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Nackte Wahrheit zwischen Umzugskartons

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

„Ich pack den Kram nicht mehr aus.“

Lena lässt die Umzugskiste fallen. Ein dumpfer Schlag hallt durch die leere Küche, aber ich starre nur auf ihre Schultern, auf den dünnen Stoff ihres Tops, der sich über ihre Haut spannt. Sie wischt sich den Schweiß von der Stirn, ihre Finger zittern, und ich sehe, wie sich ihre Brüste unter dem Stoff heben und senken. Ihr Top ist feucht, klebt an ihrer Haut, und ich kann die Umrisse ihrer Nippel erkennen, hart und spitz. Die Nacht ist längst hereingebrochen, das Neonlicht flackert, und wir sind allein zwischen Kartons und zerbrochenen Träumen. Mein Mund ist trocken, mein Schwanz beginnt zu pochen, als ich sie ansehe, wie sie sich bewegt, wie ihr Körper sich unter dem dünnen Stoff windet.

„Doch“, sage ich heiser, meine Stimme kratzig. „Ein Bier noch. Dann sehen wir weiter.“

Sie nickt, öffnet den Kühlschrank, der noch nicht angeschlossen ist, flucht leise. Ihr Lachen ist müde, aber ich höre etwas anderes darin, eine Spannung, die unter der Oberfläche brodelt. Ich hole zwei Flaschen aus meiner Tasche, das vertraute Ritual, aber heute fühlt sich alles anders an. Wir lassen uns auf dem Boden nieder, die Kälte der Fliesen dringt durch meine Jeans, aber ich spüre nur die Hitze, die von ihr ausgeht. Sie lehnt sich an die Küchenzeile, ihre Beine ausgestreckt, ihre nackten Füße fast zu nah an meinem Oberschenkel. Ich kann die Wärme ihrer Haut riechen, den Schweiß, der an ihr klebt, und ich merke, wie mein Schwanz härter wird, wie er gegen den Reißverschluss meiner Jeans drückt.

„Danke, dass du hilfst, Max“, sagt sie, ihre Stimme weich wie Samt. „Wär ohne dich nicht fertig geworden.“

Ich zucke die Schultern, aber meine Augen bleiben auf ihren Lippen hängen, auf der feuchten Spur, die ihre Zunge hinterlässt. „Sind doch Freunde.“ Das Wort schmeckt bitter auf meiner Zunge, während ich mir vorstelle, wie es wäre, diese Lippen auf meinem Schwanz zu spüren. Sie sieht mich an, und für einen Moment hängt etwas Unausgesprochenes zwischen uns, schwer und süß wie der Duft von Bier und Schweiß. Ich sehe, wie sich ihre Pupillen weiten, wie ihr Atem schneller wird.

„Weißt du“, beginne ich, die Bierflasche kalt in meinen Händen, aber ich spüre nur die Hitze, die in meinem Schritt pocht. „Ich hab heute viel nachgedacht.“

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Lena hebt eine Augenbraue. „Über was? Die beste Art, Bücherregale zu stellen?“ Ein spöttisches Lächeln, aber ihre Augen bleiben ernst, und ich sehe, wie ihre Hand zittert, als sie die Flasche an ihre Lippen führt.

„Über uns.“ Die Worte sind raus, bevor ich sie zurückhalten kann. Ihr Blick verändert sich, wird wachsam. Ich sehe, wie ihre Brust sich hebt, wie die Nippel unter dem Stoff noch härter werden.

„Max…“

„Nein, hör zu“, unterbreche ich sie, setze die Flasche ab. Der Klang des Glases auf den Fliesen hallt nach, aber ich höre nur mein Herz, das in meinen Ohren dröhnt. „Ich kann nicht mehr so tun, als wäre das hier nur Freundschaft. Jedes Mal, wenn du mich berührst, wenn du lachst, wenn du dich umdrehst – ich will mehr. Ich will dich. Ich will deinen Körper, deine Haut, deine Möse. Ich will meinen Schwanz in dir spüren, bis du schreist.“

Stille. Die Kühlschrankbrummt, die Neonröhre flackert. Lena schaut mich an, ihre Lippen leicht geöffnet. Ein feiner Schimmer von Feuchtigkeit glänzt darauf, und ich sehe, wie ihre Zungenspitze darüber fährt. Dann, ganz langsam, kommt sie näher. Sie kriecht auf allen vieren zu mir herüber, ihre Hände auf meinen Knien, die Wärme ihrer Handflächen brennt durch den Stoff. Ich sehe, wie ihre Möse unter der Shorts feucht wird, wie sich ein dunkler Fleck auf dem Stoff ausbreitet.

„Du auch?“, frage ich flüsternd, mein Schwanz pocht so hart, dass es schmerzt.

