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Der Duft von gebrannten Mandeln und Schuld

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von gebrannten Mandeln und verschüttetem Bier hing in der Luft, schwer und süß wie eine Verheißung, die sich in Lenas Lungen legte und dort brannte. Sie saß auf dem Barhocker, die Finger um ein fast leeres Glas Weißwein geschlungen, und spürte, wie die Wärme des Raums ihre Haut kitzelte – ein flüchtiges Versprechen von Nähe, das sie nicht einlösen wollte. Sie war nicht hier, um jemanden zu treffen. Sie war hier, weil zu Hause die Stille lauter war als jedes Wort, das sie mit Tom gewechselt hatte in den letzten Monaten. Die Stille zwischen ihnen war erdrückend, eine Mauer aus unausgesprochenen Vorwürfen und verblassten Gefühlen, die sie nachts wach hielt und tagsüber in eine Schattenexistenz zwang. Sie nahm einen weiteren Schluck Wein, der lauwarm und säuerlich schmeckte – wie die Reste einer Liebe, die längst vergoren war – und ließ den Blick über die Menge schweifen. Paare lachten, Gruppen prosteten sich zu – alles schien so leicht, so unbeschwert. Lena fühlte sich, als beobachte sie das Leben durch eine Glasscheibe, die immer dicker wurde, je länger sie mit Tom verheiratet war.

Die Begegnung

Er setzte sich neben sie, ohne zu fragen. Ein Mann mit grauen Schläfen und einem Lächeln, das zu selbstsicher wirkte, um echt zu sein – aber genau das machte es unwiderstehlich. „Du siehst aus, als könntest du Gesellschaft gebrauchen“, sagte er, seine Stimme tief und samtig, wie warmer Karamell, der über ihre Haut tropfte. Lena drehte sich zu ihm, musterte ihn. Sein Anzug saß perfekt, aber die Krawatte war locker gebunden, als hätte er sie hastig gelockert – ein Riss in der Fassade, der sie neugierig machte. Seine Hände waren schlank, mit langen Fingern, die das Bierglas umschlossen, und sie fragte sich, wie sie sich anfühlen würden, auf ihrer Haut. Sie nickte, nur einmal, und bestellte zwei Wodka. Der Barkeeper stellte die Gläser vor sie, und sie schob eines zu ihm hinüber. „Prost“, sagte sie leise, und ihre Gläser klirrten – ein kleiner, scharfer Ton, der durch ihr Blut fuhr.

Sie sprachen über nichts: über die Musik, die aus den Lautsprechern dröhnte, über den Barkeeper, der mit einer Flasche jonglierte. Seine Hand lag auf der Theke, nah ihrer. Sie sah, wie er leicht mit dem Finger trommelte, ein unbewusster Rhythmus, der in ihr einen tieferen Puls weckte. Als sie nach dem Glas griff, berührten sich ihre Finger. Es war ein leichter Schlag, wie statische Elektrizität, der durch ihren Arm fuhr und direkt in ihrem Bauch landete. Sie zog die Hand nicht zurück. Stattdessen ließ sie ihre Finger einen Moment länger verweilen, spürte die Wärme seiner Haut, die sich in ihre Poren fraß. Ihr Puls beschleunigte sich, ein wilder Trommelschlag unter ihrer Haut. Sie nahm einen Schluck Wodka, der ihre Kehle hinunterbrannte, und drehte sich auf dem Hocker, so dass ihr Knie sein Bein streifte. Er reagierte nicht, aber seine Augen wurden dunkler – ein tiefes, gefährliches Schwarz, das sie verschlingen wollte.

