„Du spürst es doch auch – dieses Ziehen unter der Haut?“ Elaras Stimme klingt rau, als sie den Stoff ihres Hemdes von der Schulter streift. Die Luft im Thronsaal flimmert vor uralter Magie, Mondsicheln aus Moos leuchten an den Wänden, pulsieren im Rhythmus unserer Herzen. Ich kann den Duft von feuchter Erde und wildem Thymian riechen, der sich mit dem moschusartigen Geruch unserer Erregung vermischt.

Kael, der Gestaltwandler, steht reglos. Nur seine Brust hebt und senkt sich in flachen Zügen, und ich sehe, wie mühsam er die Transformation zurückhält – die Wölfe in ihm drängen nach vorne, ihre Klauen kratzen unter seiner Haut. Seine Augen haben diesen goldenen Schimmer bekommen, der verrät, dass der Wolf kurz unter der Oberfläche lauert, bereit, hervorzubrechen und sich zu nehmen, was ihm gehört.
„Ja“, presst er hervor. „Aber das Risiko…“ Seine Stimme bricht, als er versucht, die Kontrolle zu behalten.
„Das Risiko ist, dass wir diesen Ort nie wieder finden“, unterbreche ich ihn. „Der Palast öffnet sich nur einmal im Jahr. Wenn wir jetzt nicht die Verbindung eingehen, sind wir für immer getrennt.“ Ich spüre, wie die Magie in meinem Schoß pulsiert, eine feuchte Wärme, die sich zwischen meinen Beinen ausbreitet und mich für ihn bereit macht.
Der Pakt des Palastes
Ich trete näher. Meine Finger gleiten über die narbige Haut seines Unterarms, dorthin, wo sich die silbrigen Linien des Rituals mit seinem Blut vereinen. Elara hat mir erklärt, dass der Waldpalast von den Seelen der Liebenden lebt, die sich hier vereinen. Jede Umarmung nährt die Magie, jede Berührung verlängert das Leuchten der Mooslichter. Jedes Stöhnen wird in den Stein gemeißelt, jeder Orgasmus füllt die uralten Mauern mit neuer Kraft.
„Ich will dich“, flüstere ich. Nicht als Befehl, sondern als Bitte, die aus tiefster Kehle kommt. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen, und zwischen meinen Beinen wird es immer nasser.
Seine Hand findet meine Hüfte, zieht mich an sich. Ich spüre die Wärme seines Körpers durch den dünnen Stoff meiner Hose, die Hitze, die von ihm ausgeht wie von einem schwelenden Feuer. Sein harter Schwanz drückt gegen meinen Oberschenkel, und ich kann die Umrisse durch den Stoff erkennen. Elara beobachtet uns mit funkelnden Augen, aber sie ist nicht eifersüchtig – sie ist die Hüterin des Rituals, die uns führt, die uns durch die Schichten der Magie navigiert. Ihre Finger spielen über ihren eigenen Körper, während sie zusieht, und ich höre ihr leises Stöhnen, das mich noch mehr erregt.
„Dann lass uns das Siegel brechen“, sagt Kael, und seine Stimme ist tief, vibrierend wie das Grollen eines nahenden Gewitters. Der Wolf in ihm wird lauter, ich kann es in seiner Stimme hören.
Seine Lippen treffen meine – ein erster, tastender Kuss, der schnell an Intensität gewinnt. Ich spüre die erste Welle der Magie, die von ihm ausgeht, ein Prickeln, das sich wie tausend kleine Funken über meine Haut ausbreitet. Seine Zunge drängt in meinen Mund, fordernd, forschend, und ich schmecke den süßen, harzigen Geschmack des Waldmooses. Meine Hände gleiten unter sein Hemd, über die harten Muskeln seines Rückens. Seine Haut brennt unter meinen Fingern, und ich spüre, wie die ersten Härchen sich unter der Transformation sträuben.
Die Entfesselung
„Zieh dich aus“, befiehlt Elara, und ihre Stimme ist sanft, aber unmissverständlich. „Das Ritual verlangt Haut an Haut, keine Barrieren zwischen euch. Ich will sehen, wie ihr euch nehmt.“ Ihre Finger wandern unter ihren eigenen Rock, und ich höre, wie sie leise stöhnt, als sie sich selbst berührt.
Ich trete einen Schritt zurück und streife mein Hemd ab. Die Luft ist kühl auf meiner nackten Haut, aber meine Brustwarzen sind hart, spitz wie kleine Beeren. Ich sehe, wie Kaels Blick über meinen Körper wandert, wie seine Zunge über seine Lippen fährt. Seine Hände zittern, als er sein eigenes Hemd aufreißt, die Knöpfe fliegen durch den Raum.
Sein Oberkörper ist eine Landschaft aus Narben und Muskeln, jede einzelne Furche erzählt eine Geschichte von Kampf und Überleben. Seine Brustwarzen sind hart, und ich will sie mit meiner Zunge spüren. Seine Hände lösen meinen Gürtel, die Hose fällt zu Boden. Ich stehe nur noch in einem dünnen Beinkleid vor ihm, das die Magie des Palasts durchscheinen lässt. Der Stoff klebt an meiner feuchten Spalte, und ich weiß, dass er sehen kann, wie erregt ich bin.
Elaras Gesang wird lauter, als sie die Worte des zweiten Siegels spricht. Die Luft um uns herum beginnt zu flimmern, und ich spüre, wie die Magie in meinen Körper eindringt, jede Pore öffnet, mich empfänglicher macht für seine Berührungen.
Kael kniet nieder, seine Hände auf meinen Hüften. Sein Atem ist heiß auf meiner Haut, bevor seine Lippen meinen Bauch küssen. Langsam arbeitet er sich nach oben, seine Zungenspitze zeichnet einen feuchten Pfad. Ich bebe unter seiner Berührung, als er meinen Bauchnabel umkreist und dann tiefer wandert. Seine Finger finden den Rand meines Beinkleids und schieben es zur Seite. Ich höre sein leises Knurren, als er meine feuchte Möse sieht, die Schamlippen, die sich bereits öffnen, bereit für ihn.
„Du tropfst ja schon“, murmelt er gegen meine Haut. „So geil auf mich.“
Seine Zunge findet meine Brustwarze, umkreist sie langsam, bevor er sie in den Mund nimmt. Er saugt sanft, dann kräftiger, während seine Hand die andere Brust massiert. Ich stöhne laut auf, mein Kopf fällt zurück. Meine Finger vergraben sich in seinem Haar, ziehen ihn fester an mich. Er beißt sanft in die harte Spitze, und ein Schauer der Lust jagt durch meinen Körper direkt in meinen Schoß.
„Ja, genau so“, keuche ich. „Mehr, bitte mehr.“
Seine Hand wandert tiefer, findet meine feuchte Spalte. Seine Finger gleiten durch die nassen Falten, sammeln meine Feuchtigkeit auf. Ich zucke, als er meine Klitoris findet, den kleinen harten Knoten, der unter seiner Berührung anschwillt. Er massiert sie in kreisenden Bewegungen, während er weiter an meiner Brust saugt.
„Ich will dich schmecken“, sagt er und zieht mich sanft zu Boden. „Ich will deine nasse Möse lecken, bis du kommst.“
Ich lasse mich fallen, mein Rücken berührt den kühlen Stein. Er schiebt meine Beine auseinander, und ich liege nackt vor ihm, meine Möse offen und bereit. Elara ist näher gekommen, ihre Hand unter ihrem Rock bewegt sich schneller. „Zeig es mir“, flüstert sie heiser. „Zeig mir, wie du sie leckst.“
Kael beugt sich über mich, sein Atem ist heiß auf meiner nassen Spalte. Dann spüre ich seine Zunge – ein langer, breiter Strich von meinem Eingang bis zu meiner Klitoris. Ich schreie auf, als er meine Muschi leckt, als er jeden Tropfen meiner Erregung aufsammelt. Seine Zunge dringt in mich ein, tief, forschend, und ich spüre, wie sich meine Muskeln um ihn zusammenziehen.
„Leck mich, fick mich mit deiner Zunge“, stöhne ich.
Er gehorcht. Seine Zunge arbeitet in mir, während sein Daumen meine Klitoris reibt. Ich spüre, wie die Magie durch meinen Körper fließt, wie sie jede Berührung verstärkt. Meine Hüften heben sich, drücken meine Möse gegen sein Gesicht. Ich will mehr, tiefer, härter.
„Komm für mich“, knurrt er zwischen zwei Zungenstößen. „Ich will deinen Saft schmecken.“
Der erste Orgasmus baut sich auf, eine Welle, die aus meinem Bauch aufsteigt. Seine Zunge fickt mich schneller, sein Daumen reibt unerbittlich über meine Klitoris. Ich spüre, wie die Magie den Höhepunkt verstärkt, wie sie mich in Ekstase taucht. Mein Körper bebt, ich schreie seinen Namen, als ich komme. Meine Möse zuckt, während meine Säfte über sein Gesicht fließen. Er trinkt von mir, leckt jeden Tropfen auf, als wäre er heilig.
Das dritte Siegel
Elara hat aufgehört zu singen. Stattdessen kniet sie sich hinter Kael und legt ihre Hände auf seine Schultern. „Das dritte Siegel verlangt, dass ihr die Hüllen vollständig fallen lasst“, sagt sie. „Keine Barrieren mehr zwischen euch. Nackt wie die Seelen, die ihr seid, und dann werdet ihr ficken.“ Ihre Stimme ist rau vor Erregung, und ich sehe, wie ihre Finger sich zwischen ihren eigenen Beinen bewegen.
Kael richtet sich auf, streift sein Beinkleid ab. Sein Schwanz springt frei – lang, dick, die Eichel glänzt feucht, ein Tropfen Lustperle an der Spitze. Ich schlucke, als ich die Größe sehe, die Breite. Meine Möse zuckt sehnsüchtig bei dem Gedanken, ihn in mir zu spüren. Elara lächelt wissend, ihre Finger tauchen zwischen ihre nassen Falten.
