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Der Flughafen der Begierde

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Lärm der Ankunftshalle war ein dumpfes Rauschen, das mein Herz übertönte. Ich umklammerte den kalten Metallstab der Absperrung, als ob er mich vor dem Fallen bewahren könnte. Drei Meter entfernt stand er – seine Silhouette hinter der Glastür, die sich langsam öffnete. Einen Moment lang war er nur eine Gestalt unter vielen, aber dann erkannte ich den Gang, die leichte Schräge seiner Schultern, und mein Atem stockte. Sein Bart war dichter geworden, dunkler als in den Videobildern, und er trug diese Lederjacke, die ich hasste, weil sie nach fremden Städten und geflüsterten Geheimnissen roch. Er war wirklich da. Mein Herz hämmerte gegen meine Brust, und zwischen meinen Beinen spürte ich ein erstes, feuchtes Prickeln – mein Körper wusste bereits, was kommen würde, lange bevor mein Verstand es zuließ. Meine Brustwarzen wurden hart unter dem dünnen Stoff meiner Bluse, strichen bei jeder Bewegung gegen den Stoff und sandten kleine elektrische Stöße durch meinen Körper. Ich konnte die Feuchtigkeit spüren, die sich langsam in meinem Höschen sammelte, ein warmes, klebriges Gefühl, das mich daran erinnerte, wie lange ich auf diesen Moment gewartet hatte.

Die erste Berührung

Dann war er bei mir, seine Arme schlossen sich um meinen Rücken, und ich spürte die Kälte des Flugzeugmetalls an seiner Haut. Der Duft von Zedernholz und Rauch drang in mich ein, und ich vergrub mein Gesicht in der Mulde seines Halses. „Ich hab dich vermisst“, flüsterte er, und seine Lippen streiften meine Schläfe, trocken und warm. Ich presste mich an ihn, spürte die harten Konturen seines Körpers durch den Stoff, und die Monate der Leere schmolzen in dieser Umarmung. Tränen brannten in meinen Augen, aber ich blinzelte sie weg. Mein Bauch zog sich zusammen, als ich den Druck seiner Hände auf meinem Rücken spürte, wie er mich enger an sich zog. Sein harter Schwanz presste sich gegen meinen Unterleib, ein deutliches, unübersehbares Zeichen seiner Erregung, und ich spürte, wie meine Möse feucht wurde, wie die Hitze zwischen meinen Beinen anschwoll. Ein leises Stöhnen entwich mir, unhörbar im Lärm der Halle, aber er spürte es, spürte, wie mein Körper unter seiner Berührung erbebte, wie mein Becken sich unwillkürlich gegen ihn drückte, auf der Suche nach Reibung, nach Erlösung.

„Lass uns gehen“, sagte ich, als ich mich löste, und meine Stimme klang fest, obwohl mein Inneres brannte. Ich nahm seine Hand, verschränkte meine Finger mit seinen. Die Haut seiner Handfläche war rau, und sein Daumen begann sofort, kleine Kreise auf meinen Handrücken zu malen – eine Geste, die uns gehörte, wie ein geheimes Zeichen. Wir gingen schweigend durch die glitzernde Halle, an Automaten und wartenden Gesichtern vorbei, und jeder Schritt brachte mich näher zu dem Moment, den ich so oft in Gedanken durchgespielt hatte. Sein Daumen wanderte tiefer, strich über meine Innenhand, und ich spürte ein Prickeln zwischen meinen Beinen – kein vages Gefühl, sondern ein echtes, körperliches Verlangen, das sich in meinem Unterleib ausbreitete. Meine Möse begann, feucht zu werden, ein warmes, kribbelndes Gefühl, das durch meine Schamlippen kroch. Ich presste die Oberschenkel zusammen, um den Druck zu verstärken, aber es half nichts – das Verlangen wurde nur stärker, ein pulsierendes, pochendes Bedürfnis, das jeden Gedanken an die Umgebung wegspülte. Ich konnte förmlich spüren, wie meine Schamlippen sich öffneten, wie die Feuchtigkeit an meinen Schenkeln hinablief, und ich musste mich zwingen, nicht laut zu stöhnen.

Der Weg zum Hotel

Im Taxi saßen wir nebeneinander, aber der Abstand zwischen uns war unerträglich. Ich rutschte näher, bis mein Oberschenkel seinen berührte, und legte meine Hand auf seinen Schenkel, spürte den harten Muskel unter der Jeans. Er drehte den Kopf, sah mich an, und in seinen Augen lag ein dunkles Glimmen, ein hungriges Funkeln, das mich innerlich schmelzen ließ. „Wie lange noch?“, fragte er, und seine Stimme klang rau, wie Kies auf Asphalt. „Zwanzig Minuten“, sagte ich, und meine Stimme zitterte. Ohne ein Wort griff er nach meiner Hand, führte sie höher, bis ich die Wölbung unter dem Stoff spürte – weich und doch fest, ein Versprechen. Ich konnte die Hitze spüren, die von seinem Schwanz ausging, durch den Jeansstoff hindurch, und meine Finger kribbelten vor Verlangen, ihn zu berühren.

