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Die Nacht auf dem Bauernhof

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Abend legte sich schwer über das Tal, als ich auf der alten Holzbank vor dem Bauernhaus saß und den Blick über die Felder der Steiermark schweifen ließ. Der Wind strich durch das hohe Gras, das in Wellen glitzerte wie das Wasser eines stillen Sees, und trug den Geruch von Heu und feuchter Erde mit sich. Ich hatte meine Aktenmappe im Gästezimmer abgestellt, die ordentlich gebündelten Papiere zu Herrn Schneiders Erbschaftsangelegenheit, und war hinausgegangen, um Luft zu holen. Doch die Luft hier draußen war anders als in meiner Kanzlei in Graz. Sie war dichter, schwerer, und sie schien an meiner Haut zu haften.

Herr Schneider lehnte in der Tür zum Stall, die Arme vor der Brust verschränkt, und beobachtete mich mit einer Ruhe, die mich unruhig machte. Er war ein Mann in den frühen Fünfzigern, das Gesicht von der Sonne gegerbt, die Hände breit und schwielig von Jahrzehnten der Arbeit. Sein Blick, dunkel und forschend, hatte mich den ganzen Tag über begleitet, wann immer wir uns in seinem Arbeitszimmer gegenübergesaßen und über Grundstücksgrenzen und Altenteil-Verträge sprachen. Ich hatte versucht, professionell zu bleiben, hatte meine Worte sorgfältig gewählt und meine Gedanken auf die Paragrafen gerichtet, aber jedes Mal, wenn er den Kopf hob und mich ansah, vergaß ich, was ich hatte sagen wollen.

Er löste sich von der Tür und kam langsam auf mich zu. Seine Schritte waren fest, aber leise, und der Kies knirschte kaum unter seinen Stiefeln. Er setzte sich neben mich auf die Bank, so nah, dass ich die Wärme seines Körpers spürte, bevor er mich auch nur berührte. Eine Weile schwiegen wir. Die ersten Sterne traten hervor, zarte Lichtpunkte über den dunklen Hügeln, und irgendwo im Dorf schlug eine Glocke acht Uhr.

„Sie sind weit weg“, sagte er schließlich. Seine Stimme war tief und rau, als hätte sie sich an das Sprechen mit Tieren und Wind gewöhnt.

Ich drehte den Kopf zu ihm. „Ich denke nach.“

„Worüber?“

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„Über den Fall. Über das, was wir heute besprochen haben.“

Er lächelte, ein schmales, fast trauriges Lächeln. „Das glaube ich nicht. Sie schauen, als würden Sie etwas suchen, das Sie nicht benennen können.“

Seine Worte trafen mich genauer, als mir lieb war. Ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg, und ich wandte den Blick ab, hin zu den Lichtern des Gehöfts, das ein paar hundert Meter entfernt lag. „Ich bin Anwältin. Ich suche immer nach etwas.“

„Und wenn Sie es finden?“

„Dann prüfe ich, ob es Bestand hat.“

Er lachte leise, ein tiefes Geräusch, das in seiner Brust zu vibrieren schien. „Hier draußen hat nichts Bestand, was nicht in der Erde verwurzelt ist. Alles andere verweht.“ Er beugte sich vor, stützte die Ellbogen auf die Knie, und sein Blick ging über die Felder, die im Abendlicht lagen. „Ich habe mein ganzes Leben auf diesem Hof verbracht. Ich kenne jeden Stein, jeden Baum, jedes Tier. Aber so etwas wie Sie habe ich hier noch nie gesehen.“

„Mich?“

„Eine Frau, die so viel in sich trägt, dass sie es nicht aussprechen kann.“

Ich wollte etwas erwidern, eine scharfe, professionelle Bemerkung, die die Distanz wiederherstellte, aber die Worte blieben mir im Hals stecken. Er sah mich an, und in seinem Blick lag etwas, das keine Anwältin sah, sondern eine Frau. Eine Frau, die auf dieser Bank saß und sich fragte, warum sie hier war, warum sie nicht längst ins Auto gestiegen war und die Landstraße zurück nach Graz genommen hatte.

„Ich sollte morgen früh fahren“, sagte ich leise.

„Müssen Sie?“

„Ich habe Termine. Mandanten.“

„Und heute Nacht?“

Seine Frage hing zwischen uns, schwer und warm wie die Sommerluft. Ich spürte mein Herz, das schneller schlug, und die feine Gänsehaut, die sich über meine Unterarme legte, obwohl die Nacht nicht kühl war. Er streckte die Hand aus und legte sie auf meine, eine schwere, warme Hand, die meine Finger vollständig umschloss. Der Schauer, der durch mich fuhr, war elektrisch, und ich sog scharf die Luft ein.

„Ich weiß nicht, was das ist“, sagte ich, und meine Stimme klang fremd in meinen Ohren, „aber ich weiß, dass ich hier sitzen will. Jetzt. Mit Ihnen.“

Er drehte meine Hand um und strich mit dem Daumen über meinen Handrücken, langsam, kreisend. Die Berührung war leicht, aber sie brannte auf meiner Haut wie ein Zeichen. Ich sah zu, wie seine Finger sich um meine schlossen, und dann hob ich den Kopf und sah ihm in die Augen. In der Dunkelheit waren sie fast schwarz, und sie hielten mich fest, ohne mich zu berühren.

„Sie sind nicht wie die anderen“, sagte er.

„Wie sollten Sie das wissen?“

„Weil Sie nicht weggesehen haben, als ich Sie angesehen habe. Sie haben mich angesehen. Wirklich angesehen.“

Er stand auf und zog mich sanft mit sich hoch. Die Bank knarrte, und ich spürte den festen Boden unter meinen Füßen, als er mich vor sich stellte. Seine Hände lagen auf meinen Schultern, dann glitten sie langsam über meine Arme bis zu meinen Handgelenken. Ich hielt den Atem an, als er meine Hände hob und sie auf seine Brust legte, wo ich durch das grobe Hemd den Schlag seines Herzens fühlte.

„Kommen Sie mit“, sagte er, und es war keine Frage.

Ich folgte ihm ohne zu zögern. Er führte mich nicht ins Haus, sondern am Stall vorbei, den ich im Dämmerlicht nur als dunkle Silhouette wahrnahm, zu einer niedrigen Holztür, die er aufstieß. Der Geruch von Heu und Holz schlug mir entgegen, warm und süß, und dahinter lag ein Raum, der nur von einer einzigen Öllampe erhellt wurde, die auf einem wuchtigen Tisch stand. Stroh bedeckte den Boden, und an der Wand lehnten Heugabeln und Sensen. Es roch nach getrockneten Kräutern und altem Holz.

Er schloss die Tür hinter uns, und das Geräusch des Riegels, der einrastete, hallte in dem kleinen Raum nach. Ich stand in der Mitte, unsicher, aber nicht ängstlich, und sah zu, wie er die Lampe nahm und sie auf einen hohen Balken stellte, sodass das Licht weich über uns fiel. Dann kam er zurück, blieb einen Schritt vor mir stehen, und seine Hände fanden meine Hüften.

„Ich will Sie nicht drängen“, sagte er, und seine Stimme war jetzt leiser, rauer. „Aber ich will Sie spüren. Ganz. Wenn Sie nicht wollen, sagen Sie es jetzt.“

Ich antwortete nicht mit Worten. Ich trat vor, hob die Hände und legte sie an sein Gesicht, die Wangen unter meinen Fingern rau und warm. Dann zog ich seinen Kopf zu mir und küsste ihn. Es war kein zarter Anfang, sondern ein Verlangen, das ich den ganzen Tag über angestaut hatte, jede Besprechung, jeden Blick, jede Sekunde, in der ich versucht hatte, mich auf Zahlen und Paragrafen zu konzentrieren. Seine Lippen waren trocken, aber sie öffneten sich sofort, und seine Zunge fand meine, während seine Hände fester um meine Hüften griffen und mich näher zogen.

Ich spürte seine Erregung, einen harten Druck gegen meinen Bauch, und mein Körper reagierte sofort, eine feuchte Wärme, die zwischen meinen Beinen pulsierte. Ich presste mich an ihn, vergrub die Finger in seinem Hemd, und riss es schließlich auf, als er mir den Rücken zukehrte, um es über den Kopf zu ziehen. Seine Brust war behaart, grau durchzogen, und ich legte die Handflächen darauf, spürte die Hitze seiner Haut und die Muskeln darunter, die sich unter meiner Berührung spannten.

„Du trägst zu viel“, murmelte er, und seine Finger fanden den Reißverschluss meines Kleides. Ich spürte, wie er ihn langsam öffnete, Zahn um Zahn, und der Stoff glitt von meinen Schultern, fiel zu Boden. Ich stand nur noch in einem dünnen Slip und einem BH aus feiner Spitze, und sein Blick wanderte über meinen Körper, langsam, ohne Eile.

„Sieh mich nicht so an“, sagte ich, und meine Stimme war heiser.

„Wie?“

„Als würdest du mich ausziehen, ohne mich zu berühren.“

Er lächelte, trat näher und legte seine Hände auf meine nackten Schultern. „Dann berühre ich dich eben.“ Seine Finger glitten über mein Schlüsselbein, hinunter zu meinem BH, und er löste den Verschluss mit einem geübten Griff. Der Stoff fiel, und die kühle Luft traf meine Brüste, ließ die Nippel hart werden. Er umfasste sie mit beiden Händen, hob sie leicht, und strich mit den Daumen über die empfindlichen Spitzen.

Ich stöhnte leise, als er meine Brüste knetete, die Finger kreisend, dann an den Nippeln zog. Der Schmerz war süß, und ich warf den Kopf zurück, bot ihm meine Brust dar. Er beugte sich vor, nahm einen Nippel in den Mund, und seine Zunge wirbelte darum, während seine Hand die andere Brust massierte. Ich griff in sein Haar, hielt ihn fest, während die Wellen der Lust durch meinen Körper liefen und sich zwischen meinen Beinen sammelten.

„Ich will dich spüren“, sagte ich, und meine Stimme war nur noch ein Flüstern. „Jetzt.“

Er ließ von meiner Brust ab, kniete vor mir nieder und schob meinen Slip über die Hüften. Er fiel zu Boden, und ich stand nackt vor ihm, während er aufblickte, mich ansah, als wäre ich etwas Kostbares. Dann legte er seine Hände auf meine Oberschenkel, schob sie langsam auseinander, und ich spürte seinen heißen Atem an meiner feuchten Haut.

„So schön“, murmelte er, und dann senkte er den Kopf und seine Zunge fand mich.

Der erste Kontakt ließ mich aufstöhnen, meine Knie gaben nach, und ich musste mich an seiner Schulter festhalten. Er leckte mich langsam, von unten nach oben, und seine Zunge drang in mich ein, während seine Nase an meinem Kitzler rieb. Ich spürte, wie die Hitze in mir anstieg, wie mein Becken sich ihm entgegenbewegte, und ich umklammerte sein Haar, zog ihn fester an mich.

„Ja“, keuchte ich, „genau da.“

Er saugte an meinem Kitzler, ließ ihn los, kreiste mit der Zungenspitze darum, während seine Finger in mich glitten, zwei, dann drei. Ich spürte, wie er mich füllte, wie er mich dehnte, und mein Körper bebte, als er mich mit Mund und Fingern an den Rand trieb. Die erste Welle kam ohne Vorwarnung, ein Beben, das durch meinen ganzen Körper schoss, und ich schrie auf, während ich mich an ihm festklammerte.

Er hielt mich, bis das Zittern nachließ, dann stand er auf und zog mich an sich. Seine Hose war offen, und ich griff hinein, umfasste seinen harten, heißen Schwanz. Er war schwer und glatt, und ich strich mit dem Daumen über die Spitze, wo eine Perle Feuchtigkeit glänzte. Er stöhnte, drückte seine Stirn an meine, und seine Finger gruben sich in mein Gesäß.

„Nimm mich“, sagte ich, „hier. Jetzt.“

Er hob mich hoch, und ich schlang die Beine um seine Hüften, während er mich auf den Tisch setzte. Das kühle Holz unter mir, seine heiße Haut über mir, und dann spürte ich ihn, wie er mit der Spitze an meiner feuchten Öffnung entlangglitt. Ich hielt den Atem an, als er langsam in mich drang, Zentimeter für Zentimeter, und meine Hände fanden seine Schultern.

„Du fühlst dich an wie Feuer“, murmelte er.

„Beweg dich“, keuchte ich, „bitte.“

Er begann zu stoßen, langsam zuerst, dann tiefer, und jeder Stoß trieb mir die Luft aus den Lungen. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, wie er mich dehnte, und ich ritt auf seinem Schoß, die Beine um seine Hüften, das Gesicht an seinem Hals. Er griff unter meine Knie, spreizte mich weiter, und die neue Tiefe ließ mich aufschreien, als er mich hart und schnell nahm.

Der Tisch knarrte unter uns, und ich spürte, wie der Schweiß auf meiner Haut perlte, während wir uns im Rhythmus der Nacht bewegten. Er beugte sich vor, nahm meinen Mund, und ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen, während seine Hände meine Brüste fanden und daran zogen. Ich spürte, wie die zweite Welle kam, wie sie sich zusammenbraute, und ich presste die Augen zu, als sie mich überrollte.

„Komm mit mir“, keuchte ich, „ich bin so nah.“

Er stieß tiefer, härter, und seine Finger gruben sich in meine Hüften. Ich spürte, wie er zuckte, wie er kam, und die Hitze, die in mich floss, ließ mich endgültig explodieren. Mein Körper bäumte sich auf, ich schrie, und er hielt mich, vergrub sein Gesicht in meinem Hals, während wir beide bebten und uns auflösten.

Als die Wellen verebbten, blieben wir verbunden, verschwitzt und keuchend, auf dem Tisch. Er strich mir das Haar aus der Stirn und küsste mich sanft, und ich fühlte, wie mein Herz sich beruhigte.

Die Nacht lag still über dem Hof, als wir uns schließlich lösten, uns anzogen und Hand in Hand zur Tür gingen. Draußen waren die Sterne jetzt hell und dicht, und der Mond warf ein weiches Licht auf die Felder. Er hielt die Tür auf, und wir traten hinaus in die kühle Luft.

„Es ist spät“, sagte er leise.

„Ja“, sagte ich, und ich wusste, dass ich morgen fahren würde. Aber ich wusste auch, dass ich wiederkommen würde, dass diese Nacht nicht das Ende war, sondern ein Anfang, der in der Erde Wurzeln schlug wie alles, was hier Bestand hatte.

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