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Der letzte Abend im Zeichen der Flasche

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

„Hörst du überhaupt zu?“ Lenas Stimme reißt mich aus meiner Trance. Ich habe die letzte halbe Stunde damit verbracht, die Linie ihres Oberschenkels zu studieren – dort, wo der Saum ihrer kurzen Hose endet und ihre nackte Haut beginnt, warm im Schein des Fernsehers. „Doch, klar“, murmle ich, obwohl ich nicht einmal weiß, welcher Film läuft. Der Protagonist schreit gerade jemanden an, aber das Rauschen meines Blutes übertönt alles – und das Pulsieren in meinem Schwanz, der sich in meiner Jeans zu regen beginnt, steif und schwer gegen den Stoff drückt.

Sie dreht den Kopf zu mir, die Augen verengt. „Du starrst schon wieder.“ Ihr Blick wandert von meinen Augen hinunter zu meinem Schritt, wo sich die Beule deutlich abzeichnet, ein harter Umriss, der unter dem Denim pocht. Ihr Atem stockt für einen Moment, und ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff ihres T-Shirts aufrichten, kleine harte Punkte, die sich gegen das Baumwollgewebe drücken.

„Tu ich nicht.“ Meine Stimme klingt heiser, fast schon ein Krächzen. Ich kann den Duft ihrer Haut riechen, Kokos und Schweiß, vermischt mit dem süßen Aroma des Rotweins, der in ihrem Glas glitzert.

„Lüg mich nicht an, Felix. Du starrst wie ein Teenager, der zum ersten Mal eine echte Frau sieht.“ Ihr Ton ist spöttisch, aber ihr Blick hat etwas Weiches, eine Neugier, die ich nicht deuten kann. Wir sind seit elf Jahren befreundet – haben uns durch unzählige Beziehungen, Umzüge und Jobwechsel gekämpft. Noch nie habe ich sie so angesehen. Oder sie mich – und noch nie habe ich gesehen, wie ihre Hand auf ihrem Oberschenkel ruht, die Finger langsam auf und ab wandern, höher und höher, bis sie fast den Saum ihrer Shorts berühren.

„Vielleicht liegt es am Film“, sage ich leise und deute auf den Bildschirm, wo sich zwei Gestalten in einem dunklen Flur küssen, Zungen, die ineinander verschlingen. Lena lacht, ein tiefer, kehliger Laut, der mir in den Magen fährt und dort ein Kribbeln hinterlässt – und direkt in meinen Schwanz, der jetzt hart und schwer in meiner Hose liegt, die Spitze feucht von dem Lusttropfen, der sich gebildet hat.

„Das ist nicht unser Film. Unser Film ist der alberne Krimi von letzter Woche, bei dem wir geraten haben, wer der Mörder ist.“ Sie beugt sich vor, um ihre Weinflasche zu nehmen, und ihr T-Shirt spannt sich über ihren Brüsten. Ich sehe die Umrisse ihrer Nippel, hart unter dem dünnen Stoff, und ich stelle mir vor, wie sie unter meinen Händen nachgeben, wie sie schmecken, wenn ich sie in den Mund nehme.

„Stimmt.“ Ich rücke näher. Die Sofaritze zwischen uns ist nur noch eine Handbreit. Ich rieche ihr Shampoo – Kokos und etwas Blumiges, vermischt mit dem Duft ihrer Haut, der jetzt intensiver ist, erdiger, als ob ihr Körper weiß, was kommen wird. Ihr Atem geht gleichmäßig, aber ich sehe, wie sich ihr Brustkorb hebt und senkt, schneller als normal, und ihre Brustwarzen zeichnen sich jetzt deutlich unter dem Stoff ab, zwei harte Knospen, die förmlich nach Aufmerksamkeit schreien.

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„Felix?“, flüstert sie. Ihr Gesicht ist mir jetzt nah, so nah, dass ich die feinen Härchen auf ihrer Wange sehen kann, die im Licht des Bildschirms schimmern. Ihre Lippen sind leicht geöffnet, feucht, und ich kann den Atem auf meiner Haut spüren, warm und schnell.

„Ja?“ Meine Hand zittert leicht, als ich sie hebe, bereit, sie auf ihren Nacken zu legen.

„Sag mir, was du wirklich denkst.“ Ihre Hand wandert von ihrem Oberschenkel zu meinem, die Finger leicht, eine Berührung, die meinen Atem stocken lässt. Ihr Daumen zeichnet kleine Kreise auf meine Jeans, direkt über meinem pochenden Schaft.

