Merkwürdig, dachte Lara, wie das Licht hier durch die halb geöffneten Läden fiel – nicht golden, sondern fast weiß, als hätte die Sonne selbst Angst, den Raum zu berühren. Sie lag auf dem breiten Bett des Hotels, das nach altem Holz und Jasmin roch, und hörte Bens leisen Atem neben sich. Die Stadt draußen summte wie ein fremdes, heiseres Lied, und in ihr summte es auch, ein tiefer, unruhiger Ton, der den ganzen Tag in ihrem Becken pochte und sie nicht zur Ruhe kommen ließ. Dieser Drang, dieses heiße, flüssige Verlangen, das zwischen ihren Beinen pulsierte und sich mit jedem Herzschlag verstärkte. Sie presste die Schenkel zusammen, spürte die Feuchtigkeit, die bereits ihren Slip durchtränkte, ein klebriges Versprechen auf das, was kommen würde. Sie konnte den süßlichen Geruch ihrer eigenen Erregung in der stickigen Zimmerluft wahrnehmen, und es machte sie noch schärfer, noch wilder.

Der erste Abend
Sie waren erst seit fünf Stunden im Hotel, aber die Reise hatte sie ausgelaugt. Der Flug, die Taxifahrt durch enge, schattige Gassen, das Check-in mit dem nervösen Lachen des jungen Angestellten – und nun diese drückende Stille. Ben lag auf dem Rücken, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, und starrte an die Decke. Lara drehte sich auf die Seite und ließ ihren Blick über seinen Körper gleiten. Das weiße Hemd stand am Kragen offen, und sie sah das feine Zittern seines Adamsapfels, als er schluckte, als ob er etwas hinunterdrückte, das an der Oberfläche brodelte. Sie beobachtete die deutliche Beule in seiner Hose, den harten Schwanz, der sich gegen den Stoff drückte und bei jeder Bewegung zuckte. Ihr Mund wurde trocken, ein heißer Schauer durchfuhr ihre feuchte Möse. Sie wollte ihn dort spüren, hart und fordernd in ihrer Hand, spüren, wie sein dicker Schaft zwischen ihren Fingern pulsierte.
„Müde?“ fragte sie, obwohl sie die Antwort bereits auf seiner Haut spürte. Ihre Stimme klang heiser, fast kratzig vor nacktem Verlangen.
„Ein bisschen“, sagte er, ohne den Kopf zu wenden. „Aber ich will nicht schlafen. Nicht jetzt. Nicht mit dir hier, in diesem heißen, engen Bett.“
Sie legte eine Hand auf seine Brust, spürte den gleichmäßigen, aber kräftigen Schlag seines Herzens. Unter ihren Fingerspitzen spannte sich die warme Haut, und sie wusste, dass er jede winzige Berührung wahrnahm, dass jeder Nerv in ihm darauf lauerte, was als Nächstes kommen würde. Ihre Finger wanderten tiefer, über seinen Bauch, und sie spürte, wie sich seine Muskeln unter ihrer Berührung anspannten. Die Hochzeit lag drei Tage zurück, eine wirbelnde Feier mit zu viel Sekt und guten Wünschen. Jetzt waren sie allein, in einer Stadt, die sie nicht kannten, und plötzlich fühlte sich alles möglich an – ein Tabu, das nur darauf wartete, gebrochen zu werden. Ihre Hand glitt weiter nach unten, über den harten Stoff seiner Hose, und sie spürte die Hitze, die von seinem steifen Glied ausstrahlte.
„Ich hatte einen Traum letzte Nacht“, sagte Lara leise, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Wir waren in einem Raum ohne Fenster, und du hast mich von hinten genommen. Du hast deinen harten, dicken Schwanz tief in meine feuchte Möse gestoßen, so tief und fest, dass ich dachte, ich zerbreche unter dir. Jeder Stoß hat mich ausgefüllt, bis ich glaubte, ich könnte nicht mehr atmen.“ Sie lächelte, als sie seine Finger in ihrem Haar fühlte, wie er sanft zog, ihre Kopfhaut brannte unter seinem Griff. „Und ich wollte, dass du nicht aufhörst. Ich wollte, dass du mich fickst, bis ich nur noch schreien kann. Dich in mir spüre, deine Eier gegen meinen Arsch schlagen, bis ich keine Gedanken mehr habe.“
Ben drehte den Kopf und sah sie an. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz, und in ihnen brannte ein Hunger, der ihr den Atem raubte. Seine Pupillen waren geweitet, das Weiße seiner Augen gerötet. „Und hast du? Bist du zerbrochen?“ Seine Stimme klang tief und rau, voller nackter Gier.
„Im Traum? Ja. Ich bin gekommen, so hart, dass ich dachte, ich sterbe. Mein Körper hat gezittert, und meine Fotze hat sich um dich gekrallt, bis du mich mit deiner heißen Ladung gefüllt hast. Ich habe jeden Tropfen in mir gespürt, wie er in meine Gebärmutter geschossen ist. Und ich wollte mehr. Viel mehr.“
Sein Lachen war nur ein Hauch, tief und rau. „Dann lass uns nicht träumen. Lass es uns wirklich machen. Ich will deine nasse Fotze auf meinem Schwanz spüren, will sehen, wie du dich auf mir aufspießt, wie du dich an mir abarbeitest, bis du zu heftig zitterst.“
Er zog sie an sich, und ihr Mund traf seinen mit einer Dringlichkeit, die sie selbst überraschte. Der Kuss war nicht zart, sondern fordernd, ein Aufeinandertreffen von Zunge und Zahn, das nach Salz und Kaffee schmeckte und nach etwas Wildem, das sich in ihr entfesselte. Seine Zunge drang in ihren Mund ein, dominant und fordernd, und sie öffnete sich ihm, ließ ihn alles nehmen. Laras Hand glitt unter sein Hemd, strich über die heiße, glatte Haut seines Bauches, die sich unter ihrer Berührung spannte und bebte. Sie liebte dieses Gefühl, die unmittelbare Reaktion seines Körpers, die Art, wie er den Atem anhielt, wenn sie ihn an den empfindlichen Stellen berührte, die Art, wie er leise stöhnte, als ihre Finger seine Brustwarzen streichelten und sie fest zwickte. Sie spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose anschwoll, ein harter, dicker Kolben, der gegen ihre Hand drückte und durch den Stoff eine feuchte Spur seines Lusttropfens hinterließ.
„Du riechst gut“, murmelte er zwischen zwei Küssen, seine Zunge zog eine feuchte Spur über ihren Hals, leckte das Salz ihrer Haut auf. „Nach Flugzeug und Parfüm und dieser heißen, fremden Stadt. Aber ich will dich riechen. Ich will den Geruch deiner Fotze in meiner Nase haben, dich schmecken, bevor ich dich ficke.“
Sie lachte leise, ein erstickter Laut der Erregung. „Ich dachte, ich stinke nach Schweiß und Erschöpfung.“
„Nein“, sagte er, sein Mund wanderte tiefer, über ihr Schlüsselbein, hinunter zu ihren Brüsten. Seine Zunge umkreiste ihren harten Nippel, bevor er ihn zwischen die Lippen nahm und sanft daran saugte, seine Zähne knabberten an der empfindlichen Spitze. „Du riechst nach Abenteuer. Nach etwas, das ich noch nicht von dir kenne. Und ich will alles davon. Ich will deinen Saft auf meiner Zunge, deine feuchte Muschi auf meinem Gesicht.“
Seine Worte trafen sie wie ein Versprechen, ein heißer Schauer, der über ihren Rücken lief. Sie setzte sich auf, das leichte Sommerkleid, das sie noch trug, spannte über ihren Oberschenkeln, der Stoff klebte an ihrer feuchten Haut. Mit einer schnellen, entschlossenen Bewegung zog sie es über den Kopf und warf es auf den Boden. Sie sah, wie Bens Blick über ihren Körper wanderte, über ihre vollen Brüste, die im fahlen Licht weich und schwer wirkten, mit harten, aufgerichteten Nippeln, hinab zu der feuchten, dunklen Linie zwischen ihren Beinen, die sich deutlich durch den dünnen Stoff ihres Slips abzeichnete – ein nasses Dreieck, das ihre Erregung verriet. Sie konnte sehen, wie sein Schwanz in seiner Hose zuckte, die Beule wurde größer, zuckte rhythmisch mit seinem Puls, und das Bild ließ ihre Muschi noch feuchter werden, ein kribbelndes Pochen, das nur ein einziges Versprechen kannte.
