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Verborgene Wünsche

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Visitenkarte lag zwischen getrockneten Rosmarinzweigen und einem Berg ungespültem Geschirr auf meinem Küchentisch. Der Duft von Lamm und Rotwein hing noch in der Luft, vermischt mit dem bitteren Aroma von verbranntem Knoblauch, den ich vorhin in der Pfanne vergessen hatte. Ich drehte die Karte zwischen den Fingern. Schwarze Schrift auf schwerem, cremefarbenem Papier. Alexander Brandt. Kunstrestaurator. Die Karte fühlte sich teuer an, genau wie der Moment in seiner Galerie, als er mir nach der Besichtigung einer beschädigten Barockkommode die Hand gehalten hatte, einen Herzschlag länger als nötig. Du machst Wunder mit deinen Händen, hatte er gesagt, und ich hatte gelacht, weil ich dachte, er meinte die Politur.

Jetzt, um elf Uhr abends, in meiner kleinen Kreuzberger Wohnung mit den schiefen Dielen und dem Blick auf den Hinterhof, wusste ich nicht mehr, was er gemeint hatte.

Das Restaurant hieß Le Faubourg und lag versteckt in einer Seitenstraße, die ich sonst nie betrat. Alexander saß bereits am Fenster, als ich ankam, ein Glas Rotwein vor sich, das er nicht anrührte. Er trug einen dunklen Anzug ohne Krawatte, das oberste Hemdknöpfchen geöffnet. Als er aufstand, um mir den Stuhl zuzuschieben, strich sein Handrücken über meine Schulter. Eine beiläufige Geste, aber sie hinterließ eine Spur aus Gänsehaut auf meinem Arm.

„Ich hoffe, Sie mögen französische Küche“, sagte er, und seine Stimme klang, als hätte er sie für diesen Satz geübt.

„Ich mag gutes Essen“, antwortete ich und nahm einen Schluck Wasser, um meine Nerven zu beruhigen. Der Kellner brachte Entenleberpastete und ein Glas Sancerre, und Alexander begann zu erzählen. Von einer Rokoko-Uhr, die er letzten Monat in Wien ersteigert hatte, von einem Gemäldezyklus, den er für einen Privatsammler in Hamburg restaurierte. Ich hörte zu, nickte, stellte Fragen, aber meine Aufmerksamkeit lag an einer anderen Stelle. An der Art, wie er den Löffel hielt, wie er beim Reden manchmal kurz innehielt und mich ansah, als würde er eine Oberfläche prüfen.

„Sie haben eine ruhige Hand“, sagte er plötzlich, mitten in einer Geschichte über eine vergoldete Rahmung. „Das habe ich damals in der Galerie bemerkt. Sie arbeiten konzentriert, ohne Hektik. Das ist selten.“

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Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte, also trank ich einen Schluck Wein. Der Abend zog sich in die Länge, das Essen kam und ging, und irgendwann schlug Alexander vor, ein Stück zu gehen. Die Nacht war lau, die Straßen leer bis auf einen Radfahrer, der uns mit klingelnder Glocke passierte. Wir gingen nebeneinander, nicht zu nah, nicht zu weit auseinander, und ich spürte jede Bewegung seines Körpers im Augenwinkel.

„Sie haben mir noch nicht erzählt, was Sie wirklich wollen“, sagte ich, als wir an einer Laterne stehen blieben. Mein Atem bildete eine kleine Wolke in der kühlen Luft.

Alexander drehte sich zu mir. Sein Gesicht lag halb im Schatten, aber ich sah das Lächeln, das sich um seinen Mundwinkel legte. „Ich will nichts Bestimmtes. Ich will nur sehen, was passiert.“

„Das ist keine Antwort.“

„Es ist die einzige, die ich geben kann.“ Er trat einen Schritt näher. Ich roch sein Parfüm, etwas mit Bergamotte und Leder, und darunter den warmen Geruch seiner Haut. „Sie können jederzeit gehen. Aber ich glaube, Sie wollen das nicht.“

Seine Hand kam an mein Kinn, hob mein Gesicht, und dann küsste er mich. Langsam, forschend, mit einer Präzision, die mich erschreckte. Seine Zunge strich über meine Unterlippe, und ich öffnete den Mund, ließ ihn hinein, spürte, wie er meinen Hals berührte, während sein Kuss tiefer wurde. Ich griff in sein Hemd, zog ihn näher, und die Laterne über uns summte leise.