„Das ist gemein“, flüsterte ich, aber meine Finger schlossen sich um ihn, glitten über die Länge, spürten, wie er unter meiner Berührung erwachte. Sein Schwanz begann, sich unter der Jeans zu regen, wurde härter und dicker, bis ich die ganze Pracht spürte, die sich da unter dem Stoff verbarg. Ich konnte die Eichel erkennen, die sich gegen den Stoff drückte, ein deutlicher Umriss, der mein Verlangen weiter anheizte. Ich drückte sanft zu, spürte, wie er unter meiner Hand pulsierte, und er stöhnte leise, ein tiefes, tierisches Geräusch, das direkt in meine feuchte Möse fuhr. Der Fahrer drehte das Radio lauter, ein schriller Schlager, der die Stille füllte, aber ich hörte nur das Rauschen meines eigenen Blutes. Die Straßenlaternen warfen Lichtstreifen über sein Gesicht, und ich sah die Spannung in seinem Kiefer, das Zucken seines Adamsapfels, als er versuchte, die Kontrolle zu behalten. „Ich will dich jetzt“, sagte ich, und die Worte fühlten sich an wie ein Geständnis, wie ein Faden, der sich um uns wickelte. Er drückte meine Hand fester gegen sich, und ich spürte seinen Puls durch den Jeansstoff, schnell und stark. Meine Finger begannen, den Reißverschluss zu öffnen, aber er hielt mich zurück, schüttelte den Kopf. „Nicht hier“, sagte er, und sein Lächeln war eine Mischung aus Qual und Vorfreude. Seine Hand glitt unter meinen Rock, strich über die Innenseite meines Oberschenkels, und ich presste die Beine zusammen, dann öffnete ich sie wieder, ein stummes Angebot. Er drückte sanft gegen den Stoff meines Höschens, spürte die Feuchtigkeit, die sich bereits gesammelt hatte, und ein leises Stöhnen entwich mir. Sein Finger glitt über den nassen Stoff, drückte gegen meine Schamlippen, und ich spürte, wie mein Körper sich öffnete, wie die Hitze aus mir heraussickerte. Er schob den Stoff beiseite, und ich spürte seine Fingerkuppe direkt auf meiner feuchten, heißen Möse, die sich unter seiner Berührung zusammenzog. Er strich langsam über meine Spalte, von meiner Klitoris bis zu meinem Eingang, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut aufzustöhnen. „Nicht lange“, flüsterte er und zog seine Hand zurück, aber der Abdruck seiner Finger brannte auf meiner Haut, und ich spürte, wie mein Höschen immer nasser wurde, wie mein Körper nach mehr verlangte.

Im Zimmer

Die Tür fiel ins Schloss, ein metallisches Klicken, das uns von der Welt trennte. Ich ließ meine Tasche fallen, und er kam auf mich zu, langsam, mit einer Absicht, die mir den Atem raubte. Seine Hände fanden meine Hüften, zogen mich an sich, und sein Mund war auf meinem – fordernd, durstig. Ich öffnete mich ihm, ließ seine Zunge eindringen, und der Geschmack von Kaffee und etwas Rauchigem erfüllte mich. Meine Hände glitten unter seine Jacke, über das Hemd, spürten die Wärme seiner Haut darunter. Seine Brustmuskeln spannten sich unter meinen Fingern, hart und fest. Ich begann, die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen, einer nach dem anderen, und er ließ mich gewähren, während seine Lippen meinen Hals hinabwanderten. Als das Hemd offen war, schob ich es von seinen Schultern, ließ es zu Boden fallen. Meine Fingerspitzen folgten der Linie seiner Schlüsselbeine, strichen über seine Brustwarzen, die sich unter meiner Berührung aufrichteten. Er zischte leise und packte meine Handgelenke, drückte sie über meinen Kopf gegen die Wand. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz, als er mich ansah, und ich spürte, wie mein ganzer Körper unter seinem Blick erbebte. „Du hast keine Ahnung, was du mit mir machst“, sagte er, seine Stimme ein tiefes Knurren.

