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Die lederne Stille

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Leder und Zedernholz liegt schwer in der Luft, gemischt mit dem feinen Duft ihres Haares und dem metallischen Unterton ihrer Erregung. Sie kniet auf dem Parkett, die Hände auf den Oberschenkeln, den Kopf gesenkt. Ihre Bluse spannt sich über dem Ansatz ihrer Brüste, und ich sehe, wie ihr Atem den Stoff hebt und senkt. Ich lehne am Schreibtisch, die Arme verschränkt, und betrachte sie. Mein Schwanz ist schon halbhart in der Hose, ein Pochen in der Leiste, das stärker wird, je länger ich sie so sehe – devot, bereit, zitternd vor Vorfreude. Die Stille ist erdrückend, aber sie ist auch ein Versprechen. Ich spüre, wie sich mein Schwanz in der Hose regt, wie er gegen den Reißverschluss drückt, bereit, gleich herausgeholt zu werden.

Die Stille vor dem Befehl

„Sieh mich an.“ Meine Stimme ist ruhig, aber sie trägt das Gewicht unserer Vereinbarung. Sie hebt den Kopf. Ihre Augen sind dunkel, voller Hingabe, aber auch mit einem Schimmer von Neugier. Ich mag diesen Schimmer. Er zeigt, dass sie nicht blind ist, dass sie wählt – dass sie sich bewusst in meine Hände begibt. Ich sehe, wie ihre Zunge kurz über ihre Lippen fährt, ein unbewusstes Zeichen ihrer Erregung. Ihr Atem geht flach, und ich kann die leichte Röte auf ihren Wangen sehen.

Ich gehe um sie herum. Meine Schritte sind langsam, bewusst, jeder Tritt auf dem Parkett hallt in der Stille. Ihre Schultern sind leicht angespannt, die Muskeln unter der Seide ihrer Bluse wie gespannte Bögen. Ich lege eine Hand darauf, spüre die Wärme durch den dünnen Stoff, die Hitze ihrer Haut darunter. Sie atmet tief aus, ein Zittern läuft durch ihren Körper. Ich lasse meine Hand langsam über ihren Rücken gleiten, spüre die Wirbelsäule unter dem Stoff, und bleibe an ihrem unteren Rücken hängen. Ihre Haut ist heiß, und ich kann fast spüren, wie ihr Blut pulsiert.

„Du weißt, warum du hier bist.“ Es ist keine Frage. Sie nickt kaum merklich, ihr Kinn senkt sich und hebt sich wieder, aber ihre Augen bleiben auf mich gerichtet. Ich sehe die Feuchtigkeit in ihrem Blick, die Hingabe, aber auch die Gier.

„Ich will deine Stimme hören.“

„Ja, Sir.“ Ihre Worte sind leise, aber klar. Sie kennt die Regeln. Sie hat sie mit mir zusammen geschrieben, jede Zeile ausgehandelt, jede Grenze getestet. Heute testen wir eine neue. Ich spüre, wie mein Schwanz in der Hose noch härter wird, wie er gegen den Stoff drückt, fast schmerzhaft.

Ich löse den Knoten meiner Krawatte, ein schmales Stück grauer Seide, das noch warm von meinem Hals ist. Sie sieht zu, wie ich es zusammenlege und zwischen meinen Fingern spanne. Ihr Atem wird flacher, ihre Brust hebt und senkt sich schneller. Die Krawatte ist nur ein Symbol, aber Symbole haben Macht – und ich werde sie benutzen, um ihre Sinne zu schärfen. Ich sehe, wie ihre Finger sich leicht krümmen, wie sie sich auf ihren Oberschenkeln abstützt.

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„Du wirst heute nichts anfassen. Du wirst nichts sagen, außer ich fordere es. Du wirst nur fühlen.“ Ich knie mich hinter sie, presse mich an ihren Rücken. Mein Mund ist nah an ihrem Ohr, mein Atem streift ihre Haut. „Wenn du die Kontrolle abgibst, bekommst du etwas zurück, das viel größer ist. Vertraust du mir?“ Ich spüre, wie ihr Körper gegen mich zittert, wie ihre Wärme auf mich übergeht.

„Ja, Sir.“ Das Zittern in ihrer Stimme ist keine Angst. Es ist Vorfreude, pure, rohe Vorfreude, die sich in ihrem Körper ausbreitet. Ich spüre es an der Art, wie sie sich gegen mich lehnt, wie ihre Schultern sich entspannen. Ich kann fast den Duft ihrer Erregung riechen, der sich langsam im Raum ausbreitet.

Ich binde ihr die Krawatte um die Augen. Der Stoff riecht nach mir, nach dem Tag im Büro, nach Kaffee, Papier und dem leichten Schweiß meiner Haut. Sie seufzt, als die Dunkelheit sie umfängt, ein Laut der Hingabe, der mir direkt in den Schritt geht. Ihre Hände bleiben auf den Schenkeln, aber die Finger krümmen sich leicht, als ob sie etwas greifen wollten. Ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen unter der Bluse abzeichnen, hart und bereit.

Ich stehe auf und sehe auf sie herab. Sie ist bereit – ihr Körper ist gespannt, ihre Lippen leicht geöffnet, ihre Brustwarzen zeichnen sich hart unter der Bluse ab. Ich streiche mir über den Schwanz durch die Hose, drücke ihn gegen den Stoff, um den Druck zu lindern. Aber noch nicht. Noch ist sie dran. Ich kann fast den Geschmack ihrer Haut auf meiner Zunge spüren.

Die erste Berührung

Ich beginne mit ihren Schultern. Meine Fingerspitzen zeichnen die Linie ihres Kragens nach, streichen über den Stoff, ohne ihn zu verschieben. Sie zittert, ein feines Beben, das durch ihren ganzen Körper läuft. „Atme tief“, sage ich. „Nimm jeden Moment wahr.“ Ich sehe, wie sie tief einatmet, wie ihre Brust sich hebt, wie die Bluse sich spannt.

Ihre Brust hebt und senkt sich, ein tiefer, zitternder Atemzug. Ich lasse meine Hände langsam über ihre Arme gleiten, über die weiche Innenseite ihrer Ellbogen, bis zu ihren Händen. Ich umfasse ihre Finger, drücke sanft, spüre die Wärme ihrer Handflächen. Sie öffnet die Hände, legt sie flach auf die Oberschenkel. Eine Geste der Hingabe, der völligen Aufgabe. Ihre Finger sind weich, aber ich spüre die Spannung darunter.

Ich knöpfe ihre Bluse auf, einen Knopf nach dem anderen. Meine Finger sind ruhig, jede Bewegung präzise. Die Seide gleitet auseinander und gibt den Blick frei auf einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre Brüste umschließt. Ihre Haut ist blass, fast durchscheinend im fahlen Licht der Schreibtischlampe, mit einem leichten Schweißfilm, der glänzt. Ich fahre mit dem Fingerknöchel über ihr Schlüsselbein, über die weiche Mulde zwischen ihren Brüsten, wo ihr Herz wild schlägt. Ihr Atem stockt, und ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen unter der Spitze abzeichnen. Ich kann die Wärme ihrer Haut fast auf meiner Zunge schmecken.

„Du bist schön“, sage ich. Es ist eine Feststellung, kein Kompliment. Sie nimmt es als das, was es ist: eine Wahrheit, die ich für sie ausspreche, eine Tatsache, die in diesem Raum zwischen uns steht. Ich sehe, wie ihre Lippen sich leicht öffnen, wie sie den Atem anhält.

Ich öffne den BH-Verschluss mit einem geübten Griff. Die Träger fallen über ihre Schultern, aber ich lasse den BH noch auf ihrer Haut, die Spitze kratzt leicht über ihre Brustwarzen. Stattdessen konzentriere ich mich auf ihren Nacken. Ich beuge mich vor und küsse die Stelle hinter ihrem Ohr, wo ihr Puls wild schlägt, wo die Haut salzig schmeckt. Sie stöhnt leise, ein Laut, der tief aus ihrer Kehle kommt. Ich spüre, wie ihr Körper unter mir bebt, wie ihre Haut heiß unter meinen Lippen wird.

