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Последняя ложь

Рассказы Измена · примерно 9 мин чтения · 18+

„Du siehst aus, als hättest du was zu feiern“, sagte Felix, seine Stimme ein samtiges Streicheln im Lärm der Menge. Lara drehte sich um, ein Glas Weißwein in der Hand, und ließ ihren Blick über ihn gleiten. Zehn Jahre waren vergangen, aber sein Lächeln saß noch immer genauso – eine Einladung, eine Herausforderung. Ihr Puls beschleunigte sich, als sie seine dunklen Augen auf sich spürte, die langsam über ihren Körper wanderten, das enge schwarze Kleid, die nackten Beine, die hohen Absätze.

„Und du siehst aus, als wärst du nie weg gewesen.“ Sie erinnerte sich an diesen Blick, an die Art, wie er den Kopf leicht schräg legte, wenn er etwas im Schilde führte. Das Klassentreffen war eine verrückte Idee gewesen, aber jetzt, wo er vor ihr stand, bereute sie keine Sekunde. Zwischen ihren Schenkeln spürte sie bereits diese erste, leichte Feuchtigkeit – eine Erinnerung an das, was damals gewesen war, und eine Verheißung dessen, was kommen würde.

„Zehn Jahre“, sagte er leise und berührte ihren Arm. Seine Finger hinterließen eine Gänsehaut auf ihrer Haut, obwohl die Luft im Saal warm und schwer war. „Länger als wir uns damals kannten.“ Seine Hand glitt tiefer, streifte ihr Handgelenk, und sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff ihres Kleides aufrichteten.

„Du bist verheiratet“, flüsterte sie, mehr zu sich selbst als zu ihm. Die Gerüchteküche hatte es ihr zugetragen, durch Freunde, durch flüchtige Erwähnungen. Er trug keinen Ring, aber das bedeutete nichts. Ihr Körper aber, ihr Körper schien das nicht zu interessieren. Ihre Möse begann, heimlich zu pulsieren, ein tiefes, warmes Ziehen, das sie kaum unterdrücken konnte.

„Und du?“, fragte er, ohne ihre Frage zu beantworten. Seine Augen bohrten sich in ihre, und sie wusste, dass er genau das Gleiche spürte wie sie – diese elektrische Spannung, diese unausgesprochene Gier.

„Getrennt. Seit zwei Jahren.“ Sie trank einen Schluck Wein, der auf ihrer Zunge bitter wurde, und sah über den Rand ihres Glases hinweg in seine Augen. „Aber das ist nicht der Grund, warum ich hier bin.“ Sie leckte sich langsam über die Lippen, ließ den Wein nachkosten, und sah, wie sein Blick auf ihrem Mund haften blieb.

„Wo bist du dann?“, fragte er, und seine Stimme war plötzlich rau, wie Kies unter ihren Füßen. Sein Atem ging schneller, und sie konnte sehen, wie sich sein Hemd über der Brust spannte.

Lara stellte das Glas ab. Der Klang hallte leise nach. Sie legte ihre Hand auf seine, spürte seine Wärme, die leichte Feuchtigkeit. „Ich bin genau da, wo ich sein will.“ Ihre Finger verschränkten sich mit seinen, und sie zog ihn sanft mit sich, weg von der Theke, weg von den neugierigen Blicken der anderen.

Das Wiedererkennen

Sie gingen hinaus auf die Terrasse. Die Glastür fiel ins Schloss und schnitt den Lärm der Musik ab – nur noch ein dumpfer Bass, der durch die Scheiben vibrierte. Die Nacht war kühl, aber Laras Haut brannte. Felix lehnte sich an die Brüstung, die Arme verschränkt, und sah sie an, als würde er ein Rätsel lösen, das er längst kannte. Der Wind spielte mit ihren Haaren, und sie sah, wie sich seine Hose im Schritt spannte – eine deutliche Beule, die sie nicht ignorieren konnte.

„Ich hab oft an dich gedacht“, sagte er. „An diese eine Nacht, nach dem Abiball. Weißt du noch?“ Seine Stimme wurde tiefer, heiserer. „Wie du auf dem Rücksitz gestöhnt hast, als ich meine Finger in dich gesteckt habe. Wie nass du warst.“

Lara nickte, ihr Atem stockte. Das Auto seines Vaters, der enge Rücksitz, der Geruch von Leder und Parfüm. Seine Hände unter ihrem Kleid, die ihren Körper neu entdeckten. Es war das erste Mal gewesen, dass sie verstanden hatte, was es bedeutete, sich völlig fallen zu lassen. Sie erinnerte sich an seinen harten Schwanz, den sie damals in den Mund genommen hatte, an den salzig-süßen Geschmack seines Spermas, das ihr über das Kinn lief.

„Damals dachte ich, das wäre der Anfang von etwas Großem“, fuhr er fort. „Aber dann sind wir auseinandergerissen worden. Studium, Umzug, das Leben.“ Er trat näher, seine Stimme wurde zu einem Flüstern. „Ich hab deine Fotze nie vergessen. Wie sie sich um meine Finger zusammengezogen hat. Wie du gezittert hast, als du gekommen bist.“

„Und jetzt“, sagte sie und trat näher, bis nur noch ein Hauch Abstand zwischen ihnen war – die Luft knisterte, „jetzt sind wir beide hier. Verheiratet, getrennt, egal. Was zählt, ist dieser Moment.“ Sie legte ihre Hand auf seine Brust, spürte sein Herz rasen, und ließ ihre Finger langsam über seinen Bauch nach unten wandern, bis sie den Rand seiner Hose berührte. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren, Felix. Ich will, dass du mich so hart fickst wie damals, nur noch härter.“