Sie nickt, ihre Finger gleiten höher, über meine Oberschenkel, direkt über meine Erektion. Ich zucke zusammen, als sie den harten Umriss meines Schwanzes durch die Jeans spürt. „Ich hab Angst, das zu kaputt zu machen“, sagt sie, aber ihre Stimme zittert nicht. „Aber heute Nacht will ich keine Angst haben. Ich will, dass du mich nimmst. Hart. Jetzt.“

Ihr Mund ist plötzlich auf meinem, fordernd, hungrig. Ihre Zunge gegen meine, ein Kampf der Münder. Ich schmecke Bier und Hitze, und etwas Süßes, das nur sie ist. Meine Hände finden ihre Taille, ziehen sie auf meinen Schoß. Sie stöhnt in den Kuss hinein, und ich spüre ihre Wärme durch die dünne Stoffschicht, die Feuchtigkeit, die sich zwischen ihren Beinen sammelt. Meine Finger kneten ihren Po, drücken sie enger an mich. Sie reibt sich an meiner harten Erektion, und ich spüre, wie mein Schwanz unter dem Stoff hervorragt, bereit, in sie einzudringen.

„Dein Schlafzimmer?“, keuche ich, aber ich will sie jetzt, hier, auf dem kalten Boden.

Lena schüttelt den Kopf, greift nach meinem T-Shirt. „Hier. Jetzt. Fick mich hier, auf dem Boden, wie die Hure, die ich für dich sein will.“

Sie reißt das Shirt über meinen Kopf, ihre Nägel kratzen über meine Brust, hinterlassen brennende Spuren. Ich spüre jede Linie, jeden Muskel unter ihren Fingern, ein Brennen, das mich tiefer in die Erregung treibt. Dann beugt sie sich vor, saugt an meinem Hals, direkt unter dem Kiefer, und ich spüre ihre Zunge, die heiße Spur, die sie hinterlässt. Ein Schauder jagt durch meinen Körper, und ich drücke sie fester an mich, spüre ihre Brüste gegen meine Brust, die harten Nippel, die durch den Stoff reiben.

„Du treibst mich in den Wahnsinn“, murmle ich in ihr Haar. Es riecht nach Schweiß und Shampoo und dem langen Tag, aber auch nach etwas Tieferem, nach ihrer Erregung.

Sie lacht leise, ein dunkles Geräusch, das in ihrem Rachen vibriert. „Gut. Ich will, dass du verlierst. Ich will, dass du mich so hart fickst, dass ich morgen nicht mehr laufen kann.“

Ihre Hände wandern zu meinem Gürtel, öffnen ihn mit geübten Bewegungen. Ich helfe ihr, ziehe meine Jeans und Boxershorts bis zu den Knien. Die Kühle der Luft streift meine erhitzte Haut, aber dann spüre ich ihre Finger, die meinen Schwanz umfassen, und alles andere verschwimmt. Sie ist nass, ihre Hand gleitet über die gesamte Länge meines harten Glieds, und ich stöhne laut auf, als ihr Daumen über die Eichel streicht und die vorgezogene Feuchtigkeit verteilt.

„Du bist so verdammt hart“, flüstert sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. Sie beugt sich hinunter, und ich spüre ihren heißen Atem auf meiner Eichel, bevor ihre Zunge über die Spitze fährt. Ein Schauer der Lust jagt durch meinen Körper, und ich lehne mich zurück, während sie meinen Schwanz in den Mund nimmt. Sie saugt langsam, ihre Zunge umkreist die Eichel, und ich spüre, wie sie ihn tiefer nimmt, bis ihre Lippen an meiner Wurzel sind.

„Oh Gott, Lena“, stöhne ich, meine Hände in ihren Haaren, als sie mich mit einer Hingabe bläst, die mich um den Verstand bringt. Ihr Kopf bewegt sich auf und ab, ihre Wangen hohl, und ich spüre, wie ihre Zunge jede Vene meines harten Glieds erkundet. Der nasse, schmatzende Klang ihres Mundes erfüllt die Küche, gemischt mit ihrem leisen Stöhnen, das in meinem Schaft vibriert.

„Ich will dich in mir spüren“, sagt sie, als sie aufschaut, ihre Lippen glänzend von meinem Saft. „Jetzt. Fick mich hart.“

Ich ziehe sie hoch, küsse sie wild, schmecke mich selbst auf ihrer Zunge. Meine Hände finden den Saum ihrer Shorts, ziehen sie zusammen mit ihrem nassen Slip ihre Beine hinunter. Sie tritt heraus, und ich sehe ihre Möse, glänzend und feucht, die Schamlippen geschwollen und rosa. Ich fahre mit meinem Finger durch ihre Spalte, und sie stöhnt scharf auf, ihr Becken bebt gegen meine Hand.

