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Das Spiel in Suite 407

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Das Hotelbett war zu weich, die Kissen zu flaumig, und trotzdem lag ich da wie auf heißen Kohlen. Mein Manns bester Freund würde jeden Moment eintreten, und ich hatte ihn darum angefleht – in flüsternden Nächten, nachdem Tom eingeschlafen war und ich wach lag, die Schenkel gerieben, bis die Bettlaken nass waren von meiner geilen Möse.

Es hatte an einem Dienstagabend vor drei Wochen angefangen. Lukas saß bei uns in der Küche, Bierflasche in der Hand, seine Witze über Monogamie wurden immer schärfer. „Irgendwann wird es langweilig“, sagte er und sah mir dabei direkt in die Augen, so tief, dass ich den Blick nicht erwidern konnte. „Irgendwann kennt man jede Stelle, jede Bewegung, jedes Stöhnen. Dann braucht es etwas Neues.“ Tom, mein Mann, lächelte nur. Dieses ruhige, wissende Lächeln, das ich so gut kannte. „Vielleicht hast du recht“, sagte er leise. Und dann zu mir gewandt: „Was meinst du, Lara? Sollten wir es mal mit Lukas versuchen?“ Ich lachte damals – ein verlegenes, zu hektisches Lachen, das im Hals stecken blieb, während meine Fotze schon feucht wurde bei dem Gedanken.

Doch das Lachen verstummte, als Tom das Thema in den folgenden Nächten immer wieder aufgriff. Im Bett, nachdem wir uns geliebt hatten, flüsterte er mir ins Ohr: „Stell dir vor, er würde dich ansehen. So, wie ich dich ansehe. Stell dir vor, seine Hände wären es, die dich berühren. Stell dir vor, sein Schwanz wäre in dir.“ Ich spürte, wie mich die Vorstellung erregte, und ich hasste mich dafür. Aber der Gedanke ließ mich nicht mehr los. Er nistete sich ein, wucherte in meinen Träumen, bis ich eines Nachts zu Tom sagte: „Vielleicht sollten wir es wirklich tun. Ich will seinen Schwanz spüren.“

Die Ankunft

Das Hotel hatte Tom ausgesucht. Ein altes, gediegenes Haus am Stadtrand mit dunklen Holzmöbeln und schweren Samtvorhängen. Suite 407, im vierten Stock, mit Blick auf den Park. Ich stand am Fenster, als Lukas eintraf. Er trug einen dunklen Mantel, darunter ein helles Hemd, das am Kragen offen stand. Seine Bewegungen waren lässig, als er die Tasche aufs Bett warf. „Na, seid ihr bereit für unser kleines Spiel?“, fragte er. In seiner Stimme lag eine Wärme, die mich erschauern ließ, und ich spürte, wie meine Möse sofort feucht wurde.

Tom trat hinter mich, legte seine Hände auf meine Schultern. „Lara ist bereit“, sagte er. „Wir haben die Regeln besprochen. Du weißt, was du tun darfst.“ Lukas nickte. Er zog den Mantel aus und ließ sich in einen Sessel fallen. „Dann zeig sie mir“, sagte er leise. „So, wie sie ist, wenn ihr allein seid. Nackt. Geil. Bereit, gefickt zu werden.“ Tom drehte mich zu sich um. Seine Augen suchten meine, und ich sah die Erregung darin, gemischt mit einer Zärtlichkeit, die mich rührte. „Vertraust du mir?“, fragte er. Ich nickte. Dann begann er, mich auszuziehen.

Seine Finger waren ruhig, als er die Knöpfe meiner Bluse öffnete, einen nach dem anderen. Der Stoff glitt von meinen Schultern, fiel zu Boden. Ich stand da, nur noch im schwarzen Spitzen-BH und dem dazu passenden Höschen, und spürte Lukas’ Blick auf meiner Haut. Es war ein anderer Blick als der von Tom. Forschender. Begehrender. Er ließ mein Blut schneller fließen, und meine Brustwarzen wurden hart unter dem Stoff.

Tom kniete sich vor mich hin, öffnete den Verschluss meines BHs, ließ ihn ebenfalls fallen. Dann strich er mit den Händen über meine Brüste, langsam, fast andächtig. „Siehst du“, sagte er zu Lukas, „wie weich ihre Haut ist? Wie sie sich anfühlt? Wie ihre Nippel so hart sind?“ Lukas antwortete nicht. Er saß da, die Hände auf den Armlehnen, und beobachtete. Sein Atem ging flach, aber ich sah die Beule in seiner Hose wachsen.

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Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf Toms Berührungen. Seine Fingerkuppen strichen über meine Brustwarzen, die sich unter seiner Berührung sofort verhärteten. Ein leises Stöhnen entwich mir. Lukas’ Blick brannte auf mir, und ich spürte, wie meine Haut unter diesem Blick zu glühen begann. Tom beugte sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund, umspielte sie mit der Zunge, während seine Hand die andere massierte. Ich griff in sein Haar und zog ihn fester an mich. „Ja“, flüsterte ich. „Genau so. Leck meine Titten.“

Lukas räusperte sich. „Darf ich näher kommen?“, fragte er. Tom löste sich von mir, sah zu ihm hinüber. „Noch nicht“, sagte er. „Ich will, dass du zusiehst. Erst wenn ich es sage, darfst du sie berühren. Nur zusehen, wie ich sie geil mache.“ Lukas nickte, lehnte sich zurück, aber seine Augen verfolgten jede Bewegung, jede Wölbung meines Körpers.

Tom stand auf und zog mich zum Bett. Er legte mich auf die weiche Decke und kniete sich zwischen meine Beine. Seine Hände glitten an meinen Oberschenkeln entlang nach oben, schoben das Höschen zur Seite. „Sieh her“, sagte er zu Lukas. „Sieh, wie nass ihre Fotze ist. Wie sie tropft vor Geilheit.“ Seine Finger tauchten in mich ein, und ich bäumte mich auf. „Oh Gott, Tom“, keuchte ich. „Bitte … fick mich!“ Er lächelte, zog die Finger heraus und leckte sie ab. „Schmeckt gut“, stellte er fest. „Nach geiler Frau. Aber heute Nacht wirst du nicht von mir kommen. Heute wirst du von Lukas’ Schwanz gefickt.“

Die Berührung

Tom zog mein Höschen ganz herunter, half mir, aus den Schuhen zu steigen. Dann richtete er sich auf und küsste mich – ein langer, forschender Kuss, der nach Salz und Versprechen schmeckte. „Jetzt setz dich zu Lukas“, sagte er. „Lass ihn dich anfassen, so, wie er will. Zeig ihm deine nasse Muschi.“ Ich ging zu dem Sessel, in dem Lukas saß, zögerte kurz, dann setzte ich mich auf seine Knie. Seine Hände fanden sofort meinen Rücken, zogen mich näher. „Du riechst gut“, murmelte er. „Nach Vanille und etwas Schwerem – nach geiler Fotze.“ Ich schloss die Augen und spürte seine Lippen auf meinem Hals, seinen warmen Atem. Seine Hand glitt über meinen Rücken, tiefer, umfasste meinen Po. Er drückte mich gegen sich, und ich fühlte seine Erregung durch den Stoff seiner Hose – ein harter, dicker Schwanz, der gegen meine Schenkel drückte.

Tom setzte sich auf die Bettkante und sah uns zu. Seine Hand lag locker in seinem Schoß, aber ich wusste, dass auch er hart war. Ich sah die Beule in seiner Hose. „Erzähl mir, wie es sich anfühlt“, bat er leise. „Wenn Lukas dich berührt. Wie seine Finger deine Fotze streicheln.“ Lukas’ Finger fanden den feuchten Spalt zwischen meinen Beinen und strichen darüber, noch zögerlich. „Sie ist schon nass“, sagte Lukas. „Ganz schön nass für jemanden, der erst vor einer Stunde noch gezweifelt hat. Deine Muschi trieft, Lara.“ Ich spürte, wie die Röte in mein Gesicht stieg, aber die Scham war süß, vermischte sich mit der Lust.

Lukas’ Daumen kreiste über meine Klitoris, und ich zuckte zusammen. „Oh, ja“, stöhnte ich. „Genau da.“ Er lachte leise, ein dunkles, kehliges Geräusch. „Magst du das? Magst du es, wenn ein anderer Mann dich anfasst, während dein Mann zusieht? Bist du eine kleine Schlampe, Lara?“ Ich konnte nicht antworten, nur nicken, während meine Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand bewegten. Er schob zwei Finger in mich, und ich keuchte auf. „So eng“, murmelte er. „So heiß. Deine Muschi saugt an meinen Fingern. Ich wette, dein Schwanz zu Hause ist nicht so dick wie meiner.“

Tom stand auf und kam näher. „Zeig es ihr“, sagte er leise. „Zeig ihr, was sie gleich bekommt.“ Lukas zog die Hand aus meiner Fotze und leckte meine Feuchtigkeit von seinen Fingern. „Göttlich“, sagte er. Dann stand er auf, ließ mich auf dem Sessel zurück, und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus – lang, dick, mit einer prallen Eichel, die schon feucht war von Vorsaft. Ich schluckte. Er war größer als Toms. Viel größer. „Willst du ihn?“, fragte Lukas. „Willst du ihn in deinem Mund? In deiner Fotze?“ Ich nickte stumm.

Tom kniete sich hinter mich, seine Hände auf meinen Schultern. „Sag es“, flüsterte er. „Sag ihm, dass du seinen Schwanz willst.“ Ich öffnete den Mund. „Ich will ihn“, sagte ich heiser. „Ich will deinen Schwanz, Lukas. In meinem Mund. In mir.“ Lukas trat näher, sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ich konnte den Geruch von ihm riechen – männlich, salzig, erregend. Ich öffnete die Lippen und nahm die Eichel in den Mund. Er schmeckte nach Haut und Vorsaft, und ich saugte gierig daran, ließ meine Zunge um die Spitze kreisen.

„Oh, scheiße“, stöhnte Lukas. „Du kannst das, was? Dein Mund ist wie deine Fotze – heiß und nass.“ Er griff in mein Haar und führte meinen Kopf, drang tiefer in meinen Rachen ein. Ich ließ es zu, öffnete den Kehlkopf, nahm ihn ganz. Tom beobachtete uns, seine Hand strich über meinen Rücken, während ich Lukas’ Schwanz lutschte, bis er ganz in mir war. „Sieh sie dir an“, sagte Tom leise. „Wie sie ihn nimmt. Wie geil sie ist.“

Lukas zog sich zurück, sein Schwanz glänzte nass von meinem Speichel. „Genug“, keuchte er. „Ich will in deine Fotze. Jetzt.“ Er zog mich hoch, drehte mich um und beugte mich über das Bett. Ich spürte seine Hände auf meinen Hüften, wie er mich positionierte. Dann die Spitze seines Schwanzes an meinem Eingang – heiß, drängend. „Bist du bereit?“, fragte er. Ich presste meinen Arsch gegen ihn. „Fick mich“, flüsterte ich. „Fick mich hart.“

Der Fick

Lukas stieß zu. Ein langer, tiefer Stoß, der mich ausfüllte, mich dehnte, mich fast zerreißen ließ. Ich schrie auf – ein Schrei aus Lust und Schmerz. „Oh Gott, ja!“, keuchte ich. „So tief!“ Er begann sich zu bewegen, langsam erst, dann schneller, jeder Stoß traf einen Punkt in mir, den ich nie gekannt hatte. Seine Hände krallten sich in meine Hüften, zogen mich auf seinen Schwanz, während Tom neben uns stand, seine Hand um seinen eigenen Schwanz, und zusah.

„Sieh sie dir an“, sagte Tom. „Sieh, wie sie gefickt wird. Wie ihre Muschi deinen Schwanz saugt.“ Lukas grunzte, sein Tempo wurde wilder. „Ja, sie ist eine geile Sau“, stöhnte er. „Ihre Fotze ist wie gemacht für meinen Schwanz.“ Er beugte sich vor, seine Brust auf meinem Rücken, sein Atem heiß an meinem Ohr. „Magst du das, Lara? Magst du es, von deines Mannes bestem Freund gefickt zu werden, während er zusieht?“

Ich konnte nur nicken, während die Lust durch mich raste. „Ja“, keuchte ich. „Ja, fick mich! Fick mich hart!“ Lukas richtete sich auf, packte meine Hüften fester und rammte seinen Schwanz in mich, schneller und tiefer, bis ich nur noch ein zitterndes Bündel aus Nerven war. Ich spürte, wie mein Orgasmus sich aufbaute, heiß und unvermeidlich.

„Komm für mich“, befahl Lukas. „Komm auf meinem Schwanz, während dein Mann zusieht.“ Seine Hand fand meine Klitoris, rieb sie grob, und das war genug. Der Orgasmus traf mich wie eine Welle, ließ mich erzittern, schreien, mich gegen ihn pressen, während meine Muschi um seinen Schwanz pulsierte. Lukas stöhnte laut, stieß noch ein paar Mal zu und dann spürte ich, wie er kam – heiße, dicke Spritzer, die mich füllten, während er in mir zuckte.

Wir blieben einen Moment so, keuchend, verschwitzt. Dann zog Lukas sich zurück, sein Schwanz glänzte nass von meiner Feuchtigkeit und seinem Sperma. Tom trat näher, kniete sich vor mich und küsste mich. „Du warst wundervoll“, flüsterte er. „Meine geile kleine Frau.“

Lukas lachte leise. „Das war erst der Anfang“, sagte er. „Das Spiel ist noch nicht zu Ende. Ich will dich nochmal, Lara – von hinten, von vorne, in deinem Mund. Die ganze Nacht.“ Ich sah zu Tom, der nickte. „Ja“, sagte ich. „Die ganze Nacht.“

Und so begann es – eine Nacht voller Lust, voller Schwänze und Mösen, voller Stöhnen und Schreie, bis wir alle drei erschöpft und glücklich im Bett lagen, bereit für das nächste Mal.

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