L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Umzugskartons und eine schweißglänzende Versuchung

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Das war die letzte Kiste“, sage ich und wische mir den Schweiß von der Stirn, der salzig auf meiner Haut brennt und mir in die Augen läuft. Meine Arme zittern noch von der letzten Schlepperei, der ganze Körper ist müde, aber als ich zu Lena schaue, ist alle Erschöpfung wie weggeblasen. Lena lehnt im Türrahmen, die Arme vor der Brust verschränkt, was ihre vollen Brüste unter dem dünnen, verschwitzten T-Shirt nach oben drückt. Sie grinst mich an – ein Lächeln, das mir direkt in den Magen fährt und weiter nach unten schießt, bis ich den Druck in meiner Hose spüre. „Endlich. Ich dachte schon, wir schleppen bis morgen früh.“ Sie tritt näher, ihr Duft nach Sommer, Schweiß und diesem speziellen Geruch von Anstrengung umhüllt mich, und sie stupst mich mit dem Ellbogen an. Ihre Brust streift dabei fast meinen Arm, und ich spüre, wie hart meine Eier werden. „Aber du hast dich tapfer gehalten, Mitbewohner.“ Ihre Stimme klingt tiefer als sonst, ein Versprechen in der Luft, das direkt zwischen meine Beine schießt und meinen Schwanz in der Hose pulsieren lässt.

Die Stille nach dem Umzug

Die Wohnung ist ein Chaos aus Kartons und Möbeln, die noch nicht stehen, aber die Luft ist schwer vor Erwartung. Sie riecht nach Staub und Schweiß und diesem speziellen Geruch von gemeinsamem Anstrengen – nach uns, nach etwas, das schon viel zu lange brodelt. Ich lasse mich auf das provisorische Sofa fallen, das in der Mitte des Wohnzimmers thront wie eine Bühne, bereit für etwas, das ich mir seit Jahren ausmale. Lena setzt sich neben mich, zu nah, um nur freundschaftlich zu sein. Ihre Schulter berührt meine, und ich spüre die Wärme durch das dünne T-Shirt, ein heißer Punkt auf meiner Haut, der meinen Schwanz in der Hose hart werden lässt, bis er gegen den Reißverschluss drückt und ich das Gefühl habe, gleich zu platzen. Ich atme flach, versuche ruhig zu bleiben, aber ihr Schenkel presst sich gegen meinen, und ich rieche ihren Schweiß, vermischt mit ihrem Parfum, und mein Kopf wird leer.

„Bier?“ Sie hält mir eine Flasche hin, die sie aus dem Kühlschrank gezaubert hat. Als ich sie nehme, berühren sich unsere Finger kurz. Ein kleiner elektrischer Schlag zuckt durch meinen Arm – nicht von der trockenen Luft, sondern von ihr, von dieser unausgesprochenen Spannung, die seit Jahren zwischen uns knistert. Ich bemerke, wie ihre Brustwarzen sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen, hart und fordernd, zwei kleine Hügel, die durch den feuchten Stoff stoßen, und ich muss schlucken, weil mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Ich stelle mir vor, wie sie schmecken, wie sie sich anfühlen, wenn ich sie zwischen die Zähne nehme.

Wir trinken schweigend, und die Stille ist voller Dinge, die wir nie ausgesprochen haben. Seit drei Jahren wohnen wir zusammen, seit drei Jahren kämpfe ich gegen dieses Kribbeln, wenn sie lacht, wenn sie im Sommer nur mit einem T-Shirt durch die Wohnung läuft, ihre nackten Beine endlos, wenn sie nach dem Duschen hereinkommt, die Haare nass, der Duft von Shampoo und Haut, der mich verrückt macht. Jetzt ist es da, dringender denn je. Mein Schwanz pulsiert in meiner Hose, eine harte, drängende Präsenz, die ich kaum kontrollieren kann. Ich schiebe meine Hand unauffällig über meinen Oberschenkel, spüre die Hitze, die von meinem Glied abstrahlt, und muss die Zähne zusammenbeißen.