„Du bist so nass“, murmele ich, während ich meine Finger in sie schiebe. Sie ist eng, heiß, und ich spüre, wie sie mich umklammert, als ich in ihr drinnen bin. Sie reitet auf meinen Fingern, ihre Augen geschlossen, ihr Kopf nach hinten geworfen.

„Mehr“, keucht sie. „Ich brauche deinen Schwanz. Bitte.“

Ich ziehe meine Finger heraus, lecke sie sauber, schmecke ihre süße Feuchtigkeit. Dann drehe ich sie um, drücke sie sanft auf den kalten Küchenboden. Sie geht sofort auf Hände und Knie, bietet mir ihren Arsch dar, ihre Möse glänzend nass. Ich sehe, wie sie sich mir entgegenstreckt, und ich brauche keine Einladung.

Ich positioniere meine Eichel an ihrer feuchten Spalte, reibe sie auf und ab an ihren geschwollenen Schamlippen. Lena stöhnt, drängt sich mir entgegen, und ich spüre, wie sie mich aufnehmen will. Dann stoße ich zu, hart und tief, und sie schreit auf, ein Tierlaut, der durch die leere Küche hallt.

„Ja, genau so“, keucht sie, ihre Stimme gebrochen. „Fick mich, Max. Fick mich hart.“

Ich beginne zu stoßen, langsam zuerst, tief und fest, dann schneller. Meine Hände umfassen ihre Hüften, ziehen sie bei jedem Stoß auf mich zu, bis ich vollständig in ihr bin. Ich spüre ihre Wärme, ihre Feuchtigkeit, wie sie mich umklammert wie ein Schraubstock. Ihre Möse ist so eng, so heiß, und ich verliere mich in ihr.

„Du fühlst dich so gut an“, stöhne ich, mein Atem stoßend. „So eng. So nass.“

Lena drückt sich gegen mich, nimmt mich tiefer, und ich höre ihr schluchzendes Stöhnen. „Mehr“, bettelt sie. „Hart. Reiß mich auseinander.“

Ich erhöhe das Tempo, meine Hüften schlagen gegen ihren Arsch, die Geräusche unserer Körper treffen sich nass und laut. Ihre Brüste pendeln unter ihr, ihre Nippel reiben über den kalten Boden, und ich sehe, wie sie sich an der Reibung erregt. Ich beuge mich vor, meine Brust auf ihrem Rücken, und flüstere in ihr Ohr, während ich weiter in sie stoße.

„Du bist meine Hure, Lena. Nur meine. Diese Möse gehört mir.“

Sie stöhnt laut, ihr Körper bebt. „Ja, ja, ich bin deine. Nimm mich.“

Ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht, wie ihre Muskeln mich massieren, und ich weiß, dass sie kurz vor dem Höhepunkt steht. Meine Hand gleitet unter ihren Bauch, findet ihre klitoris, reibt sie grob im Takt meiner Stöße. Sie schreit auf, ihr Rücken krümmt sich, und ich spüre, wie ihre Möse sich um mich zusammenzieht, Wellen der Lust, die mich mitreißen.

„Ich komme“, keucht sie, ihre Stimme kaum ein Flüstern. „Oh Gott, Max, ich komme.“

Ihr Körper bebt heftig, ihre Möse pulsiert um meinen Schwanz, und ich spüre, wie ihre Säfte über meine Eichel laufen. Der Anblick treibt mich über die Kante, und ich stoße noch ein paar Mal hart zu, bevor ich in ihr explodiere. Mein Sperma schießt in ihr, heiß und dick, während ich tief in ihr drinnen bin, und ich stöhne ihren Namen, als ich mich in ihr entlade.

Wir bleiben verbunden, unsere Körper zitternd, unser Atem schwer. Dann ziehe ich mich langsam zurück, und ich sehe, wie unser gemischter Saft aus ihrer geschwollenen Möse läuft. Sie dreht sich um, ihre Augen glasig, ihre Lippen geschwollen von den Küssen.

„Das war…“, beginnt sie, aber ihre Stimme versagt.

„Noch nicht vorbei“, sage ich, und ich ziehe sie in meine Arme. „Ich will dich noch einmal. Im Schlafzimmer. Diesmal langsam.“

Sie lächelt, müde aber hungrig, und lässt sich von mir hochziehen. In ihrem neuen Schlafzimmer, zwischen den noch verschlossenen Kartons, nehme ich sie noch einmal, diesmal langsam und zärtlich, bis wir beide erschöpft und zufrieden in den Armen des anderen liegen, die Umzugskartons vergessen.

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