„Kommen Sie mit“, sagte er, als wir uns lösten. „Ich habe ein Zimmer in der Nähe.“

Ich hätte Nein sagen können. Aber ich dachte an seine ruhige Hand, an die Art, wie er mich ansah, und ich nickte.

Das Hotelzimmer war klein und dunkel, die Vorhänge zugezogen, das Bett mit weißen Laken bezogen. Alexander schloss die Tür hinter uns, und als ich mich umdrehte, stand er schon da, die Jacke abgelegt, die Hemdsärmel hochgekrempelt. Er trat auf mich zu, nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich wieder, diesmal hungriger, fordernder. Seine Hände fanden den Reißverschluss meines Kleides, zogen ihn langsam nach unten, und ich spürte, wie die Luft auf meine nackte Haut traf.

„Ich will etwas ausprobieren“, murmelte er gegen meinen Hals. „Wenn Sie einverstanden sind.“

Ich schluckte. „Was?“

„Sie werden es gleich sehen.“ Er drehte mich um, drückte mich sanft gegen die Wand, und ich spürte seine Hände auf meinen Hüften. Er küsste meinen Nacken, meine Schulter, während seine Finger den Stoff meines Slips beiseite schoben. Dann kniete er sich hin.

Ich keuchte, als seine Zunge mich traf. Er leckte mich langsam, mit flacher Zunge, und ich stützte mich an der Wand ab, weil meine Beine nachgaben. Er hielt meine Hüften fest, zog mich näher zu seinem Mund, und ich spürte, wie er mich auseinandernahm, Stück für Stück. Seine Zunge kreiste um meinen Kitzler, während ein Finger in mich glitt, dann zwei, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu schreien.

„Alexander“, stöhnte ich, aber er antwortete nicht, nur seine Zunge wurde fordernder, seine Finger bewegten sich in mir, und ich spürte, wie der Orgasmus in mir aufstieg, heiß und unaufhaltsam. Ich kam mit einem Schrei, der in der Stickigkeit des Zimmers verhallte, und er trank mich aus, bis ich zitterte.

Dann stand er auf und sah mich an. „Das war der Anfang.“

„Was meinst du?“, fragte ich, noch atemlos.

Er lächelte und trat einen Schritt zurück. „Ich habe morgen einen Termin. Ein Sammler hat mich gebeten, mir eine Sammlung anzusehen. Er ist ein Freund von mir, und er hat eine Bitte, die ich Ihnen gerne erfüllen würde.“

„Mir?“

„Es geht um meine Sammlung“, sagte er und ging zum Fenster, zog den Vorhang einen Spalt breit. „Ich habe eine Vorliebe, die ich nur mit bestimmten Menschen teilen kann. Und ich glaube, Sie sind eine davon.“

Die Luft im Zimmer schien dünner zu werden. Ich zog mein Kleid wieder über die Schultern, die Haut noch feucht von seinen Küssen. „Was für eine Vorliebe?“

Alexander drehte sich zu mir um. Sein Blick war ruhig, aber ich sah etwas darin, ein Funkeln, das ich nicht benennen konnte. „Ich mag es, zuzusehen. Wenn ein anderer Mann eine Frau berührt, die mir etwas bedeutet. Wenn ich spüre, wie sie sich ihm hingibt, während ich daneben stehe und zuschaue. Es ist meine Art von Kunst. Die lebendigste, die ich kenne.“

Ich starrte ihn an. Mein Herz schlug so laut, dass ich dachte, er müsste es hören. „Du willst, dass ich …“

