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Pixel und Verlangen

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Ich halt das nicht mehr aus“, flüstert Lena, ihr Blick bohrt sich in die Kamera. Ihr Atem beschlägt das Display, als sie näher rückt, die Lippen leicht geöffnet, feucht und bereit. Sie spürt, wie ihre Möse unter dem dünnen Stoff ihres Slips klopft, ein heißes, pochendes Verlangen, das sie fast wahnsinnig macht.

„Ich weiß“, sagt Tim, seine Stimme kratzig wie Schmirgelpapier, jede Silbe voller roher Gier. Er sitzt in seinem Arbeitszimmer, das fahle Licht einer Schreibtischlampe zeichnet harte Konturen auf sein Gesicht, lässt seine Augen in Schatten versinken. Seine Hand liegt bereits auf seinem Schritt, der Schwanz unter der Hose hart und pulsierend, bereit zu explodieren. „Ich auch nicht. Mein Schwanz tut weh, Lena. Ich will ihn in dir spüren.“

Es ist drei Uhr morgens. Die Welt draußen schläft, aber zwischen ihnen vibriert die Luft wie ein sexuelles Feld. Sie haben seit Stunden geredet, getrunken, sich Geschichten erzählt, die Grenzen verschwimmen lassen. Doch jetzt ist die Stille anders. Schwer. Geladen mit einem elektrischen Prickeln, das unter ihrer Haut kriecht und direkt in ihre Fotze schießt. Lena spürt, wie ihre Muschi bereits feucht wird, die Schamlippen schwellen, ein klebriger Saft läuft langsam ihre Schenkel hinunter.

„Zeig mir, was du anhattest“, bittet Lena, ihre Stimme ein raues Flüstern, jeder Laut ein Geständnis ihrer Begierde. Sie lehnt sich zurück, zieht den dünnen Stoff ihres T-Shirts straff, die Konturen ihrer Brüste zeichnen sich ab, die Nippel hart wie kleine Steine. Tim gehorcht, hebt die Kamera, lässt den Blick langsam über seinen nackten Oberkörper gleiten. Die Muskeln zeichnen sich ab, Schatten und Licht spielen ein erotisches Spiel auf seiner Haut. Dann senkt er die Kamera, zeigt auf die dicke Wölbung in seiner Hose. Lena beißt sich auf die Lippe, spürt, wie ihr Speichel fließt, wie ihre Möse noch nasser wird. „Ich will ihn sehen“, flüstert sie. „Ich will sehen, wie hart du für mich bist.“

Tim zögert keine Sekunde. Er öffnet den Gürtel, den Reißverschluss, zieht die Hose herunter. Sein Schwanz schnellt heraus, lang, dick, die Eichel glänzt feucht, ein dicker Tropfen Lusttropfen perlt an der Spitze. Er umfasst ihn mit der Hand, streicht langsam auf und ab, zeigt Lena, wie er für sie steht. „Das ist für dich“, knurrt er. „Mein ganzer Schwanz gehört dir.“

„Ich will dich spüren“, sagt sie, jedes Wort ein Geständnis, ihre Hand wandert unter ihren Slip. „Ich will deinen Schwanz in mir. Ich will deine Hände auf mir. Überall. In mir. In meiner Fotze.“

Tim beugt sich vor, die Finger trommeln einen nervösen Rhythmus auf den Tisch, während die andere Hand seinen Schwanz weiter massiert. „Dann zeig mir, wie. Zeig mir deine nasse Möse. Ich will sehen, wie du dich für mich bereit machst.“

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Lena steht auf, tritt einen Schritt zurück – ein langsamer, bedächtiger Tanz. Ihre Hände finden den Saum des T-Shirts, ziehen es in Zeitlupe über den Kopf. Die kühle Luft streift ihre heiße Haut, die Brustwarzen richten sich auf, hart und verlangend. Sie sieht, wie sich Tims Blick weitet, wie er den Mund öffnet, ein leises, animalisches Geräusch ausstößt. Dann greift sie in ihren Slip, zieht ihn langsam die Beine hinunter. Der Stoff ist bereits durchnässt, klebt an ihrer Haut. Sie zeigt ihn Tim, hält ihn hoch, damit er sieht, wie nass sie ist.

