Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich stand am Fenster meines Lofts, das Glas Wein in der Hand, und starrte auf die Lichter von Brooklyn. Die Luft war drückend, feucht und heiß, und mein dünnes Sommerkleid klebte bereits an meiner Haut. Ich spürte die Hitze zwischen meinen Schenkeln, ein Pulsieren, das nichts mit der Temperatur zu tun hatte. Meine Finger wanderten langsam über meinen Oberschenkel, unter den Saum des Kleides, und ich schloss die Augen. Ich war eine Yoga-Lehrerin, aber heute Abend wollte ich keine Ruhe und keine Spiritualität. Ich wollte, dass mich jemand nimmt, hart und ohne Umschweife, mich durchfickt, bis ich nicht mehr denken kann. Mein letzter Freund war vor Monaten gegangen, und seitdem hatte ich nur meine eigenen Finger gekannt. Aber heute sollte sich das ändern.
Ich zog mich um, wählte ein tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid, das meine nackten Brüste fast freilegte, und spürte, wie der Stoff über meine harten Nippel rieb. Meine Möse war bereits feucht, als ich die Tür hinter mir zuschlug. Die Straßen von Brooklyn waren voller Leben, aber ich nahm nichts wahr. Ich lief, bis ich vor einer kleinen Bar stand – düster, verrucht, perfekt. Als ich eintrat, schlug mir kühle Luft entgegen, und ich spürte, wie sich meine Nippel noch härter aufstellten. Ich bestellte einen Wodka, lehnte mich an die Theke und ließ meinen Blick schweifen. Und dann sah ich ihn. Dunkle Augen, ein kantiges Gesicht, ein Mund, der nach Sünde aussah. Er saß allein, und seine Hand ruhte lässig auf seinem Oberschenkel. Ich konnte die Beule in seiner Hose sehen, massiv, und mein Atem stockte. Ich gab dem Barkeeper ein Zeichen und schickte ihm einen Drink.
Er sah auf, und unsere Blicke trafen sich. Ein Lächeln, das mir direkt zwischen die Beine fuhr. Er stand auf und kam auf mich zu, jeder Schritt ein Versprechen. „Danke für den Drink“, sagte er mit einer tiefen, rauen Stimme, die meine Haut kribbeln ließ. „Ich bin Marco.“ Ich stellte mich als Chiara vor, und meine Hand lag viel zu lange in seiner. Die Hitze zwischen uns war unübersehbar. „Bist du oft hier?“ fragte ich. „Nein“, antwortete er und ließ seinen Blick langsam über meinen Körper wandern, von meinen Brüsten bis zu meinen Schenkeln. „Aber ich bin nie hierhergekommen, ohne das zu finden, was ich suche.“ Er beugte sich näher, und sein Atem strich über mein Ohr. „Und heute Abend sehe ich genau das.“ Ich konnte seine Härte fast spüren, als er sich an mich presste, und ich weigerte mich, einen Schritt zurückzuweichen. „Dann lass uns gehen“, flüsterte ich, und meine Stimme klang heiserer, als ich beabsichtigt hatte.
Wir gingen durch die stillen Straßen, und jede Berührung seiner Hand auf meinem Rücken war wie ein kleiner sexueller Stoß. Ich spürte, wie mein Höschen immer nasser wurde, als er mich zu meinem Loft führte. Im Aufzug konnte ich nicht widerstehen. Ich drehte mich um, drückte ihn gegen die Wand und presste meinen Mund auf seinen. Sein Zungenstoß war hart, fordernd, und ich spürte, wie seine Hand an meinem Kleid zerrte. „Ich will dich jetzt“, keuchte ich, und die Türen öffneten sich. Wir taumelten in mein Apartment, und er schloss die Tür hinter uns. Im schwachen Licht der Stadt sah ich seine Umrisse, und ich konnte die Gier in seinen Augen erkennen. „Zieh es aus“, befahl ich, und ich wusste, dass ich die Kontrolle verlieren wollte. Er griff nach dem Saum seines T-Shirts und zog es über seinen Kopf. Ich sah seine Brust, fest und muskulös, und der Anblick machte mich so feucht, dass ich meine Schenkel aneinanderpresste. Er trat näher, griff in mein Haar und küsste mich wieder, während seine andere Hand an meinem Kleid zog. Der Stoff riss ein wenig, und ich stöhnte in seinen Mund.
