L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Regen und Erinnerungen in der alten Bar

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Warum zur Hölle bin ich hier?, denkt Lena, während sie den Regen von ihrer Jacke schüttelt. Die Bar zwei Straßen weiter – ein Ort, den sie seit drei Jahren gemieden hat. Aber heute, nach der dritten Flasche Wein allein zu Hause, schien es eine gute Idee. Eine verrückte, impulsive, absolut idiotische Idee. Ihr Puls hämmert gegen den Kragen ihres nassen Mantels, während die Tür hinter ihr ins Schloss fällt – ein Gong, der die Vergangenheit aufreißt. Der Regen hat ihren dünnen Stoffrock durchnässt, der sich jetzt schwer um ihre Schenkel legt, jede Bewegung ein feuchtes Flüstern auf ihrer Haut. Sie spürt, wie die Kälte durch den Stoff kriecht, aber gleichzeitig eine seltsame Hitze zwischen ihren Beinen, eine Erinnerung, die sie nicht abstellen kann.

Die Luft riecht nach Bier und schalen Erinnerungen. Sie lässt sich an der Theke nieder, bestellt einen Gin Tonic. Der Barkeeper, ein Typ mit silbernem Ohrring, mustert sie kurz – ein prüfender Blick, der ihre feuchten Haare und die Röte auf ihren Wangen registriert –, dann widmet er sich wieder den Gläsern. Lena nippt am Drink, der bitter auf der Zunge liegt wie all die ungesagten Worte. Der Alkohol breitet sich warm in ihrer Brust aus, eine sanfte Glut, die ihre Hemmungen langsam schmelzen lässt. Sie spürt, wie ihre Schenkel sich unter dem Rock leicht öffnen, eine unkontrollierte Bewegung, die nach mehr verlangt. Ihre Finger umschließen das Glas, aber ihre Gedanken sind woanders – an einem Ort, den sie längst verbrannt glaubte. Der Gin kribbelt in ihrer Kehle, und sie stellt sich vor, wie es wäre, wenn diese Bar nicht leer wäre, wenn er hier wäre. Ihr Atem wird flacher, ihre Nippel ziehen sich unter dem nassen BH zusammen, kleine harte Spitzen, die gegen den Stoff reiben.

„Lena?“

Die Stimme. Diese eine Stimme, die sie nie ganz vergessen hat, die sich in ihr Gedächtnis gefressen hat wie Säure. Sie dreht sich um. Jan steht da, einen halben Meter entfernt, das gleiche schiefe Grinsen im Gesicht. Graue Schläfen jetzt, aber die Augen – immer noch dieses forschende Blau, das durch ihre Fassade schneidet. Seine Hände stecken in den Taschen seiner Jeans, die Beine leicht gespreizt, eine entspannte Haltung, die ihre Gedanken sofort abschweifen lässt. Sie stellt sich vor, wie diese Hände ihren Körper berühren könnten – eine Vision, die ihre feuchte Möse schmerzhaft zusammenziehen lässt. Ihr Slip ist schon jetzt durchweicht, ein klebriges, warmes Gefühl, das sich zwischen ihren Schamlippen ausbreitet, während sie ihn ansieht. Sie kann die Konturen seiner Oberschenkel unter dem Stoff erkennen, die Wölbung seiner Jeans, die sie an etwas erinnert, das sie nie vergessen hat – die Härte seines Schwanzes, die sie damals so oft gespürt hat.

„Jan … was machst du hier?“ Ihre Stimme klingt heiserer, als sie wollte – ein Rauch, der aus der Tiefe ihrer Brust kommt. Sie schluckt, ihr Hals ist trocken, und sie spürt, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmert, ein wilder Takt, der ihren ganzen Körper durchdringt.

„Ich wohne wieder in der Stadt. Seit einem Monat.“ Er setzt sich auf den Barhocker neben sie, sein Schenkel streift kurz ihren – ein elektrischer Impuls, der ihre Haut zum Kribbeln bringt. Die Berührung ist nur ein Hauch, aber sie fühlt sich an, als hätte er seine Hand direkt zwischen ihre Beine gelegt. Ihre Möse zuckt, ein heftiger Krampf, der sie zusammenzucken lässt. „Und du? Du siehst umwerfend aus.“ Seine Augen wandern langsam über ihr Gesicht, bleiben an ihren Lippen hängen. Sie kann seinen Atem riechen, eine Mischung aus Bier und etwas Männlichem, das ihre Nippel unter dem BH hart werden lässt. Sie spürt, wie ihre Brüste schwer werden, die Spitzen kribbeln, als ob er sie direkt anfassen würde.

Sie lacht leise, ein sprödes Geräusch. „Schmeichelei hilft dir nicht weiter.“ Aber ihr Herz klopft schneller, ein wilder Trommelwirbel in ihrer Brust. Der Abstand zwischen ihren Armen ist nur ein Hauch – die Wärme seines Körpers dringt durch den Stoff ihrer Jacke. Sie spürt, wie ihre Pussy feucht wird, ein warmes Pulsieren, das sich zwischen ihren Beinen ausbreitet. Ihr Rock ist kurz genug, dass sie die Kante des Barhockers an ihren Oberschenkeln spürt – eine leichte Reibung, die ihre Erregung verstärkt. Sie presst die Schenkel zusammen, aber das macht es nur schlimmer, der Druck auf ihrer feuchten Spalte lässt sie innerlich stöhnen.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Sie bestellen noch eine Runde. Er erzählt von seiner Trennung, sie von ihrer Ehe, die mehr Gewohnheit als Glück ist – ein leeres Haus, ein kaltes Bett, ein Mann, der sie nicht mehr sieht. Die Worte fließen, vermischt mit Alkohol und dem leisen Knistern, das sich zwischen ihnen ausbreitet wie ein Lauffeuer. Seine Hand liegt auf der Theke, nur zwei Fingerbreit von ihrer entfernt. Sie spürt die Wärme, ohne ihn zu berühren, ein unsichtbares Band, das ihre Finger zu ihm zieht. Ihre feuchte Möse zieht sich zusammen, ein heftiger Krampf, der sie fast aufstöhnen lässt. Sie presst die Schenkel zusammen, versucht die aufsteigende Hitze zu kontrollieren, aber es ist unmöglich. Sie kann sich vorstellen, wie er sie ausziehen würde, hier, auf diesem Barhocker, seinen harten Schwanz in ihrer Hand, den sie langsam auf und ab bewegt, bis er stöhnt.

„Ich hab dich vermisst“, sagt er leise. Seine Stimme ist rau, wie Kies auf nassem Asphalt. „Deine Art zu lachen. Dieses Geräusch, wenn du genervt bist.“ Seine Finger streifen ihren Unterarm, eine kaum spürbare Berührung, die ihre Haut zum Brennen bringt. Die Berührung wandert wie ein Stromschlag durch ihren Körper, direkt in ihre feuchte Spalte, die sich bei der Vorstellung zusammenzieht. Sie spürt, wie ihre Muschi nass wird, der Saft läuft ihre Oberschenkel hinunter, ein klebriges, warmes Gefühl, das sie verrückt macht.

„Ich war nie genervt von dir.“ Sie lügt. Aber in diesem Moment ist es die reine Wahrheit. Ihr Verstand ist ein einziger Nebel aus Begierde und Alkohol. Sie will seine Hände auf ihrer Haut spüren, seinen harten Schwanz tief in ihrer Fotze, das Gefühl, endlich wieder ausgefüllt zu werden. Ihre Brustwarzen reiben gegen den Stoff des BHs, empfindlich und hart wie kleine Kieselsteine. Sie stellen sich vor, wie er ihren BH öffnet, ihre Brüste in seinen Mund nimmt, seine Zunge um ihre harten Spitzen kreist, bis sie stöhnt.

Draußen prasselt der Regen gegen die Scheiben, ein rhythmisches Trommeln, das die Stille zwischen ihnen füllt. Die Bar leert sich. Der Barkeeper wischt Gläser trocken, das Radio läuft leiser Jazz, eine Saxophonmelodie, die sich wie Rauch durch den Raum zieht. Lena nimmt einen tiefen Schluck, der Gin brennt in ihrer Kehle, hinterlässt eine Spur von Hitze. Jan rutscht näher, sein Knie streift ihres. Ein elektrischer Stoß – nein, kein Klischee, sondern ein klares, warmes Zittern, das von ihrem Knie bis in ihren Bauch wandert, sich dort tief und schwer einnistet. Sie kann sein Bein durch den Stoff spüren, die feste Muskulatur, die sich gegen ihren Schenkel presst. Ihre Möse wird noch nasser, der Slip klebt an ihren Schamlippen, ein feuchtes, klebriges Gefühl, das sie an die vielen Nächte erinnert, in denen sie sich selbst befriedigt hat, immer mit dem Gedanken an ihn. Sie hat sich damals auf dem Bett liegend die Finger in ihre nasse Fotze geschoben, sich vorgestellt, dass er hinter ihr ist, seinen harten Schwanz zwischen ihre feuchten Schamlippen drückt, sie ausfüllt, bis sie schreit.

„Willst du noch einen?“ Seine Stimme ist rau, fast ein Flüstern, das ihre Haut zum Prickeln bringt. Sein Atem streift ihr Ohr, eine heiße Wolke, die ihren Nacken in Gänsehaut versetzt. Sie spürt, wie sein Atem über ihre Haut wandert, und sie stellt sich vor, wie seine Lippen ihren Hals hinuntergleiten, seine Zunge an ihrer Schulter leckt, während seine Hand unter ihren Rock fährt.

„Eigentlich …“ Sie zögert. Die Uhr über der Theke zeigt halb eins. Zu Hause wartet niemand mehr. Ihr Mann ist auf Geschäftsreise, das Haus ist leer, nur das leise Summen des Kühlschranks und die Stille. Und in ihrem Kopf nur der eine Gedanke: Ich will ihn. Ich will seinen harten Schwanz in meinem Mund, in meiner Muschi. Ich will ihn bis zum Morgen. Sie spürt, wie ihre Hand zittert, das Glas in ihrer Hand ist beschlagen, aber ihre Gedanken sind glasklar. „Eigentlich will ich gehen.“

Er nickt. „Ich begleite dich.“ Seine Hand fällt auf ihren Rücken, eine feste, bestimmte Berührung, die sie aus dem Gleichgewicht bringt. Sie spürt die Wärme seiner Handfläche durch den nassen Stoff ihrer Jacke, und ihr ganzer Körper reagiert darauf, ihre Möse zieht sich zusammen, ein feuchtes, pochendes Verlangen, das sie kaum noch ignorieren kann. Sie steht auf, ihre Beine sind weich, der Alkohol und die Lust machen sie schwindlig. Sie greift nach seiner Schulter, um Halt zu finden, und spürt die harte Muskulatur unter dem Hemd. Ein Schauer läuft ihr über den Rücken, und sie weiß, dass sie ihn gleich haben wird – nicht nur in ihren Gedanken, sondern wirklich. Sie will seine Hände auf ihrem nackten Körper, seine Zunge zwischen ihren Beinen, seinen Schwanz tief in ihr, bis sie beide den Verstand verlieren.

