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Die letzte Tankstelle vor der Grenze

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Lena greift nach der Wasserflasche auf dem Beifahrersitz, während Jonas den alten Kombi mit einer Hand durch die Kurven lenkt. Die Sonne steht tief, taucht die Lavendelfelder in ein violettes Glühen, das fast unwirklich wirkt. Seit fünf Tagen sind sie unterwegs, von Hamburg bis hierher, quer durch Frankreich. Die letzte Nacht vor der Heimreise verbringen sie in einer kleinen Pension am Rand der Provence. Ihre Gedanken schweifen ab, während sie das kühle Wasser trinkt. Sie denkt an die Blicke, die Jonas ihr in den letzten Tagen zugeworfen hat – Blicke, die tiefer gingen als sonst, die etwas in ihr zum Kochen brachten. Ihre Muschi begann feucht zu werden, jedes Mal, wenn er sie so ansah, mit diesem hungrigen Blick. Sie schob ihre Hand unbemerkt zwischen ihre Beine, drückte leicht auf ihren Slip, spürte die Wärme, die sich dort sammelte. Sie konnte es kaum erwarten, endlich in diesem Zimmer zu sein.

Der Abend

Das Zimmer ist klein, mit einem breiten Bett, das mit einem weißen Leintuch bezogen ist. Ein Fenster geht auf den Garten hinaus, wo eine Zypresse schwarz in den Himmel ragt. Lena stellt ihren Rucksack ab und dreht sich zu Jonas um. Er lehnt am Türrahmen, die Arme verschränkt, und sieht sie an. In seinen Augen ist etwas, das sie in den letzten Tagen immer wieder gesehen hat: eine Frage, die er nicht ausspricht. Sein Blick wandert über ihren Körper, bleibt an ihren Brüsten hängen, die sich unter dem dünnen Stoff ihres Hemdes abzeichnen. Sie spürt, wie ihre Brustwarzen hart werden, als ob er sie bereits berühren würde.

„Sollen wir noch etwas essen gehen?“, fragt sie, um die Stille zu durchbrechen. Aber ihre Stimme klingt zittrig, verrät sie. In Wirklichkeit wollte sie nichts weiter, als dass er sie sofort auf dieses Bett wirft und seinen harten Schwanz tief in ihre nasse Muschi rammt.

Jonas schüttelt den Kopf. „Ich hab keinen Hunger.“ Er macht einen Schritt auf sie zu, dann noch einen. „Lena …“ Seine Stimme ist tief, rau vor Verlangen.

„Ja?“, flüstert sie. Ihr Herz hämmert gegen ihre Rippen. Ihre Muschi begann bereits zu pochen, ein vertrautes Pulsieren, das sich wie heiße Lava zwischen ihren Beinen ausbreitete. Sie konnte spüren, wie der Slip sich langsam mit ihrer Feuchtigkeit vollsog, ein nasser Fleck, der sich auf dem dunklen Stoff abzeichnete.

„Ich möchte dich etwas fragen. Aber du musst ehrlich sein.“ Er trat näher, bis sein Atem ihren Nacken streifte. Sie konnte die Wärme seines Körpers spüren, den Duft von Schweiß und Parfüm, der von ihm ausging. Es machte sie noch geiler, ließ ihre Muschi noch feuchter werden.

Sie nickt, schluckt. Ihre Finger krallten sich in den Stoff ihrer Hose, als sie versuchte, die Kontrolle zu bewahren. Aber ihre Muschi hatte bereits die Kontrolle übernommen, eine pulsierende Hitze, die nach seinem harten Schwanz schrie.

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„Hast du jemals … ich meine, mit einer Frau?“, fragt er leise.

Lena spürt, wie ihr Gesicht heiß wird. Sie hat oft daran gedacht, in den Nächten, wenn sie wach lag und Jonas‘ regelmäßigen Atem hörte. Sie hat sich vorgestellt, wie es wäre, seine Hände auf ihrer Haut zu spüren, aber auch die einer Frau. Eine Fantasie, die sie nie ausgesprochen hat. In ihren geheimsten Träumen sah sie sich selbst, wie sie mit einer Frau zusammen war, wie sie ihre Zunge in deren Muschi steckte, wie sie den süßen Geschmack auf ihrer Zunge spürte, wie die Frau unter ihrem Mund stöhnte und sich wand. Der Gedanke ließ einen weiteren Schwall Feuchtigkeit aus ihr herausfließen.