„Du bist so verdammt feucht“, murmelte er, als seine Hand unter mein Kleid glitt. „Das ist alles für dich“, keuchte ich. Seine Finger fanden meine nackte Möse, denn ich trug kein Höschen mehr, und ich spürte, wie er in meine feuchten Lippen glitt. „Oh Gott“, stöhnte ich. Er drückte mich gegen die Wand, hob mein Bein, und ich spürte seine Finger in mir, wie er sie tief in meine nasse Fotze schob. Ich biss mir auf die Lippe und spürte, wie er mich fickte, mit zwei Fingern, hart und schnell. „Ja, genau so“, keuchte ich. Er zog mich vom Wand weg und warf mich auf mein großes Bett. Ich landete auf dem Rücken, und er zog mein zerrissenes Kleid herunter, bis meine Brüste frei waren. Er beugte sich über mich und nahm einen Nippel in den Mund, während seine Finger weiter in mir arbeiteten. Ich bog mich ihm entgegen, und meine Hüften bewegten sich gegen seine Hand. „Ich brauche deinen Schwanz“, flehte ich. Er grinste, zog seine Finger aus mir und leckte sie sauber. „Du bekommst ihn“, sagte er leise und ließ seine Hose fallen. Sein Schwanz sprang hervor – lang, dick, mit einer dunklen, glänzenden Eichel. Ich sabberte förmlich bei dem Anblick. Ich wollte ihn sofort in mir.
„Fick mich“, stöhnte ich. „Fick mich hart.“ Er kniete sich zwischen meine gespreizten Beine und rieb seine Eichel an meinen nassen Lippen. Der Schock der Hitze ließ mich erzittern. „Sag es noch einmal“, sagte er und spielte mit mir, während sein Schwanz an meiner Feuchtigkeit entlangglitt. „Fick mich“, schrie ich fast. „Fick mich, bis ich schreie.“ Und dann stieß er zu. Mit einem einzigen, brutalen Stoß drang er in mich ein, und ich spürte, wie er mich ausfüllte, dehnte, mich komplett ausfüllte. Ich schrie auf, aber nicht vor Schmerz – vor Lust. Er begann sich zu bewegen, erst langsam, um dann an Tempo zuzunehmen. Jeder Stoß drang tief in mich ein, so tief, dass ich es im Bauch spürte. Seine Hüften schlugen gegen meine, und ich hörte das feuchte Geräusch unserer Körper, die aufeinanderprallten. „Ja, ja, ja“, keuchte ich im Rhythmus seiner Stöße. Meine Hände gruben sich in die Bettlaken, während er mich fickte, ohne Gnade. „Du bist so eng“, keuchte er. „So verdammt eng.“ Ich spürte, wie Schweiß auf meiner Haut perlte, und die Hitze in meinem Bauch wuchs.
Er änderte den Winkel, hob meine Hüften an, und plötzlich drang er noch tiefer ein. Ich spürte, wie sein Schwanz meinen Muttermund küsste, und ein Stromstoß jagte durch meinen Körper. „Oh nein, nicht aufhören“, schluchzte ich, als er sich kurz zurückzog. Er lachte leise und stieß dann wieder zu, schneller, härter, bis jedes Gefühl in meinem Körper nur noch aus diesem einen Punkt bestand. Meine Möse war so nass, dass mein Schoß glänzte, und ich konnte fühlen, wie mein Orgasmus sich ankündigte, wie eine Welle, die unaufhaltsam näher kam. „Ich komme gleich“, keuchte ich. „Ich will deine Fotze spüren, wie sie kommt“, sagte er und stieß noch tiefer in mich. Seine Hand glitt zwischen unsere Körper, und sein Daumen fand meine Klitoris, rieb sie mit festem Druck. Das war zu viel. Ich schrie auf und kam, meine Muskeln zogen sich um seinen Schwanz zusammen, und ich spürte, wie meine Feuchtigkeit aus mir herauslief. Aber er hörte nicht auf. Er fickte mich durch meinen Orgasmus, und die Überstimulation ließ mich zittern.
