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Bildschirmflut

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Der Laptop klappt auf und Marlenes Knie sinken in den Teppich, die Oberschenkel weit auseinander, als ob sie seinen Schwanz schon zwischen sich spüren würde. Vier Monate ohne seine Hände, seinen Mund, seinen harten, dicken Schwanz in ihrer Fotze – die Sehnsucht hat sich in ihren Gelenken eingenistet, ein dumpfes, drückendes Ziehen, das sie tagsüber ignoriert, aber jetzt, im fahlen Bildschirmlicht, explodiert es in einer heißen, feuchten Welle zwischen ihren Beinen. Auf dem Display flackert Jonas‘ Gesicht auf, erst verpixelt, dann scharf: Bartschatten, die Augen vom Jetlag gerötet, aber hell und gierig, als er sie sieht, wie sie auf den Knien liegt, bereit für ihn.

Die erste Berührung durch Glas

„Du bist spät dran“, sagt er, die Stimme rau wie Sandpapier, und Marlene hört das Lächeln darin, das Knistern seiner Zufriedenheit, sie vor sich zu haben, auf den Knien, die Schenkel schon leicht geöffnet. „Der Kurs hat überzogen“, lügt sie, denn sie brauchte fünf Minuten länger im Bad, um sich einzucremen, das Haar zu lockern, das dünne, weiße T-Shirt ohne BH überzustreifen, sodass sich ihre harten Nippel durch den Stoff abzeichnen. Nichts davon war nötig, aber sie brauchte das Ritual, sich für ihn bereit zu machen, sich ihm hinzugeben, auch wenn er tausend Kilometer entfernt war.

Jonas lehnt sich zurück, seine Hand wandert unter den Tisch, und sein Hemd klafft auf – zwei Knöpfe, drei – und sie sieht die Brustbehaarung, die sie so oft gestreichelt hat, wenn sie auf ihm geritten ist, seinen Schwanz tief in sich. „Du siehst gut aus, Mar. Zu gut für diese Uhrzeit.“ Er gähnt übertrieben, doch seine Augen wandern, bleiben an ihrem Hals hängen, wo ihr Puls flattert wie ein gefangener Vogel, und dann an ihren Brüsten, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen. „Du auch“, sagt sie, und die Worte sind schwer von Bedeutung, von unausgesprochenem Verlangen.

„Weißt du, was ich heute gemacht hab?“, fragt er, und sie spürt, dass dies kein Small Talk wird. Seine Hand bewegt sich unter dem Tisch, ein leises, rhythmisches Reiben ist zu hören. „Ich hab dein Parfüm im Schrank gefunden. Den Flakon, den du vergessen hast. Hab dran gerochen, bis ich fast verrückt geworden bin.“ Marlene schluckt, ihre Hand wandert unwillkürlich zwischen ihre Beine, über den dünnen Slip, der bereits feucht ist. „Jonas…“ „Nein, hör zu. Ich hab mir überlegt, wie du riechst, wenn du nass bist. Wie deine Fotze schmeckt, wenn ich dich lecke, bis du zitterst. Und dann hab ich mir die Hand genommen.“ Sein Blick ist direkt, dunkel, voller Gier. „Und dich vorgestellt, wie du auf mir reitest, deine Titten in meinem Gesicht.“

Ein Schwall Hitze schießt durch Marlenes Bauch, direkt in ihre feuchte, heiße Möse. Sie rutscht auf den Knien, setzt sich auf die Fersen, spürt den Druck des eigenen Gewichts auf ihrer feuchten Spalte. Ihre Finger spielen mit dem Saum des Slips, ziehen ihn zur Seite, spüren die Hitze, die Feuchtigkeit, die sich dort sammelt. „Du auch?“, fragt er leise, seine Handbewegungen werden schneller. „Ja“, gesteht sie, kaum ein Flüstern. „Jede Nacht. Manchmal mittags, wenn ich nicht anders kann. Ich steck mir die Finger in die Muschi und stell mir vor, wie du mich fickst, hart und tief.“ Sie atmet flach, ihre Finger spielen mit dem Saum des T-Shirts, schieben es langsam hoch. „Zeig mir, wie du es machst.“

Seine Hand verschwindet vollständig unter dem Tisch, und er lehnt sich näher an die Kamera. Marlene hört ein leises Reiben von Stoff, dann sein ersticktes Stöhnen, als er seinen harten, dicken Schwanz umfasst. Der Laut dringt durch die kleinen Lautsprecher, direkt in sie hinein, vibriert in ihrer Brust, in ihrer feuchten, heißen Möse. Sie beißt sich auf die Lippe, ihre eigene Hand gleitet zwischen ihre Schenkel, über den dünnen Slip. Der Stoff ist durchnässt, klebt an ihrer Spalte. Sie schiebt ihn beiseite, die Fingerkuppen auf der heißen, glitschigen Haut, und als sie ihre Klitoris berührt, ist die Berührung ein elektrischer Schlag, der durch ihren ganzen Körper zuckt.

„Lass mich sehen“, flüstert er, seine Stimme heiser vor Lust. „Bitte, Marlene. Dreh die Kamera tiefer. Ich will deine nasse Fotze sehen, ich will sehen, wie du dir die Finger in den Arsch steckst.“ Sie zögert eine Sekunde, dann hebt sie den Laptop an, stellt ihn auf den Couchtisch. Sie kniet davor, das Gesicht halb im Bild, aber ihr Körper ist jetzt Mittelpunkt: die Schenkel weit geöffnet, das T-Shirt hochgeschoben, die Brüste frei, die harten Nippel aufgerichtet, der Slip zur Seite gezogen, sodass ihre glatte, rasierte Möse zu sehen ist, nass glänzend im Licht des Bildschirms. Jonas‘ Atem geht schwer, seine Hand umfasst seinen Schwanz, den sie im unteren Bildrand sehen kann, dick und hart, die Eichel rot und glänzend. „Gott, du bist so schön. So feucht. Deine Muschi ist so geil, so bereit für meinen Schwanz.“ Seine Augen sind weit, fokussiert, gierig. Seine Hand bewegt sich schneller, ein verschwommenes Reiben, und sie hört das feuchte Geräusch seiner Hand an seinem Schwanz.

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Marlene taucht zwei Finger in sich, ein leises, schmatzendes Geräusch entfährt ihr – nicht Scham, sondern reine, rohe Lust. Die Kamera fängt alles ein: den Glanz ihrer feuchten Schamlippen, die leichte Rötung, das leise Zucken ihrer Muskeln, als sie die Finger tiefer schiebt. „So tief wie du, Jonas“, sagt sie, und es klingt wie eine Aufforderung. „Ich spür mich, aber ich will deinen Schwanz spüren, deine dicke Eichel, die mich ausfüllt.“ Er stöhnt lauter jetzt, ungehalten, sein Becken stößt gegen seine Faust. „Ich will dich ficken, Marlene. Dich über den Tisch ziehen und so tief in deiner Fotze sein, dass du nichts anderes mehr spürst, nur noch meinen Schwanz, der dich füllt. Ich will deinen Geschmack auf der Zunge haben, während du kommst, deinen Saft in meinem Mund.“ Seine Worte sind ein Schlag, der ihre Muskeln zusammenziehen lässt, ihre Finger gleiten leichter, der Rhythmus wird drängender, ihre Klitoris schwillt an unter ihren Fingern.

„Sag mir, was du sehen willst“, presst sie hervor, ihre Stimme zitternd vor Erregung. „Alles“, keucht er. „Mach dich fertig für mich. Ich will sehen, wie du kommst, dein Gesicht, deine Muschi, deinen Arsch – alles. Dreh dich um, zeig mir deine Löcher.“ Marlene legt sich auf den Rücken, den Laptop auf der Brust, das Bild wackelt, doch sie hält die Kamera auf ihre Hand gerichtet, auf das glitschige Spiel ihrer Finger in ihrer feuchten, heißen Möse. Sie kann sein Gesicht nicht mehr sehen, nur seine Stimme, die sie führt, die ihr sagt, was sie tun soll. „Langsamer erst. Streichel dich. Denk dran, wie meine Zunge wäre, wie ich deine Klit lecke, bis du schreist.“ Sie gehorcht, die Berührung wird weicher, kreisend, ihre Fingerkuppen tanzen über ihre Klitoris, die hart und geschwollen ist. „Ja, genau so. Ich lecke dich, von unten nach oben …“ Seine Stimme ist ein Beben, ein Flüstern voller Lust. Sie stellt sich seinen Mund vor, die Wärme, den Druck seiner Zunge, die ihren Saft schlürft. Ihr Becken hebt sich, ein unbewusstes Verlangen, ihre Finger gleiten tiefer, zwei Finger in ihrer Möse, ein Finger in ihrem Arsch, und sie stöhnt laut auf.