„Keine Laute“, erinnere ich sie, meine Lippen noch an ihrer Haut. Sie beißt sich auf die Lippe, ich spüre die Bewegung unter meinem Mund. Ich grinse gegen ihre Haut und spüre das Lächeln, das sie erwidert. Aber ich weiß, dass sie kurz davor ist, die Kontrolle zu verlieren.

Ich schiebe die Bluse und den BH von ihren Schultern und lasse die Kleidungsstücke auf den Boden gleiten. Sie bleiben nackt bis zur Taille, die Hände noch auf den Schenkeln, die Krawatte vor den Augen. Ihre Brüste sind schwer, voll, mit dunklen Brustwarzen, die bereits hart und aufgerichtet sind wie kleine Knospen. Ich umfasse ihre Brüste von hinten, hebe sie, lasse ihr Gewicht in meinen Händen ruhen. Sie presst den Rücken durch, drückt sich gegen meine Handflächen, bietet sich mir an. Ich streiche mit den Daumen über die Spitzen, kreise sie langsam. Sie sind fest und heiß, und ich spüre, wie sie sich unter meiner Berührung verhärten. Ein feines Stöhnen entweicht ihr, und ich drücke fester zu.

„Du magst das, oder?“ flüstere ich in ihr Ohr. „Du magst es, wenn ich deine Titten halte, wenn ich sie knete.“ Sie nickt heftig, ihr Atem geht stoßweise. Ich spiele mit ihren Brustwarzen, zupfe sanft daran, drehe sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie zuckt zusammen, ein elektrischer Schlag, der durch ihren Körper fährt. Ich spüre, wie ihre Möse feucht wird, wie der Duft ihrer Erregung stärker wird.

Ich lasse eine Hand von ihrer Brust gleiten, wandere über ihren Bauch, über den Stoff ihres Rocks. Ich taste nach dem Saum, schiebe meine Finger darunter und streiche über die weiche Haut ihres Oberschenkels. Sie zittert, ihre Beine öffnen sich leicht, eine Einladung. Ich spüre die Hitze, die von ihrer Möse aufsteigt, und mein Schwanz wird fast schmerzhaft hart.

„Ich will deine Fotze spüren“, sage ich, meine Stimme rau. „Ich will sehen, wie nass du bist.“ Ich schiebe meine Hand höher, über ihren Strumpfhalter, bis ich auf den feuchten Stoff ihres Slips stoße. Ich drücke meine Finger dagegen, spüre die Wärme und die Feuchtigkeit, die durch den Stoff dringt. Sie stöhnt laut, vergisst die Regel, und ich spüre, wie ihr Körper gegen meine Hand drückt.

„Bitte“, flüstert sie, ihre Stimme heiser. „Bitte, Sir.“

Ich lächle, obwohl sie es nicht sehen kann. „Geduld“, sage ich. „Du bekommst, was du willst, aber nur, wenn ich es dir gebe.“ Ich ziehe meine Hand zurück, und sie stöhnt enttäuscht. Ich stehe auf, sehe auf sie herab, ihren nackten Oberkörper, ihre Brüste, die schwer und bereit sind. Ich öffne meine Hose, lasse sie auf den Boden fallen, und mein Schwanz springt heraus, hart und pochend, die Eichel rot und glänzend vor Vorfreude.

„Öffne deinen Mund“, befehle ich. Sie gehorcht sofort, ihre Lippen öffnen sich weit. Ich trete näher, führe meinen Schwanz an ihre Lippen. Ich streiche die Eichel über ihre Unterlippe, spüre die Wärme ihres Atems. Sie zittert, ihre Zunge kommt heraus, leckt vorsichtig über die Spitze. Ein Schauer läuft mir über den Rücken.

„Ja, Sir“, sagt sie leise, und dann nimmt sie meinen Schwanz in den Mund. Ihre Lippen umschließen die Eichel, und ich spüre, wie sie langsam tiefer gleitet. Ich lege meine Hand auf ihren Hinterkopf, führe sie, aber sie braucht keine Führung. Sie weiß, was sie tun muss. Sie nimmt mich tief, bis ich ihre Kehle spüre, und ich stöhne laut auf.

