Ich hätte nein sagen sollen. Dieser Gedanke schießt mir durch den Kopf, als ich die Tür zu Zimmer 412 aufschließe und sein Rasierwasser rieche. Dieser Duft – eine sündige Mischung aus Bergamotte und Zedernholz – hat mich schon vor zehn Jahren um den Verstand gebracht. Heute bin ich klüger, oder? Nicht klug genug, um nicht hier zu sein. Meine Hand zittert, als ich die Karte aus dem Schlitz ziehe, und ich spüre, wie sich meine Möse bereits feucht anfühlt, nur von diesem Geruch und dem Wissen, was gleich passieren wird. Ich sollte umdrehen, zurück in die Lobby gehen, zu meinem Mann, der ahnungslos zu Hause sitzt. Aber mein Körper gehorcht mir nicht mehr. Er will das hier. Ich will das hier. Meine Finger gleiten unwillkürlich über meine Oberschenkel, unter den Rock, und ich spüre die Hitze, die dort schon brennt. Zehn Jahre Abstinenz von diesem Mann, zehn Jahre, in denen ich mich mit braven, vorhersehbaren Nächten begnügt habe. Aber jetzt, wo ich hier stehe, weiß ich, dass ich mehr brauche. Ich brauche ihn, seinen harten Schwanz, seine gnadenlosen Stöße.

Die Einladung
Es begann mit einer simplen Nachricht auf dem Handy: „Bin auch auf der Messe. Kaffee morgen früh?“ Mein Puls raste, als ich die Nachricht löschte, bevor mein Mann sie sehen konnte. Aber ich löschte nicht die Erinnerung an die Nacht, die wir vor all den Jahren geteilt hatten. Eine Sommernacht, so heiß, dass der Schweiß auf unserer Haut klebte, während wir uns in seinem Studentenzimmer liebten. Ich erinnere mich, wie er mich damals gegen die Wand drückte, seinen harten, dicken Schwanz in mich rammte, bis ich schrie. Seine Stöße waren so tief, dass ich dachte, er würde mich durchbohren. Ich kam dreimal in einer einzigen Nacht, und am Morgen konnte ich kaum laufen. Danach hatte ich ihn nie wiedergesehen – bis heute. In den letzten zehn Jahren habe ich mir oft die Finger zwischen die Beine geschoben, wenn mein Mann schlief, und mir vorgestellt, wie es wäre, Markus wieder zu spüren. Diese Vorstellung hat mich immer wieder zum Höhepunkt gebracht, aber es war nie genug. Ich wollte das echte Ding, seine echte Größe, seine echte Kraft.
Der Kaffee war harmlos. Wir saßen in der Lobby, umgeben von Geschäftsleuten mit Laptops und Krawatten. Er trug einen dunklen Anzug, sein Haar war kürzer, an den Schläfen grau. Er sah gut aus. Verdammt gut. Seine Stimme war tiefer, aber sein Lachen noch genauso ansteckend. Wir redeten über die alten Zeiten, über seine Scheidung, meine Ehe. „Ich bereue, dass ich dich damals gehen ließ“, sagte er leise, und ich spürte ein Ziehen in meinem Unterleib – ein Ziehen, das mich daran erinnerte, wie sehr ich seinen Schwanz vermisst hatte. Mein Mann daheim ist gut, aber er ist nicht Markus. Markus hat eine Art, mich zu ficken, die mich komplett ausfüllt. Er weiß genau, wie er mich zu nehmen hat, wie er mich bearbeiten muss, bis ich nur noch schreien kann. Ich trank meinen Kaffee aus, und als er fragte, ob ich sein Hotelzimmer sehen wolle, nickte ich. Meine Muschi zuckte bei dem Gedanken, gleich wieder seine Härte zu spüren. Zwischen meinen Beinen wurde es feucht, und ich presste die Schenkel zusammen, um die Nässe zu verbergen. Ich wollte nicht, dass er schon jetzt wusste, wie sehr ich ihn brauchte. Aber er wusste es. Er wusste es immer.
