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Schimmernde Nächte am Meer

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die warme Abendsonne legte sich wie flüssiges Gold über den Strand von Costa Brava, als ich durch den feinen Sand schlenderte. Die Wellen rollten müde an die Küste, und der Wind trug den Geruch von Salz und Pinien herüber. Ich war erst seit drei Wochen in diesem Ort, hatte meine Wohnung in der Stadt aufgegeben, meine Bücherkisten noch halb ausgepackt, und doch spürte ich zum ersten Mal seit Jahren so etwas wie Frieden. In der Ferne stand eine Frau am Wasser, den Blick auf den Horizont gerichtet, und etwas an ihrer Haltung hielt mich fest. Sie stand vollkommen still, als lausche sie einer Stimme, die nur sie hören konnte.

Ich ging langsam auf sie zu, bemüht, meine Schritte nicht zu laut knirschen zu lassen. Als ich näher kam, erkannte ich sie: die Buchhändlerin aus der Calle del Mar. Marta. Ich hatte sie einmal gesehen, als ich in ihrem Laden nach einem Roman suchte, und sie hatte mich mit einer Selbstverständlichkeit bedient, die mich tagelang nicht losließ. Jetzt stand sie hier, die dunklen Haare vom Wind zerzaust, die Augen auf das Meer gerichtet, und als sie sich umdrehte, lächelte sie, als hätte sie mich erwartet.

„Sie sind der neue Lehrer“, sagte sie. Ihre Stimme war tief und ruhig, wie das Wasser kurz vor der Ebbe.

„Und Sie sind die Frau, die mir letzte Woche einen Roman verkauft hat, der mich zwei Nächte wachgehalten hat.“

Sie lachte leise. „Dann habe ich meinen Job gut gemacht.“

Wir sprachen über den Ort, über die Stille, die hier anders war als in der Stadt, über das Licht, das abends über dem Meer hing. Sie erzählte, dass sie morgen als Brautjungfer bei einer Hochzeit im alten Leuchtturm dabei sein würde, und ich schüttelte den Kopf, als ich begriff. „Ich bin der Trauzeuge. Der Bräutigam ist ein alter Freund von mir.“

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Ihre Augen weiteten sich kurz, dann lachte sie, ein offenes, warmes Lachen. „Dann sehen wir uns also morgen in unseren besten Kleidern.“

„Ich würde dich danach gern auf einen Drink einladen“, sagte ich, und der Satz kam leichter über meine Lippen, als ich erwartet hatte.

Sie nickte, und als sie mir ihre Nummer auf ein Stück Papier schrieb, das sie aus der Hosentasche zog, berührten sich unsere Finger. Ihre Haut war kühl, aber der Moment brannte.

Die Hochzeit am nächsten Tag war ein Fest aus Licht und Musik. Der Leuchtturm stand auf einer Klippe, weiß getüncht, und die Nachmittagssonne warf lange Schatten über die Wiese, auf der die Stühle aufgestellt waren. Marta trug ein Kleid aus hellblauem Stoff, das ihre Schultern freiließ, und als sie die Braut begleitete, fing sie meinen Blick und hielt ihn. Während der Trauung stand ich neben dem Bräutigam, und ich hörte kaum, was der Priester sagte, weil ich beobachtete, wie der Wind eine Strähne aus ihrem Haar löste und sie sich über das Ohr strich. Als sich unsere Hände zufällig berührten, als wir uns nach der Zeremonie gratulierten, blieb mein Puls einen Moment lang stehen.

Die Feier zog sich in den Abend. Es gab Tanz, Wein, Gelächter, und irgendwann, als die Musik langsamer wurde und die Lichterketten über der Tanzfläche zu flackern begannen, fand ich sie am Rand, den Blick aufs Meer gerichtet. „Tanz mit mir“, sagte ich, und sie nahm meine Hand, ohne zu zögern.

Wir bewegten uns langsam, der Sand unter unseren Schuhen, die Sterne über uns. Ihre Hand lag auf meinem Rücken, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihres Kleides. „Ich habe die ganze Zeit an dich gedacht“, sagte sie, und ihre Stimme war so leise, dass ich sie kaum hörte.

„Ich auch.“

Ich beugte mich vor, und als meine Lippen ihre berührten, war da kein Zögern. Sie öffnete sich mir, ihre Zunge traf meine, und ich schmeckte den Wein auf ihrer Haut, die salzige Brise in ihrem Haar. Es war ein Kuss, der alles enthielt, was wir nicht gesagt hatten, und als wir uns lösten, atmete sie schwer, ihre Augen dunkel und weit.

„Komm“, sagte ich, und ich führte sie vom Fest weg, den schmalen Pfad hinunter zum Strand, wo die Musik nur noch ein fernes Echo war.

Die Nacht war klar, der Mond stand hoch über dem Wasser, und der Sand war noch warm von der Sonne des Tages. Wir gingen schweigend, unsere Hände verschränkt, bis wir eine geschützte Stelle zwischen zwei Dünen fanden, wo der Wind kaum hinkam. Ich drehte sie zu mir, und ihre Augen waren voller Verlangen, als sie mich ansah.

„Ich will dich“, sagte sie, und es klang nicht wie eine Frage, sondern wie eine Feststellung, die sie schon zu lange zurückgehalten hatte.

Meine Hände fanden den Reißverschluss ihres Kleides, und als ich ihn öffnete, glitt der Stoff über ihre Schultern, fiel zu Boden, und sie stand vor mir im dünnen Licht des Mondes, nackt bis auf einen schmalen Slip aus Spitze. Ihre Brüste waren voll und fest, die Brustwarzen dunkel vor Kälte oder Erregung, und als ich meine Finger darüber legte, zog sie scharf die Luft ein.

„Du bist so schön“, murmelte ich, und ich beugte mich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund, umkreiste sie mit der Zunge, bis sie stöhnte und ihre Finger in meine Haare grub. Ich saugte sanft, dann fester, und sie drückte sich mir entgegen, ihr Becken gegen meins, und ich spürte, wie hart ich geworden war, die Hose eng über meiner Erektion.

„Ich will dich spüren“, flüsterte sie, und ihre Hände fanden meinen Gürtel, öffneten ihn, zogen meine Hose hinunter, bis ich frei stand, mein Glied steif und feucht an der Spitze. Sie sah mich an, den Mund leicht geöffnet, und dann kniete sie sich in den Sand, nahm mich in die Hand, und ich stöhnte, als ihre Zunge über die Eichel glitt.

„Marta“, keuchte ich, und sie lächelte, bevor sie mich ganz in den Mund nahm, langsam, tief, ihre Lippen fest um mich geschlossen. Sie bewegte den Kopf auf und ab, ihre Hand um die Wurzel, die andere an meiner Hüfte, und ich spürte, wie die Spannung in mir stieg, wie alles andere verschwand. Ich hielt ihre Haare, nicht um sie zu führen, sondern um mich festzuhalten, und als sie mich tiefer nahm, ihre Kehle sich öffnete, kam ich beinahe, aber ich zog mich zurück, zog sie hoch.

„Nicht so“, sagte ich, und meine Stimme war rau. „Ich will in dir sein.“

Sie legte sich in den Sand, und ich kniete über ihr, zog ihren Slip hinunter, der zwischen ihren Beinen schon feucht war. Ich küsste ihre Innenseiten der Schenkel, ihre Knie, ihre Hüften, und sie wand sich unter mir, ein leises Wimmern in ihrer Kehle. Dann fand meine Zunge ihre Muschi, und sie schrie auf, ein scharfer Laut, den sie mit der Hand erstickte.

„Lass dich hören“, sagte ich, und ich tauchte wieder ein, leckte sie langsam, von unten bis oben, umkreiste ihre Klitoris, bis sie zitterte und ihre Finger sich im Sand vergruben. Sie kam schnell, ihr Körper bogen sich unter mir, und ich trank sie, fühlte, wie sie sich um meine Zunge zusammenzog, bis sie erschöpft liegen blieb.

Ich richtete mich auf, und sie öffnete die Augen, sah mich an, und dann griff sie nach mir, zog mich auf sich. „Jetzt“, sagte sie, und ich führte mein Glied an ihre feuchte Öffnung, glitt hinein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr war.

Sie stöhnte tief, und ich blieb still, ließ sie sich an mich gewöhnen, spürte, wie sie mich umschloss, warm und eng, und dann begann ich mich zu bewegen. Langsam erst, dann schneller, mein Becken gegen ihres, und sie hob die Hüften, nahm mich tiefer, und ihre Hände gruben sich in meinen Rücken.

„So gut“, keuchte sie, und ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich drang tiefer, härter, und der Sand um uns herum wurde aufgewühlt, während wir uns fanden in einem Rhythmus, der aus uns selbst zu kommen schien. Ich spürte, wie sie sich erneut zusammenzog, wie ihre Muskeln mich massierten, und ich hielt den Atem an, als ich fühlte, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand.

„Komm mit mir“, flüsterte sie, und ich beugte mich vor, küsste sie, während ich weiter in sie stieß, und als sie kam, ihr Körper sich unter mir bogen, ließ ich mich fallen, ergoss mich in ihr, ein Schauer, der mich ganz erfasste und nicht mehr losließ.

Wir lagen still, unsere Körper verschwitzt und sandbedeckt, und ich hielt sie in meinen Armen, während unser Atem sich beruhigte. Der Mond stand höher, und die Wellen waren näher gekommen, ihre feuchten Finger fast an unseren Füßen. Sie drehte den Kopf, sah mich an, und in ihren Augen war keine Verwirrung, keine Frage, nur ein ruhiges, warmes Licht.

„Ich habe dich gesucht“, sagte sie leise, und ihre Hand lag auf meiner Brust, über meinem Herzen.

„Und ich dich.“

Wir blieben noch eine Weile liegen, bis die Kühle der Nacht uns vertrieb, und dann standen wir auf, zogen uns an, und gingen Hand in Hand zurück zum Leuchtturm, wo die Musik noch immer spielte und die Gäste noch tanzten. Wir traten ein, und niemand schien zu bemerken, dass wir gefehlt hatten, oder vielleicht tat es niemand. Sie drückte meine Hand, und ich spürte, wie ihr Ring an meinem Finger kalt wurde.

„Morgen?“, fragte sie.

„Morgen“, sagte ich, und ich wusste, dass die Nacht nicht unser letztes Mal sein würde.

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