„Simon?“ Ihre Stimme reißt mich aus meinen Gedanken, weich und entschlossen. Ich drehe den Kopf zu ihr, sie schaut mich an, die blauen Augen ernst, fast fordernd, mit einem Glitzern, das ich nie zuvor gesehen habe. „Ich muss dir was sagen.“

Ein Geständnis in der Nacht

Mein Herz schlägt einen Takt schneller, ein wilder Rhythmus in meiner Brust, der bis in meine Schläfen pocht. „Ich höre.“ Sie rückt näher, ihre Hand legt sich auf meinen Oberschenkel, direkt über die Stelle, wo mein Schwanz gegen den Stoff drückt. Ich spüre jeden einzelnen Finger durch den Jeansstoff, ihre Wärme brennt sich in mein Fleisch, und mein Atem stockt. „Ich will nicht mehr nur deine Mitbewohnerin sein. Ich will … mehr. Schon lange. So lange, dass es wehtut.“ Ihre Hand wandert höher, streift über meine Erektion, und ich keuche leise auf, mein Becken zuckt unwillkürlich nach vorne. Sie spürt die Härte durch den Stoff, ihre Finger umfassen mich sanft, und sie grinst, ein raubtierhaftes Lächeln. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren, Simon. Ich will, dass du mich fickst, bis ich nicht mehr denken kann. Bis ich nur noch deinen Namen schreien kann.“

Die Worte hängen zwischen uns, schwer und süß wie reife Früchte, die nur darauf warten, gepflückt zu werden. Mein Kopf ist leer, alles Blut ist nach unten geschossen, mein Schwanz drückt schmerzhaft gegen die Hose, als wolle er befreit werden. Ich setze die Bierflasche ab, nehme ihr Gesicht in meine Hände. Ihre Haut ist weich und warm, ihr Blick verschmilzt mit mir, und ich sehe den Hunger darin, der meinem eigenen gleicht. „Lena … ich auch. Ich hab nur nie gewagt, es zu sagen. Aus Angst, dich zu verlieren.“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Ihr Lächeln ist das Schönste, was ich je gesehen habe – ein Aufblitzen von purer Sehnsucht, die sich endlich entfesseln darf. Sie beugt sich vor, und dann küssen wir uns. Der Kuss ist sanft, tastend, dann fordernder, ein Hunger, der sich entfesselt und mich mitreißt. Ihre Lippen schmecken nach Bier und Salz und Lena, und ich will mehr, alles. Ich ziehe sie auf meinen Schoß, sie sitzt rittlings auf mir, ihre Hände in meinen Haaren, ihre Zunge in meinem Mund, die fordernd mit meiner kämpft. Ich spüre ihre Hitze durch den dünnen Stoff ihrer Leggings, eine Glut, die durch den Stoff brennt und mich verbrennt. Ihr Becken reibt gegen meinen harten Schwanz, langsam, kreisend, und ich stöhne in ihren Mund, weil es sich so verdammt gut anfühlt, auch durch zwei Schichten Stoff.

„Lass uns ins Schlafzimmer gehen“, flüstere ich zwischen zwei Küssen, meine Stimme heiser vor Begierde, mein Verstand längst ausgeschaltet. Sie schüttelt den Kopf, ihre Augen glühen, dunkel vor Lust. „Hier. Jetzt. Sofort. Ich will, dass du mich auf diesem Sofa nimmst, bis ich schreie.“ Ihre Hände wandern unter mein T-Shirt, streicheln meinen Bauch, meine Brust, hinterlassen feurige Spuren auf meiner erhitzten Haut. Ich stöhne laut auf, als ihre Fingerspitzen über meine Brustwarzen streichen, und mein Körper spannt sich unter ihrer Berührung, jeder Muskel zuckt. „Zieh dich aus“, befiehlt sie, und ihre Stimme lässt keine Widerrede zu, ein Befehl, dem ich mich sofort beuge. „Ich will dich nackt sehen.“