„Nein“, sagt sie. Noch nie. Ihre Stimme war kaum ein Flüstern, ein Geständnis ihrer geheimsten Sehnsüchte.

„Ich auch nicht“, sagt Jonas. „Aber ich möchte es. Mit dir.“

Seine Worte hängen im Raum, schwer und süß. Lena tritt näher, bis nur noch ein Atemzug zwischen ihnen liegt. Sie legt ihre Hand auf seine Brust, fühlt seinen Herzschlag, schnell und stark. Seine Muskeln spannten sich unter ihrer Berührung an, ein Zeichen seiner Erregung.

„Ich habe Angst“, gesteht sie. Aber in Wirklichkeit hatte sie nur Angst davor, wie sehr sie es wollte. Ihre Muschi zuckte, ein heftiger Krampf, der sie fast aufstöhnen ließ. Sie wollte seine Finger in sich spüren, seine Zunge, vielleicht sogar die einer anderen Frau.

„Ich auch“, sagt er. „Aber wir können es langsam angehen. Nur das, womit wir uns wohl fühlen.“ Er legte seine Hand auf ihre Wange, streichelte sanft ihren Kieferknochen.

Sie küsst ihn, weich und zögerlich. Seine Lippen sind warm, schmecken nach Salz und Tee. Er erwidert den Kuss, sanft, seine Hände gleiten in ihren Nacken, ziehen sie näher. Lenas Knie werden weich, sie klammert sich an seinen Schultern fest. Der Kuss vertieft sich, seine Zunge sucht ihre, findet sie, und ein leises Stöhnen entweicht ihr. Sie spürt, wie sein Körper sich anspannt, wie er sie fester hält. Seine Hände wandern von ihren Schultern zu ihrem Rücken, drücken sie gegen seinen harten Körper. Sie spürt seine Erektion durch die Hose, drückt sich unwillkürlich dagegen. Der harte Umriss seines Schwanzes presste sich gegen ihren Schoß, ein Versprechen von dem, was kommen würde. Ihre Hände wandern von seinen Schultern zu seinem Nacken, spielen mit den kurzen Haaren dort. Er seufzt in ihren Mund hinein, und das Gefühl seiner warmen Lippen auf ihren ist berauschend. Sie spürte, wie ihre Muschi vor Nässe überlief, ein heißer Strom, der aus ihr herausfloss und den Slip durchnässte. Der Stoff klebte an ihrer Spalte, reizte ihre klit beim kleinsten Atemzug.

Die Entdeckung

Jonas löst sich von ihr, nimmt ihre Hand und führt sie zum Bett. Setzt sich, zieht sie neben sich. „Zieh dich aus“, flüstert er. „Langsam. Zeig mir, wie schön du bist.“

Lena gehorcht, obwohl ihre Finger zittern. Sie knöpft ihr Hemd auf, lässt es von den Schultern gleiten. Der Stoff fällt auf den Boden. Ihr BH ist schlicht, aus weißer Spitze. Jonas‘ Blick wandert über ihren Körper, als würde er sie zum ersten Mal sehen. Seine Augen folgen jeder Kurve, jeden Schatten, den das Abendlicht auf ihrer Haut malt. Er konnte die leichte Röte sehen, die über ihren Hals und ihre Wangen kroch, ein Zeichen ihrer Erregung. Er konnte die harten Spitzen ihrer Brustwarzen durch den weißen Spitzenstoff sehen, kleine Beulen, die nach seiner Zunge schrien.