„Weiter“, haucht er, das Wort ein Befehl, seine Hand arbeitet schneller auf seinem Schwanz. Ich will deine Fotze sehen. Zeig mir diesen geilen Saft.“

Sie gehorcht. Der BH fällt, die Jeans gleitet über ihre Hüften, ein seidiges Rascheln. Nackt steht sie vor der Kamera, die Arme locker an den Seiten, ihr Körper eine Einladung. „Und jetzt?“ Sie spreizt die Beine, zeigt ihm ihre nasse Möse, die Schamlippen geschwollen, der Saft läuft ihr den Schenkel hinunter.

„Leg dich aufs Bett“, weist er an, seine Stimme tief und dunkel, voller Gier. „Ich will dich sehen. Ganz. Ohne Schutz. Ich will deine Fotze sehen, wie du dich für mich öffnest.“

Lena gehorcht, die Matratze gibt unter ihr nach. Sie breitet die Beine weit, spürt die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln, ein pulsierendes Versprechen. Sie greift mit beiden Händen an ihre Schamlippen, zieht sie auseinander, zeigt Tim ihr Innerstes. Die Muschi glänzt nass, die Klitoris schwillt hervor, hart und bereit. Tims Augen wandern über sie, verweilen auf jeder Kurve, jeder Mulde, auf diesem feuchten Schlitz, der für ihn bereit ist. „Berühr dich“, sagt er leise. „Für mich. Zeig mir, wie du es magst. Steck deine Finger in deine nasse Fotze. Ich will sehen, wie du dich fickst.“

Ihre Hand gleitet über den Bauch, tiefer. Ein Finger findet die Klitoris, schwellend und feucht. Sie kreist langsam, ein Schauer durchfährt sie. Sie stöhnt leise, schließt die Augen, gibt sich dem Gefühl hin. „Sag mir, was du siehst. Sag mir, wie du meine nasse Muschi sehen willst.“

„Ich sehe, wie deine Finger nass werden“, erwidert er, sein Atem geht schwer, seine Hand umfasst seinen Schwanz, streicht schneller. „Ich sehe, wie du dich windest, wie deine Hüften sich heben. Ich wünschte, meine Zunge wäre da. Ich würde deine Fotze lecken, bis du zitterst, bis du auf meinem Gesicht kommst. Ich würde meine Zunge tief in dich stecken, deine Klitoris lecken, bis du schreist.“

„Erzähl mir“, presst Lena hervor, ihre Stimme ein ersticktes Keuchen, während sie zwei Finger in sich schiebt. Die Muschi saugt sie ein, heiß und eng. „Erzähl mir, was du mit mir machen würdest. Jedes Detail. Wie du mich ficken würdest.“

Tim lehnt sich zurück, die Hand wandert unter den Gürtel, reibt sich durch den Stoff. Dann zieht er seine Hose ganz aus, zeigt Lena seinen nackten Körper. Sein Schwanz ragt steif nach oben, die Eichel glänzt nass, die Hoden hängen schwer. „Ich würde dich auf den Rücken legen, deine Beine über meine Schultern. Ich würde deine Brüste küssen, jeden Zoll, jeden Zentimeter. Und dann meine Zunge in dich tauchen, tief, bis du schreist. Bis du meinen Namen vergisst. Und dann würde ich meinen Schwanz nehmen, ihn in deine nasse Möse schieben, langsam, tief, bis ich ganz in dir bin. Ich würde dich ficken, bis du nur noch mich spürst.“

Lena stöhnt lauter, ihre Hüften heben sich, ihr Körper ein Bogen. Sie schiebt drei Finger in sich, stellt sich seine Zunge vor, seinen Geschmack, seinen Schwanz. „Weiter“, keucht sie. „Weiter, ich bin kurz davor. Sag mir, wie du mich fickst.“