Im Zimmer
Jetzt stehe ich hier, die Karte in der Hand, und schließe die Tür hinter mir ab – ein Geräusch, das wie ein Urteil klingt. Er steht am Fenster, blickt hinaus auf die Lichter der Stadt. „Schön hier“, sage ich, und meine Stimme klingt fremd, heiser vor Verlangen. Er dreht sich um, und in seinen Augen sehe ich die gleiche Gier, die ich vor zehn Jahren gesehen habe. Dieses Funkeln, das mir sagt, dass er mich will – jetzt. Sofort. Ohne Vorbehalt. Sein Blick wandert langsam über meinen Körper, von meinen Brüsten, die unter der engen Bluse hervorstehen, bis zu meinen Beinen, und ich spüre, wie sich meine Nippel unter seinem Blick verhärten. Er kann es sehen, ich weiß es, weil sein Mund sich zu einem wissenden Lächeln verzieht.
Er kommt auf mich zu, langsam, als wolle er mir Zeit geben, umzukehren. Aber ich bleibe stehen, die Handtasche noch an der Schulter, mein Herz pocht gegen meinen Brustkorb wie ein gefangener Vogel, und meine Brustwarzen werden unter der Bluse hart. Als er vor mir steht, legt er seine Hände auf meine Hüften, zieht mich sanft an sich. Sein Atem streift mein Gesicht, warm und vertraut, und ich schließe die Augen. „Bist du sicher?“, flüstert er, seine Lippen so nah, dass ich sie fast schmecken kann. Ich antworte nicht – ich küsse ihn. Ein Kuss, der zehn Jahre des Schweigens bricht, der alles löscht, was danach kam. Seine Lippen sind weich, fordernd, und ich vergesse, dass ich verheiratet bin, dass mein Mann zu Hause auf mich wartet. Es gibt nur noch seinen Mund, seine Hände, die unter meinen Blazer gleiten, den Stoff über meine Schultern schieben, bis er zu Boden fällt. Ich spüre seine Finger auf meinem Rücken, wie sie den BH-Verschluss öffnen, und dann fällt auch der BH. Meine Brüste sind frei, und er stöhnt leise, als er sie sieht. „So schön“, murmelt er, „immer noch so geil.“
Meine Bluse öffnet sich Knopf für Knopf, und seine Finger streichen über meine Haut, hinterlassen eine Spur der Kälte, die sich sofort in Hitze verwandelt. Er schiebt den Stoff beiseite, beugt sich vor und küsst meinen Hals, genau die Stelle, an der mein Puls wild schlägt. Ich stöhne leise, als seine Zunge meinen Nacken entlangwandert, und meine Knie werden weich. Ich lehne mich gegen die Wand, während er meinen BH öffnet – ein geschickter Handgriff, den er nicht verlernt hat. Meine Titten fallen frei, und seine Hand umfasst eine, der Daumen streicht über die Spitze, bis sie hart wird, ein stehender Punkt der Lust. Ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein – aber hier ist niemand außer uns. Nur wir zwei. Er beugt sich vor und nimmt meine Brustwarze in den Mund, saugt daran, während seine Finger die andere kneten. Ein Schauer läuft mir über den Rücken, und ich spüre, wie meine Muschi noch nasser wird. „Du hast so geile Titten, Chiara“, murmelt er gegen meine Haut, und ich spüre, wie seine andere Hand meinen Rock hochschiebt. „Immer noch so perfekt.“ Ich werfe den Kopf zurück, als seine Zunge über meine Brustwarze kreist, und ein Stöhnen entweicht mir. „Markus“, keuche ich, „bitte, ich brauche dich.“ Er grinst und sagt: „Du bekommst mich, Schatz. Aber zuerst will ich dich schmecken.“