„Nicht jetzt“, unterbrach er mich. „Nur wenn Sie es auch wollen. Aber ich glaube, da ist etwas in Ihnen, das das weiß. Das es schon immer gewusst hat.“

Er kam auf mich zu und legte mir die Hände auf die Schultern. „Denken Sie darüber nach. Morgen Abend, im Club, wo ich ihn treffe. Wenn Sie da sind, weiß ich, dass Sie es wollen. Wenn nicht, habe ich Sie nie gesehen.“

Der nächste Abend fand mich vor einem schwarzen Portal in einer heruntergekommenen Straße zwischen Friedrichshain und Kreuzberg. Kein Schild, nur eine Klingel, auf der ein silbernes A eingraviert war. Ich hatte lange vor meinem Kleiderschrank gestanden und schließlich ein rotes Kleid gewählt, das ich seit Jahren nicht mehr getragen hatte. Es war kürzer, als ich in Erinnerung hatte, und der Stoff fühlte sich auf meiner nackten Haut an wie eine zweite Haut.

Die Tür öffnete sich, bevor ich klingeln konnte. Ein Mann im schwarzen Anzug führte mich eine Treppe hinunter, durch einen schmalen Gang, der nach Staub und Kerzenwachs roch. Dann öffnete er eine Tür, und ich trat in einen Raum, der wie eine Bibliothek eingerichtet war. Hohe Regale, ledergebundene Bücher, ein Kamin, in dem ein Feuer brannte. Und in der Mitte, in einem schweren Sessel, saß Alexander, neben ihm ein anderer Mann, den ich nicht kannte.

Er war älter, vielleicht Ende fünfzig, mit grauem Haar und einem schmalen Gesicht, das von Falten durchzogen war. Er trug einen dunklen Rollkragenpullover, und seine Hände lagen entspannt auf den Armlehnen. Als er mich sah, neigte er leicht den Kopf.

„Das ist also Ihre Restauratorin“, sagte er mit rauer Stimme. „Sie hat einen guten Blick.“

Alexander stand auf und kam auf mich zu. Er nahm meine Hand, führte mich zum Sessel, und ich spürte die Blicke des anderen Mannes auf mir, schwer und prüfend. „Das ist Richard“, sagte Alexander. „Er hat die Sammlung, von der ich Ihnen erzählt habe. Und er hat sich bereit erklärt, mir bei meiner kleinen Vorliebe zu helfen.“

Richard erhob sich. Er war größer als Alexander, und als er vor mir stand, musste ich den Kopf heben, um ihm in die Augen zu sehen. „Ich werde Sie nicht anfassen, wenn Sie es nicht wollen“, sagte er. „Aber ich würde es gerne. Und ich glaube, Alexander würde es auch gerne sehen.“

Ich sah zu Alexander. Sein Blick war dunkel, konzentriert, und ich spürte, wie mein Körper reagierte, eine Welle aus Hitze, die von meinem Bauch aufstieg. „Ich weiß nicht, ob ich das kann“, flüsterte ich.

„Sie müssen es nicht wissen“, sagte Richard und trat einen Schritt näher. Seine Hand kam an meine Hüfte, leicht, fragend. „Sie müssen nur spüren.“

Ich schloss die Augen. Alexanders Blick brannte auf mir, und ich fühlte, wie sich etwas in mir löste, eine Tür, die ich jahrelang verschlossen gehalten hatte. Als ich die Augen wieder öffnete, nickte ich.

Richard nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich. Sein Kuss war anders als Alexanders, tiefer, fordernder, mit einer Erfahrung, die mich erschaudern ließ. Seine Hände wanderten über mein Kleid, zogen den Reißverschluss auf, und der Stoff fiel zu Boden. Ich stand in nichts als einem hauchdünnen Slip vor zwei Männern, und ich spürte keine Scham, nur eine seltsame, vibrierende Erregung.

„Setz dich auf den Tisch“, sagte Richard und deutete auf einen massiven Holztisch in der Ecke. Ich gehorchte, rutschte auf die Kante, und er trat zwischen meine Beine. Alexander hatte sich in den Sessel gesetzt, die Hände auf den Armlehnen, und sah uns zu. Sein Atem ging schneller, und ich sah die Erregung in seinen Augen, als Richard meine Beine auseinanderschob.

Richard kniete sich vor mir hin, schob den Slip beiseite und leckte mich. Er war geübter als Alexander, wusste genau, wo er ansetzen musste, und ich spürte, wie mein Körper sich öffnete, feucht und heiß. Seine Zunge arbeitete an mir, während seine Finger in mich glitten, und ich warf den Kopf zurück, stützte mich auf den Händen ab, um nicht wegzurutschen.

„Sieh zu“, sagte Richard zu Alexander, ohne den Blick von mir zu wenden. „Sieh zu, wie sie sich öffnet.“

Ich öffnete die Augen und sah Alexander. Sein Blick war auf meine Schenkel gerichtet, auf die Stelle, wo Richards Mund mich bearbeitete, und ich sah die Gier darin, die nackte, unverhohlene Lust. Es machte mich schamlos, und ich spreizte die Beine weiter, drückte mich Richards Gesicht entgegen.

„Mehr“, hörte ich mich stöhnen, und Richard lachte leise, dann stand er auf und zog seine Hose auf. Ich sah seinen Schwanz, hart und glänzend, und ich erschrak, weil er größer war, als ich erwartet hatte. Aber ich wollte ihn trotzdem, wollte spüren, wie er in mich eindrang, unter Alexanders Blick.

Er trat näher, und ich spürte die Eichel an meiner feuchten Öffnung. Dann stieß er zu.

Ich schrie auf, als er in mich eindrang, füllte mich aus, dehnte mich, und ich spürte, wie meine Innereien sich um ihn schlossen. Er bewegte sich langsam, tief, und ich legte mich auf den Tisch, breitete die Arme aus, bot mich dar. Alexander hatte sich vorgebeugt, die Ellbogen auf den Knien, und starrte auf die Stelle, wo Richard in mich glitt. Ich sah seine Hand, die über seinen eigenen Körper strich, und ich wusste, dass er sich selbst berührte.

„Komm näher“, sagte ich zu ihm, und er stand auf, trat neben den Tisch. Ich griff nach seiner Hand, führte sie an meine Brust, und er drückte, während Richard in mich stieß. Der Rhythmus wurde schneller, härter, und ich spürte den Orgasmus in mir aufsteigen, mächtig und unaufhaltsam. Richard beugte sich über mich, seine Stirn auf meiner, seine Stöße wurden tiefer, und ich schrie, als ich kam, die Wellen überrollten mich, während er weitermachte.

„Das ist es“, stöhnte Richard, und ich spürte, wie er in mir kam, heiß und pulsierend. Er blieb einen Moment in mir liegen, dann zog er sich zurück und trat weg. Ich lag auf dem Tisch, nass, zitternd, und sah zu Alexander, der mich ansah, als wäre ich ein Gemälde, das er gerade entdeckt hatte.

Er kam auf mich zu, beugte sich über mich und küsste mich. Seine Zunge schmeckte nach mir und nach Richard, und ich spürte, wie er mich anlächelte, noch im Kuss. „Sie sind schön“, sagte er, als er sich aufrichtete. „Auf eine Art, die ich nicht beschreiben kann.“

Richard zog sich die Hose hoch und lächelte. Er sah aus wie ein Mann, der gerade etwas Wertvolles geprüft hatte. „Ich denke, wir werden uns wiedersehen“, sagte er, und ich wusste, dass er recht hatte.

Alexander half mir vom Tisch, zog mir das Kleid über die Schultern, und ich spürte, wie er meine Hüfte hielt, leicht, als wollte er mich stützen. In diesem Moment wusste ich, dass ich Teil von etwas geworden war, das ich nicht mehr benennen konnte. Es war keine Geschichte, die ich kontrollierte, sondern eine, die ich lebte, mit jedem Herzschlag, jeder Berührung, jedem Blick, der mich traf und nicht mehr losließ.

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