„Ich würde dich umdrehen, dich von hinten nehmen“, fährt Tim fort, seine Stimme jetzt heiser, fast ein Knurren. Seine Hand streicht über seinen Schwanz, der Tropfen Lusttropfen läuft an seiner Hand herunter. „Meine Hände auf deinen Hüften, dein Arsch gegen meinen Bauch. Ich würde meinen Schwanz tief in deine Möse rammen, hart, schnell, bis du schreist. Ich würde dich so hart ficken, dass du vergisst, wo du bist. Dass du nur noch mich spürst, meinen Schwanz in dir, meinen Saft in dir.“

„Ja“, schreit Lena fast, ihre Finger arbeiten schneller, die Muschi saugt gierig an ihnen. „Ich will es, ich will dich. Fick mich. Fick mich mit deinem dicken Schwanz.“

„Komm für mich“, befiehlt er. „Jetzt. Ich will sehen, wie du kommst. Ich will sehen, wie deine Fotze zuckt, wenn du kommst.“

Sie gehorcht. Ein Zittern durchfährt sie, die Muskeln spannen sich, ein Schrei entweicht ihren Lippen – laut, unkontrolliert, ein animalischer Laut. Ihre Möse krampft sich um ihre Finger, eine Welle von Lust spült durch ihren Körper. Sie spürt, wie der Saft aus ihr schießt, wie die Muschi zuckt und pocht. Die Welle trägt sie und fallen lässt, ihr Körper bebt unter den Nachwehen. Dann liegt sie keuchend da, die Haut glänzt von Schweiß, ihr Herz hämmert gegen die Rippen, ihre Möse ist noch offen, nass und bereit.

Auf dem Bildschirm hat Tim die Hand aus der Hose gezogen. Er atmet schwer, seine Finger sind feucht von seinem eigenen Saft. Sein Schwanz steht noch, die Eichel glüht rot. „Das war unglaublich“, sagt er, seine Stimme brüchig. „Aber es reicht nicht. Ich will da sein. Ich will meinen Schwanz in dir spüren, deine nasse Möse um mich.“

Lena setzt sich auf, die Beine noch zitternd, die Nässe zwischen ihnen kühl. Ihre Möse ist noch offen, die Schamlippen geschwollen, der Saft läuft ihr den Schenkel hinunter. Sie wischt sich nicht ab, sie will, dass Tim es sieht, dass er weiß, wie sehr sie ihn braucht. „Ich weiß.“ Sie greift nach ihrem Laptop, hält ihn nah, als könnte sie ihn durch den Bildschirm berühren. „Ich will das Echte. Ich will deinen Geruch, deinen Geschmack. Ich will deinen Schwanz in mir.“

Tim nickt, sein Blick ist ernst, voller Gier. „Morgen. Ich buche den nächsten Flug.“

„Nein“, sagt Lena, ihre Stimme fest, entschlossen. „Jetzt. Ich kann nicht mehr warten. Jede Minute ist eine Qual. Meine Muschi schreit nach dir.“

Er schaut auf die Uhr. „Es ist drei Uhr morgens.“

„Egal.“ Ihre Stimme ist unerbittlich. „Ich komme zu dir. Gib mir die Adresse.“

Er zögert eine Sekunde, dann diktiert er, jedes Wort ein Pfeil, der sie trifft. Lena tippt in ihr Handy, bucht den frühesten Zug, ihre Hände zittern vor Verlangen. „Ich bin in vier Stunden da. Vier Stunden, dann kannst du deinen Schwanz in meine Fotze schieben.“

„Ich warte“, flüstert Tim. „Ich werde die ganze Zeit an dich denken. Mein Schwanz ist noch hart, ich werde mir einen runterholen, während ich warte. Ich werde an deine nasse Muschi denken, wie du dich um mich krallst, wie du kommst.“