Er kniet vor mir nieder, zieht meinen Rock nach unten, meine Strumpfhose, den Slip. Der Stoff meines Slips ist schon feucht von meiner Erregung, und er grinst, als er es sieht. Er hält den Slip hoch und zieht die feuchte Spur nach, die ich hinterlassen habe. „Du bist schon nass, was?“, sagt er, und ich nicke nur, unfähig zu sprechen. „So nass für mich, dass du es kaum erwarten kannst, dass ich dich ficke.“ Ich kann nur noch stöhnen. Seine Hände gleiten über meine Oberschenkel, und ich spüre seine Lippen auf der Innenseite meines Knies, dann höher, immer höher, eine heiße Spur auf meiner Haut. Ich halte den Atem an, als sein Mund mich erreicht, warm und fordernd. Seine Zunge taucht ein in meine feuchte Möse, und ich vergesse, wo ich bin. Ich vergesse alles – nur noch das Gefühl, wie er mich leckt, wie er saugt, wie seine Finger in mich eindringen, während seine Zunge kreist, geschickt und unerbittlich. Er findet sofort meinen Kitzler, diesen kleinen, empfindlichen Punkt, der mich verrückt macht, und ich greife in sein Haar, drücke ihn fester gegen mich. „Ja“, hauche ich, „genau da, leck mich, mach mich fertig.“ Seine Zunge flattert über meine Klit, während er zwei Finger in mich schiebt, die meine nasse Fotze dehnen. Ich spüre, wie er sie krümmt, den Druck gegen meine G-Zone sucht, und ich keuche, als er ihn findet. „Oh fuck, ja, genau da!“ Seine Finger tauchen tief in meine nasse Fotze ein, zwei, dann drei, und ich spüre, wie sie mich dehnen, wie sie in mir sind. Ich kann hören, wie nass ich bin, dieses schmatzende Geräusch, während er mich leckt und fingert. „Du schmeckst so verdammt gut“, murmelt er gegen meine Muschi, und der Klang seiner Stimme lässt mich noch feuchter werden. Die Schamlippen glitschig, die Klit geschwollen, alles in mir brennt vor Verlangen.
Die Spannung baut sich auf, ein Knoten, der sich immer fester zieht, und dann, als seine Finger schneller werden und seine Zunge den richtigen Punkt findet, lösen sich die Fesseln. Ein Schrei entweicht mir, unterdrückt von meiner Hand, während mein Körper zittert, sich um seine Finger zusammenzieht. Mein Orgasmus explodiert in mir, Wellen der Lust, die durch meinen ganzen Körper rasen. Ich spüre, wie meine Muskeln um seine Finger pulsieren, wie ich mich um ihn zusammenziehe, und ich schreie seinen Namen, während er weiterleckt, bis ich mich völlig leer gefühlt habe. Aber ich weiß, dass das nur der Anfang ist. Er zieht seine Finger langsam aus mir heraus, leckt sie genießerisch ab, und ich sehe den Hunger in seinen Augen. „Jetzt will ich dich ficken“, sagt er, und seine Stimme ist rau vor Verlangen.
Er steht auf, zieht seine Krawatte ab, öffnet sein Hemd – Knopf für Knopf, ein langsames Spiel, das mich verrückt macht. Seine Brust ist muskulös, mit feinem dunklem Haar, und ich kann die Kraft in seinen Armen sehen. Dann öffnet er seinen Gürtel, den Reißverschluss, und sein harter Schwanz springt aus der Hose, lang, dick, die Eichel glänzt feucht. Ich habe ihn nicht vergessen – diese Größe, die mich vor zehn Jahren so ausgefüllt hat. Mein Mund wird trocken, und ich sinke automatisch auf die Knie. Ich will ihn schmecken, bevor er mich nimmt. Ich umfasse seinen Schaft mit beiden Händen, spüre, wie er pulsiert, wie heiß er ist. Ich öffne meine Lippen und nehme ihn tief in meinen Mund, so tief ich kann, sauge, während meine Zunge über die empfindliche Unterseite gleitet. Er stöhnt laut, greift in meine Haare, hält meinen Kopf, während ich ihn nehme. „Ja, Chiara, so gut“, keucht er, „du machst mich so geil.“ Ich nehme ihn immer tiefer, bis ich würgen muss, aber ich höre nicht auf. Ich will ihn spüren, seinen Geschmack, seine Härte, bis er fast nicht mehr kann. Schließlich zieht er mich hoch, dreht mich um, drückt mich mit dem Gesicht gegen die Wand. Ich spüre seine Hände auf meinem nackten Arsch, wie er meine Pobacken streichelt, dann spüre ich seine Harte an meiner feuchten Öffnung, wie er sie gegen meine Möse drückt.
