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Das Gespräch nach Lissabon

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Ein Ehepaar Anfang vierzig, zwölf Jahre verheiratet, beschließt nach einer Reise, etwas zu besprechen, was lange unausgesprochen war. Eine lange, explizite pornografische Kurzgeschichte über Vertrauen, Konsens und die feine Linie zwischen Erlaubnis und purem, nacktem Begehren. Ab 18.

Wir waren von Lissabon zurückgekommen, das war im Oktober, und Markus hatte die Koffer noch im Flur stehen, als er sagte, dass er mit mir reden müsse. Nicht streng, nicht schwer. Eher so, wie er klang, wenn er etwas seit Wochen mit sich herumtrug und es endlich loslassen wollte. Sein Blick war unruhig, seine Hände zitterten leicht, als er die Jacke auszog. Ich spürte sofort, dass etwas in der Luft lag – eine Spannung, die meine Haut kribbeln ließ.

„Setzen wir uns?“, sagte er.

Ich setzte mich. Wir saßen in der Küche, am Eckenfenster, durch das das schwache Wiener Oktoberlicht fiel. Markus machte uns Tee. Das tat er immer, wenn er etwas Schwieriges sagen wollte – Schwarztee, Earl Grey, mit zu viel Milch. Es war seine Art, seinem Mund Beschäftigung zu geben, bevor das Eigentliche kam. Aber heute konnte ich seine Erregung fast riechen, diese Mischung aus Angst und Lust, die sich in der Luft ausbreitete.

„Klara.“

„Ja.“

„Ich habe in Lissabon etwas gemerkt, von dem ich nicht weiß, wie ich es dir sagen soll, ohne dass du mich für seltsam hältst.“

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„Markus.“

„Ja.“

„Sag es.“

Er sah in seine Tasse. Er war kein Mann, der den Blickkontakt suchte, wenn er etwas Schwieriges sagte. Es war einer der Züge, die ich in zwölf Jahren Ehe gelernt hatte zu lieben – eine Form von Schüchternheit, die sich nie ganz verloren hatte. Aber heute Abend brannte etwas in mir, ein unbestimmtes Verlangen, das ich nicht benennen konnte.

„Am letzten Abend, im Hotel, als der Concierge dir Wein nachschenkte und dabei die Hand an deinen Rücken legte. Du hast nicht gemerkt, dass er es einen Tick länger gemacht hat als nötig. Aber ich habe es gemerkt.“

„Ja, und?“

„Ich war nicht eifersüchtig.“

Er sah jetzt auf, kurz, prüfend. Ich hatte ihn nicht unterbrochen, also las er das richtig. Sein Blick wanderte über meinen Körper, über meine Brüste, die unter dem dünnen Pullover hervortraten, über meine Schenkel, die sich unter dem Rock spannten. Ich spürte, wie meine Möse feucht wurde, nur von diesem Blick.

„Ich war nicht nur nicht eifersüchtig. Ich habe – ich habe es interessant gefunden. Ich habe in dem Moment eine Wärme gespürt, die ich mir nicht erklären konnte. Ich habe dich angesehen, und ich habe ihn angesehen, und ich habe gedacht: er sieht etwas, was ich seit Jahren sehe, und ich habe Lust, dass er es sieht.“

„Markus.“

„Ja.“

„Du erzählst mir gerade etwas, was kompliziert ist.“

„Ich weiß.“

Seine Stimme wurde dunkler, tiefer. Ich sah, wie sich sein Schwanz unter der Hose abzeichnete, ein harter, dicker Umriss, der sich gegen den Stoff drückte. Ich schluckte, meine Kehle war trocken.

„Du sagst, dass du Lust hattest, dass ein anderer Mann mich begehrt.“

„Ja.“

„Und dass dich das nicht gestört hat.“

„Mehr noch. Es hat mich erregt.“

Ich trank einen Schluck Tee. Ich überlegte. Ich überlegte länger, als die Antwort brauchte, weil die Antwort eigentlich schnell war. In meinem Kopf malte ich mir aus, wie dieser Concierge mich angefasst hätte – seine Hände auf meiner Haut, sein Mund an meinem Hals, sein harter Schwanz in mir. Mein Körper reagierte sofort, meine Brustwarzen wurden steif, und ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zunahm.

„Du sagst mir das jetzt, weil du nicht weißt, was es ist, oder weil du weißt, was es ist?“

„Beides. Ich habe in den letzten Monaten zu viel darüber gelesen, ich habe Wörter dafür. Aber wenn ich die Wörter benutze, klingt es wie eine Kategorie, in die ich uns nicht stecken will.“

„Was hast du gelesen?“

„Bücher. Foren. Ich habe nicht mit Menschen geredet. Du bist die Erste.“

„Wie lange schon?“

„Seit dem Sommer. Vielleicht länger. In Lissabon ist es klar geworden.“

Ich nickte langsam. Wir waren seit zwölf Jahren zusammen, seit neun verheiratet. Wir hatten zwei Söhne, dreizehn und neun, beide an diesem Wochenende bei meiner Mutter im Burgenland. Wir hatten in zwölf Jahren ein gutes Sexleben gehabt, mit Phasen, mit Lücken, mit Wiederfindungen. Wir hatten uns nie etwas verschwiegen, und wir hatten nie etwas getrennt voneinander begehrt, soweit ich das wusste. Aber heute Abend war alles anders.

„Markus.“

„Ja.“

„Möchtest du, dass ich mit einem anderen Mann schlafe?“

Er stellte die Tasse ab, sehr behutsam, als wäre der Boden der Tasse aus Glas, was er nicht war. Er sah mich an, jetzt mit Blickkontakt, der ein bisschen zitterte, aber auch voller Verlangen war. Seine Hand wanderte zu seinem Schritt, drückte leicht gegen die harte Beule.

„Ich möchte nicht, dass du etwas tust, was du nicht willst.“

„Das war nicht die Frage.“

Er nickte. Sein Atem wurde schwerer, ich hörte, wie er flach und schnell ein- und ausatmete.

„Wenn ich an die Möglichkeit denke, ist mir warm. Wenn ich an die Realität denke, ist mir kalt. Ich weiß nicht, wie das geht.“

„Niemand weiß das. Bis man es probiert.“

„Klara.“

„Ja.“

„Du bist nicht erschrocken.“

„Nein.“

Ich stand auf. Der Tee war vergessen. Ich ging um den Tisch herum, stellte mich vor ihn. Meine Hände zitterten, als ich sie auf seine Schultern legte. Er sah zu mir auf, seine Augen dunkel vor Erregung. Ich beugte mich vor, küsste ihn – langsam, fordernd, mit der Zunge. Er schmeckte nach Tee und nach etwas Wildem, das ich nicht kannte.

„Ich will, dass du mir genau sagst, was du dir vorstellst“, flüsterte ich ihm ins Ohr, während meine Hand zu seinem Schritt wanderte. Ich drückte gegen seinen harten Schwanz, fühlte, wie er unter meiner Berührung zuckte. „Sag es mir, Markus. Sag mir, wie du mich mit einem anderen Mann siehst.“

Er stöhnte leise, als ich den Reißverschluss seiner Hose öffnete. Der Stoff gab nach, und sein Schwanz sprang heraus – lang, dick, mit einer prallen, roten Eichel, die vor Lust glänzte. Ich wickelte meine Finger darum, spürte die Hitze, die Pulsadern, die unter der Haut pochten. Er war hart wie Stein.

„Ich stelle mir vor“, begann er, seine Stimme rau und heiser, „dass ein anderer Mann dich nimmt. Dass er dich gegen die Wand drückt, deinen Rock hochschiebt, deine Möse mit seinen Fingern öffnet. Dass er dich von hinten fickt, während ich zusehe.“

Ich ließ seinen Schwanz los und zog meinen Pullover aus. Meine Brüste fielen aus dem BH, schwer und voll, die Brustwarzen hart und aufgerichtet. Markus starrte sie an, sein Blick war gierig.

„Und dann?“, fragte ich, während ich meinen Rock aufknöpfte. Er fiel zu Boden, und ich stand nur noch in meinem Höschen da, das an der Seite bereits nass war. Ich schob es zur Seite, ließ ihn meine nasse Möse sehen.

„Dann“, sagte er, und seine Hand griff nach seinem Schwanz, begann langsam daran zu reiben, „dann würde er dich aufs Bett werfen, deine Beine auseinanderdrücken und seinen Schwanz in dich rammen. Tief, so tief er kann. Ich würde dein Stöhnen hören, dein Schreien, das feuchte Geräusch seines Fickens.“

Ich ließ mich auf die Knie fallen, direkt vor ihm. Sein Schwanz war nur Zentimeter von meinem Mund entfernt, der Geruch von seinem Verlangen und meiner Erregung vermischte sich in der Luft. Ich öffnete den Mund, nahm die Eichel zwischen meine Lippen und saugte sanft. Er stöhnte auf, sein Kopf fiel zurück.

