Ich zog die Schachtel aus der Jackentasche, als Lena den Korken aus der Flasche zog. Das dumpfe Ploppen hallte durch den kleinen Raum, und ich atmete den Duft von Pinienholz und kaltem Rauch ein, der aus dem Kamin kroch. Sie hatte mir den Rücken zugewandt, das schwarze Kleid spannte sich über ihre Schultern, während sie den Rotwein in zwei Gläser goss. Ihre Bewegungen waren fließend, fast tänzerisch, und ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose regte, ein erstes, verräterisches Pochen. Der Anblick ihres Hinterns, der sich unter dem Stoff abzeichnete, ließ mich härter werden.

„Prost, mein Schatz“, sagte sie, ohne sich umzudrehen, und ihre Stimme klang weicher als sonst, ein samtiges Versprechen. Ich trat näher, legte die Schachtel auf den Fenstersims und nahm das Glas, das sie mir reichte. Ihre Finger streiften meine, und für einen Moment hielt sie inne. Die Berührung brannte wie ein offenes Feuer, und ich spürte, wie mein Schwanz zuckte, als ob er sie schon jetzt in sich aufnehmen wollte.
„Ein Jahr“, flüsterte sie und drehte sich um. Ihre Augen waren dunkel im Kerzenlicht, die Pupillen geweitet, schwarz wie der See in einer mondlosen Nacht. Sie nippte am Wein, und ein Tropfen blieb an ihrer Unterlippe hängen – ein rubinrotes Juwel. Ich beugte mich vor, um ihn zu küssen, aber sie wich zurück, ein schalkhaftes Lächeln auf den Lippen, das mich erzittern ließ. Ich konnte den Duft ihrer feuchten Fotze schon riechen, der sich mit dem Wein mischte.
„Erst das Geschenk“, sagte sie und deutete mit dem Kinn auf die Schachtel. „Ich will sehen, ob du dich erinnerst.“
Ich hob die Schachtel, wog sie in der Hand. Sie war leichter, als ich erwartet hatte, und doch schwer von Bedeutung. Lena sah mich an, die Spannung in ihren Schultern verriet ihre Aufregung – ein feines Beben, das ich nur kannte, weil ich sie liebte. Als ich den Deckel öffnete, lag darin eine Kette aus feinem Silber, an der ein kleiner Anhänger hing – ein halber Kreis, dessen Innenseite mit winzigen Gravuren bedeckt war. Ich erkannte das Muster: die Wellenlinien des Sees, an dem wir uns kennengelernt hatten, und die Umrisse der alten Eiche, unter der wir unser ersten Kuss getauscht hatten. Die Linien waren zart, als hätte sie ihren Atem darauf gehaucht.
„Das hast du graviert?“, fragte ich, und meine Stimme klang rau, fast heiser. Lena nickte, ihre Wangen röteten sich, und ich sah den Stolz in ihren Augen aufblitzen. „Ich wollte dir etwas schenken, das nur wir verstehen.“
Ich legte die Kette um meinen Hals, und sie trat näher, um den Verschluss zu schließen. Ihre Brüste pressten sich gegen meinen Arm, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den Stoff – eine Hitze, die mich durchdrang. Sie ließ die Hände auf meinen Schultern ruhen, und ich hob ihr Kinn an. „Jetzt bin ich dran“, sagte ich und küsste sie. Ihr Mund öffnete sich sofort, ihre Zunge traf auf meine, und sie schmeckte nach Wein und Süße und Verlangen. Ich zog sie fester an mich, spürte ihre Hüften gegen meine drängen, wie sie sich in mich schmiegte. Ihre Hände wanderten durch mein Haar, zogen sanft daran, und ich ließ eine Hand über ihren Rücken gleiten, bis zu den sanften Rundungen ihres Gesäßes. Sie drückte sich gegen mich, und ich spürte die Hitze, die zwischen uns aufstieg – ein Fieber, das uns beide verzehrte. Der Kuss wurde tiefer, fordernder, bis sie sich schließlich löste, um Luft zu holen, ihre Lippen glänzend und gerötet. Meine Hand wanderte tiefer, zwischen ihre Beine, und ich spürte die Feuchtigkeit, die durch den dünnen Stoff ihres Höschens drang. Sie war schon nass, bereit für mich.
Die Enthüllung
„Ich bin noch nicht fertig“, hauchte sie gegen meinen Mund, ihr Atem ein heißer Lufthauch. „Setz dich.“ Sie deutete auf das weiche Ledersofa vor dem Kamin. Ich gehorchte, das Glas in der Hand, und beobachtete, wie sie langsam die Schärpe ihres Kleides löste. Der Stoff glitt von ihren Schultern, enthüllte die zarte Kurve ihres Nackens, die Linie ihres Schlüsselbeins – eine Landschaft, die ich liebte. Sie ließ das Kleid fallen, und es knisterte auf dem Holzboden, ein leises Rascheln, das in der Stille hallte. Sie stand vor mir im Halbdunkel, nur in einem Höschen aus Spitze, das kaum etwas verbarg. Ihre Brüste waren voll, die Brustwarzen aufgerichtet, hart und spitz, als der Kamin sie streichelte, als ob sie nach mir riefen. Ich trank einen Schluck Wein, ließ den Blick über ihren Körper gleiten – die Kurven, die Linien, die Schatten, die das Feuer auf ihre Haut warf. Sie drehte sich langsam, zeigte mir den Schwung ihres Rückens, die sanfte Wölbung ihres Arschs, die sich unter dem Stoff abzeichnete. Als sie sich wieder zu mir umdrehte, lächelte sie verführerisch, ihre Zähne blitzten im Kerzenlicht. Ich konnte sehen, wie sich ihr Höschen in ihrem Schritt spannte, ein dunkler Fleck, der sich ausbreitete – ihre Saftigkeit war unübersehbar.
„Komm her“, murmelte ich, aber sie schüttelte den Kopf. Ihr Lächeln wurde breiter. „Nein. Du bleibst sitzen.“ Sie kniete sich vor mich hin, ihre Hände glitten meine Oberschenkel hinauf, bis sie den Gürtel erreichten. Mit geübten Fingern öffnete sie die Schnalle, zog den Reißverschluss auf. Ich half ihr, die Hose abzustreifen, und sie lachte leise, ein Laut, der mir durch die Adern fuhr. „Geduld.“ Sie beugte sich vor, ihre Lippen berührten die weiche Haut meines Bauches, und ein Schauer jagte durch meinen Körper, eine Gänsehaut, die mich überlief. Sie küsste tiefer, folgte der Linie meines Beckens, bis sie den Stoff meiner Boxers umspielte. Ich spürte ihre Zunge durch den Stoff, feucht und warm, und mein Atem stockte. Mein Schwanz pochte gegen den Stoff, ein harter, dicker Schaft, der nach Befreiung schrie. Sie zog das letzte Hindernis beiseite, und ich war frei – mein Schwanz stand aufrecht, die Eichel glänzend, ein dicker Tropfen Lusttropfen, der an der Spitze hing. Sie sah auf, ihre Augen glänzten, feucht vor Verlangen. „Ich liebe dich“, sagte sie, und dann nahm sie mich in den Mund.
Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel, fest und doch zart, und ich fuhr mit den Fingern durch ihr Haar, spürte die Seidigkeit der Strähnen. Sie bewegte sich langsam, ein Rhythmus, den sie selbst bestimmte, und jedes Mal, wenn ihre Zunge über die empfindliche Spitze strich, zuckte ich zusammen, ein elektrischer Schlag, der durch mich fuhr. Ich beobachtete, wie ihr Kopf vor und zurück glitt, wie ihre Hände meine Hüften umfassten, um mich zu führen. Das Geräusch ihrer Lippen war nass und heiß – ein schmatzendes, saugendes Geräusch, das mich noch härter machte. „Lena“, stöhnte ich, aber sie verstärkte nur den Druck, nahm mich tiefer, bis ich den Rand ihrer Kehle spürte. Ihre Nase presste sich gegen meinen Bauch, und ich spürte, wie sie würgte, aber sie ließ nicht los. Sie nahm mich ganz, ihr Mund ein heißer, feuchter Schlauch, der meinen Schwanz umschloss. Ich spürte, wie ihre Zunge den Schaft entlang fuhr, wie sie die Unterseite leckte, genau dort, wo es am empfindlichsten war.
„Ja, genau so“, keuchte ich, und sie machte weiter, ihr Kopf bewegte sich jetzt schneller, ihr Mund ein endloser Sog. Ich spürte die Welle aufbauen, eine Flut, die mich zu überrollen drohte, aber ich wollte mehr. Ich wollte in ihr sein, sie ficken, bis sie schrie. Ich fasste sie unter den Armen, zog sie hoch, ihre Lippen lösten sich mit einem feuchten Laut – ein Geräusch, das mich noch geiler machte. Ein Faden Speichel verband noch meine Eichel mit ihren Lippen, und sie leckte ihn auf, ein Lächeln auf ihrem Gesicht.
„Du schmeckst so gut“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. Ich stand auf, meine Hände fanden ihre Taille, und ich drehte sie um, drückte sie gegen die Lehne des Sofas. Ihr Arsch presste sich gegen meinen Schwanz, und ich spürte die Hitze, die von ihrer Fotze ausging. Ich schob mein Becken vor, rieb meine Eichel an ihrem Höschen, das schon völlig durchnässt war. „Du bist so nass“, stöhnte ich, und sie antwortete mit einem leisen Wimmern. „Ja, für dich. Immer für dich.“
Ich riss ihr das Höschen herunter, ein heftiger Ruck, und der Stoff zerriss. Sie lachte, ein schrilles, erregtes Lachen. „Du Tier“, sagte sie, aber ich hörte die Zustimmung in ihrer Stimme. Ich spreizte ihre Beine, sah ihre Fotze, die vor Feuchtigkeit glänzte. Die Schamlippen waren geschwollen, rot und feucht, und ein dünner Saft tropfte an ihrem Schenkel hinunter. Ich beugte mich vor, meine Zunge fand ihre Klitoris, eine harte Perle, die unter der feuchten Haut hervorlugte. Sie zuckte, als ich sie leckte, ein erstes, überraschtes Stöhnen. Ich tauchte meine Zunge in ihre Spalte, schmeckte ihren Saft, süß und salzig und unglaublich erregend. „Oh, Gott“, stöhnte sie, und ihre Hände griffen in mein Haar, drückten mich fester gegen ihre Fotze. Ich leckte sie, bis sie zitterte, bis ihr ganzer Körper sich anspannte, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich zusammenzogen.
„Ich will dich“, keuchte sie, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Fick mich. Fick mich endlich.“
Ich richtete mich auf, mein Schwanz war steinhart, die Eichel glänzend von ihrem Saft. Ich führte die Spitze an ihre Öffnung, spürte die Hitze, die von ihrem Inneren ausging. Sie schob sich mir entgegen, ein erstes, zögerliches Drängen, und ich drang ein. Ein Zentimeter, dann zwei. Ihre Fotze war eng, heiß und nass, und sie umschloss mich wie eine Faust. „Langsam“, flüsterte sie, aber ich hörte das Verlangen in ihrer Stimme. Ich drückte weiter, bis ich ganz in ihr war, bis ihre Schamlippen sich um meine Wurzel pressten. Wir standen still, einen Moment lang, nur das Knistern des Feuers und ihr keuchender Atem.
„Beweg dich“, hauchte sie, und ich begann, meine Hüften vor und zurück zu bewegen. Ein langsamer, tiefer Rhythmus, der sie zum Stöhnen brachte. Jeder Stoß drang tief in sie ein, spürte die Wände ihrer Fotze, die sich um mich zusammenzogen. Ich beugte mich vor, meine Hände fanden ihre Brüste, und ich drückte die harten Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Sie warf den Kopf zurück, ihre Augen geschlossen, ihr Mund offen. „Ja, ja, fick mich“, stöhnte sie, und ich wurde schneller, härter. Das Geräusch unserer Körper, die aufeinanderschlugen, mischte sich mit dem Knistern des Feuers und ihrem Stöhnen. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie sie sich dem Höhepunkt näherte. „Komm schon“, flüsterte ich, meine Stimme rau vor Anstrengung. „Komm für mich.“
„Ich bin nah“, keuchte sie, ihre Hände krallten sich in die Rückenlehne des Sofas. „So nah.“ Ich verstärkte das Tempo, jeder Stoß ein tiefer, harter Schlag, der sie erzittern ließ. Ihre Fotze zog sich zusammen, ein rhythmisches Pulsieren, das mich an den Rand trieb. „Ja, jetzt“, schrie sie, und ihr Körper bebte, ein heftiges Zittern, das durch sie fuhr. Ich spürte, wie sie sich um mich ergoss, ein heißer Schwall, der mich noch tiefer trieb. Ich stöhnte auf, ein tierischer Laut, und dann kam ich, ein heftiger, unkontrollierbarer Orgasmus, der meinen Samen tief in ihre Fotze schoss. Ein Schauer nach dem anderen, während sie sich immer noch um mich zusammenzog, ihren Höhepunkt auskostete.
Wir standen da, verschweißt, unsere Körper zitternd. Ich blieb in ihr, spürte, wie ihre Muskeln sich um mich entspannten. Sie drehte den Kopf, sah mich über die Schulter an, ein Lächeln auf ihren Lippen. „Das war…“, begann sie, aber ich küsste sie, unterbrach sie. Ich zog meinen Schwanz langsam aus ihr heraus, und ein Schwall unseres gemischten Safts lief an ihrem Schenkel hinunter. Ich nahm sie in die Arme, trug sie zum Sofa, und wir ließen uns in die Kissen fallen. Das Feuer war heruntergebrannt, die Glut glühte noch, ein warmes, rotes Licht. Sie schmiegte sich an mich, ihr Kopf auf meiner Brust, und ich spürte ihren Herzschlag, immer noch schnell, immer noch wild. Ich streichelte ihr Haar, ihre Schulter, die weiche Haut ihres Rückens. Ich hatte noch nicht genug von ihr. Noch lange nicht.
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