Die Fahrt ist eine Qual. Jede Minute dehnt sich, der Zug ruckt, die Landschaft zieht vorbei wie ein Fiebertraum. Lena sitzt am Fenster, die Schenkel pressen sich zusammen, ein ständiges, pochendes Verlangen. Sie trägt nur ein Kleid, nichts darunter. Sie will bereit sein. Der Stoff reibt an ihren Schenkeln, erinnert sie an die Nässe, die sich dort sammelt, ein ständiges, süßes Martyrium. Sie schließt die Augen, stellt sich Tim vor, seine Hände, sein Mund, seinen Schwanz. Ein leises Stöhnen entfährt ihr, das sie schnell unterdrückt, aber der Schauer bleibt. Ihre Hand wandert unter das Kleid, findet ihre Möse, die bereits wieder feucht ist. Sie massiert ihre Klitoris, leise, damit niemand es sieht. Sie denkt an Tim, an den Moment, wenn er seinen Schwanz in sie schiebt, wenn er sie fickt, hart und tief. Ein leiser Orgasmus durchfährt sie, kurz aber intensiv, und sie zittert auf ihrem Sitz, die Muschi saugt an ihren Fingern, als wäre es Tims Schwanz.

Als der Zug endlich hält, springt sie auf, ihre Beine zittern. Sie läuft zum Ausgang, ihr Herz rast. Tim steht da, mitten auf dem Bahnsteig, sein Blick sucht sie. Als er sie sieht, ein Lächeln, das sofort in Gier umschlägt. Er kommt auf sie zu, sagt kein Wort. Er nimmt ihre Hand, zieht sie zu sich, presst seinen Körper an ihren. Sein Schwanz drückt gegen ihren Bauch, hart durch die Hose. „Endlich“, flüstert er, seine Lippen an ihrem Ohr. „Ich will dich jetzt. Hier. Auf dem Klo. Ich kann nicht warten.“

Lena nickt, ihr Mund trocken, ihre Möse klopft. Sie gehen zur Toilette, eine enge Kabine. Tim schließt die Tür, drückt sie gegen die Wand, reißt an ihrem Kleid. Es fällt zu Boden. Nackt steht sie vor ihm, bereit. „Ich muss dich spüren“, sagt er, seine Stimme ein Knurren. Er öffnet seine Hose, sein Schwanz schnellt heraus, groß und hart. Er drückt sie an die Wand, schiebt ihre Beine auseinander. Die Eichel findet sofort ihre Möse, nass und offen. „Fick mich“, haucht Lena, ihre Hände in seinem Haar. „Fick mich hart.“

Er schiebt sich in sie, ein langer, tiefer Stoß. Lena schreit auf, die Muschi saugt ihn ein, heiß und eng. „Ja“, stöhnt sie, „Ja, genau so. Fick mich, Tim, fick mich hart.“ Tim rammt seinen Schwanz in sie, umklammert ihre Hüften, jeder Stoß tiefer als der letzte. Der enge Raum der Toilette ist erfüllt von ihrem Stöhnen, dem Geruch von Sex und Schweiß. Lena spürt, wie ihr Orgasmus sich aufbaut, eine Welle, die sie überschwemmt. „Komm in mir“, schreit sie, „Komm in meine Muschi, füll mich mit deinem Saft.“

Tim kommt, ein tiefes Knurren, während sein Schwanz in ihr zuckt, sein Saft in ihre Möse schießt. Lena kommt mit ihm, ihre Muschi krampft um seinen Schwanz, saugt ihn aus. Sie bleiben umklammert, keuchend, ihre Körper verschwitzt. „Das war erst der Anfang“, flüstert Tim, seine Lippen an ihrem Ohr. „Heute Nacht werde ich dich nehmen, bis du nicht mehr kannst. Ich werde jede deiner Fotzen ficken, bis du schreist.“

Lena lacht leise, ihre Hand streichelt seinen Schwanz, der noch halbhart in ihr ist. „Ich freue mich darauf“, sagt sie. „Aber jetzt lass uns nach Hause gehen. Ich will dich auf meinem Bett, deinen Schwanz tief in mir, die ganze Nacht.“

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