„Komm her“, sagte er, seine Stimme klang rau, fast belegt. „Komm zu mir. Ich will deinen Slip mit den Zähnen ausziehen. Ich will deine nackte Fotze auf meinem Mund haben, bis du kommst.“
Lara gehorchte ohne Zögern. Sie kroch auf ihn zu und ließ sich neben seinem Kopf nieder. Ihr Slip war so durchnässt, dass sie ihn nur noch als eine dünne, nasse Membran spürte, die an ihren Schamlippen klebte. Sie hob die Hüften, und Ben griff mit den Zähnen in den feuchten Stoff, zog ihn langsam ihre Schenkel hinunter, wobei seine Zungenspitze über die empfindliche Haut ihres Oberschenkels fuhr und sie Schauer der Erregung überliefen. Als der Slip endlich ihre Knie passierte und sie ihn abstreifte, war ihre Möse völlig frei, glänzend nass, ihre inneren Schamlippen leicht geschwollen und dunkel vor Blut. Sie konnte die feuchte Hitze förmlich von ihrer Haut aufsteigen sehen.
„Oh Gott“, stöhnte Ben, als er ihren nackten Unterleib direkt vor seinem Gesicht sah. „Du bist ja pitsch nass. Deine Fotze glänzt wie ein verdammter Honigtopf.“ Ohne eine weitere Warnung grub er seine Hände in ihre Pobacken und zog sie mit einem Ruck auf sein Gesicht, presste seine Zunge flach gegen ihre feuchte, heiße Möse. Lara stieß einen schrillen Schrei aus, als seine Zunge ihre klaffenden Schamlippen aufschlitzte und direkt über ihre klopfende Klitoris fuhr. Sie spürte, wie ihre Muschi krampfte, ein verräterisches Zucken, das seine Gier nur noch steigerte. Er leckte sie mit langen, breiten Zügen von unten nach oben, tauchte seine Zunge in ihre feuchte Öffnung und kostete ihren Saft, der in seinen Mund lief. „Du schmeckst so geil“, murmelte er gegen ihre Haut, seine Zunge bohrte sich in sie, während seine Nase in ihrem Schamhaar vergraben war. „Ich will dich auslecken, bis du kommst, bis du auf meinem Gesicht explodierst.“
Lara ritt sein Gesicht, ihre Hüften bewegten sich in einem heißen Rhythmus, während seine Zunge ihre Klitoris umkreiste und seine Finger in ihre Pobacken gruben. Sie spürte die Anspannung in ihrem Unterleib, eine Welle der Hitze, die sich ihren Körper hinauf ausbreitete. „Ja, bitte“, keuchte sie, ihren Kopf in den Nacken gelegt. „Leck mich, mach mich fertig, ich bin so kurz davor.“ Seine Zunge wechselte von grob zu zart, seine Lippen umschlossen ihre Klitoris und saugten sanft daran, während sein Finger in ihre feuchte Öffnung glitt und sie langsam dehnte. Der Schock der Penetration ließ ihre Muskeln zusammenziehen, ihr Höhepunkt braute sich zusammen, ein heißer, unaufhaltsamer Knoten, der sich in ihrem Becken löste.
„Ich komme“, schrie sie, ihre Stimme brach, während ihre Muschi um seine Finger zuckte und ihre Flüssigkeit in einem heißen Schwall über seine Zunge ergoss. Ihr Körper bebte, eine Welle der Lust, die ihr Denken auslöschte. Ben trank gierig jeden Tropfen, seine Zunge leckte sie weiter, während ihre Krämpfe nachließen, bis sie nur noch zuckte und keuchte.
Bevor sie sich erholen konnte, hatte Ben sie auf den Rücken gedreht und sein Hemd abgestreift. Er öffnete seine Hose, und sein Schwanz sprang hervor, hart, dick und enorm, seine Eichel glänzte feucht. Lara starrte auf sein Glied, auf die dicken Adern, die entlang des Schafts pulsierten, und ihre Hand schloss sich automatisch darum. Sie spürte seine Hitze in ihrer Handfläche, seine Härte, die trotz ihrer festen Umklammerung pulsierte. Sie begann, ihn mit auf- und abwärts gleitenden Bewegungen zu massieren, und beobachtete, wie er stöhnte. „Du willst mich doch nicht nur anfassen, oder?“, fragte er, seine Stimme ein rohes Knurren.
„Nein“, flüsterte sie. Sie ließ seine Hand los und schwang ihre Beine über seine Hüften. Sie positionierte seine Eichel direkt vor ihrer nassen Öffnung und spürte, wie sich ihre Muschi ihm entgegen dehnte, ein verheißungsvolles Öffnen. Sie ließ sich langsam auf ihn sinken, spürte, wie sein dicker Schwanz sie Millimeter für Millimeter ausfüllte und ihre inneren Wände in einem beinahe unerträglichen Gefühl der Fülle auseinanderdrängte. Ein gemeinsames Stöhnen erfüllte den Raum. Ihr Blick blieb auf seinen Augen, dunkel vor Lust. Dann begann sie, sich zu bewegen, ihre Hüften kreisten langsam, bevor sie anfing, ihn mit festen, rhythmischen Stößen zu reiten, ihre Muschi um ihn herum glitschte und jedes Mal, wenn sie sich auf ihn pflanzte, einen feuchten Schmatz-Laut von sich gab, der die Luft mit ihrer Lust füllte.
„Oh Scheiße, so eng“, keuchte er und packte ihre Hüften, lenkte ihre Bewegungen. „Du fickst mich so gut. Deine Fotze saugt an meinem Schwanz, als ob sie mich auffressen will.“ Er stieß seine Hüften nach oben, um ihre Stöße zu erwidern, seine Eier schlugen gegen ihren Arsch mit einem lauten, nassen Geräusch. Der Raum füllte sich mit ihrem Keuchen, dem Schmatzen ihrer Körper und dem süßlichen Geruch von Sex. Lara spürte die Hitze wieder aufsteigen, eine zweite Welle, gewaltiger als die erste. Sie warf den Kopf zurück und ritt ihn mit zunehmender Verzweiflung, ihre Finger gruben sich in seine Brust.
„Ich will dich spüren“, stieß sie hervor, ihre Stimme ein heiseres Wimmern. „Füll mich aus. Lass mich dich kommen spüren, ganz tief in mir.“ Ihre Muschi zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, während sich ihr zweiter Höhepunkt ankündigte. „Fick mich, Ben! Ja, fick mich, bis ich nicht mehr denken kann!“
Ben umfasste ihre Hüften fester, seine Stöße wurden härter und schneller, seine Eier schlugen gegen ihren Hintern, bis sie selbst stöhnen musste. Er spürte ihre Muschi sich zusammenziehen, ihre innere Hitze umklammerte sein Glied, als ihre Krämpfe einsetzten. „Verdammt“, fluchte er, sein Rücken krümmte sich, sein Gesicht zuckte vor Anstrengung. „Ich kann nicht mehr… Ich komme gleich.“ Mit einem letzten, tiefen Stoß, der ihre feuchte Tiefe bis zum Anschlag ausfüllte, ergoss er sich in ihr, eine heiße, pulsierende Ladung, die ihre Wände auszufüllen schien. Lara spürte, wie sich seine Flüssigkeit in ihr ausbreitete, und ein letztes, tiefes Zittern ihrer eigenen Lust, das mit seinem Höhepunkt verschmolz und sie gemeinsam in einem
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