„Bist du bereit?“, fragt er, und ich nicke heftig. „Ja, bitte, Markus, fick mich endlich.“ Er braucht keine weitere Aufforderung. Er stößt zu – ein einziger, harter Stoß, der mich bis zum Äußersten ausfüllt. Ich schreie laut, als er in mich eindringt, meine Wände dehnen sich um seine gewaltige Größe, es ist ein Schmerz, der sich sofort in purer Lust verwandelt. „Oh ja, so eng, so heiß“, stöhnt er, und dann beginnt er zu ficken, ohne Gnade, tief und hart. Ich spüre seinen Schwanz in mir, wie er mich ausfüllt, wie seine Hoden gegen meinen Arsch schlagen, und ich kann nicht anders, als ihm entgegenzustoßen, meinen Arsch zurückzuschieben, um ihn noch tiefer zu spüren. „Ja, genau so, mach mich fertig“, schreie ich, während er mich gegen die Wand nagelt. „Du fühlst dich so verdammt gut an, Chiara“, keucht er, „so eng, so nass.“ Seine Stöße werden schneller, wilder, und ich spüre, wie sich eine zweite Welle in mir aufbaut.
Ich schaue zurück und sehe seinen konzentrierten Blick, die Anstrengung in seinem Gesicht, und es macht mich noch heißer. Er packt meine Hüften fester, zieht meine Möse an seinem Schwanz entlang, während er mich wie eine Hure nimmt. „Ich will dich kommen hören, Chiara“, befiehlt er, „ich will fühlen, wie du um meinen Schwanz zuckst.“ Seine Finger finden meine Klit, reiben sie, während er mich weiter fickt, und der Druck in mir wird unerträglich. Ich bin kurz davor, mein Becken zu heben, um ihn noch tiefer zu spüren, jede Faser meines Körpers ist auf diesen Moment fokussiert. „Ich komme“, schreie ich, „ich komme gleich!“ Und als der Höhepunkt mich überrollt, explodiert alles. Meine Muskeln krampfen sich um seinen Schwanz, ich zittere am ganzen Körper, während ich mich in Wellen der Lust verliere. Er stößt weiter, jetzt härter, lauter, und ich spüre, wie er sich anspannt, wie er kurz davor ist. Mit einem letzten, tiefen Stoß stößt er seinen Schaft bis zum Anschlag in mich hinein und spritzt, seine heiße Flüssigkeit füllt mich, während er stöhnt. „Chiara, ja!“ Wir bleiben einen Moment lang so stehen, verschwitzt, atemlos, sein Schwanz noch in mir, und ich spüre, wie er langsam weicher wird. Er zieht sich zurück, dreht mich um, und küsst mich – ein zärtlicher Kuss nach der wilden Fickerei. Seine Hand liegt auf meiner Wange. „Das war …“, beginnt er, aber ich lege meinen Finger auf seine Lippen. „Sag nichts“, flüstere ich. „Nicht jetzt.“ Ich weiß, dass ich zu meinem Mann zurückgehen werde, dass ich diese Nacht verdrängen werde. Aber in diesem Moment, in diesem Zimmer, bin ich nur Chiara, die Frau, die Zehn Jahre lang von diesem Mann geträumt hat – und für eine Nacht hat sie ihn wieder gehabt. Die Erinnerung wird bleiben, wie ein feuchtes Geheimnis, das ich mit mir tragen werde, bis ich es wieder brauche.
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.