Ich gehorche sofort, reiße mir das T-Shirt über den Kopf und werfe es zur Seite, die Knöpfe meiner Hose fliegen auf, und ich schiebe sie zusammen mit der Boxershorts über die Hüften. Mein Schwanz springt frei, hart und pulsierend, die Eichel schon feucht von Vorsaft, die Adern deutlich sichtbar. Er steht steil nach oben, als wolle er zu ihr greifen. Sie starrt mich an, ihre Zunge fährt über ihre Lippen, und ich sehe, wie ihre Augen größer werden. „Verdammt, Simon. Du bist so geil.“ Sie beugt sich vor, und ich spüre ihren warmen Atem auf meiner empfindlichsten Stelle, ein Schauer läuft durch meinen Körper. Dann leckt sie langsam über die Spitze, ihre Zunge flach und warm, und ich zittere am ganzen Leib. „Ich will dich schmecken“, murmelt sie, bevor sie meinen Schwanz in ihren Mund nimmt. Ihre Lippen umschließen die Eichel, fest und feucht, und sie saugt tief, ihre Zunge kreist um die empfindliche Spitze, während ihre Hand den Schaft umfasst und rhythmisch auf und ab gleitet. Ich muss mich an der Sofalehne festhalten, um nicht die Kontrolle zu verlieren, mein Kopf fällt nach hinten, und ich stöhne laut. „Oh Gott, Lena … das fühlt sich so verdammt gut an“, keuche ich, als sie ihren Kopf auf und ab bewegt, immer schneller, tiefer, bis mein Schwanz gegen ihren Rachen stößt. Sie würgt kurz, aber sie hört nicht auf, nimmt mich immer wieder ganz, ihre Hand umfasst meine Hoden und massiert sie sanft, während ihr Mund mich verwöhnt. Ich spüre, wie der Orgasmus aufbaut, ein heißes Kribbeln in meinen Lenden, eine Welle, die mich zu überrollen droht, aber ich will nicht kommen, bevor ich in ihr bin. „Stopp“, keuche ich, „ich will in dich, Lena. Jetzt.“

Sie lässt mich los, ein Faden von Speichel verbindet ihre Lippen mit meiner Eichel, glänzend in dem schwachen Licht. Sie grinst, ein gefährliches Glitzern in ihren Augen, und zieht sich das T-Shirt über den Kopf. Ihre Brüste sind voll und schwer, die Brustwarzen hart und dunkel, und ich kann meinen Blick nicht abwenden. Sie öffnet ihren BH und wirft ihn zur Seite, dann schiebt sie ihre Leggings und ihren Slip hinunter, langsam, provozierend. Sie ist völlig nackt, ihre Möse schon nass, die Schamlippen glänzend vor Erregung, ihre feuchten Haare kleben an den Schenkeln. Ich kann den süßen, erdigen Geruch ihrer Erregung riechen, und mein Schwanz zuckt. „Sieh mich an“, sagt sie, und ihre Stimme ist rau vor Verlangen. „Sieh mich an und sag mir, dass du mich ficken willst.“

„Ich will dich ficken, Lena“, presse ich hervor, meine Stimme kaum wiederzuerkennen. „Ich will dich so hart ficken, dass du morgen nicht mehr laufen kannst.“ Sie stöhnt leise auf, als ich es sage, und steigt auf mich, ihre nasse Möse schwebt direkt über meinem Schwanz. Sie greift ihn, richtet ihn aus, und ich spüre die Hitze ihrer feuchten Spalte an meiner Eichel. Dann senkt sie sich langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ich spüre, wie sich ihre engen, heißen Wände um mich schließen, wie sie mich in sich aufnimmt, bis ich ganz in ihr bin. Wir stöhnen beide auf, als sie sich setzt, mein Schwanz tief in ihr, ihre Möse zieht mich an, saugt an mir. „Verdammt, du fühlst dich so gut an“, stöhnt sie, ihre Hände auf meiner Brust, ihre Fingernägel graben sich in meine Haut. „So tief, so hart.“