„Ich heiße Jonas“, sagte er, seine Stimme jetzt tiefer, fast ein Flüstern, das direkt in ihr Ohr kroch. „Lena.“ Sie nahm einen weiteren Schluck. Der Wodka brannte in ihrer Kehle, aber es fühlte sich gut an, wie ein kleiner Akt der Rebellion gegen die starre Ordnung ihres Lebens. Sie rückte näher, ihr Oberschenkel presste sich gegen seinen, und sie spürte die Wärme seines Körpers durch den Stoff. „Erzähl mir etwas über dich, Lena“, sagte er, und seine Hand wanderte von der Theke auf ihr Knie. Sie spürte den Druck seiner Finger durch den dünnen Stoff ihrer Jeans – fest, fordernd, als ob er wüsste, dass sie keine zärtliche Berührung brauchte, sondern etwas, das sie aus dem Gleichgewicht warf. „Nichts zu erzählen“, antwortete sie, aber ihre Stimme zitterte leicht. „Ich bin verheiratet. Unzufrieden. Und du?“ Er lachte leise, ein dunkles Geräusch, das in ihr nachhallte. „Geschieden. Einsam.“ Seine Hand wanderte höher, umfasste ihren Oberschenkel, und seine Finger gruben sich ein kleines Stück tiefer in ihr Fleisch. Sie ließ es geschehen, spürte, wie sich eine Hitze in ihrem Bauch ausbreitete, ein Feuer, das sie schon lange nicht mehr gespürt hatte.

Seine Finger fanden den Saum ihrer Jeans und schoben sich darunter, streichelten die empfindliche Haut ihres Oberschenkels. Lena spürte, wie ihre Muschi feucht wurde, ein heißes Pulsieren, das zwischen ihren Beinen anschwoll. Sie presste die Schenkel zusammen, aber der Druck machte es nur noch schlimmer, verstärkte das Verlangen, das sich in ihrem Unterleib ausbreitete wie eine Flut. Jonas‘ Hand wanderte höher, seine Fingerkuppen strichen über den Stoff ihres Slips, der schon klitschnass war. „Du bist schon ganz feucht, Lena“, flüsterte er, seine Stimme ein heiseres Kratzen in ihrem Ohr. „Ich will dich hier und jetzt ficken.“ Sie nickte nur, unfähig zu sprechen, ihr Atem ging flach und schnell. Sie stand auf, ohne zu zögern, und folgte ihm aus der Bar, die Wärme seines Körpers wie ein Kompass, der sie durch die Nacht führte.

Das Vorspiel

Eine Stunde später, vielleicht zwei, standen sie vor seiner Wohnungstür. Der Flur roch nach altem Holz und einem Hauch von Parfüm, dem Duft seines Aftershaves – Moschus und Zedernholz, der ihre Sinne benebelte. Seine Wohnung war ordentlich, fast steril, aber das Bett war ungemacht, die Laken zerknittert. Ein Zeichen von Leben in der Perfektion, ein Riss in der Fassade, der sie noch tiefer hineinzog. Lena stand im Türrahmen, als er sich umdrehte und sie ansah. „Bist du sicher?“, fragte er. Seine Augen suchten ihren Blick, eine letzte Möglichkeit zum Rückzug. Sie antwortete nicht, sondern trat auf ihn zu, griff nach seinem Hemd und zog ihn zu sich. Ihre Lippen trafen sich, erst zögerlich, dann fordernder. Sein Mund schmeckte nach Salz und Whiskey, und sie tauchte ein in den Geschmack, ließ ihn auf ihrer Zunge zergehen wie eine verbotene Frucht. Seine Zunge drängte in ihren Mund, fordernd, forschend, und sie spürte, wie ihr Körper sich gegen seinen presste, jede Kurve, jede Weichheit gegen seine Härte.

Seine Hände glitten unter ihre Bluse, die Finger kühl auf ihrer heißen Haut, und sie sog scharf die Luft ein. Sie spürte, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte, als er den Verschluss ihres BHs öffnete. Der Stoff fiel, und seine Lippen folgten der Linie ihres Halses hinunter zu ihren Brüsten. Sie lehnte den Kopf zurück, schloss die Augen, ließ sich fallen. Sein Atem war warm und regelmäßig, während seine Zunge um ihre Brustwarze kreiste, sie hart und feucht machte, bis sie unter seinem Mund anschwoll. Ein leises Stöhnen entwich ihr, und sie vergrub ihre Finger in seinem Haar, zog ihn fester an sich, drückte seine Lippen tiefer in ihr Fleisch. Seine Hand wanderte über ihren Rücken, zog die Bluse aus ihrem Rock, ließ sie zu Boden fallen. Sie stand nur noch im BH, den er bereits geöffnet hatte, und im Rock.

