Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Das Salz klebte auf meiner Haut wie ein feiner Film aus Erinnerung, als ich den Holzsteg des Yachthafens betrat. Der Abend hatte die Bläue des Himmels in ein tiefes Orange getaucht, und die Maste der Segelboote zeichneten schwarze Linien gegen das Licht. Ich wollte nur einen Kaffee trinken, die Stille des Tages hinter mir lassen, doch dann sah ich ihn.
Maximilian saß allein an einem der kleinen Tische, ein Glas Weißwein vor sich, den Blick auf das Wasser gerichtet. Zehn Jahre mochten vergangen sein, seit ich ihn zuletzt gesehen hatte, doch die Art, wie er den Kopf leicht zur Seite legte, wenn er etwas bedachte, hatte sich nicht verändert. Er trug ein helles Leinenhemd, das im Wind flatterte, und sein dunkles Haar war kürzer geworden, von grauen Strähnen durchzogen. Als er mich bemerkte, weiteten sich seine Augen einen Moment, dann breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus.
„Lena“, sagte er, und mein Name klang in seinem Mund wie ein Gruß aus einer anderen Zeit. „Setz dich. Ich kann nicht fassen, dass du hier bist.“
Ich ließ mich auf den Stuhl ihm gegenüber nieder, und der runde Holztisch trennte uns, als müsste es erst eine Distanz geben, die wir überwinden konnten. Die Kellnerin brachte mir einen Espresso, und ich rührte gedankenverloren darin herum, während Maximilian erzählte. Von den Alpen, wo er in einem kleinen Dorf als Skilehrer arbeitete, von der Stille der Berge, die ihm nach dem lauten Leben in der Stadt wie ein Geschenk erschienen war. Von einer Nacht in einem Schneesturm, als der letzte Lift ihn hinunter ins Tal gebracht hatte und er in einer Hütte Zuflucht gesucht hatte, allein mit dem Wind und dem Knacken des Holzes.
„Manchmal braucht man die Einsamkeit“, sagte er, und seine Augen ruhten auf mir, „um zu verstehen, was man wirklich will.“
Ich dachte an Thomas, meinen Mann, der zu Hause vor dem Fernseher saß, an die Jahre, die sich angefühlt hatten wie ein langer, grauer Flur, an die Art, wie wir uns am Morgen wortlos gegenübersaßen, jeder mit seinem Kaffee, jeder in seiner eigenen Welt. Ich schob den Gedanken beiseite und nahm einen Schluck Kaffee. Die Bitterkeit wachte auf meiner Zunge.
„Du bist also verheiratet“, sagte Maximilian, und es klang wie eine Feststellung, nicht wie eine Frage. Ich nickte. Er schwieg einen Moment, dann erhob er sich. „Komm, lass uns ein Stück gehen.“
Wir folgten dem Steg hinaus auf die hölzernen Planken, die unter unseren Schritten leicht ächzten. Der Wind hatte aufgefrischt und trug den Geruch von Tang und Diesel in unsere Richtung. Die Boote lagen dicht an dicht, ihre Flaggen schlugen leise gegen die Masten, und das Wasser gluckste gegen die Rümpfe. Ich spürte Maximilians Nähe, den leichten Duft von Seife und etwas Dunklerem, das ich nicht benennen konnte. Unsere Arme berührten sich beinahe, als wir nebeneinander hergingen, und jedes Mal, wenn der Steg schaukelte, streifte seine Hand meine.
„Ich habe oft an dich gedacht“, sagte er leise. „An unsere Zeit in der Uni. Wie wir an den Abenden am Fluss gesessen haben und davon gesprochen haben, die Welt zu sehen.“
„Und jetzt bist du in den Alpen gelandet.“
„Manchmal findet man das, was man sucht, nicht dort, wo man es vermutet.“ Er blieb stehen und wandte sich mir zu. Der Mond war aufgegangen und warf ein silbernes Band auf das Wasser. „Und manchmal findet man es wieder, wo man es verloren hat.“
Ich wollte etwas erwidern, doch die Worte blieben mir im Hals stecken. Wir standen vor einem alten Holzboot, das am äußersten Ende des Stegs vertäut war. Es hatte verwitterte Planken und ein Segel, das eingerollt und mit Seilen festgezurrt war. Maximilian streckte die Hand aus und berührte die Reling.
„Das hier ist meins“, sagte er. „Nicht das schönste, aber es trägt.“
Er sprang leichtfüßig an Bord und reichte mir die Hand. Ich zögerte einen Moment, dann ergriff ich sie. Seine Finger schlossen sich fest um meine, und die Wärme seiner Handfläche ließ etwas in mir aufschlagen, das ich lange nicht gespürt hatte. Ich stieg hinüber, und das Deck neigte sich unter meinem Gewicht. Wir standen dicht beieinander, die Nacht um uns herum still.
„Lena“, flüsterte er, und seine Hand wanderte an meinen Arm hinauf, über den Stoff meiner Bluse. „Ich will dich hier nicht loslassen. Nicht noch einmal.“
Ich hätte etwas sagen können, über Thomas, über die Konsequenzen, über alles, was falsch daran war. Doch in der Dunkelheit, mit dem Wasser unter uns und dem Mond über uns, schien all das weit weg. Sein Gesicht kam näher, und als seine Lippen die meinen berührten, schmeckte ich den Wein und das Salz und etwas, das nach Verheißung schmeckte.
Der Kuss war lang und tief, und ich spürte, wie sich die Anspannung in meinen Schultern löste. Seine Hand glitt in meinen Nacken, zog mich näher, und ich ließ es geschehen. Die Welt um uns herum schrumpfte zu diesem kleinen Ausschnitt: das Knarren des Holzes, das leise Schaukeln des Bootes, der warme Druck seines Körpers.
„Komm“, murmelte er und löste sich von mir. Er schob die Luke zur Kabine auf und stieg die schmale Treppe hinunter. Ich folgte ihm, und im Schein einer kleinen Öllampe sah ich den Raum: eine schmale Koje, ein Tisch, ein paar Bücher im Regal. Alles war ordentlich, fast asketisch, und doch lag in der Enge eine Vertrautheit, die ich nicht erklären konnte.
Maximilian wandte sich mir zu, und im warmen Licht sah ich den Schatten von Bartwuchs auf seiner Wange, die Linien um seine Augen. Er trat auf mich zu, und seine Hände fanden den Saum meiner Bluse. Langsam zog er sie über meinen Kopf, und die kühle Luft der Kabine legte sich auf meine nackte Haut. Ich erschauerte, doch seine Hände auf meinen Hüften hielten mich fest.
„Du bist so schön“, sagte er, und sein Blick wanderte über meinen Körper, über den BH, den ich trug, über den Ansatz meiner Brüste. Ich spürte, wie mein Atem schneller wurde, als er meine Arme fasste und mich rückwärts auf die Koje drückte. Die Matratze gab unter meinem Gewicht nach, und er kam über mich, sein Körper schwer und warm.
Seine Finger fanden meinen BH und öffneten ihn geschickt, und als er das Kleidungsstück beiseite zog, legte sich die kühle Luft auf meine Brüste. Er beugte sich herab, und ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, dann seine Lippen, die meine Brustwarze umschlossen. Ein Zucken durchfuhr mich, und ich griff in sein Haar, drückte seinen Kopf fester an mich. Er saugte daran, dass es mich heiß durchströmte, und seine Hand wanderte zwischen meine Beine, rieb über den Stoff meiner Hose, bis ich die Beine öffnete.
„Zieh sie aus“, sagte ich, und meine Stimme war heiser.
Er richtete sich auf, und ich sah, wie sich sein Körper gegen die enge Hose spannte. Er öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss hinunter, und als er die Hose abstreifte, wölbte sich sein Glied gegen seine Unterhose. Ich griff danach, spürte die Wärme durch den dünnen Stoff, und er stöhnte leise auf, als ich ihn umfasste.
„Lass mich“, flüsterte er und schob meine Hand zur Seite. Er zog mir die Hose über die Hüften, und als sie an meinen Beinen hinunterglitt, blieb ich nur noch im Slip, der an mir klebte, feucht von der Erregung, die sich in mir ausbreitete.
Er beugte sich wieder über mich, und diesmal zog er mir den Slip mit einer einzigen Bewegung aus. Seine Finger fanden mich, glitten durch die feuchte Spalte, und ich stöhnte auf, als er in mich eindrang, erst mit einem Finger, dann mit zwei. Er bewegte sie langsam in mir, während sein Daumen meinen Kitzler umkreiste, und ich krallte mich in die Bettdecke unter mir, spürte, wie sich mein Becken ihm entgegenhob.
„Ich will dich in mir“, stöhnte ich, und die Worte kamen aus einer Tiefe, die ich nicht mehr kontrollieren konnte.
Er zog seine Finger zurück und richtete sich auf. Ich sah, wie er sein Glied in die Hand nahm, sah die Schwellung, die Feuchtigkeit an seiner Spitze, und der Anblick ließ mich noch heftiger pulsieren. Er kam über mich, kniete sich zwischen meine Beine, und als er sich vorbeugte, spürte ich seine Spitze an meinem Eingang.
„Lena“, sagte er, nur meinen Namen, und dann drang er in mich ein.
Ein tiefer, voller Stoß, der mich ausfüllte, der meine Hüften gegen die Matratze drückte und mich stöhnen ließ. Er hielt inne, ließ mich mich an ihn gewöhnen, und ich spürte, wie er in mir zitterte. Dann begann er sich zu bewegen, langsam, tief, jeder Stoß ein Streicheln von innen. Ich legte meine Hände auf seine Hüften, spürte die Bewegung seiner Muskeln unter der heißen Haut, und schloss die Augen.
„Ja“, flüsterte ich, „genau so.“
Seine Bewegungen wurden schneller, intensiver, und ich spürte, wie sich eine Welle in mir aufbaute, die mich mit sich riss. Ich öffnete die Beine weiter, nahm ihn tiefer auf, und als er meine Handgelenke packte und über meinen Kopf drückte, mich auf der Koje festhielt, schrie ich auf. Seine Stöße kamen härter, rücksichtsloser, und ich lag unter ihm, gefangen, und wollte nichts anderes, als genau das zu spüren.
„Komm“, sagte er, und seine Stimme war rau. „Komm für mich.“
Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenballte, wie der Druck anstieg, wie jede Faser meines Körpers sich spannte. Und dann brach es los, eine Welle, die durch mich hindurchrollte, die mich schreien ließ, die meine Finger in das Laken krallte, während ich mich um ihn zusammenzog. Er stöhnte tief, und ich spürte, wie er in mir kam, heiß und pulsierend, wie sein Körper sich verkrampfte und dann erschlaffte.
Wir blieben liegen, verschwitzt und atemlos, ineinander verschlungen. Die Öllampe warf flackernde Schatten an die Decke, und draußen hörte ich das Wasser gegen den Rumpf schlagen. Sein Gewicht auf mir war schwer, aber ich wollte ihn nicht wegschieben. Ich wollte ihn spüren, noch einen Moment länger.
Er hob den Kopf und sah mich an, und in seinen Augen lag etwas, das ich nicht zu deuten wagte. Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, und seine Finger waren zart auf meiner Wange.
„Du weißt, dass ich morgen weiter muss“, sagte er leise. „Ein Auftrag in Genua. Aber ich will dich wiedersehen. Hier, an diesem Boot. Bald.“
Ich schloss die Augen und ließ die Worte in mir nachklingen. Thomas würde zu Hause auf mich warten, in unserem gemeinsamen Schlafzimmer, in dem das Licht seit Jahren nur noch selten brannte. Und doch wusste ich in diesem Moment, in der feuchten Wärme der Kabine, dass ich wiederkommen würde.
„Bald“, wiederholte ich, und es klang wie ein Versprechen.
Er zog mich an sich, und wir lagen still, bis das erste fahle Licht des Morgens durch die kleine Luke kroch und die Konturen der Welt wieder sichtbar machte. Ich würde aufstehen müssen, mich anziehen, zurück über den Steg gehen, zurück in mein Leben. Aber ein Teil von mir würde hier bleiben, auf diesem alten Boot, und auf den nächsten Abend warten.
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