Sie beginnt sich zu bewegen, langsam zuerst, ein Reiten, das mich wahnsinnig macht. Ihr Becken kreist, ihre nasse Möse reibt an meinem Schaft, und ich spüre jede einzelne Bewegung, jede Kontraktion ihrer inneren Muskeln. Ich packe ihre Hüften, führe sie, und dann wird sie schneller, wilder, ihr Atem kommt stoßweise, ihre Brüste wippen vor meinem Gesicht. Ich beuge mich vor und nehme eine ihrer harten Brustwarzen in den Mund, sauge daran, während sie auf mir reitet, und sie schreit auf, ein schriller Laut der Lust. „Ja, Simon, genau da, saug daran!“ Ihr Becken bewegt sich schneller, ihr Kitzler reibt an meinem Schambein, und ich spüre, wie sie feuchter wird, wie ihre Möse heißer wird. Ich lasse ihre Brust los, packe ihre Hüften fester und stoße von unten nach oben, in sie hinein, hart und tief, während sie sich auf mir abarbeitet. Jeder Stoß lässt uns beide stöhnen, das Geräusch feuchter Haut, die aufeinander schlägt, erfüllt den Raum.

„Ich bin so nah“, keucht sie, ihre Augen geschlossen, ihr Kopf nach hinten geworfen, ihr Hals lang und nackt. „Fick mich, Simon, mach mich fertig!“ Ich gehorche, drehe uns um, sodass ich auf ihr liege, mein Gewicht auf meinen Armen, und stoße in sie hinein, hart und rhythmisch, mein Schwanz gleitet durch ihre feuchte, enge Möse, jedes Mal bis zum Anschlag. Meine Hoden schlagen gegen ihren Arsch, und sie stöhnt laut, ihre Beine schlingen sich um meine Hüften, ihre Fersen graben sich in meinen Rücken. „Ja, so, genau so!“ Ihre Möse ist so eng, so heiß, und ich spüre, wie sie beginnt zu zittern, ihre inneren Muskeln sich zusammenziehen, ein Vorbote ihres Höhepunkts. Ich stoße tiefer, härter, verliere mich in dem Gefühl, wie sie mich umschließt, wie sie an mir saugt.

Mein Orgasmus baut sich auf, eine unaufhaltsame Welle, die aus meinen Eiern aufsteigt, und ich kann nicht mehr anhalten. „Lena, ich komme“, presse ich hervor, aber sie nickt nur heftig, ihre Augen weit geöffnet, voller Verlangen. „Komm in mir, Simon, spritz alles in meine Fotze!“ Das ist der Auslöser. Ich stoße ein letztes Mal tief in sie hinein, als meine Eier sich zusammenziehen und ich in ihr explodiere, mein Schaft pulsiert und spritzt heiße, dicke Ladung in ihre tiefste Stelle. Sie schreit auf, ihr Körper verkrampft sich, ihre Möse pulsiert um mich, als sie kommt, ihre Wände massieren mich, saugen jeden Tropfen aus mir heraus. Wir kommen zusammen, verschwitzt, außer Atem, unsere Körper ineinander verschlungen, und ich fühle, wie ihre Muskeln weiterhin um meinen Schwanz spielen, bis ich mich in ihr entleert habe und schließlich erschöpft auf sie sinke.

Sie hält mich, ihre Hände streichen durch meine Haare, ihr Herz schlägt wild unter meinem Ohr. „Das war … die letzte Kiste, aber der Anfang von allem“, flüstert sie, und ich spüre ihr Lächeln auf meiner Haut, während mein Schwanz langsam in ihr weich wird und ich weiß, dass dies nur der erste Akt von etwas viel Größerem war.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden