ich hätte wissen müssen, dass das schiefgeht. Der Gedanke schießt mir durch den Kopf, als ich Lukas sehe, der an der Bar lehnt, ein Glas Whisky in der Hand, die bernsteinfarbene Flüssigkeit im Licht der Neonreklame wie flüssiges Feuer. Er hat sich kaum verändert in den fünf Jahren – immer noch diese undurchdringliche Ruhe, dieser Blick, der einen auszieht, ohne dass man es merkt, der unter die Haut kriecht wie ein langsames Gift. Mein Herz klopft gegen meine Rippen, hart und schnell, und ich frage mich, ob ich umkehren soll. Aber meine Füße tragen mich weiter, als hätten sie ein Eigenleben, als wüssten sie längst, was ich mir nicht eingestehen will. Meine Muschi pulsiert bereits in Erwartung, ein feuchtes Versprechen, das ich nicht ignorieren kann.

„Marlene.“ Er sagt meinen Namen, als würde er ihn schmecken, jedes Wort genießen, die Silben auf der Zunge zergehen lassen. Ich schlendere hinüber, die Handtasche fest umklammert, die Fingerknöchel weiß, die Nägel tief in das weiche Leder gegraben. Mein Ehemann Markus ist auf Geschäftsreise, ich habe mir einen Abend für mich gegönnt – und bin direkt in die Falle getappt. Oder vielleicht bin ich der Jäger, der sich als Beute tarnt, der Köder, der selbst anbeißt. Mein Slip klebt bereits an meiner feuchten Spalte, die Hitze zwischen meinen Beinen unübersehbar.

„Lukas.“ Ich setze mich auf den Barhocker neben ihn. Der Abstand zwischen uns ist nur eine Handbreit, aber die Luft knistert vor Spannung, schwer und elektrisch, wie vor einem Gewitter. Der Barkeeper nickt mir zu, ich bestelle einen trockenen Martini, meine Stimme fester, als ich mich fühle. Lukas’ Blick wandert langsam über mein Kleid, das ich extra angezogen habe, weil ich wusste, dass ich ihn vielleicht treffen würde. Es ist tief ausgeschnitten, rot wie eine Warnung, wie ein Stoppschild, das ich ignoriere. Ich will mir nicht eingestehen, dass ich gehofft habe, ihn hier zu sehen. Aber die Wahrheit ist: Ich habe mich herausgeputzt, habe länger vor dem Spiegel gestanden als nötig, habe mir die Haare lockig gefönt, weil er Locken mochte, weil ich mich daran erinnerte, wie seine Finger darin vergraben waren, während er mich von hinten nahm.

„Du siehst fantastisch aus“, sagt er, und ich spüre das Kribbeln, das ich so gut von früher kenne. Es läuft mir den Rücken hinunter, setzt sich in meinem Bauch fest, ein flatterndes, heißes Etwas. Früher, als wir uns stundenlang im Bett wälzten, als ich dachte, er wäre der Richtige. Aber er war nie der Richtige, nur der Falsche zur falschen Zeit. Trotzdem – sein Blick ist wie ein Bann, der mich einsaugt, der jede vernünftige Regung in mir erstickt. Meine Brustwarzen werden hart unter der Seide, reiben bei jeder Bewegung, und ich spüre, wie meine Muschi noch nasser wird.

„Danke. Du auch.“ Ich nippe an meinem Martini. Die Olive schwimmt im klaren Drink, und ich starre sie an, als wäre sie der Mittelpunkt meines Lebens. Der Wodka brennt auf der Zunge, ein angenehmer Schmerz, der mich für einen Moment erdet. Lukas lacht leise, ein tiefes Geräusch, das in meinem Bauch widerhallt, das sich zwischen meinen Beinen anfühlt wie ein Versprechen. Ich kann fast spüren, wie sein Schwanz in mich eindringt, dieser dicke, harte Kolben, der mich damals so oft ausgefüllt hat.

„Immer noch so nervös? Du zitterst ja.“ Er legt seine Hand auf meine, und ich lasse es zu. Seine Finger sind warm, rau, mit Schwielen an den Spitzen, die sich in meine weiche Haut graben. Er arbeitet auf dem Bau, sein Händedruck ist fest, vertrauenerweckend, fordernd. Markus hat weiche Hände, Bürohände, immer gepflegt, immer kontrolliert. Ich schäme mich für den Vergleich, aber der Gedanke ist schon da, ungefragt, und er macht mich feucht. Mein Saft läuft bereits meine Schenkel hinunter, ein heimliches Nass, das niemand sehen kann.

„Ich bin nicht nervös. Nur überrascht.“ Ich versuche ein Lächeln, aber meine Lippen sind trocken. Ich lecke sie, und Lukas’ Augen folgen der Bewegung, dunkel und hungrig, wie ein Raubtier, das seine Beute fixiert. Er weiß genau, was er mit mir macht. Er weiß, dass ich gleich platze vor Geilheit.

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„Überrascht, dass ich noch lebe? Oder dass ich dich immer noch begehre?“ Seine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern, aber jedes Wort trifft mich wie ein Schlag, direkt zwischen die Beine. Ich sehe ihn an, und in seinen dunklen Augen liegt etwas, das mich schwach macht. Kein Spiel, keine Koketterie. Nur nacktes Verlangen, roh und ungeschönt. Er beugt sich vor, sein Mund ist nah an meinem Ohr, sein Atem heiß auf meiner Haut, und ich spüre, wie sich meine Nackenhaare aufstellen. „Ich habe nie aufgehört, an dich zu denken, Marlene. Jede Nacht. Du fehlst mir.“

Ich schließe die Augen. Der Drink ist stark, aber nicht stark genug, um die Stimme in meinem Kopf zu übertönen, die sagt: Hör auf, geh nach Hause. Aber mein Körper sagt etwas anderes. Mein Körper erinnert sich an seine Hände, an seinen Mund, an das erste Mal, als er mich gegen die Wand drückte und ich wusste, dass ich verloren war. Ich spüre ein Ziehen zwischen meinen Beinen, eine feuchte Wärme, die sich ausbreitet, die den Stoff meines Slips durchnässt. Meine Muschi ist bereit, sie sehnt sich nach ihm.

„Ich bin verheiratet“, flüstere ich, aber es klingt nicht wie eine Ablehnung. Es klingt wie eine Entschuldigung, wie ein Hilferuf, wie ein letztes Aufbäumen der Vernunft. Vielleicht will ich, dass er mich rettet. Oder dass er mich verdirbt, mich zerbricht, mich wieder ganz macht. „Weiß ich. Aber das hier ist nur ein Drink, oder?“ Er winkt dem Barkeeper, bestellt zwei weitere, ohne mich zu fragen. Ich trinke den Martini aus, schnell, als könnte ich mich betäuben, die Kälte des Glases an meinen Lippen ein schwacher Trost. Die Olive fällt auf meinen Teller, ein kleiner, grüner Vorwurf. Lukas schweigt, aber sein Bein drückt gegen meines, der Stoff seiner Jeans reibt an meiner nackten Haut, und ich spüre jede Faser, jede Bewegung, jedes Zucken seiner Muskeln. Unsere Körper sprechen eine Sprache, die Worte nicht brauchen.

Nach dem zweiten Drink küsst er mich. Einfach so. Mitten in der Bar. Sein Mund ist warm, fordernd, und ich schmecke Whisky und etwas, das nach Verlangen schmeckt, nach fünfjähriger Sehnsucht. Ich erwidere den Kuss, kurz, intensiv, aber als ich mich lösen will, hält er mich fest, saugt an meiner Unterlippe, beißt sanft hinein, bis ich leise aufstöhne. Dann ziehe ich mich zurück, atemlos, mein Herz rast.

„Nicht hier“, sage ich. Meine Stimme ist heiser, rau vor Verlangen, kaum wiederzuerkennen. Meine Brustwarzen sind hart, reiben an der Seide meines Kleides, jeder Atemzug eine Qual. „Ich kenne ein Hotel. Nur zwei Straßen weiter.“ Lukas steht auf, ohne zu zögern, wirft ein paar Scheine auf die Theke. Er nimmt meine Hand, und ich lasse mich führen, meine Beine zittrig, mein Slip klatschnass. Wir verlassen die Bar, die Nachtluft schlägt mir entgegen, kühl auf meiner erhitzten Haut. Aber mir ist nicht kalt. Mir ist heiß, brennend heiß, und ich will nur eines: seinen Schwanz in mir spüren.

Im Hotelzimmer, einer schäbigen, aber sauberen Absteige, dreht er sich zu mir um. Keine Worte mehr. Nur Blicke, die alles sagen. Er drückt mich gegen die Tür, sein Körper presst sich gegen meinen, und ich spüre seine Härte durch den Stoff seiner Hose. Sein Schwanz drückt gegen meinen Bauch, lang und dick, und ich muss unwillkürlich stöhnen. „Du willst das, oder?“ Seine Stimme ist ein Knurren, tief und gefährlich. „Ja“, flüstere ich. „Ich will es.“

Er reißt an meinem Kleid, der Stoff gibt nach, die Seide zerreißt unter seinen Händen. Ich bin nackt bis auf den Slip, der dunkel ist vor Nässe. Seine Augen werden noch dunkler, als er sieht, wie erregt ich bin. „Du geile Sau“, zischt er. „Du bist ja schon triefend nass.“ Er fährt mit der Hand zwischen meine Beine, drückt den Stoff in meine Spalte, reibt über meine klatschnasse Muschi. Ich keuche auf, mein Kopf fällt zurück, als er an meiner Klit reibt, direkt durch den nassen Stoff. „Lukas, bitte“, flehe ich. „Bitte fick mich.“

Er lacht, ein tiefes, raues Geräusch. „Gleich. Erst will ich dich schmecken.“ Er sinkt vor mir auf die Knie, zerrt an meinem Slip, reißt ihn mir über die Hüften. Er fällt zu Boden, ein kleiner, nasser Fetzen. Lukas spreizt meine Beine, sein Gesicht ist direkt vor meiner Muschi. Ich spüre seinen Atem auf meinen Schamlippen, heiß und fordernd. Dann taucht er ein. Seine Zunge fährt durch meine Spalte, von unten nach oben, sammelt meinen Saft auf, saugt an meiner Klit. Ich schreie auf, halb vor Schock, halb vor Lust. Es ist Jahre her, dass jemand mich so geleckt hat. Markus macht das nie, er ist zu brav, zu kontrolliert. Aber Lukas ist wild, ungestüm, gierig. Er leckt mich, als wäre ich sein letztes Mahl, als würde er verhungern. Seine Zunge dringt in mich ein, fickt mich mit dem Mund, während seine Finger meine Pobacken kneten.

„Lukas, ja, genau da“, stöhne ich. „Leck mich, leck meine Fotze leer.“ Ich greife in seine Haare, drücke seinen Kopf tiefer in meine Muschi. Er gehorcht, seine Zunge wird härter, schneller, umkreist meine Klit, saugt daran, bis ich am ganzen Körper zittere. Ich spüre den Orgasmus aufbauen, tief in mir, eine Welle, die mich zu überrollen droht. „Komm für mich, Marlene“, murmelt er gegen meine Muschi, und das reicht. Ich explodiere, mein Körper bebt, mein Saft läuft über sein Gesicht, und ich schreie seinen Namen, während mein Höhepunkt mich durchschüttelt.

