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Verbotenes Begehren über Frankfurts Lichtern

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Abendluft über Frankfurt hing schwer und lau zwischen den Türmen, als ich auf der Dachterrasse stand, die Hände um ein Glas Weißwein gelegt, das ich nicht trank. Unter mir breitete sich die Stadt aus wie ein flirrender Organismus, tausend Lichter, die in der Ferne zu einem matten Glühen verschmolzen, und ich dachte an Sarah, die unten in unserer Wohnung saß, wahrscheinlich vor dem Fernseher, die Beine angezogen, ein Glas Rotwein in der Hand. Sie war ein Teil von mir geworden wie eine vernarbte Wunde, etwas, das man nicht mehr spürte, bis man darüberstrich. Unsere Gespräche erschöpften sich in Einkaufslisten und Terminkalendern, unsere Nächte in höflicher Distanz, zwei Körper, die sich nicht mehr berührten, weil sie vergessen hatten, wie es ging. Ich leerte das Glas in einem Zug und stellte es auf das Geländer.

Lena kam über den Hof, und ich sah sie zuerst im Schatten der Kastanie, dann im Licht der Laterne, das ihr dunkles Haar zu einem bläulichen Schimmer machte. Sie trug ein Kleid aus dünnem, weichem Stoff, das bei jedem Schritt um ihre Hüften schwang, und ihre Sandalen klackten auf dem Pflaster, ein Rhythmus, der in meiner Brust nachhallte. Sie hob den Kopf, als sie die Treppe erreichte, und unser Blick traf sich durch das Glas der Balkontür, einen Moment lang, in dem die Luft zwischen uns schwer wurde. Ich öffnete ihr, und sie trat ein, der Duft von feuchter Erde und Jasmin hing an ihrer Haut, und sie lächelte, ein Lächeln, das ihre Zähne zeigte und ihre Augen schmal machte.

„Ich hoffe, ich störe nicht“, sagte sie, und ihre Stimme war tiefer als in ihren Seminaren, weicher, als hätte sie die akademische Schärfe abgelegt wie einen Mantel.

„Du störst nie“, sagte ich, und ich hörte selbst, wie rau meine Stimme klang.

Wir standen auf der Terrasse, die Stadt zu unseren Füßen, und redeten über Dinge, die keine Bedeutung hatten. Über den neuen Seminarraum im Westend, über die hitzige Debatte in ihrem Kolloquium, über den Regen, der für morgen angekündigt war. Aber während sie sprach, beobachtete ich ihre Hände, die das Glas umschlossen, ihre Finger, die über den Rand strichen, und ich dachte an die Art, wie sie in der letzten Sprechstunde die Beine übereinandergeschlagen hatte, den Rock hochgerutscht, die nackte Haut ihrer Oberschenkel im Licht der Schreibtischlampe. Ich hatte damals weggeschaut, und sie hatte es gesehen, und jetzt stand sie hier und sah mich an mit diesem Blick, der nichts mehr offenließ.

„Frankfurt ist schön von hier oben“, sagte sie und trat näher an das Geländer, die Ellbogen auf die kalte Steinbrüstung gestützt, den Rücken leicht durchgebogen. Das Kleid spannte sich über ihrem Hintern, zeichnete jede Rundung ab, und ich spürte, wie mein Schwanz gegen den Stoff meiner Hose drückte, hart, unübersehbar.

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„Ja“, sagte ich, und mein Mund war trocken.

Sie drehte sich langsam um, die Hände noch hinter sich auf dem Geländer, und sah mich an, den Kopf ein wenig schräg gelegt. „Du siehst müde aus“, sagte sie, und in ihrer Stimme lag keine Sorge, etwas anderes, eine Feststellung, die wie eine Berührung wirkte.

„Vielleicht bin ich das auch“, sagte ich.

„Dann solltest du dich besser ausruhen.“ Ihre Augen glitten von meinem Gesicht nach unten, zu meiner Hose, und blieben einen Moment dort, und ein Lächeln umspielte ihre Lippen, so schnell, dass ich es fast übersehen hätte. „Oder auch nicht.“

Ich trat auf sie zu, und die Distanz zwischen uns schrumpfte auf eine Armlänge, auf einen Herzschlag. Ich spürte ihre Wärme, den Hauch ihres Atems, der nach Minze und Zitrone schmeckte, und dann beugte ich mich vor, und ihre Lippen waren weich, überraschend weich, und sie öffnete sie sofort, als hätte sie auf nichts anderes gewartet. Der Kuss begann zögernd, ein Testen, aber als ihre Zunge meine traf, wurde er hungrig, fordernd, und ich griff nach ihrer Hüfte, zog sie an mich, spürte ihren Körper gegen meinen, die Rundung ihres Bauches, die Härte ihrer Brüste unter dem dünnen Stoff. Sie stöhnte in meinen Mund, und ihre Hände fuhren in meine Haare, zogen mich näher, und ich schob mein Knie zwischen ihre Schenkel, spürte die Hitze, die durch das Kleid drang.

„Ich will dich spüren“, flüsterte ich gegen ihren Hals, und sie legte den Kopf zurück, bot mir ihre Kehle dar, und ich ließ meine Lippen über ihr Schlüsselbein wandern, während meine Hand den Saum ihres Kleides hob, den Stoff ihrer nackten Oberschenkel hinaufschob. Ihre Haut war glatt und warm, und als ich höher kam, traf ich auf den feuchten Stoff ihres Slips, und sie zuckte, presste sich gegen meine Hand.

„Bitte“, keuchte sie, „nicht so zart.“

Ich schob den Slip zur Seite, und meine Finger fanden ihre Spalte, nass, glühend, und sie stöhnte laut auf, als ich über ihre Klitoris strich, langsam, dann schneller, bis ihre Hüften gegen meine Hand arbeiteten. Sie griff nach meinem Gürtel, ihre Finger zitterten, als sie ihn öffnete, und ich half ihr, die Hose herunterzustreifen, der Stoff knisterte auf dem Stein. Ihr Kleid rutschte von ihren Schultern, fiel zu Boden, und sie stand vor mir im Mondlicht, nackt, die Brüste fest und hoch, die Brustwarzen dunkel und hart, und ich sah ihre Möse, feucht, die Schamlippen geschwollen, ein dunkler Spalt, der mich anzog wie ein Sog.

„Komm her“, sagte sie, und ihre Stimme war rau, „fick mich.“

Sie drehte sich um, stützte sich auf der Brüstung ab, den Hintern mir entgegengestreckt, und ich trat hinter sie, legte meine Hände auf ihre Hüften, spürte ihre Rundungen, die weiche Haut, die unter meinen Fingern bebte. Die Stadt lag unter uns, tausend Lichter, die in ihren Augen glitzerten, und ich sah über ihre Schulter auf die Skyline, die Türme, die in den Himmel ragten wie erigierte Monumente, und ich dachte an Sarah, die unten saß, ahnungslos, und das Bild war wie ein Schock, der mich härter machte.

Ich positionierte die Spitze meines Schwanzes an ihrem Eingang, und sie drückte sich gegen mich, nahm mich, und ich glitt in sie hinein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, ihre enge, heiße Fotze, die mich umschloss, saugte, festhielt. Sie stöhnte, ein tiefes, gutturales Geräusch, und als ich ganz in ihr war, verharrte ich, spürte sie pulsieren, ihre Muskeln, die mich massierten, ihre Nässe, die an meinen Eiern hinablief.

„Beweg dich“, keuchte sie, „um Gottes willen, beweg dich.“

Ich zog mich zurück, bis nur noch die Spitze in ihr war, und stieß dann hart zu, meine Hüften klatschten gegen ihren Hintern, das Geräusch von nasser Haut erfüllte die Nachtluft. Sie schrie auf, ein schriller Laut, der in der Stille verhallte, und ich stieß wieder und wieder, schneller, tiefer, bis ihr Körper gegen die Brüstung schlug und ihre Hände sich um den Stein krallten. Ich beugte mich vor, griff nach ihren Brüsten, drückte sie, fühlte die harten Spitzen in meinen Handflächen, und ihre Lust war greifbar, eine Welle, die durch ihren Körper ging.

„Ja, genau so“, keuchte sie, „fick mich hart.“

Ich spürte ihre Muskeln, die sich um mich zusammenkrampften, und ich wusste, sie war nahe. Ich stieß noch tiefer, drehte meine Hüften, rieb ihre Klitoris mit meinem Becken, und sie schrie, ihr Körper bäumte sich auf, ihre Fotze umklammerte mich in einer heftigen, pulsierenden Welle, die mich mitriss. Ich hielt sie fest, stieß noch einmal tief, und kam, mein Sperma schoss in sie hinein, während ihr Körper zuckte und bebte, und ich ihren Namen stöhnte, der in der Nacht verhallte.

Wir blieben einen Moment so, unsere Körper verschränkt, ihre Hände auf dem Stein, meine schwer auf ihren Hüften, und dann lachte sie, ein leises, atemloses Lachen, und drehte sich um, ihre Wangen gerötet, ihre Augen feucht. Sie kam auf mich zu, legte ihre Hände auf meine Brust, und ihre Lippen fanden meine, ein Kuss, der weich war, fast zärtlich, und ich spürte ihren Geschmack, Salz und Lust.

„Das war nicht alles, oder?“, flüsterte sie, und ihre Hand glitt an meinem Bauch hinunter, umfasste meinen Schwanz, der wieder hart wurde, überraschend schnell. „Ich will dich noch einmal, aber diesmal will ich dich sehen.“ Sie führte mich zur Couch, drückte mich nach unten, und ich fiel in die weichen Polster, während sie über mir kniete, ihre Oberschenkel auf beiden Seiten meiner Hüften, ihre Möse offen, nass, direkt über meinem Schwanz. Sie nahm ihn in die Hand, führte ihn zu ihrem Eingang, und setzte sich langsam auf mich, ihre Augen auf meine gerichtet, und ich sah, wie sie mich in sich aufnahm, Zentimeter für Zentimeter, bis sie ganz auf mir saß.

Sie begann sich zu bewegen, langsam, kreisend, und ich spürte jede Bewegung, jede Drehung ihres Beckens, ihre innere Hitze, die mich umschloss, und ich griff nach ihren Brüsten, massierte sie, während sie das Tempo steigerte, ihre Hüften auf und ab, auf und ab, ein Rhythmus, der mich wahnsinnig machte. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Bewegungen hektischer, und ich sah ihr Gesicht, die Augen geschlossen, die Lippen geöffnet, und ich wusste, dass dies der Moment war, in dem alles verschwand, Sarah, die Ehe, die toten Jahre, und nur noch sie übrig blieb, dieses feuchte, heiße, pulsierende Verlangen.

Sie kam mit einem Schrei, ihr Körper über mir krampfend, und ich folgte ihr, meine Hände auf ihren Hüften, mein Sperma, das sich in ihr ergoss, während sie sich noch weiter auf mich presste, bis sie erschöpft über mir zusammensackte, ihr Kopf auf meiner Brust, ihr Atem heiß auf meiner Haut.

Die Nacht war still, nur das ferne Rauschen der Stadt unter uns, die Lichter, die in der Dunkelheit glitzerten. Sie hob den Kopf, sah mich an, und in ihren Augen lag nichts von Zögern, nichts von Reue, nur ein stilles Wissen, das mich beunruhigte.

„Was ist mit Sarah?“, fragte sie leise, und ihre Stimme klang nicht wie eine Frage, sondern wie eine Feststellung, ein Fakt, der im Raum stand.

„Ich weiß es nicht“, sagte ich, und die Wahrheit dieser Worte traf mich härter als jeder Stoß, den wir geteilt hatten. Ich strich über ihr Haar, fühlte es feucht an meinen Fingern, und die Stadt unter uns lag da, still, in ihrer Gleichgültigkeit. Ich dachte an Sarah, die vielleicht noch wach war, vielleicht schon schlief, und ich wusste, dass diese Nacht etwas in mir verändert hatte, etwas, das sich nicht zurückdrehen ließ. Lena legte ihren Kopf wieder auf meine Brust, und ich spürte ihr Herz, das gegen meins schlug, und über uns spannte sich der Himmel, dunkel und voller Sterne, während Frankfurt weiterglühte in seinem ewigen, gleichgültigen Schein.

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