„Ich bin nah“, stöhnt sie, die Worte ein Hauch, ihr Körper beginnt zu zittern. „Warte noch“, befiehlt er, seine Stimme hart. „Ich auch. Warte auf mich. Zusammen.“ Sie spürt die Anspannung in seiner Stimme, das Keuchen, das schnelle Reiben seiner Hand. „Lass mich deinen Schwanz sehen“, bettelt sie. „Ich will ihn kommen sehen.“ Er richtet die Kamera nach unten, und sie sieht seinen harten, dicken Schwanz, umfasst von seiner Faust, die sich schnell auf und ab bewegt. Die Eichel ist rot und glänzend, prall vor Begierde. „Siehst du, wie hart ich für dich bin?“, keucht er. „Dein Schwanz ist so geil“, flüstert sie, ihre Finger kreisen schneller, der Druck steigt, eine Welle, die anrollt, unaufhaltsam. „Jonas … ich … ich kann nicht mehr …“ „Ja, jetzt. Komm für mich. Komm auf meine Faust, du geiles Stück.“ Das ist der Auslöser. Die Welle bricht – eine Flut von Zuckungen, die ihren Körper schütteln, ihr Stöhnen unkontrolliert, ihr Becken zuckt gegen ihre Hand, während ihr Orgasmus durch sie hindurchdonnert. Sie hört seinen Schrei, ein raues „Fuck!“, dann sein Keuchen, als er kommt, sein Sperma spritzt auf seine Hand, auf den Tisch, ein weißer Schwall, synchron mit ihrem eigenen, ein Duett aus Ferne, aus Lust und Sehnsucht.

Eine Minute lang nur Atem, schwer und unregelmäßig. Marlene lässt die Hand sinken, spürt die Nässe auf ihrem Bauch, das Pulsieren ihrer Möse, das langsam abklingt. Sie hebt den Laptop, sein Gesicht erscheint wieder, verschwitzt, glücklich, die Augen schwer von der Erfüllung. „Ich liebe dich“, sagt er, seine Stimme immer noch rau. „Ich liebe dich auch, du Idiot“, lacht sie, aber die Stimme klingt verweint, ein leises Zittern in den Worten. „Noch vier Wochen“, flüstert er. „Vier Wochen, dann bin ich bei dir. Und dann leg ich dich nicht mehr aus der Hand. Dann fick ich dich, bis du nicht mehr laufen kannst, bis du nur noch meinen Namen schreist.“

Nachhall und Sehnsucht

Marlene wickelt sich in die Decke, die noch nach ihm riecht – ein schwacher Duft, der nach Monaten verblasst ist, aber für einen Moment ist es, als wäre er bei ihr. Auf dem Bildschirm streicht er sich durch die Haare, ein vertrautes Bild, seine Hand immer noch feucht von seinem Sperma. „Bis morgen? Gleiche Zeit?“, fragt er. „Gleiche Zeit“, bestätigt sie, ihre Finger spielen mit der nassen Decke. „Und dann will ich dich wieder kommen sehen“, sagt er lächelnd. „Das will ich auch“, flüstert sie. Das Fenster schließt sich, sein Bild friert für einen Moment ein, dann wird es schwarz. Sie legt den Laptop zur Seite, die Finger noch feucht von ihrem eigenen Saft, das Herz noch schwer, aber leichter als zuvor. Die Sehnsucht ist nicht verschwunden, aber sie hat ein Ventil gefunden. Und in vier Wochen wird es kein Glas mehr geben, das zwischen ihnen steht, nur noch Haut, Schweiß, und seine Hände, sein Mund, sein Schwanz, der sie endlich wieder füllt.

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