„Wunderschön“, murmelt er. Er hebt die Hand, streicht mit dem Finger über ihr Schlüsselbein entlang, hinunter zum Ansatz ihrer Brust. Lena hält den Atem an. Seine Berührung ist federleicht, macht sie noch empfindsamer. Jede Stelle, die er berührt, scheint zu brennen. Sie schließt die Augen, konzentriert sich ganz auf das Gefühl seiner Finger, die langsam tiefer wandern. Er streichelte über den Stoff ihres BHs, ließ seine Finger über die harte Spitze ihrer Brustwarze gleiten. Ein Schauer durchlief sie, ein Zittern, das in ihrer Muschi endete. Ihre klit pochte wild, ein kleiner Knoten aus Nerven, der nach Stimulation schrie.

„Darf ich?“, fragt er, die Finger am Verschluss ihres BHs.

Sie nickt. Der BH fällt, ihre Brüste kommen zum Vorschein. Jonas seufzt leise, beugt sich vor und küsst ihre Brustwarze. Lenas Kopf fällt zurück, ein lautes Stöhnen entweicht ihr. Seine Zunge umspielt die Spitze, saugt sanft, während seine Hand die andere Brust umfasst, den Daumen darüber kreisen lässt. Sie spürt, wie ihre Muschi noch feuchter wird, ein heißer Schwall, der aus ihr hervorquillt. Er saugt stärker, beißt sanft in die harte Spitze, und ein Schauer der Lust schießt durch ihren Körper, direkt in ihre Muschi. Sie stöhnt lauter, drückt seinen Kopf fester gegen ihre Brust.

„Jonas … das fühlt sich so verdammt gut an“, keucht sie. Ihre Hände wanderten in seine Haare, zogen ihn noch näher.

Er löst sich von ihrer Brust, sieht sie mit glänzenden Augen an. „Jetzt deine Hose.“

Sie steht auf, knöpft ihre Jeans auf, schiebt sie über die Hüften. Der Stoff fällt zu Boden. Ihr Slip ist dunkel vor Nässe, ein nasser Fleck, der ihre Erregung verrät. Jonas‘ Blick bleibt darauf haften, seine Zunge fährt über seine Lippen. Er konnte ihren süßen, moschusartigen Geruch riechen, der ihn noch geiler machte. Sein Schwanz pochte in seiner Hose, ein harter, schmerzhafter Druck, der nach Befreiung schrie.

„Komm her“, flüstert er. Sie tritt näher, erfasst seinen Blick. Er greift nach ihrem Slip, zieht ihn langsam ihre Beine hinunter. Lenas Schamhaare sind feucht, kleben an ihrer Muschi. Sie spürt die kühle Luft auf ihrer nassen Spalte, ein Schauer der Erregung. Er drückt sie sanft auf das Bett, legt sich neben sie. Sein Finger wandert über ihren Bauch, tiefer, bis er ihre Muschi erreicht. Er streicht durch ihre nassen Schamlippen, taucht in die nasse, heiße Spalte ein. Lena stöhnt auf, als seine Finger ihre klit finden, einen Kreis darum ziehen. Ihre Hüften heben sich ihm entgegen, ein instinktives Verlangen.

„Du bist so verdammt nass“, murmelt er. „So heiß.“ Seine Finger gleiten in sie hinein, zwei auf einmal. Lena keucht, ihr Inneres umschließt seine Finger, saugt an ihnen. Er fickt sie langsam mit seinen Fingern, taucht tief in ihre nasse Muschi ein, während sein Daumen ihre klit reibt. Sie stöhnt laut, ihre Hände krallen sich in das Laken.

„Fick mich mit deinen Fingern, Jonas“, keucht sie. „Mach mich fertig.“

Er gehorcht, fickt sie härter, schneller. Seine Finger tauchen in ihre nasse, enge Muschi ein, der squelchende Klang ihrer Erregung erfüllt den Raum. Sie spürt, wie die Welle der Lust in ihr aufsteigt, ein heißer, pulsierender Druck, der sich in ihrer Muschi aufbaut. Ihre Beine zittern, ihre Muschi zieht sich zusammen, umklammert seine Finger.

„Ich komme“, schreit sie. „Jonas, ich komme!“

Ihr Körper bebt, ein heftiger Orgasmus, der durch sie hinwegfegt. Ihre Muschi pumpt, ergießt sich über seine Finger. Er reibt weiter, zieht jeden Tropfen Lust aus ihr heraus, bis sie erschöpft auf dem Bett liegt, keuchend, zitternd.