„Du musst keine Angst haben“, sagt sie zu mir. „Der Palast wird euch führen. Deine Fotze wird ihn aufnehmen, so wie er dich füllen wird.“
Ich schäme mich nicht, als ich mich auf die Knie drehe, meinen Arsch in die Höhe strecke. Ich will ihn von hinten, tief und hart. Meine Möse ist nass und offen, bereit für seinen Schwanz. Ich höre sein leises Knurren, als er sieht, wie ich mich ihm präsentiere.
„So geil“, knurrt er. „So eine geile, nasse Fotze.“
Er tritt hinter mich, seine Hände auf meinen Hüften. Ich spüre die Spitze seines Schwanzes an meinem Eingang, die Hitze, die von ihm ausgeht. Er reibt die Eichel durch meine nassen Falten, sammelt meine Feuchtigkeit auf. Ich drücke mich gegen ihn, will ihn in mir spüren.
„Fick mich“, flehe ich. „Fick mich endlich.“
Er stößt zu – ein langer, tiefer Stoß, der mich bis zum Anschlag füllt. Ich schreie auf, als sein Schwanz in mich eindringt, als er meine Wände dehnt. Er ist so dick, so lang, ich spüre ihn bis in meinen Magen. Elara stöhnt laut, ihre Finger ficken ihre eigene Möse, während sie zusieht, wie er mich nimmt.
„Ja, fick sie“, keucht sie. „Fick sie hart, Kael. Mach sie zu deiner Hündin.“
Er beginnt zu stoßen, langsam erst, dann schneller. Seine Hüften schlagen gegen meinen Arsch, jeder Stoß treibt seinen Schwanz tiefer in mich. Ich spüre, wie die Magie um uns pulsiert, wie sie jeden Stoß verstärkt. Meine Brüste schwingen bei jeder Bewegung, meine Brustwarzen reiben über den kühlen Stein.
„Härter“, schreie ich. „Fick mich härter.“
Er gehorcht. Seine Hände greifen meine Hüften fester, seine Nägel graben sich in meine Haut. Er fickt mich wie ein Tier, schnell und tief. Jeder Stoß treibt mich näher an den Rand eines weiteren Orgasmus. Ich höre sein Knurren, das tief in seiner Brust vibriert, und ich weiß, dass der Wolf in ihm die Kontrolle übernimmt.
Elara kommt näher, ihre Finger tauchen in unsere Verbindung. Sie sammelt meine Nässe auf, die an seinem Schwanz herunterläuft, und führt sie zu ihren Lippen. „So süß“, murmelt sie. „So fruchtbar.“
Ich spüre, wie sich der zweite Orgasmus aufbaut. Kael stößt tiefer, härter, und dann spüre ich, wie er die Position wechselt. Er zieht sich zurück, dreht mich auf den Rücken. Meine Beine werden über seine Schultern gelegt, meine Möse offen für ihn. Er stößt wieder zu, tiefer diesmal, und ich spüre, wie er meine Gebärmutter berührt.
„Ja, fick mich in die Gebärmutter“, stöhne ich. „Füll mich aus.“
Seine Bewegungen werden wilder, unkontrollierter. Der Wolf in ihm kämpft um die Vorherrschaft, und ich spüre, wie seine Hände sich in Pfoten verwandeln, die Krallen sanft in meine Haut graben. Es tut nicht weh, es treibt mich nur noch höher. Seine Augen leuchten golden, und ich weiß, dass er die Transformation zulässt.
Elara beugt sich über mich, ihre Finger finden meine Klitoris. Sie reibt mich, während er mich fickt, und die doppelte Stimulation treibt mich in den Wahnsinn. „Komm für uns“, flüstert sie. „Komm, während er dich fickt.“
Der Orgasmus bricht über mich herein wie eine Welle. Ich schreie, mein Körper bebt, meine Möse zieht sich um seinen Schwanz zusammen. Ich spüre, wie er tiefer stößt, wie er seinen eigenen Höhepunkt erreicht. Sein heißer Samen schießt in mich, füllt mich, während er weiterstößt.
„Ja, spritz in mich“, keuche ich. „Füll mich mit deinem Saft.“
Wir kommen zusammen, unsere Körper verschmelzen im Rhythmus der Magie. Elara stöhnt laut, ihr eigener Höhepunkt erreicht sie, während sie zusieht. Die Mooslichter pulsieren heller, die Wände des Palasts leuchten in silbrigem Licht.
Kael bleibt in mir, sein Schwanz zuckt noch, als die letzten Tropfen seines Samens in mich fließen. Ich spüre, wie sie sich mit meiner Nässe vermischen, wie sie aus mir herauslaufen. Elara sammelt die Mischung auf ihren Fingern und führt sie zu ihren Lippen.
„Der Pakt ist besiegelt“, sagt sie lächelnd. „Der Palast lebt weiter.“
Wir bleiben ineinander verschlungen, unsere Körper noch verbunden, als die Magie um uns tanzt. Die Nacht ist jung, und der Palast verlangt nach mehr.
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