Er steht auf, sein Gesicht glänzt von meinem Saft, und sein Schwanz drückt gegen seine Hose. Er öffnet den Gürtel, die Hose fällt, und sein Schwanz springt hervor. Ich hatte ihn nicht vergessen. Dick, lang, die Eichel rot und glänzend vor Geilheit. Ein wahrer Prachtkolben, der mich schon so oft ausgefüllt hat. „Willst du ihn?“ Er streicht mit der Eichel über meine Lippen. Ich öffne den Mund, nehme ihn tief hinein, sofort. Er stöhnt auf, als ich seinen Schwanz in meinen Mund gleiten lasse, meine Zunge um die Eichel wickelt. Ich sauge, lecke, massiere seine Hoden mit meiner Hand. Er schmeckt nach Salz und Männlichkeit, und ich werde noch nasser bei dem Gedanken, dass er gleich in mir stecken wird.

„Du kleine Nutte“, keucht er. „Du weißt genau, wie du mich geil machst.“ Er packt meine Haare, zieht meinen Kopf zurück, sein Schwanz rutscht aus meinem Mund mit einem feuchten Geräusch. „Ich will dich ficken. Hart. Jetzt.“ Er dreht mich um, drückt mich gegen das Bett, mein Oberkörper liegt auf der Matratze, mein Arsch in der Luft. Ich höre, wie er ein Kondom ausreißt, es über seinen Schwanz rollt. Dann spüre ich seine Eichel an meiner Muschi, wie er langsam in mich eindringt.

„Ja, fick mich“, stöhne ich. „Fick mich endlich.“ Er stößt zu. Hart. Tief. Sein Schwanz füllt mich aus, dehnt mich, dringt in meine feuchte, heiße Spalte. Ich schreie auf, als er ganz in mir steckt, seine Hoden gegen meine Schamlippen schlagen. „Scheiße, du bist so eng“, knurrt er. „So verdammt eng und nass.“ Er beginnt zu stoßen, ein gleichmäßiger Rhythmus, der mich in den Wahnsinn treibt. Jeder Stoß trifft meinen G-Punkt, jedes Mal spüre ich, wie sein Schwanz meine Muschi ausfüllt, wie er mich nimmt, wie er mich besitzt.

„Lukas, ja, fick mich hart“, flehe ich. „Fick mich, wie früher.“ Er gehorcht, seine Stöße werden härter, schneller, sein Körper schlägt gegen meinen Arsch. Die Geräusche unseres Sexes erfüllen den Raum, das Schmatzen seiner Stöße, mein Stöhnen, sein Keuchen. Ich spüre den zweiten Orgasmus aufbauen, stärker als der erste, eine Welle, die mich zu verschlingen droht. „Komm, Marlene, komm auf meinem Schwanz“, stöhnt er. Und ich tue es. Ich explodiere, mein Körper bebt, meine Muschi zuckt um seinen Schwanz, und ich schreie vor Lust.

Er stößt weiter, durch meinen Orgasmus hindurch, sein eigener Höhepunkt naht. „Ja, ich komme“, brüllt er. „Ich fülle dich.“ Mit einem letzten, tiefen Stoß entlädt er sich, ich spüre, wie sein Schwanz zuckt, wie er sein Sperma in das Kondom spritzt. Er bleibt in mir, zitternd, keuchend. Dann zieht er sich zurück, sein Schwanz ist weich, das Kondom voll. Er entsorgt es, kommt zurück ins Bett, legt sich neben mich. Er zieht mich in seine Arme, und ich liege da, verschwitzt, ausgefüllt, glücklich.

Dann kommt die Reue. Wie ein kalter Schwall Wasser. Ich denke an Markus, an mein Ehegelübde, an das, was ich gerade getan habe. Aber als Lukas mich küsst, sanft diesmal, und meine Hand nimmt, verschwindet die Reue für einen Moment. Vielleicht ist es das nicht wert. Vielleicht ist es die Schuld nicht wert. Aber in diesem Moment, in seinen Armen, ist es genau das, was ich brauchte. Mein Körper und meine Seele sind eins, und ich weiß, dass ich es wieder tun werde.

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