Die Worte sitzen locker. Ich könnte jetzt einen Scherz machen, die Spannung brechen. Aber etwas in mir – etwas Drängendes, Hungriges – will das nicht. Stattdessen hebe ich die Hand und lege sie auf ihren Nacken. Ihre Haut ist warm, weich, pulsierend unter meinen Fingerspitzen. Sie zuckt nicht zurück, stattdessen neigt sie den Kopf leicht zur Seite, gibt mir mehr Raum, und ich spüre, wie ihr Puls unter meiner Berührung schneller schlägt.

„Ich denke“, sage ich, und meine Stimme ist rau, voller Verlangen, „dass ich dich ficken will. Dass ich meine Zunge in deine Fotze stecken will, bis du schreist. Dass ich dich so tief nehmen will, dass du mich noch morgen spürst.“

Lenas Augen weiten sich, einen Sekundenbruchteil lang, dann wird ihr Blick schwer, dunkel vor Verlangen. Sie nickt, kaum merklich, aber genug. „Dann tu es.“

Ich beuge mich vor und presse meine Lippen auf ihre. Der Kuss ist nicht sanft – er ist fordernd, gierig, meine Zunge dringt in ihren Mund ein, während meine Hand in ihren Nacken greift und sie näher zieht. Sie stöhnt, öffnet sich mir, ihre Zunge tanzt mit meiner, hektisch, schmeckend nach Rotwein und Süße. Ich spüre, wie sie sich an mich presst, ihre Brüste gegen meine Brust drücken, und meine freie Hand wandert hinunter zu ihrem Schenkel, unter den Saum ihrer Shorts, bis ich ihre feuchte Haut spüre.

Sie keucht auf, als meine Finger höher gleiten, den Rand ihres Slips finden. „Ja, Felix, fass mich an“, flüstert sie gegen meine Lippen, und ich spüre, wie sie die Hüften hebt, mir entgegenkommt.

Ich reiße ihr das T-Shirt über den Kopf, ungeduldig, und ihre Brüste fallen frei – fest und voll, mit dunkelroten, harten Brustwarzen, die in der Luft beben. Ich beuge mich vor und schließe meine Lippen um eine, sauge gierig, während meine Hand die andere massiert, die Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger rolle, sie quetsche, bis sie aufschreit. „Ja, Felix, fass mich an!“

Ich wechsle zur anderen Seite, beiße sanft in die harte Spitze, während ich ihre Brustwarze zwischen meinen Zähnen rolle und sie mit meiner Zunge bearbeite. Lena wimmert, ihre Finger krallen sich in meine Haare, ziehen mich fester an sich. „Mehr, bitte mehr!“

„Zieh deine Hose aus“, befehle ich, meine Stimme heiser vor Verlangen. „Ich will deine nasse Fotze sehen.“

Sie gehorcht sofort, hebt die Hüften und streift die Shorts hinunter. Darunter trägt sie einen schmalen Slip aus schwarzer Spitze, durch den ich die feuchte Stelle sehen kann, die sich wie eine Einladung auftut – ein dunkler Fleck, der sich langsam ausbreitet, ein Beweis ihrer Lust. Ich reiße ihr den Slip von den Hüften, und ihre Muschi liegt frei – die Schamlippen geschwollen, feucht, der Schlitz, der mich ansieht wie ein hungriger Mund, glänzend vor Saft.

„Leck mich“, flüstert sie. „Bitte, Felix, leck mich.“

Ich zögere nicht. Ich beuge mich zwischen ihre Beine, schiebe sie auseinander und lege meine Zunge auf ihre Spalte. Sie ist warm, nass, schmeckt nach Salz und etwas Süßem, nach ihr. Ich lecke sie von unten nach oben, langsam, genießerisch, während sie unter mir zittert. Meine Zunge findet ihre Kitzler – hart, geschwollen, ein kleiner Knoten, der unter meiner Berührung pulsiert. Ich kreise darum, sauge daran, bis sie die Hüften hebt und schreit.

„Ja, genau da, oh Gott, genau da!“

Ich tauche meine Zunge in sie ein, tief in ihre feuchte Wärme, schmecke ihren Saft, der jetzt reichlich fließt, den ich auf meiner Zunge sammle, während ich sie ficke, meine Zunge in sie hinein- und wieder herausgleiten lasse. Sie ist so nass, dass es an meinem Kinn herunterläuft, während ich sie lecke, ihre Muschi weit öffne, um noch tiefer zu kommen. Lena stöhnt unkontrolliert, ihre Hände greifen nach meinen Haaren, ziehen mich fester in sie hinein. „Ja, ja, ja, ich komme!“

Ich spüre, wie ihre Muskeln um meine Zunge zucken, wie sie sich zusammenzieht und sie auf meiner Zunge kommt, heiß und salzig, ihre Flüssigkeit ergießt sich in meinen Mund. Ich lecke sie durch ihren Orgasmus, sauge ihre Kitzler, bis sie zittert und wimmert, bis ihr Körper unter mir erzittert, und ich spüre, wie ihre Schenkel sich um meinen Kopf spannen, mich festhalten, während die Wellen der Lust sie durchströmen. Erst als sie sich entspannt, ein letztes Zittern durch ihren Körper fährt, hebe ich den Kopf.

„Du schmeckst unglaublich“, sage ich, meine Stimme rau von ihrem Saft auf meinen Lippen.

Lena lächelt, ein sattes, listiges Lächeln, und ihre Hand wandert zu meinem Gürtel. „Jetzt bist du dran.“

Sie öffnet meine Jeans, zieht sie zusammen mit meiner Boxershorts hinunter, und mein Schwanz springt hervor – hart, rot, glänzend von der Feuchtigkeit, die sich an seiner Spitze gesammelt hat. Sie umfasst ihn mit beiden Händen, genießt sein Gewicht, seine Hitze, und beugt sich dann vor, um ihn in den Mund zu nehmen. Ihre Zunge umspielt die Eichel, leckt den Lusttropfen ab, bevor sie tiefer gleitet, mich bis zum Anschlag in ihre Kehle nimmt. Ich stöhne auf, greife nach ihren Haaren, führe sie, während sie mit Kopf und Hand arbeitet, ein Rhythmus, der mich an den Rand treibt.

„Lena, halt“, presse ich hervor, als ich spüre, wie die Hitze in meinen Lenden anschwillt. „Ich will in dich rein.“

Sie lässt mich los, mit einem feuchten Geräusch, und klettert auf den Sofa, spreizt ihre Beine weit. „Dann nimm mich. Fick mich, Felix.“

Ich positioniere mich zwischen ihren Schenkeln, die Spitze meines Schwanzes an ihrer feuchten Öffnung. Für einen Moment zögere ich, genieße das Gefühl ihrer Nässe, dann stoße ich zu – hart, tief, in einem einzigen Zug, der sie aufschreien lässt. „Ja, genau so!“

Ich setze einen Rhythmus, ziehe mich fast ganz zurück und stoße dann wieder in sie, so tief, dass ich ihre Gebärmutter spüre. Lena stöhnt, wirft den Kopf zurück, ihre Brüste wippen mit jeder Bewegung, und ich greife danach, knete sie, während ich weiterficke. „Du fühlst dich so gut an, so eng und nass“, keuche ich, und sie antwortet mit einem Stöhnen, das wie ein Gebet klingt.

„Härter, Felix, fick mich härter!“

Ich gehorche, erhöhe das Tempo, meine Hüften schlagen gegen ihre, ein schmatzendes Geräusch, das den Raum erfüllt. Ich spüre, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenziehen, wie sie wieder am Rand ist, und ich hebe ihre Beine, lege sie über meine Schultern, um noch tiefer zu kommen. Lena schreit auf, als meine Spitze eine neue Tiefe findet, und ich sehe, wie ihre Augen rollen, ihr Körper sich unter mir spannt.

„Ich komme, Felix, ich komme!“

Ihre Muschi zieht sich um mich zusammen, ein pulsierendes, saugendes Gefühl, das mich mitreißt. Ich spüre, wie meine eigenen Muskeln sich anspannen, die Hitze aufsteigt, und dann explodiere ich, stoße tief in sie hinein, während mein Sperma sich in ihr ergießt, Welle um Welle, bis ich völlig entleert bin. Wir fallen zusammen, atemlos, verschwitzt, unsere Körper ineinander verschlungen, während der Abspann des Films im Hintergrund läuft.

Lena kichert leise und dreht sich zu mir. „Ich glaube, ich habe den Mörder immer noch nicht erraten.“

Ich ziehe sie enger an mich. „Die letzte Grenze ist überschritten. Was jetzt?“

Sie küsst mich sanft, nachdenklich. „Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass ich mehr davon will.“

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