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Sommer in Kärnten

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Lenas Messer traf mit einem trockenen Schlag auf das Holzbrett, und der Duft von frischem Basilikum zog durch die offene Terrassentür in den Nachmittag. Ich lehnte am Geländer, den Weinbecher in der Hand, und beobachtete, wie sie die Tomaten in gleichmäßige Scheiben legte, ihre Finger geschickt über das rote Fruchtfleisch glitten, ohne auch nur einmal zu zögern. Sie trug ein dünnes Leinenkleid in der Farbe von altem Gold, und die Sonne schien durch den Stoff, sodass ich die Silhouette ihrer Beine sehen konnte, wenn sie sich bewegte. Ich hatte sie nie so gesehen, nicht in all den Jahren, in denen wir uns in Restaurantküchen belauert hatten, uns gegenseitig die besten Weine weggeschnappt und über Menüfolgen gestritten hatten.

Sie hob den Kopf, und ihre dunklen Augen trafen mich. „Du starrst“, sagte sie, und ihre Mundwinkel zuckten.

„Ich bewundere die Präzision“, erwiderte ich und trat näher. „Deine Hand hat kein Zittern. Bei mir nicht mal nach zwei Gläsern.“

Lena lachte leise und wischte sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Du trinkst zu viel und arbeitest zu wenig. Das habe ich dir schon vor fünf Jahren gesagt.“

„Und du hast damals gesagt, ich sei ein Snob, weil ich den Jahrgang erkannt habe.“

„Bist du auch.“ Sie legte das Messer beiseite und lehnte sich mit beiden Händen auf die Arbeitsplatte. Ihr Blick wanderte über mein Gesicht, blieb an meinem Mund hängen, und ich spürte, wie die Luft zwischen uns schwer wurde. „Aber du bist auch der Einzige, der je verstanden hat, warum ich ein Gericht nicht ändere, nur weil es einem Gast nicht passt.“

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Ich stellte das Glas ab und ging um den Tisch herum, bis ich direkt vor ihr stand. Der Abstand zwischen uns war kaum eine Handbreit. Ich roch ihr Parfüm, etwas Warmes mit Vanille, und darunter den leichten Salzgeruch ihrer Haut. „Ich hätte nie gedacht, dass ich dich je so sehen würde“, sagte ich.

„Wie?“

„Nicht als Konkurrenz.“

Ihre Hand kam hoch und legte sich auf meine Brust, und ich spürte ihren Puls durch den dünnen Stoff ihres Ärmels. „Und jetzt?“

Ich beugte mich vor und küsste sie. Ein langer, langsamer Kuss, bei dem ich ihre Unterlippe zwischen meine nahm, und sie machte einen kleinen Laut, halb überrascht, halb zustimmend. Ihre Finger krallten sich in mein Hemd, und sie zog mich näher, bis meine Hüfte gegen ihre stieß.

„Ich will dich“, sagte ich, und meine Stimme klang rau.

Sie löste sich, sah mich an, und dann nahm sie meine Hand und zog mich durch die Küche, die Treppe hinauf, in mein Schlafzimmer. Das Fenster stand offen, und die Vorhänge bewegten sich im Wind, als ich sie gegen die Wand drückte. Ihre Hände fanden den Saum ihres Kleides, und sie zog es über den Kopf, ohne den Blickkontakt zu brechen. Darunter trug sie nichts, nur ihren nackten Körper, die Brüste fest und hoch, die Haut gebräunt bis auf schmale helle Streifen, wo der Stoff gesessen hatte.

Ich trat zurück, um sie anzusehen. „Du bist wunderschön“, sagte ich, und ich meinte es so, wie ich es nie zuvor gemeint hatte.

Lena kam auf mich zu, kniete sich vor mir hin und öffnete meinen Gürtel. Ihre Finger waren geschickt, und als sie meinen Schwanz hervorholte, der bereits hart und feucht an der Spitze war, sah sie auf und lächelte. „Du hast dich nicht verändert“, murmelte sie und leckte sich die Lippen. „Immer noch so gierig.“

Sie beugte sich vor, und ihre Zunge umkreiste die Eichel, langsam und präzise, wie ein Koch, der ein Gericht würzt. Ich stöhnte leise und legte meine Hand in ihr Haar, ohne sie zu drücken. Sie nahm mich in den Mund, und ich spürte ihre warme, feuchte Zunge, die sich um mich schlang, während ihre Hand den Schaft massierte. Sie arbeitete mit einer Hingabe, die mich schwindelig machte, und als sie mich tiefer nahm, bis ihre Nase meine Bauchdecke berührte, musste ich mich an der Wand festhalten.

„Langsam“, keuchte ich, und sie ließ mich los, sah auf, mit glänzenden Lippen.

„Nein“, sagte sie. „Ich will dich jetzt.“

Sie stand auf, drehte sich um und beugte sich über die Bettkante, ihre Hände flach auf der Matratze, ihr Hintern leicht erhoben. Ich trat hinter sie, legte meine Hand auf ihre Hüfte, und sie schob sich mir entgegen. Ich führte mich in sie, langsam, und sie stöhnte, als ich bis zum Anschlag in ihr war. Sie war heiß und nass, und ich spürte, wie sie mich umschloss, und einen Moment blieb ich still, nur um das Gefühl zu genießen.

„Beweg dich“, flüsterte sie, und ich tat es, zog mich fast ganz zurück und stieß wieder zu. Sie drückte ihr Gesicht in die Matratze, und ihre Finger krampften sich in den Stoff, während ich das Tempo steigerte. Meine Hände lagen auf ihren Hüften, und ich sah, wie ihre Muskeln sich anspannten, jedes Mal wenn ich sie nahm. Sie wurde lauter, ihre Stöhne vermischten sich mit dem Rauschen des Windes durch die Vorhänge, und ich spürte, wie sich die Hitze in mir aufbaute.

„Warte“, sagte sie plötzlich, und ich hielt inne. Sie drehte sich um, legte sich auf den Rücken und zog mich auf sich. „Ich will dich sehen.“

Ich beugte mich über sie, und sie schlang ihre Beine um meine Hüften. Als ich in sie glitt, sah sie mir direkt in die Augen, und ich spürte, wie ihre inneren Muskeln mich milken. Wir bewegten uns jetzt im Gleichklang, langsam, dann schneller, bis wir beide schweißgebadet waren und der Raum nur noch von ihren Atemzügen und dem Geräusch unserer Körper erfüllt war.

„Ich komme“, keuchte sie, und ihre Augen wurden weit, und ich spürte, wie sie sich unter mir verkrampfte, ein langes, tiefes Zittern, das durch ihren ganzen Körper lief. Ich hielt nicht mehr an, und als ich mich in ihr ergoss, schrie sie auf, und ich vergrub mein Gesicht in ihrem Hals, während die Wellen uns beide überrollten.

Als wir fertig waren, lagen wir nebeneinander, beide außer Atem, und ich drehte den Kopf, um sie anzusehen. Ihre Haare klebten an ihrer Stirn, und sie lächelte, ein echtes, offenes Lächeln.

„Das war lange überfällig“, sagte sie.

Ich lachte leise. „Ich hätte es früher tun sollen.“

Doch als die Sonne tiefer sank und wir später auf der Terrasse saßen, um den Abend ausklingen zu lassen, kam Stefan, mein langjähriger Freund und ihr Ex-Liebhaber, unangekündigt vorbei. Er war von einer Radtour hergeschwitzt, und begrüßte mich mit einem Schulterklopfen, dann sah er Lena auf der Liege, in einem dünnen Sommerkleid, und ich bemerkte, wie sein Blick auf ihren Oberschenkeln verweilte.

„Lena“, sagte er und grinste breiter als nötig. „Du schleichst dich ja gar nicht mehr weg.“

Sie kicherte, und der Klang ging mir durch Mark und Bein. „Ich musste ja nicht mehr.“

Er setzte sich zu uns, und während wir Wein tranken und über seine Radtour sprachen, legte er eine Hand auf ihr Knie. Sie ließ es zu. Ich sah, wie seine Finger langsam höher wanderten, und mein Herz schlug schneller, nicht aus Wut, sondern aus einer seltsamen Erregung, die ich nicht benennen konnte.

„Du erinnerst dich noch an den Sommer in Kärnten vor zwei Jahren?“, fragte er sie, und sie nickte, einen schelmischen Blick in den Augen.

„Jedes Detail“, sagte sie.

Ich sah zu, wie er sich vorbeugte und sie küsste, und sie erwiderte den Kuss, ohne mich anzusehen. Meine Hand lag um mein Weinglas, und ich spürte, wie mein Puls in den Fingerspitzen hämmerte. Sie löste sich von ihm, sah mich an, und ihre Augen waren dunkel und fordernd.

„Komm her“, sagte sie, und ich stand auf, unsicher, und trat näher. Sie ergriff meine Hand und legte sie auf ihre Brust, während Stefan ihre andere Seite küsste. „Wir sind noch nicht fertig“, murmelte sie, und ich spürte, wie ihr Körper sich unter meiner Hand spannte.

Die Nacht war voller Bewegungen, die ich nicht steuerte, voller Hände, die nicht mir gehörten, und doch war ich mittendrin. Als sie schließlich auf dem Bett lag, mit Stefan, der hinter ihr kniete, und mich ansah, während ich ihr Gesicht streichelte, wusste ich, dass ich etwas in mir gefunden hatte, das ich nie wieder verlieren würde. Sie stöhnte, und sie sah mich dabei an, und ich fühlte keine Eifersucht, nur ein Brennen, das mich erfüllte.

Am Morgen lag ich wach, während die Sonne durch die Ritzen der Jalousien fiel. Lena schlief neben mir, nackt, ihre Hand auf meiner Brust. Stefan war leise gegangen. Ich drehte mich zu ihr, und sie öffnete die Augen.

„Bist du sicher?“, fragte ich.

Sie lächelte und zog mich näher. „Warum sollte ich nicht?“

„Weil es kompliziert ist.“

„Das ist es immer“, sagte sie und küsste mich. „Und trotzdem will ich es.“

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