„Und was würdest du tun, während er mich fickt?“, fragte ich, während ich seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten ließ, nur um ihn dann mit der Zunge entlang der Unterseite zu lecken. Er zitterte, seine Hände griffen nach meinem Haar.

„Ich würde dich ansehen. Jede Bewegung. Wie dein Arsch sich hebt, wie deine Brüste schwingen, wie dein Gesicht sich verzieht, wenn du kommst. Ich würde wichsen, während er dich fickt, und wenn du kommst, würde ich über deinen Rücken spritzen.“

Ich hörte auf zu lecken. Die Vorstellung brannte in mir. Ich stand auf, drehte mich um, beugte mich über den Küchentisch. Meine Hände stützten sich auf der kalten Oberfläche ab, mein Arsch ragte in die Luft. Ich zog mein Höschen ganz aus, ließ es auf den Boden fallen.

„Dann tu es“, sagte ich über die Schulter. „Fick mich, als wärst du der andere. Zeig mir, wie er mich nehmen würde.“

Markus zögerte keine Sekunde. Er trat hinter mich, seine Hände legten sich auf meine Hüften, und ich spürte die Hitze seines Schwanzes an meiner feuchten Möse. Er rieb die Eichel durch meine Spalten, über meine geschwollene Klit, und ich stöhnte laut auf.

„Bitte“, flüsterte ich, „fick mich.“

Er drang ein. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in mir war. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, wie sein Schwanz jede Falte meiner Möse dehnte. Er war so tief, so voll. Ich stöhnte, als er begann, sich zu bewegen – rhythmisch, tief, jeder Stoß trieb mich näher an den Rand.

„So würde er dich ficken“, keuchte Markus, seine Hände umklammerten meine Hüften fester. „Hart. Ohne Gnade. Bis du schreist.“

Er beschleunigte, seine Hoden schlugen gegen meine Schamlippen. Das Geräusch von unserem Ficken erfüllte die Küche – das feuchte Platschen, mein Stöhnen, sein schwerer Atem. Ich spürte, wie sich die Hitze in mir aufbaute, wie mein Körper zu zittern begann.

„Ja, ja, ja“, schrie ich, „fick mich härter!“

Er griff nach meinen Haaren, zog meinen Kopf zurück, während er weiter in mich stieß. Seine freie Hand wanderte um meine Hüfte, fand meine Klit und begann, sie zu reiben. Ich verlor jede Kontrolle, mein Körper bäumte sich auf, und ich kam – eine Welle der Lust, die mich durchschüttelte, die meine Möse um seinen Schwanz pulsieren ließ.

Markus stöhnte laut, als er meine Orgasmen spürte. Er zog sich zurück, drehte mich um, und ließ sich auf die Knie fallen. Sein Schwanz war nass von meiner Feuchtigkeit, als er ihn nahm und über meinen Bauch und meine Brüste spritzte. Der warme Samen tropfte auf meine Haut, und ich lächelte, immer noch keuchend.

Wir blieben eine Weile so, auf dem Boden der Küche, unsere Körper ineinander verschlungen. Aber die Stille war nicht das Ende. Es war der Anfang.

„Ich will es wirklich“, sagte er schließlich, seine Stimme kaum ein Flüstern. „Ich will sehen, wie ein anderer Mann dich nimmt.“

Ich sah ihn an, spürte, wie die Vorstellung in mir weiterglühte. Mein Körper war noch empfindlich von dem Orgasmus, aber mein Verlangen wuchs bereits wieder.

„Dann werden wir es tun“, sagte ich. „Aber du wirst dabei sein. Du wirst zusehen. Und wenn er mich fickt, wirst du mich dabei ansehen.“

Er nickte, und ich beugte mich vor, küsste ihn, meine Zunge traf seine. Der Geschmack von meinem Orgasmus und seinem Sperma vermischte sich in unserem Mund. Wir standen auf, gingen ins Schlafzimmer, und als wir uns auszogen, spürte ich, dass dies erst der Beginn einer langen Nacht war – einer Nacht, in der die Grenzen zwischen dem, was wir hatten, und dem, was wir begehrten, verschwimmen würden.

Und während wir uns ins Bett legten, unsere Körper nass von Schweiß und Lust, dachte ich an den Concierge in Lissabon. An seine Hände, die mich berührt hatten. An Markus‘ Blick, der mich dabei beobachtet hatte. Und ich wusste: Es würde nicht nur ein Gespräch bleiben.

Es war der Anfang von etwas, das uns beide für immer verändern würde.

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