Er griff nach ihrer Hand und zog sie sanft zu sich. „Ich will dich nicht belügen. Ich bin immer noch verheiratet. Aber in diesem Moment will ich nur dich.“ Seine Hand glitt unter ihr Kleid, über ihren Oberschenkel, und seine Finger drückten sich in ihr Fleisch. „Ich will dich ficken, bis du schreist. Bis du vergisst, wie du heißt.“

Lara spürte, wie ihr Herz gegen ihre Rippen schlug. Sie wusste, dass das hier falsch war, dass es Schmerz bedeuten würde für irgendwen, irgendwann. Aber die Wärme seines Körpers, der vertraute Geruch seiner Haut – eine Mischung aus Salz und Zedernholz – löschten alle Gedanken aus. Ihre Möse war jetzt klatschnass, der Slip klebte an ihren Schamlippen. Sie hob den Kopf, sah ihm in die Augen, und dann küsste sie ihn, ihre Zunge drang sofort in seinen Mund ein, fordernd, gierig.

Die Hotelbar

Der Kuss war sanft, fast zögerlich, aber als Felix ihre Lippen mit seinen erwiderte, wurde er hungriger. Seine Hand glitt in ihren Nacken, zog sie enger an sich. Laras Finger krallten sich in sein Hemd, spürten den festen Stoff, die Wärme darunter, die leichte Spannung seiner Muskeln. Sie biss ihm sanft in die Unterlippe, und er stöhnte auf, sein Schwanz wurde noch härter, drückte gegen ihren Bauch.

„Wir können nicht hier“, murmelte er gegen ihren Mund. „Zu viele Leute.“ Seine Hand rutschte von ihrem Nacken auf ihre Brust, umfasste ihre linke Titte durch den Stoff, drückte zu, während er ihren Kuss vertiefte.

„Ich hab ein Zimmer im Hotel“, flüsterte sie. „Im dritten Stock.“ Sie drängte sich gegen ihn, spürte seine Härte, und ihre Hand wanderte zu seinem Schritt, massierte seinen prallen Schwanz durch die Hose. „Ich will ihn in mir spüren“, zischte sie. „Ich will, dass du mich so fickst, dass ich morgen nicht mehr laufen kann.“

Er lachte leise, ein Raunen, das ihre Haut zum Kribbeln brachte. „Du hast das geplant, oder?“ Seine Hand glitt tiefer, schob ihr Kleid hoch, und seine Finger fanden ihre nasse Möse durch den dünnen Stoff ihres Slips. „Du bist schon so nass. Ich kann es durch den Stoff fühlen.“

„Nein. Aber ich hatte eine Ahnung.“ Sie nahm seine Hand, ihre Finger verschränkten sich, und führte ihn durch die Seitentür zurück ins Hotel. Die Luft war schwer von Verlangen, und jeder Schritt hallte in der Stille des Flurs wider. Sie erreichten ihr Zimmer, und sie schloss die Tür auf, ihre Hände zitterten vor Erregung.

Sobald die Tür ins Schloss fiel, drehte sie sich um und drückte ihn gegen die Wand. Ihre Lippen fanden seine, gierig und fordernd, während ihre Hände an seinem Gürtel zerrten. „Ich will dich jetzt“, keuchte sie, „hier, sofort.“ Sie ließ sich auf die Knie fallen, öffnete seinen Reißverschluss und zog seinen harten Schwanz heraus. Er war dick und lang, die Eichel glänzte feucht. Sie nahm ihn in den Mund, leckte über die Eichel und ließ ihn tief in ihre Kehle gleiten.

Felix stöhnte laut, seine Hände griffen in ihre Haare. „Ja, genau so“, keuchte er. „Nimm ihn tief in deinen Mund, du kleine Schlampe.“ Sie saugte und leckte, ihr Mund war heiß und nass, während sie ihn tiefer und tiefer nahm. Sein Schwanz pulsierte auf ihrer Zunge, und sie spürte, wie er kurz vor dem Höhepunkt stand.

„Nicht kommen“, murmelte sie, ließ ihn los und stand auf. „Ich will dich in mir spüren.“ Sie zog ihr Kleid aus, ließ es zu Boden fallen, und stand nackt vor ihm, nur in ihren High Heels. Ihre Titten waren fest, die Brustwarzen hart, und zwischen ihren Beinen glänzte ihre nasse Möse. „Fick mich, Felix. Fick mich hart.“

Er trat auf sie zu, drehte sie um und beugte sie über das Bett. Seine Hände griffen in ihre Hüften, und er führte seinen Schwanz in ihre nasse Öffnung. Sie stöhnte laut auf, als er tief in sie eindrang, ihre Wände zogen sich um ihn zusammen. „Ja, fick mich“, schrie sie, als er anfing zu stoßen, jeder Stoß trieb sie tiefer in die Matratze. Der Raum war erfüllt von ihren Schreien, dem Klatschen ihrer Körper, dem Geruch von Sex.

„Du bist so eng“, keuchte er, seine Stöße wurden schneller, härter. „So verdammt eng und nass.“ Er griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, und flüsterte ihr ins Ohr: „Du gehörst mir. In diesem Moment gehörst du ganz mir.“

Lara konnte kaum noch atmen, jeder Atemzug war ein Stöhnen. Sie spürte, wie sich ihre Möse um seinen Schwanz zusammenzog, wie die Wellen der Lust durch ihren Körper rasten. „Ich komme“, schrie sie, „ich komme, Felix!“ Ihr Körper bebte, und sie spürte, wie er sich in ihr ergoss, sein Sperma warm und dick in ihrer Tiefe.

Sie fielen zusammen aufs Bett, atemlos und verschwitzt. Die Welt da draußen war vergessen. In diesem Moment gab es nur sie, nur dieses Verlangen, nur diese Erfüllung.

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси