Das Hotelbett war zu weich, die Kissen zu flaumig, und trotzdem lag ich da wie auf heißen Kohlen. Mein Manns bester Freund würde jeden Moment eintreten, und ich hatte ihn darum angefleht – in flüsternden Nächten, nachdem Tom eingeschlafen war und ich wach lag, die Schenkel gerieben, bis die Bettlaken nass waren von meiner geilen Möse.

Es hatte an einem Dienstagabend vor drei Wochen angefangen. Lukas saß bei uns in der Küche, Bierflasche in der Hand, seine Witze über Monogamie wurden immer schärfer. „Irgendwann wird es langweilig“, sagte er und sah mir dabei direkt in die Augen, so tief, dass ich den Blick nicht erwidern konnte. „Irgendwann kennt man jede Stelle, jede Bewegung, jedes Stöhnen. Dann braucht es etwas Neues.“ Tom, mein Mann, lächelte nur. Dieses ruhige, wissende Lächeln, das ich so gut kannte. „Vielleicht hast du recht“, sagte er leise. Und dann zu mir gewandt: „Was meinst du, Lara? Sollten wir es mal mit Lukas versuchen?“ Ich lachte damals – ein verlegenes, zu hektisches Lachen, das im Hals stecken blieb, während meine Fotze schon feucht wurde bei dem Gedanken.
Doch das Lachen verstummte, als Tom das Thema in den folgenden Nächten immer wieder aufgriff. Im Bett, nachdem wir uns geliebt hatten, flüsterte er mir ins Ohr: „Stell dir vor, er würde dich ansehen. So, wie ich dich ansehe. Stell dir vor, seine Hände wären es, die dich berühren. Stell dir vor, sein Schwanz wäre in dir.“ Ich spürte, wie mich die Vorstellung erregte, und ich hasste mich dafür. Aber der Gedanke ließ mich nicht mehr los. Er nistete sich ein, wucherte in meinen Träumen, bis ich eines Nachts zu Tom sagte: „Vielleicht sollten wir es wirklich tun. Ich will seinen Schwanz spüren.“
Die Ankunft
Das Hotel hatte Tom ausgesucht. Ein altes, gediegenes Haus am Stadtrand mit dunklen Holzmöbeln und schweren Samtvorhängen. Suite 407, im vierten Stock, mit Blick auf den Park. Ich stand am Fenster, als Lukas eintraf. Er trug einen dunklen Mantel, darunter ein helles Hemd, das am Kragen offen stand. Seine Bewegungen waren lässig, als er die Tasche aufs Bett warf. „Na, seid ihr bereit für unser kleines Spiel?“, fragte er. In seiner Stimme lag eine Wärme, die mich erschauern ließ, und ich spürte, wie meine Möse sofort feucht wurde.
Tom trat hinter mich, legte seine Hände auf meine Schultern. „Lara ist bereit“, sagte er. „Wir haben die Regeln besprochen. Du weißt, was du tun darfst.“ Lukas nickte. Er zog den Mantel aus und ließ sich in einen Sessel fallen. „Dann zeig sie mir“, sagte er leise. „So, wie sie ist, wenn ihr allein seid. Nackt. Geil. Bereit, gefickt zu werden.“ Tom drehte mich zu sich um. Seine Augen suchten meine, und ich sah die Erregung darin, gemischt mit einer Zärtlichkeit, die mich rührte. „Vertraust du mir?“, fragte er. Ich nickte. Dann begann er, mich auszuziehen.
Seine Finger waren ruhig, als er die Knöpfe meiner Bluse öffnete, einen nach dem anderen. Der Stoff glitt von meinen Schultern, fiel zu Boden. Ich stand da, nur noch im schwarzen Spitzen-BH und dem dazu passenden Höschen, und spürte Lukas’ Blick auf meiner Haut. Es war ein anderer Blick als der von Tom. Forschender. Begehrender. Er ließ mein Blut schneller fließen, und meine Brustwarzen wurden hart unter dem Stoff.
Tom kniete sich vor mich hin, öffnete den Verschluss meines BHs, ließ ihn ebenfalls fallen. Dann strich er mit den Händen über meine Brüste, langsam, fast andächtig. „Siehst du“, sagte er zu Lukas, „wie weich ihre Haut ist? Wie sie sich anfühlt? Wie ihre Nippel so hart sind?“ Lukas antwortete nicht. Er saß da, die Hände auf den Armlehnen, und beobachtete. Sein Atem ging flach, aber ich sah die Beule in seiner Hose wachsen.
Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf Toms Berührungen. Seine Fingerkuppen strichen über meine Brustwarzen, die sich unter seiner Berührung sofort verhärteten. Ein leises Stöhnen entwich mir. Lukas’ Blick brannte auf mir, und ich spürte, wie meine Haut unter diesem Blick zu glühen begann. Tom beugte sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund, umspielte sie mit der Zunge, während seine Hand die andere massierte. Ich griff in sein Haar und zog ihn fester an mich. „Ja“, flüsterte ich. „Genau so. Leck meine Titten.“
Lukas räusperte sich. „Darf ich näher kommen?“, fragte er. Tom löste sich von mir, sah zu ihm hinüber. „Noch nicht“, sagte er. „Ich will, dass du zusiehst. Erst wenn ich es sage, darfst du sie berühren. Nur zusehen, wie ich sie geil mache.“ Lukas nickte, lehnte sich zurück, aber seine Augen verfolgten jede Bewegung, jede Wölbung meines Körpers.
Tom stand auf und zog mich zum Bett. Er legte mich auf die weiche Decke und kniete sich zwischen meine Beine. Seine Hände glitten an meinen Oberschenkeln entlang nach oben, schoben das Höschen zur Seite. „Sieh her“, sagte er zu Lukas. „Sieh, wie nass ihre Fotze ist. Wie sie tropft vor Geilheit.“ Seine Finger tauchten in mich ein, und ich bäumte mich auf. „Oh Gott, Tom“, keuchte ich. „Bitte … fick mich!“ Er lächelte, zog die Finger heraus und leckte sie ab. „Schmeckt gut“, stellte er fest. „Nach geiler Frau. Aber heute Nacht wirst du nicht von mir kommen. Heute wirst du von Lukas’ Schwanz gefickt.“
Die Berührung
Tom zog mein Höschen ganz herunter, half mir, aus den Schuhen zu steigen. Dann richtete er sich auf und küsste mich – ein langer, forschender Kuss, der nach Salz und Versprechen schmeckte. „Jetzt setz dich zu Lukas“, sagte er. „Lass ihn dich anfassen, so, wie er will. Zeig ihm deine nasse Muschi.“ Ich ging zu dem Sessel, in dem Lukas saß, zögerte kurz, dann setzte ich mich auf seine Knie. Seine Hände fanden sofort meinen Rücken, zogen mich näher. „Du riechst gut“, murmelte er. „Nach Vanille und etwas Schwerem – nach geiler Fotze.“ Ich schloss die Augen und spürte seine Lippen auf meinem Hals, seinen warmen Atem. Seine Hand glitt über meinen Rücken, tiefer, umfasste meinen Po. Er drückte mich gegen sich, und ich fühlte seine Erregung durch den Stoff seiner Hose – ein harter, dicker Schwanz, der gegen meine Schenkel drückte.
Tom setzte sich auf die Bettkante und sah uns zu. Seine Hand lag locker in seinem Schoß, aber ich wusste, dass auch er hart war. Ich sah die Beule in seiner Hose. „Erzähl mir, wie es sich anfühlt“, bat er leise. „Wenn Lukas dich berührt. Wie seine Finger deine Fotze streicheln.“ Lukas’ Finger fanden den feuchten Spalt zwischen meinen Beinen und strichen darüber, noch zögerlich. „Sie ist schon nass“, sagte Lukas. „Ganz schön nass für jemanden, der erst vor einer Stunde noch gezweifelt hat. Deine Muschi trieft, Lara.“ Ich spürte, wie die Röte in mein Gesicht stieg, aber die Scham war süß, vermischte sich mit der Lust.
Lukas’ Daumen kreiste über meine Klitoris, und ich zuckte zusammen. „Oh, ja“, stöhnte ich. „Genau da.“ Er lachte leise, ein dunkles, kehliges Geräusch. „Magst du das? Magst du es, wenn ein anderer Mann dich anfasst, während dein Mann zusieht? Bist du eine kleine Schlampe, Lara?“ Ich
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