Er zieht seine Finger heraus, leckt sie ab. Ihr Geschmack ist süß und salzig, ein Geschmack, der ihn noch geiler macht. „Du schmeckst unglaublich“, flüstert er.

Lena öffnet die Augen, sieht ihn an. „Jetzt du“, flüstert sie. Sie setzt sich auf, kniet vor ihm. Ihre Hände zittern vor Verlangen, als sie seinen Gürtel öffnet, seine Hose aufknöpft. Sein Schwanz springt hervor, hart und lang, die Eichel glänzt vor Feuchtigkeit. Sie umfasst ihn mit ihrer Hand, spürt seine Hitze, seine Härte. Sie beugt sich vor, nimmt seine Eichel in ihren Mund. Jonas stöhnt laut, sein Kopf fällt zurück. Sie saugt an ihm, taucht tiefer, nimmt seinen gesamten Schwanz in ihren Mund. Sein Geschmack ist salzig und männlich, ein Geschmack, der sie noch geiler macht. Sie saugt und leckt, ihre Zunge tanzt um seine Eichel, während ihre Hand seinen Schaft umfasst und ihn masturbiert.

„Lena … das fühlt sich so verdammt gut an“, stöhnt er. Seine Hände krallen sich in ihre Haare, drücken sie tiefer auf seinen Schwanz.

Sie nimmt ihn tiefer in ihren Hals, würgt kurz, aber sie genießt das Gefühl seiner Größe. Sie spürt, wie sein Schwanz in ihrem Hals pocht, ein Zeichen seiner Erregung. Sie saugt stärker, reibt ihre Zunge über die empfindliche Unterseite seiner Eichel. Er stöhnt lauter, seine Hüften stoßen in ihren Mund, ficken ihr Gesicht. Sie lässt ihn, nimmt seinen Schwanz tief in ihren Hals. Er stöhnt, sein Atem wird schneller.

„Ich komme“, keucht er. „Lena, ich komme!“

Er ergießt sich in ihren Mund, ein heißer, salziger Schwall. Sie schluckt alles, trinkt seinen Samen, während er in ihrem Mund pulsiert. Sie leckt ihn sauber, bis er erschöpft auf dem Bett liegt.

Sie kuschelt sich an ihn, ihren Kopf auf seiner Brust. Aber die Ruhe währt nicht lange. Ein Gedanke brennt in ihr, eine Fantasie, die sie nicht länger ignorieren kann. Sie hebt den Kopf, sieht ihn an. „Jonas … ich möchte das mit einer Frau. Ich möchte, dass du zusiehst, wie ich mit einer Frau ficke. Ich möchte, dass du ihre Muschi leckst, während ich sie ficke. Ich möchte, dass wir sie zusammen ficken.“ Ihre Worte sind klar und direkt, kein Zögern mehr.

Er sieht sie an, sein Blick ist überrascht, aber auch erregt. „Bist du sicher?“, fragt er.

„Ja“, sagt sie. „Ich möchte es. Ich möchte deine Zunge auf ihrer Muschi spüren, während du in mir bist. Ich möchte ihren Geschmack auf deinen Lippen, wenn du mich küsst. Ich möchte, dass wir beide sie ficken, bis sie schreit.“ Ihre Muschi pochte bei dem Gedanken, ein neuer Schwall Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Beinen.

Er nickt langsam. „Okay. Aber wir müssen jemanden finden.“

Sie lächelt, ein listiges Funkeln in ihren Augen. „Ich habe eine Idee. Lass uns ins Dorf gehen. Es gibt eine kleine Bar in der Nähe. Vielleicht treffen wir dort jemanden, der uns gefällt.“

Sie ziehen sich an, ihr Verlangen ist noch nicht gestillt. Lena spürt die Nässe in ihrem Slip, als sie das Haus verlassen. Sie ist bereit für ein Abenteuer, bereit, ihre geheimsten Fantasien zu leben.

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