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Jonas ließ sich auf die Knie fallen, seine Hände umfassten ihre Hüften, und er drückte sein Gesicht zwischen ihre Beine. Durch den dünnen Stoff ihres Slips spürte sie seinen heißen Atem, der durch den Stoff drang und ihre feuchte Möse traf. Sie zitterte, als er mit der Zunge über den Slip leckte, genoss den salzigen Geschmack ihrer Erregung, der den Stoff durchtränkte. „Ich will dich schmecken, Lena“, murmelte er gegen ihre Muschi, und seine Zunge drängte tiefer, schob den Slip zur Seite. Der erste direkte Kontakt mit ihrer nackten Muschi ließ sie aufstöhnen, ein lauter, kehliger Laut, der in der Stille der Wohnung widerhallte. Seine Zunge fand ihre Klitoris, die hart und geschwollen war, und er leckte sie langsam, genüsslich, umkreiste sie immer wieder, bis sie unter seinem Mund zuckte. „Ja, genau so“, keuchte sie, ihre Hände in seinem Haar, während sie sich gegen sein Gesicht presste. Seine Zunge tauchte tiefer, glitt in ihre nasse Spalte, kostete von ihrer Feuchtigkeit, die jetzt in Strömen floss. Er saugte an ihrer Klit, während seine Finger in ihre Möse glitten, zwei Finger, die sich in ihr ausbreiteten und nach ihrem G-Punkt tasteten. Sie schrie leise auf, als er ihn fand, der Druck, der sich in ihrem Bauch aufbaute, ließ sie die Kontrolle verlieren. „Fick mich, Jonas, bitte fick mich“, flehte sie, ihre Stimme ein heiseres Krächzen.

Der Sex beginnt

Er stand auf, seine Lippen waren feucht von ihr, sein Glied drückte gegen den Stoff seiner Hose, ein harter, dicker Umriss, der sie vor Verlangen zittern ließ. Er öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen, und sein Schwanz sprang hervor, nackt und hart, die Eichel rot und glänzend, ein Tropfen Lusttropfen, der an der Spitze hing. Lena starrte auf seinen Schwanz, ihr Mund wurde trocken, ihre Muschi pumpte, ein heißes Pochen, das sie spüren ließ, wie leer sie war. Sie griff nach ihm, ihre Finger umschlossen seinen harten Schaft, spürte die Adern, die unter der Haut pochten, die Hitze, die von ihm ausging. Sie leckte über die Eichel, kostete den salzigen Geschmack, und ließ ihn dann langsam in ihren Mund gleiten, bis sie die Basis erreichte. Er stöhnte auf, ein tiefes, raues Geräusch, als sie ihn in sich nahm, ihr Mund warm und feucht um seinen Schwanz. Sie bewegte den Kopf vor und zurück, nahm ihn tiefer, ihr Speichel lief über seinen Schaft, machte ihn glitschig. Seine Hände griffen in ihr Haar, führten ihren Rhythmus, während er in ihrem Mund kam und ging.

„Genug“, sagte er, seine Stimme rau vor Verlangen, und er zog sie hoch. Er drehte sie um, drückte sie gegen die Wand, ihr Gesicht dem kalten Putz zugewandt. Seine Hände rissen an ihrem Rock, zogen ihn herunter, dann ihren Slip, der schon feucht und klamm war. Sie stand nackt vor ihm, ihr Arsch präsentierte sich ihm, eine runde, feste Kugel, die unter seinem Blick zitterte. Er beugte sich vor, seine Lippen auf ihrem Arsch, seine Zunge leckte über die Pofalte, tauchte in die Ritze ein, bis er ihr Arschloch fand. Lena schrie auf, als seine Zunge in ihren Arsch drang, eine neue, verbotene Empfindung, die sie noch nie gefühlt hatte. Sie drückte sich gegen sein Gesicht, wollte mehr, während seine Finger in ihre Muschi glitten, sie weiteten und feucht hielten. „Ich will deinen Arsch ficken, Lena“, flüsterte er, seine Stimme heiser. „Ich will dich da nehmen, wo dich dein Mann nie genommen hat.“ Sie nickte nur, ihr Verstand ausgeschaltet, ihr Körper ein einziges Verlangen.

Er spuckte auf seine Finger, rieb den Speichel über ihren Arsch, dann über seinen Schwanz. Er drückte die Spitze gegen ihr Arschloch, und sie spürte den Druck, die Dehnung, die sie fast zerreißen ließ. „Entspann dich“, flüsterte er, und sie atmete tief ein, als er sich vorschob. Die Eichel drang ein, ein brennender Schmerz, der sich in Hitze verwandelte, während er tiefer glitt. Sie keuchte, ihre Hände flach an der Wand, während er sich Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch schob. Als er ganz drin war, hielt er inne, ließ sie sich an seine Größe gewöhnen. Sein Schwanz füllte sie vollständig aus, drückte gegen die Wände ihres Darms, eine neue, überwältigende Fülle. „Beweg dich“, flehte sie, und er begann zu stoßen, langsam erst, dann schneller, sein Becken schlug gegen ihren Arsch, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das den Raum füllte. Jeder Stoß ließ sie stöhnen, ihre Muschi pumpte, die Feuchtigkeit lief an ihren Schenkeln herunter. Seine Hand glitt um ihre Hüfte, seine Finger fanden ihre Klit, rieben sie im Rhythmus seiner Stöße. „Komm für mich, Lena“, zischte er, und sie gehorchte, ihr Körper zuckte, ein wilder Orgasmus, der sie durchschüttelte, während sein Schwanz in ihrem Arsch weitermachte.

Der Höhepunkt

Er zog sich aus ihrem Arsch zurück, ein nasses, schlürfendes Geräusch, und drehte sie um. Sie landete auf dem Bett, ihre Beine weit gespreizt, ihre Muschi nass und offen. Er beugte sich über sie, sein Schwanz glänzte vor ihrem Saft und ihrem Speichel, und er drückte die Eichel gegen ihre Möse. Sie spürte die Hitze, die Feuchtigkeit, und dann drang er ein, ein einziger, tiefer Stoß, der sie bis zur Gebärmutter füllte. Sie schrie auf, ein wilder, unkontrollierter Laut, als er begann, sie zu ficken, seine Hüften schlugen gegen ihre, jeder Stoß tiefer und härter als der letzte. Er griff nach ihren Beinen, hob sie über seine Schultern, drückte sie nach hinten, bis er noch tiefer in sie eindringen konnte. Sie spürte seinen Schwanz in ihr, jeden Zentimeter, jeden Puls, während er sie nahm, ihr Körper ein Tempel für sein Verlangen.

Ihre Hände griffen nach den Laken, ihre Nägel rissen in den Stoff, während er sie fickte, sein Tempo schnell und wild. „Ja, fick mich, fick mich hart“, keuchte sie, ihre Worte erstickt in Stöhnen. Seine Hand legte sich um ihre Kehle, ein leichter Druck, der sie noch tiefer in die Ekstase trieb. Sie spürte, wie sich der zweite Orgasmus aufbaute, ein heißer Knoten in ihrem Bauch, der sich zusammenzog. „Komm in mir, Jonas“, flehte sie, ihre Stimme heiser. „Komm in meine Fotze, mach mich voll.“ Er stöhnte auf, seine Stöße wurden unregelmäßig, und dann spürte sie es, seine Hoden zogen sich zusammen, und er ergoss sich in ihr, ein heißer Schwall Sperma, der ihre Möse füllte, sie benetzte. Sie kam mit ihm, ihr Körper zuckte, eine Welle der Lust, die sie bis in die Zehenspitzen durchschüttelte. Sie spürte, wie sein Sperma aus ihr lief, über ihre Schenkel, während er sich auf sie legte, sein Atem schwer und warm an ihrem Hals.

Sie lagen eine Weile so, ihre Körper verschmolzen, die Stille zwischen ihnen jetzt eine andere

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