„Ich bin noch nicht fertig“, keuchte er. Er zog sich aus mir zurück, und bevor ich protestieren konnte, drehte er mich auf den Bauch. Er zog meine Hüften hoch, und ich spürte seine Hände auf meinem Hintern. „Ich will dich von hinten“, sagte er. „Ich will deinen Arsch sehen.“ Er feuchtete seine Eichel an meiner triefenden Möse an und stieß dann in einem einzigen Schub wieder in mich. Ich stöhnte auf, als er meine Muschi von hinten aufriss. Seine Stöße waren härter, tiefer. Ich konnte spüren, wie seine Hoden gegen meine Klitoris schlugen. „Oh ja, fick mich, fick mich“, bettelte ich. Er griff in mein Haar, zog meinen Kopf zurück, und ich spürte, wie er mich wie ein Tier nahm. „Du bist so eine geile kleine Fotze“, keuchte er. „Ich wusste es, als ich dich sah.“ Seine Worte entzündeten mich, und ich spürte einen zweiten Orgasmus näher kommen. „Ich will, dass du auf meinen Arsch spritzt“, sagte ich atemlos. „Ich will deine heiße Ladung auf mir spüren.“
Er stöhnte auf und fickte mich noch ein paar Stöße, dann zog er sich aus mir zurück. Ich drehte mich auf den Rücken und sah, wie er an seinem Schwanz zog, vor meinem Gesicht. Seine Augen waren dunkel vor Lust. „Mach den Mund auf“, befahl er. Ich gehorchte sofort. Ich öffnete meine Lippen, streckte die Zunge heraus, und er begann zu kommen. Seine warme, cremige Ladung spritzte in meinen Mund, auf meine Zunge, auf meine Lippen. Ich schluckte, während er weiter kam, bis er erschöpft über mir zusammenbrach. Ich schmeckte ihn auf meiner Zunge, und ich wollte mehr. Er ließ sich neben mich fallen, und ich spürte, wie unser Schweiß sich vermischte. Für einen Moment war da nur unser Atmen.
Aber ich war noch nicht fertig. Ich beugte mich über ihn, umfasste seinen Schwanz mit meiner Hand. Er war noch hart, obwohl er gerade gekommen war. Ich leckte langsam über seine Eichel, und ich spürte, wie er zuckte. „Du willst noch einmal?“, fragte er mit einem schiefen Grinsen. „Ich will, dass du mich reitest“, flüsterte ich. „Ich will dich so tief spüren, bis ich nicht mehr kann.“ Er grinste und lehnte sich zurück. Ich stieg auf ihn, führte seinen Schwanz zu meiner feuchten Möse und ließ mich langsam auf ihn hinab. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, und ich stöhnte bei dem Gefühl. Dann begann ich mich zu bewegen, auf und ab, langsam, dann schneller. Ich ritt ihn wie eine Besessene, meine Brüste hüpften, und ich spürte die Hitze in meinem Bauch erneut anschwellen. Er griff nach meinen Hüften, führte mich, und wir bewegten uns im perfekten Rhythmus. „So ist es gut“, keuchte er. „Reit mich.“ Ich spürte, wie mein dritter Orgasmus sich aufbaute, und ich kippte vor Lust. „Ich komme, ich komme“, schrie ich, als mein Körper explodierte. Ich spürte, wie er in mir kam, seine warme Ladung meinen Schoß füllte, und wir beide zusammen zuckten.
Wir lagen eng umschlungen, verschwitzt, erschöpft. Seine Hand streichelte meinen Rücken, und ich spürte, wie mein Herz endlich langsamer schlug. „Das war… unerwartet“, murmelte er. „Ich wusste nicht, dass du eine Yoga-Lehrerin bist“, sagte er mit einem Lächeln. Ich lachte leise. „Und ich wusste nicht, dass du so gut ficken kannst.“ Wir schwiegen, aber es war eine angenehme Stille. Als die ersten Lichtstrahlen des Tages durchs Fenster drangen, stand er auf, zog sich langsam an. Ich sah ihm zu, und ich wusste, dass dies ein Abschied war. Er beugte sich hinunter und küsste mich, und ich schmeckte noch mich selbst auf seinen Lippen. „Danke“, sagte er einfach, und ich wusste, was er meinte. Ich lächelte. „Komm gut nach Hause.“ Er nickte und verschwand. Die Tür fiel ins Schloss, und ich lag allein im Bett, immer noch durchgeschwitzt, und spürte seine Wärme in mir. Die Leere war da, aber sie fühlte sich anders an. Sie fühlte sich an wie ein Geheimnis, das ich mit mir tragen würde.
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