„Ja, genau so“, keuche ich. „Nimm ihn tief, du kleine Schlampe.“ Sie saugt und leckt, ihre Zunge umspielt die Eichel, während ihre Hand meinen Schaft streichelt. Ich spüre, wie die Spannung in meinen Eiern steigt, wie der Orgasmus sich aufbaut. Aber ich will noch nicht kommen. Noch nicht.

Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund, ein lautes Schmatzen, als er ihre Lippen verlässt. Sie keucht, ihre Lippen glänzen von meinem Speichel und ihrem eigenen. Ich sehe die Enttäuschung in ihrem Gesicht, aber auch die Erwartung.

„Leg dich hin“, befehle ich. „Auf den Rücken, die Beine breit.“ Sie gehorcht sofort, lässt sich auf das Parkett fallen, ihre Beine öffnen sich weit. Ich sehe ihren Slip, der dunkel ist vor Nässe, die feuchte Stelle, die ihre Erregung verrät. Ich knie mich zwischen ihre Beine, schiebe meine Finger unter den Stoff und ziehe ihn zur Seite. Ihre Möse ist nass, die Schamlippen geschwollen und glänzend, die Klitoris hart und bereit.

„Sieh dich an“, sage ich. „So nass, so bereit für meinen Schwanz.“ Ich streiche mit einem Finger über ihre Spalte, sammle die Feuchtigkeit auf, führe ihn zu ihrem Mund. „Leck ihn sauber“, befehle ich. Sie gehorcht, ihre Zunge umspielt meinen Finger, und ich spüre, wie ihr Blick durch die Krawatte hindurch mich sucht.

Ich beuge mich vor, lege meinen Mund auf ihre Möse. Sie schreit auf, als meine Zunge ihre Klitoris findet, und ich spüre, wie ihr Körper sich unter mir aufbäumt. Ich lecke und sauge, meine Zunge kreist um die harte Perle, während meine Finger in sie eindringen, eine, zwei, drei. Sie ist eng und heiß, und ich spüre, wie ihre Muskeln sich um meine Finger zusammenziehen.

„Ja, Sir, ja!“, schreit sie, ihre Hände vergraben sich in meinem Haar. „Bitte, bitte, mach mich nicht kommen!“ Aber ich höre nicht auf. Ich will sie an den Rand bringen, sie am Abgrund zittern lassen, bevor ich sie nehme.

Ich spüre, wie ihre Beine zittern, wie ihr Atem stoßweise geht. Ich lecke schneller, härter, meine Finger pumpen in sie hinein, und dann spüre ich, wie sie kommt. Ihr Körper bebt, ein Schrei entfährt ihr, und ich spüre, wie ihre Möse sich um meine Finger zusammenzieht, wie die Flüssigkeit über meine Hand läuft. Ich lecke sie weiter, bis das Zittern nachlässt, und dann ziehe ich mich zurück.

„Du hast meine Regel gebrochen“, sage ich, meine Stimme ruhig, aber streng. „Du hast gekommen, ohne meine Erlaubnis.“ Sie keucht, ihr Körper zittert noch, aber ich sehe die Reue in ihrem Gesicht. „Du wirst bestraft.“

Ich drehe sie auf den Bauch, hebe ihr Becken an, so dass ihr Arsch in der Luft ist. Ich sehe ihre nasse Möse von hinten, die Schamlippen, die immer noch glänzen. Ich spucke auf meine Hand, reibe meinen Schwanz ein, und führe ihn an ihren Eingang. Ich stoße zu, hart und tief, und sie schreit auf, als ich in sie eindringe. Sie ist eng, aber nass, und ich spüre, wie ihre Wände sich um mich zusammenziehen.

„Ja, nimm ihn, du kleine Fotze“, keuche ich, während ich in sie stoße. „Nimm meinen Schwanz tief in deine Möse.“ Ich packe ihre Hüften, ziehe sie gegen mich, jeder Stoß treibt sie tie

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