Draußen ist die Luft kalt und nass, der Regen peitscht ihnen ins Gesicht, aber sie spürt die Kälte nicht. Seine Hand liegt auf ihrem Rücken, zieht sie näher, und sie lässt es zu. Seine Lippen finden ihre, ein erster Kuss, der gleichzeitig sanft und fordernd ist, und sie öffnet ihren Mund, lässt seine Zunge hinein, die ihren Geschmack erkundet. Sie spürt, wie sein Körper sich an sie presst, die Härte seiner Erektion gegen ihre Hüfte, und sie stöhnt leise in seinen Mund. Sie weiß nicht, wie sie zu seiner Wohnung kommen, aber plötzlich sind sie da, die Tür fällt hinter ihnen ins Schloss, und sie schmiegt sich an ihn, während ihre Hände unter sein Hemd fahren. Seine Haut ist warm und glatt, die Muskeln darunter hart, und sie stellt sich vor, wie er sie gleich überall berühren wird. Er schiebt ihre Jacke von ihren Schultern, lässt sie auf den Boden fallen, und dann seine Finger an den Knöpfen ihrer Bluse, die er hastig öffnet, als hätte er Angst, sie könnte verschwinden. Ihr BH folgt, und ihre Brüste fallen frei, die harten Spitzen, die er sofort in den Mund nimmt, seine Zunge kreist darum, bis sie keucht und ihre Hände in seinem Haar vergräbt.

„Ich will dich“, flüstert sie, und er hebt sie hoch, trägt sie ins Schlafzimmer, legt sie auf das Bett. Er zieht ihren Rock aus, ihren Slip, und sie liegt nackt vor ihm, ihre feuchte Muschi glänzt schon, die Schamlippen geschwollen vor Verlangen. Er sieht sie an, und sie spürt seinen Blick wie eine Berührung, ihre Möse zieht sich zusammen, ein feuchtes, pochendes Pulsieren. Er zieht seine Jeans aus, seine Boxershorts, und sein Schwanz springt frei, hart und dick, die Eichel glänzt feucht. Sie will ihn sofort in ihrem Mund haben, aber er schüttelt den Kopf, grinst – dieses schiefe Grinsen, das sie so liebt – und beugt sich über sie. Seine Zunge findet ihre Spalte, leckt langsam von unten nach oben, und sie schreit auf, ein erstickter Laut, der in der Stille des Raumes widerhallt. Er leckt ihre feuchten Schamlippen, saugt an ihrer Klitoris, bis sie zittert und ihre Hüften sich ihm entgegenheben.

„Bitte“, stöhnt sie, „fick mich.“ Er richtet sich auf, positioniert sich zwischen ihren Beinen, und sie spürt die Hitze seines Schwanzes an ihrer feuchten Öffnung. Er drückt langsam, und die Spitze dringt ein, dehnt sie, füllt sie aus, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr ist. Sie stöhnt laut, ihre Finger vergraben sich in der Bettwäsche, während er beginnt, sich zu bewegen, zuerst langsam, tief, jeder Stoß trifft ihren innersten Punkt. Sie spürt, wie ihre Muschi ihn umschließt, wie sie ihn festhält, und sie will mehr, tiefer, härter. Er erhöht das Tempo, seine Hüften stoßen gegen ihre, der Klang ihrer nassen Muschi erfüllt den Raum, und sie schreit seinen Namen. Er nimmt ihre Beine auf seine Schultern, fickt sie noch tiefer, und sie spürt, wie der Orgasmus in ihr aufsteigt, eine Welle, die sie überrollt. Sie kommt, ihre Muschi zieht sich zusammen, krampfhaft, und sie schreit, während er weitermacht, bis auch er stöhnt und seinen Samen tief in ihr entlädt, ein heißer Schwall, der sie innerlich ausfüllt.

Sie liegen nackt nebeneinander, verschwitzt und atemlos, und sie weiß, dass dies erst der Anfang ist. Sie dreht sich zu ihm, ihre Hand wandert zu seinem Schwanz, der noch halb hart ist, und sie flüstert: „Noch einmal.“ Er grinst, und sie weiß, dass diese Nacht die Runde sein wird, die alles verändert.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden