Der Geruch von geschmolzenem Bienenwachs und Zimt hing schwer im Raum, als Lukas die Tür zum Wohnzimmer öffnete. Er hatte den Duft bewusst gewählt – er erinnerte ihn an den Weihnachtsmarkt damals, an ihrem ersten gemeinsamen Abend. Jetzt stand er da, in Jeans und einem weißen Hemd, dessen Ärmel er bis zu den Ellbogen hochgekrempelt hatte, und betrachtete das Arrangement: zwei hohe, schlanke Kerzen auf dem Esstisch, deren Flammen unruhig zuckten, als der Luftzug von der Tür sie streifte. Das Licht spiegelte sich in den Gläsern und auf dem Porzellan, das er extra aus dem Schrank geholt hatte – das gute Service, das sonst nur zu Feiertagen zum Einsatz kam. Seine Gedanken waren jedoch nicht beim Geschirr, sondern bei Lena – bei dem, was er heute Abend mit ihr vorhatte. Sein Schwanz begann bereits, sich in seiner Jeans zu regen, nur bei der Vorstellung ihrer Hände auf seinem Körper.

Lena hatte den ganzen Nachmittag in der Küche verbracht, aber jetzt war sie oben, um sich umzuziehen. Lukas hörte ihre Schritte auf der Treppe, das leise Knarren einer Diele, und plötzlich war seine Kehle wie zugeschnürt. Dreiundzwanzig Jahre waren sie verheiratet, aber in diesem Moment fühlte er sich wie ein Teenager, der auf das erste Date wartet. Er strich mit der Hand über das Tischtuch, eine schwere Leinenbahn in Cremeweiß, und überprüfte noch einmal das Besteck. Alles war an seinem Platz, aber sein Verlangen war es nicht – es pulsierte in seiner Lendengegend, ließ seinen Schwanz in der Hose anschwellen, bis die Eichel gegen den Stoff drückte. Er atmete tief durch, um sich zu beruhigen, aber der Duft von Zimt und Bienenwachs vermischte sich mit dem Bild von Lenas nacktem Körper, das ihm keine Ruhe ließ.
Die Ankunft
Lena kam herein, und Lukas drehte sich um. Sie trug ein Kleid, das er noch nie gesehen hatte: dunkelrot, fast weinrot, mit einem schmalen Ausschnitt und einem Rock, der bis knapp über die Knie reichte. Der Stoff schmiegte sich an ihre Hüften, als sie sich bewegte. Ihr Haar, das sie normalerweise zu einem lockeren Knoten steckte, fiel in sanften Wellen über ihre Schultern. Sie hatte sich Zeit gelassen mit dem Make-up, ihre Augen waren betont, ihre Lippen glänzten leicht. Lukas spürte, wie sein Schwanz in der Hose zuckte, als er die Kurven ihres Körpers unter dem Kleid sah – die Rundung ihrer Brüste, die leichte Wölbung ihres Bauches, die Linie ihrer Schenkel. Er stellte sich vor, wie er sie gleich ausziehen würde, wie ihre nackte Haut unter seinen Händen glühen würde.
„Wow“, sagte Lukas leise. Mehr brachte er nicht hervor. Seine Stimme klang heiser vor Verlangen.
Lena lächelte, ein Lächeln, das ihre Augen mitnahm. „Du hast dir Mühe gegeben.“ Sie trat näher und ließ ihre Hand über die Stuhllehne gleiten. „Die Kerzen hast du extra gekauft? Die riechen nach …“ Sie schnupperte kurz. „Nach Zimt. Und Honig.“
„Bienenwachs“, korrigierte er und legte seine Hand auf ihre. „Ich wollte, dass es besonders riecht. Und aussieht.“ Seine Finger strichen über ihre Handfläche, und er spürte die Wärme, die von ihr ausging. Sein Schwanz wurde härter, drückte gegen den Reißverschluss seiner Hose.
Ihre Finger verschränkten sich. „Es ist schön. Richtig schön.“ Ihre Stimme war tiefer, ein Hauch, der seine Gedärme erregte.
Er zog den Stuhl für sie zurück, und sie setzte sich, strich den Rock glatt. Dabei rutschte der Saum hoch, und Lukas sah einen Streifen nackten Oberschenkels – cremig weiße Haut, die ihn beinahe um den Verstand brachte. Er schenkte ihr ein Glas Wein ein, einen kräftigen Rotwein, den er vorhin geöffnet hatte, damit er atmen konnte. Dann nahm er ihr gegenüber Platz. Die Kerze zwischen ihnen warf flackernde Schatten auf ihre Gesichter, ließ ihre Wangenknochen hervortreten und ihre Augen in der Dunkelheit funkeln. Lukas beobachtete, wie ihre Zunge über den Rand des Glases strich, und seine Eichel begann zu pochen.
Das Gespräch unter Kerzenlicht
„Du hast also gekocht“, sagte sie und griff nach der Gabel. „Würde mich interessieren, was.“ Ihre Brüste hoben sich leicht, als sie sich vorbeugte, und Lukas konnte den Ansatz ihres Dekolletés sehen. Seine Hand zitterte, als er nach dem Wein griff.
„Rinderfilet mit Rotweinsoße, Kartoffelgratin und gebratenen Spargel. Dein Lieblingsgericht.“ Seine Stimme war rau, und er räusperte sich, um sie zu kontrollieren.
Lena legte den Kopf schräg. „Du erinnerst dich.“ Ihr Lächeln war schief, fast herausfordernd. Sie wusste genau, was sie mit ihm machte.
„Ich erinnere mich an vieles.“ Lukas nahm einen Schluck Wein, ließ ihn auf der Zunge zergehen. „Zum Beispiel, wie du beim ersten Mal, als ich für dich gekocht habe, gesagt hast, die Soße sei zu salzig. Und du hattest recht.“ Aber während er sprach, dachte er an etwas anderes: an ihren nackten Körper auf dem Küchentisch damals, wie sie seine Finger umklammert hatte, als er sie in den ersten Orgasmus trieb.
Sie lachte leise. „War sie auch. Aber du hast es nie wieder falsch gemacht.“ Ihre Hand wanderte über den Tisch und legte sich auf seine. „Du machst nie etwas falsch, Lukas.“ Ihre Daumen massierten seine Handfläche, und er spürte, wie sein Schwanz unter der Hose gegen den Stoff drückte, ein hartes, pulsierendes Verlangen.
Das Gespräch plätscherte dahin, während sie aßen. Sie sprachen über die Kinder, die beide ausgezogen waren, über Lenas neuen Job in der Praxis, über Lukas’ letztes Projekt im Büro. Es waren vertraute Themen, die keine Überraschungen boten, aber die Art, wie sie sich ansahen, die Pausen zwischen den Sätzen, die leichten Berührungen ihrer Hände, wenn sie sich die Schüssel reichten – all das war anders. Die Kerzen schienen eine eigene Atmosphäre zu schaffen, einen Raum, in dem die Jahre der Routine dahinschmolzen. Lukas spürte, wie seine Eichel unter dem Jeansstoff feucht wurde, ein kleiner Fleck aus Erregung, der sich breit machte. Er stellte sich vor, wie er Lena gleich über den Tisch beugen würde, ihr Kleid hochschieben und seinen Schwanz in ihre feuchte Möse stoßen würde.
Lena legte Messer und Gabel auf den Teller. „Das war köstlich. Wirklich.“ Sie lehnte sich zurück. „Aber du hast nicht nur gekocht, oder? Du hast etwas vorbereitet. Ich kenne diesen Blick.“ Ihre Augen glitzerten im Kerzenlicht, und sie befeuchtete ihre Lippen mit der Zunge.
Lukas lächelte geheimnisvoll. „Vielleicht. Aber erst der Nachtisch.“ Er stand auf, und sein Schwanz drückte gegen die Hose, ein harter, sichtbarer Bogen, der ihn fast schmerzte. Er ging in die Küche und kam mit einer Platte zurück, auf der kleine Schälchen mit einer crèmigen Masse standen, dekoriert mit einer Scheibe Sternfrucht und einem Minzblatt. „Panna cotta mit Passionsfrucht“, sagte er. „Deine zweite Schwäche.“ Seine Stimme zitterte vor Verlangen.
„Meine erste?“ Ihre Stimme war plötzlich tiefer, ein Unterton, der Lukas durchfuhr. Sie wusste genau, was sie tat.
Er stellte die Platte vor sie hin, beugte sich vor und hauchte ihr einen
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