„Zeig es mir“, flüsterte ich, und die Worte waren eine Herausforderung, ein Versprechen. Er ließ meine Handgelenke los, griff nach dem Saum meiner Bluse und zog sie in einer flüssigen Bewegung über meinen Kopf. Sein Blick wanderte über meinen BH, die harten Spitzen, die sich durch den dünnen Stoff drückten, und er grinste. „Du bist so feucht“, sagte er, und seine Hand glitt zwischen meine Beine, drückte gegen den nassen Stoff meines Höschens. „Ich kann es durch den Stoff fühlen.“ Er schob meine Beine auseinander und massierte mich durch das Höschen, seine Fingerkuppen fanden meine Klitoris und rieben sie in kreisenden Bewegungen. Ich keuchte, warf den Kopf zurück, und er nutzte die Gelegenheit, um den Verschluss meines BHs zu öffnen. Der BH fiel, und meine Brüste kamen zum Vorschein, die harten, rosigen Spitzen, die nach seiner Berührung verlangten. Er beugte sich vor, nahm eine Brust in den Mund, und ein Schauer durchfuhr mich. Seine Zunge umkreiste meine Brustwarze, saugte daran, während seine Hand weiter zwischen meinen Beinen arbeitete. Er schob den Stoff meines Höschens beiseite, und seine Finger glitten direkt in meine feuchte Spalte. „Gott, du bist so nass“, stöhnte er, und ich spürte, wie zwei Finger in mich eindrangen, wie sie mich dehnten und ausfüllten. Ich wimmerte, presste meine Hüften gegen seine Hand, und er begann, mich zu ficken, seine Finger tief in mir, sein Daumen rieb meine Klitoris. Mein Körper spannte sich an, die ersten Wellen der Lust stiegen in mir auf, aber er zog seine Hand zurück, gerade als ich am Rand des Abgrunds stand.

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„Noch nicht“, sagte er, sein Lächeln grausam und wunderschön. Er trat zurück, öffnete seinen Gürtel, und ich hörte das metallische Klicken, als er ihn löste. Seine Jeans fiel zu Boden, und sein Schwanz stand aufrecht, hart und dick, die Eichel glänzte feucht. Ich schluckte, konnte den Blick nicht abwenden. Er war so groß, so imposant, und mein Körper zitterte vor Verlangen und Angst. „Komm her“, sagte er, und ich ging zu ihm, kniete mich vor ihm hin. Ich nahm seinen Schwanz in meine Hand, spürte die Hitze, die Pulsadern, die unter der Haut pochten. Ich leckte die Eichel, ein langer, langsamer Strich, und er stöhnte auf, seine Hand griff in mein Haar. Ich öffnete meinen Mund, nahm ihn so tief ich konnte, und er stieß seine Hüften vor, drang tiefer in meine Kehle ein. Ich würgte, aber ich ließ ihn nicht los, nahm ihn weiter, meine eine Hand umschloss seinen Schaft und rieb ihn im Rhythmus, während ich saugte. „So gut“, stöhnte er, und ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund pulsierte. Er zog mich hoch, wirbelte mich herum und drückte mich gegen das Bett. Ich landete auf den Knien, mein Rock wurde hochgeschoben, und ich spürte seine Hände, die mein Höschen herunterrissen. Seine Hand glitt über meinen nackten Arsch, über meine feuchte Spalte, und dann spürte ich die Hitze seines Schwanzes an meinem Eingang.

„Bitte“, flehte ich, und ich spürte, wie er mich schlug, eine harte, flache Berührung auf meiner feuchten Möse, die mich aufschreien ließ. „Bitte was?“, fragte er, seine Stimme rau vor Verlangen. „Bitte fick mich“, stöhnte ich, und er lachte tief. Er drückte seine Eichel gegen meine Öffnung und stieß in einem einzigen, harten Stoß in mich hinein. Ich schrie auf, als er mich ausfüllte, mein Inneres dehnte sich um ihn, ich spürte jeden Zentimeter, wie er in mir steckte. Er begann zu stoßen, hart, tief, sein Schwanz glitt in meine feuchte Möse, zog sich fast ganz zurück und rammte wieder in mich hinein. Meine Brüste schwangen bei jedem Stoß, und ich stöhnte laut, drückte meine Hüften gegen ihn, um ihn tiefer zu spüren. Er griff nach meinen Haaren, zog meinen Kopf nach hinten, und ich spürte seinen heißen Atem an meinem Ohr. „Du gehörst mir“, knurrte er, und ich spürte seine Hand, die um meine Hüfte glitt und meine Klitoris fand. Er rieb mich, während er in mich stieß, und mein Körper wurde zu einem einzigen, zitternden Nerv. Die Spannung stieg, unaufhaltsam, und ich spürte, wie mein Orgasmus sich zusammenbraute, tief in meinem Bauch.

„Ich komme“, schrie ich, und er stieß härter, tiefer, trieb mich über den Rand. Mein Körper bäumte sich auf, meine Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, und ich kam, ein heftiger, überwältigender Orgasmus, der mich in eine Flut aus Hitze und Zittern tauchte. Ich hörte mich stöhnen, aber ich konnte nichts dagegen tun, mein Körper gehörte ihm. Er stieß weiter, seine Bewegungen wurden unkontrollierter, und ich spürte, wie er kurz vor dem Höhepunkt war. „Ich will es in dir“, keuchte ich, und er stöhnte, stieß ein letztes Mal tief in mich hinein, und ich spürte, wie er kam, wie er sich in mir ergoss, eine heiße, pulsierende Welle, die mich erneut erzittern ließ. Wir blieben verbunden, keuchend, und ich spürte, wie sein Herz gegen meinen Rücken schlug, wie sein Atem langsam wieder ruhiger wurde. Und ich wusste, dass dies erst der Anfang war.

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